Der PHILIPS Series 5000 Rasierer S5885 /25 ist ein fortschrittliches Gerät, das Leistung und Komfort vereint. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Aspekte und Funktionen der Philips Rasierer der Serie 5000 genauer unter die Lupe nehmen.
Der S5885/25 aus den Series 5000 von Philips führt beachtliche 90.000 Schneidbewegungen pro Minute aus. Mit bis zu 90.000 Schneidebewegungen pro Minute rasieren die SteelPrecision Klingen gründlich und schneiden in einem Zug mehr Haare. In Kombination mit den selbstschärfenden Klingen sollen Sie so deutlich mehr Haare in einem Zug erfassen.
Dank integriertem Sensor bleibt die Leistung gleichmäßig, die flexiblen Scherelemente passen sich weich an Ihre Gesichtskonturen an. Laut Hersteller verbessert die kantige Form mit integrierten Haarführungskanälen das Rasierergebnis, dicht anliegende oder nasse Stoppel werden ebenfalls gut erfasst.
Das Modell ist wasserdicht und problemlos unter der Dusche einsetzbar, die Reinigung unter fließendem Wasser schnell erledigt.
Bis zu 60 Minuten arbeiten Sie mit vollem Akku, der aktuelle Stand wird in Stufen angezeigt.
Der erste Eindruck vom Philips series 7000 ist gut. Der Rasierer liegt angenehm in der Hand und vor allem der Scherkopf fällt ins Auge. Er ist sehr flexibel und nicht nur der Kopf an sich ist neigbar, auch jedes der 3 Scherelemete ist einzeln beweglich. Dies soll dafür sorgen, dass der Rasierer sich bei der Rasur besonders gut an die Gesichtskonturen anpasst.
Schalten wir den Philips series 7000 zum ersten Mal an, so fällt sofort die geringe Lautstärke und Vibration auf.
Der Philips ist in unterschiedlichen Bundles erhältlich. Hier sind vor allem die Farbe des Rasierers, die Anzahl der Ersatzkartuschen sowie ein wichtiges Detail ausschlaggebend: der Bart-Styler für längere Haare. Dieser ist nicht in jedem Bundle enthalten. Auffällig ist vor allem der Bart-Styler, der sich mit zwei einfachen Handgriffen montieren lässt und zuverlässig auf dem Gerät sitzt.
Die Länge des Aufsatzes lässt sich in 5 Stufen über einen kleinen Hebel an der Rückseite regulieren. Das ist nicht nur interessant für Menschen, die sich ab und zu einen 3-Tage-Bart rasieren möchten, sondern vor allem, wenn die Barthaare einmal länger geworden sind und vor der Glattrasur getrimmt werden müssen. Wir raten immer zu solchen Aufsätzen, denn besonders Elektrorasierer haben Probleme mit langen Barthaaren.
Hier arbeitet Philips mit einem anderen Konzept als Braun und liefert nicht Reinigungs- und Ladestation in einem, sondern trennt die beiden Systeme voneinander. Beim Philips series 7000 entfällt dieses Problem und wir können vor allem teure Reinigungsflüssigkeit einsparen. Der Nachteil der Aufteilung in zwei Geräte liegt allerdings auf der Hand, denn es wird grundsätzlich etwas mehr Platz benötigt, um Ladesockel und Reinigungsstation unterzubringen.
Um diese zu befüllen, wird sie aufgeschraubt, die Kartusche eingesetzt und wieder verschlossen. Um den Reinigungsvorgang zu beginnen, wird der Rasierer lediglich hineingesteckt und das Gerät eingeschaltet. Dann startet automatisch der Reinigungsprozess, welcher nur eine Minute dauert. Das Ergebnis ist ein gereinigter Rasierer, der angenehm riecht und dazu sogar noch geölt wird. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden!
