Eigentlich sind es ja nur Haare, aber sie können einen Menschen komplett verändern. Bis zu 100.000 Haare werden geknüpft, bis eine Perücke fertig ist. Damit sie später auch passt, muss eine Perückenmacherin so richtig schuften. Sie braucht deshalb beides: Kraft und Fingerspitzengefühl.
Viele kennen die Backstage-Bilder von manchen Theaterproduktionen, wo man aufgereiht die Köpfe mit Haarteilen von Perücken bis hin zu Bärten und Augenbrauen bewundern kann. Doch all diese Haarteile wurden in mühsamer Handarbeit gefertigt.
Dieser Artikel bringt Licht ins Dunkel, wenn es um die Kunst des "Haareknüpfens" geht. Manchmal passiert es - egal wo man sucht, man findet nicht das richtige Teil, um das Kostüm zu komplettieren, an dem man arbeitet. Besonders bei Charakteren, die mit einem ausgefallenen oder bunten Bart bestückt sind, ist es schier unmöglich, einen vergleichbaren Bart in Kostümshops zu finden.
Bevor man sich voller Motivation und Tatendrang an das Knüpfen begibt, sollte man sich bewusst machen, dass diese Technik seine Zeit braucht und allen voran viel Übung benötigt. „Übung macht den Meister“ ist das wohl passendste Sprichwort, um das Bartknüpfen zu beschreiben.
Am besten vergleichen kann man das Knüpfen mit dem Nähen per Hand. Besonders bei den ersten Versuchen wird dieser Handgriff noch etwas wackelig und langsam sein, doch mit zunehmender Übung geht einem die Bewegung nach und nach ins Handgelenk über und spart mehr und mehr Zeit. Trotzdem: Um ein kleines Haarteil wie einen Kinnbart zu knüpfen, benötigt man Stunden und muss Geduld beweisen.
Für Bärte, Koteletten oder wenn ihr sogar eure eigene Lacefront Wig selbst machen wollt, braucht ihr eigentlich nichts weiter als das Lace, welches eine Lacefront Wig bereits integriert hat. Benutzt bitte nicht einfach gewöhnlichen Lace-Stoff, da dieser zu wenig stabil ist, um das Gewicht von Kunsthaaren zu tragen. Perückenmacher und Maskenbildner benutzen sogenanntes Swisslace oder auch Frenchlace für den Front-Bereich ihrer Perücken. Es ist etwas fester als normaler Stoff und manchmal mit einer ganz feinen Wachsschicht bedeckt. Swisslace ist der menschlichen Kopfhaut sehr ähnlich und sehr angenehm zu tragen.
Fürs Knüpfen ist es wichtig, dass ihr eine passende Unterlage für eure Arbeit habt. Sprich: einen Perückenkopf. Selbstverständlich funktioniert es mit jeglichen Arten von Köpfen, allerdings sind Perückenköpfe aus Kork mit Segeltuchstoff überzogen für diese Art Arbeit am besten geeignet, da ihr so die einzelnen Härchen auf dem dunklen oder dem hellen Untergrund besser sehen könnt.
Steckt eure Vorlage also am Perückenkopf gut fest, platziert eure Perücke genauso wie ihr sie entweder angezeichnet habt, oder wie es am Ende aussehen soll. Die Perücke wird nämlich nicht mehr bewegt, weshalb ihr sie gut feststecken solltet.
Tipp von Perückenmacher: Der Ansatz einer Perücke beginnt in der Regel 4 Finger breit von der Nasenwurzel entfernt. Aber ob wir diese Regel bei unseren Anime-Charakteren verwenden können, bleibt fraglich. ;D
Achtet darauf, dass das Lace schön flach anliegt und keine Falten dabei entstehen! Ich persönlich fange erst damit an, die Härchen aus dem Lace zu entfernen, die ich nicht brauche. So habt ihr vor dem Knüpfen schon etwas den Weg geebnet und ihr müsst weniger Haare aus eurem Sichtfeld wegstecken.