Nicht nur, dass sie sehr intuitiv bedienbar war, gerade für Anfänger, die Rotationsrasierer noch nicht gewohnt sind, bietet sie tatsächlich einen Mehrwert und hilft, besser mit dem Gerät zurecht zu kommen. Darüber hinaus wird keine Registrierung benötigt, was uns ebenfalls sehr gut gefällt. Alles in allem hat uns die App wirklich überzeugt und auch wenn sie vermutlich nur am Anfang Verwendung findet, um besser mit dem Gerät klarzukommen, so macht sie wirklich Spaß.
Hier ist vor allem die Wasserdichtigkeit zu nennen, weshalb ihr den Rasierer auch mit Rasierschaum verwenden könnt. Darüber hinaus ist ein Lithium-Ionen-Akku verbaut, der eine Stunde benötigt, um voll aufgeladen zu werden und danach Energie für 60 Minuten Rasieren liefert. Hiermit befindet sich der Philips Rasierer auf dem Niveau anderer Elektrorasierer im selben Preissegment.
Neben diesen Funktionen bietet der Rasierer von Philips eine spezielle Technologie, die euren Bart 125 Mal die Sekunde misst und entsprechend die Leistung anpasst.
Anfängern, die noch nie mit einem Philips Rasierer gearbeitet haben, wird sofort das Rotations-Scherkopf-System auffallen. Es dauert ein bis zwei Minuten, bis man sich daran gewöhnt hat. Hat man sich einmal an die Bewegung gewöhnt, so rasiert der Philips 7000 wirklich sehr gut und vor allem der überaus bewegliche Scherkopf sticht heraus. Er schmiegt sich nah an die Konturen der Haut an und auch an schwierigen Stellen wie der Halspartie werden die Haare zuverlässig abrasiert.
Wo das System Schwächen zeigt, ist die Oberlippe. Hier kommt man mit den einzelnen Elementen schwieriger zurecht und kreisende Bewegungen sind fast unmöglich. Was Konturen anbelangt, hat der Rotations-Scherkopf aufgrund seiner Bauweise einen kleinen Nachteil, denn gerade Linien sind mit einem klassischen Scherkopf besser hinzubekommen.
Was den Unterschied zwischen Trocken- und Nassrasur anbelangt, so hat die Trockenrasur das bessere Ergebnis geliefert. Hier werden die Haare sehr gut gegriffen und schön nah an der Haut abrasiert. Sind die Barthaare einmal länger (ab 4 bis 5 Tagen), so kommt der wechselbare Bart-Styler zum Einsatz. Dieser gefällt uns bei den Philips Geräten besonders gut. Er ist schnell montiert und kürzt die Haare sehr zuverlässig.
Alles in allem fanden wir die Rasur mit dem Philips 7000 sehr gut. Das Rasurergebnis war spitze und der Scherkopf schmiegt sich schön an die Haut an. Besonders schwierige Stellen wie am Hals lassen sich mit dem Rotationsrasierer sehr gut bearbeiten und die Haare werden nah an der Haut abrasiert.
Kleine Schwächen zeigt das System allerdings an der Oberlippe, wo kreisende Bewegungen schwieriger sind. Hier dauert es ein wenig länger, bis alle Haare abrasiert sind. Darüber hinaus sind gerade Konturen mit dem Gerät schwieriger und bei den Koteletten muss der ausfahrbare Trimmer auf der Rückseite ran.
Was das Rasurergebnis angeht, so sind wir vom Philips 7000 begeistert. Was das Zubehör anbelangt, so haben wir uns vor allem über den Bart-Styler-Aufsatz gefreut. Er ist sehr schnell montiert und nicht nur, dass ihr euch mal einen 3-Tage-Bart rasieren könnt, darüber hinaus könnt ihr die Barthaare auch vor der Glattrasur kürzen, wenn ihr nicht alle 1 bis 3 Tage rasiert - wie bei allen Elektrorasierern sind sehr kurze Haare auch beim Philips 7000 Pflicht. Für den Bart-Styler gab es also im Test viele Pluspunkte.
Was die Reinigungsstation anbelangt, so gibt es Vor- und Nachteile. Sie ist nicht so luxuriös wie die von Braun, erledigt ihren Job allerdings zuverlässig. Alles in allem hat uns der Philips 7000 im Test begeistert. Er liefert ein sehr gutes Rasurergebnis mit geringen Hautirritationen und kann auch mit schwierigen Stellen gut umgehen.
Bei der Rasur zeigt der Philips Series 5000 (S5898/35) die typischen Herausforderungen von Rotationsrasierern im Test: Insbesondere Oberlippen- und Kinnpartien gestalten sich schwierig zu rasieren, während andere Bereiche problemlos rasiert werden können. In der Gesamtbetrachtung ist das Rasierergebnis jedoch gut.
Positiv ist ebenfalls, dass das Gerät angenehm leise arbeitet. Auch die Reinigung des Rasierers gestaltet sich recht unkompliziert und die Bedienung nutzungsfreundlich. Ein weiterer Pluspunkt ist die Akkulaufzeit, die mit einer hervorragenden Dauer überzeugt: Philips verspricht 60 Minuten Laufzeit, doch im Test wurden sogar über zwei Stunden erreicht. Der Rasierer lässt sich praktischerweise über USB aufladen.
Zudem besteht die Möglichkeit, zusätzliche Aufsätze wie etwa einen Bürstenkopf oder einen Bartstyler zu erwerben. Ein Kritikpunkt ist jedoch die Anleitung, die aufgrund der Vielzahl an Modellvarianten eine gewisse Einarbeitungszeit erfordert, um die relevanten Informationen für das konkrete Gerät zu finden.
Der Rotationsrasierer in unserem Philips Series 5000 Test nutzt für die Rasur drei rotierende Präzisionsklingen, die in “flexible Teller” eingebaut sind. In Kombination mit dem beweglichen Scherkopf fällt es dem Rasierer leicht, sich an die Gesichtskonturen anzulegen. Zusätzlich wurden noch Haarführungskanäle auf den „Tellern“ integriert, welche die Barthaare den Klingen besser zuführen sollen.
Der eingebaute Präzisionstrimmer kann bei Bedarf ausgeklappt beziehungsweise zurückgeschoben werden. Ein weiteres nützliches Feature ist der “Power-Adapt-Sensor”, welcher die Leistung automatisch an die gemessene Haardichte anpasst.
Darüber hinaus ist das Gerät wasserdicht und kann auch zur Nassrasur verwendet werden. Neben Netzteil und Reinigungsbürste enthält der Lieferumfang noch ein wertig gemachtes Reiseetui.
Der Akku steht in unserem Philips Series 5000 Test mit seinen 60 Minuten Rasur- wie auch Ladezeit im Vergleich zu den anderen von uns getesteten Rasierern recht gut da. Der Akkustand ist über ein Display mit drei Abstufungen ersichtlich, sodass man rechtzeitig erkennen kann, wann das Gerät mal wieder ans Netz muss.
Ein Netzbetrieb ist hiermit leider nicht möglich, im Notfall kann man aber Gebrauch von der “Quick-Charge”-Funktion machen. Hiermit ist der Philips in der Lage, nach nur fünf Minuten aufladen einen kurzen Rasurzyklus zu durchstehen.
Damit sich das Gerät unterwegs nicht aus Versehen anstellt und so den Akku unfreiwillig leert, ist eine Tastensperre vorhanden. Um diese zu aktivieren, muss der An-Schalter ein paar Sekunden gedrückt werden, das ist alles.
Wenn man den Philips in der Hand hat, wirkt er erstmal von der Verarbeitung her recht ordentlich. Mit seinem schlanken Griffdesign liegt er zudem gut und sicher in der Hand. Im Vergleich zu den Braun Geräten fällt jedoch auf, dass die Series 5000 wie auch die anderen von uns getesteten Rasierer aus der Philips Reihe etwas “fragiler” wirken.
Hatte man bisher noch nicht das Vergnügen, mit einem Rotationsrasierer zu arbeiten, sollte man sich etwas Zeit nehmen, sich die dafür benötigte Rasurtechnik mit kleinen, kreisförmigen Bewegungen anzueignen. Besonders am Anfang kann das noch gut in die Arme gehen, bis man sich daran gewöhnt hat.
Allerdings mussten wir in unserem Philips Series 5000 Test feststellen, dass dieser nur eingeschränkt nutzbar ist. Setzt man ihn nämlich von unten an, klappt er einfach weg, sodass man praktisch nur von oben aus ansetzen kann. Ansonsten kann man mit dem Gerät sehr angenehm arbeiten.
Auch ist der Rasierer mit um die 56 Dezibel einer der Leisesten in unserem Test und ist vom Geräusch her in Ordnung. Er klingt im Philips Series 5000 Test zwar recht hochfrequent, aber ansonsten „rund“ und man kommt gut damit klar.
Was bei dem Gerät in unserem Philips Series 5000 Test ein bisschen besser darsteht als zum Beispiel beim Philips 3000, ist das Rasurergebnis. Ganz an die höheren Braun Modelle reicht das noch nicht ran, das muss man dazu sagen, aber es ist schon einen Schlag besser als beim 3000er. Außerdem schlägt er sich ähnlich gut wie die anderen Modelle der Philips Reihe, was die Hautirritationen angeht, und somit besser als die Geräte von Braun.
Als nicht ganz so optimal stellt sich heraus, dass die Teller, in die die Klingen eingelassen sind, etwas ausfällig sind. Dadurch kann es vorkommen, dass man im Spiegel nicht genau sieht, wo man gerade rasiert. Auch hat es bei der Rasur ein-, zweimal geziept, das war es dann aber auch schon.
Grundsätzlich gestaltet sich die Reinigung als recht einfach. Per Knopfdruck öffnet sich der Scherkopf und man kann alles vorsichtig ausklopfen und ausspülen. Allerdings fällt uns dabei auf, dass die Konstruktion etwas „bruchanfällig“ wirkt und auch das Ausklopfen nicht so gut funktioniert. Ein abnehmbares Scherelement wäre sicherlich besser gewesen.
Alternativ kann man auch die mitgelieferte Reinigungsstation nutzen, was dann ungefähr eine Minute dauert. Danach sollte man nur nicht vergessen, den Rasierer gut durchtrocknen zu lassen.
Die Reinigungskartusche hält je nach Nutzung zwischen ein und drei Monate, was sich über eine kleine Anzeige auch verfolgen lässt. Nichtsdestotrotz sind die Stationen von Philips im Vergleich zu denen von Braun recht einfach gehalten.
Der Rasierer in unserem Philips S5579/50 Test wird in den meisten Punkten der Einordnung in die mittlere Preisklasse gerecht. Wir vermissen zwar einen Netzbetrieb und auch der leicht ausfällige Scherkopf stört uns etwas. Ansonsten kann Philips hier mit einem guten Rasurergebnis punkten.
Zudem führt er sich angenehm auf der Haut und schlägt sich gut was Hautirritationen und Rötung angeht. Im großen und ganzen kann man also sagen, dass die Series 5000 dem großen Bruder, also der Series 7000, bereits sehr Nahe kommt. Lediglich bei Lieferumfang und Features gibt es ein paar Unterschiede.
| Produktmodell | Preis ca. | Anzahl der Scherköpfe | Positiv |
|---|---|---|---|
| i9000 Prestige Ultra XP9402/46 von Philips | 349 € | 3 Stk. | Mit Sauberkeitsstation |
| S5898/50 von Philips | 139 € | 3 Stk. | Präzisionstrimmer einziehbar |
| S5466/18 von Philips | 89 € | 3 Stk. | Sanfte Rasur dank ComfortCut-System |
| S5887/13 von Philips | 79 € | 3 Stk. | Präzise Scherköpfe |
| S7886/55 von Philips | 129 € | 3 Stk. | um 360 Grad drehend |
tags: #philips #rasierer #serie #5000 #test
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