Einen bereits geknüpften Knoten zu öffnen ohne dabei das Lace zu beschädigen, ist gar nicht so schwierig und relativ schnell gemacht. Mit einer Lichtlupe könnt ihr durch gute Sicht den Vorgang noch einmal beschleunigen. Das Einzige, was ihr tun müsst, ist mit der Nadel in die Schlaufe des Knotens zu treffen und diesen zu lockern. Wenn ihr das geschafft habt, könnt ihr an dieser Schlaufe ziehen und die Härchen folgen eurer Bewegung. So lassen sie sich einfach und vor allem ohne Schaden entfernen. Bitte nicht einfach an den Härchen zerren, um sie zu entfernen. So zurrt ihr den Knoten nur fester und sie lassen sich schwieriger entfernen. Zudem beschädigt ihr womöglich das Lace, sowie die Härchen - wenn sie denn noch ganz bleiben und nicht bereits gerissen sind.
Bevor es nun ans Eingemachte geht und losgeknüpft wird, muss zunächst der Untergrund vorbereitet werden, auf dem geknüpft wird. Je nach Form eines Haarteils, lohnt es sich, zuvor ein Schnittmuster auf Papier vorzubereiten, es am Gesicht mit der Größe zu prüfen und dann auf dem Perückenkopf festzustecken. Diese Orientierung kann helfen, nicht zu viel zu knüpfen und hinterher nichts abschneiden zu müssen. Über das Schnittmuster wird mit Stecknadeln die Lace angebracht, die größer als das Schnittmuster sein sollte, damit die festgesteckten Kanten beim Knüpfen nicht im Wege stehen. Die Lace wird so stramm wie möglich auf dem Perückenkopf befestigt, es dürfen keine Falten entstehen, genauso wie die Lace nicht rutschen darf.
Wie natürlich und ordentlich ein Haarteil aussieht, hängt davon ab, wie viele Haare pro Knoten an der Lace befestigt werden. Eine perfekte Menge sind, wie bereits geschrieben, 1 - 2 Haare pro Knoten. Haarteile Knüpfen ist ein Prozess des nach und nach aufeinander Aufbauens.
Am besten nimmt man den Perückenkopf und befestigt ihn direkt vor sich an der Tischkante mithilfe eines Perückenhalters. Man kann den Perückenkopf jedoch auch auf den Schoß nehmen, was allerdings nach längerem Arbeiten zu Nackenschmerzen führen kann.
Für den Anfang nimmt man sich die 1 - 2 Haare in die eine Hand und formt eine Schlaufe, diese wird mit Daumen und Zeigefinger an der Schnittstelle festgehalten. Diese Schlaufe wird daraufhin mit dem Haken so gezogen, dass sie unter den Faden der Lace und auf der anderen wieder hochkommt.
Nun ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die Nadel wird so nach oben geneigt, dass die Schlaufe aus dem Harken heraus über die Ecke der Nadel rutscht. Das andere Ende, welches noch immer mit Daumen und Zeigefinger gehalten wurde, wird nun einmal um die Krümmung der Nadel gewickelt.
Wichtig ist beim ganzen Prozess, dass das Haar an beiden Enden stramm gehalten wird. Nun wird die Nadel einmal gedreht, sodass der Haken nicht mehr nach oben, sondern nach unten zeigt. Die zweite, neu kreierte Schlaufe, die nun in der Krümmung der Nadel liegt, rutscht dadurch in den Haken der Nadel.
Nun wird die Schlaufe, die im Haken festgehalten wird, durch die erste Schlaufe gezogen, indem man die Nadel hindurch nach hinten zieht. Ob man alles richtig gemacht hat, erkennt man einfach dadurch, wenn sich ein Knoten gebildet hat, den man nun durch das Ziehen festzieht.
Die Technik, einen haltenden Knoten zu knüpfen, ist letztendlich alles, was man zum Thema Knüpfen können muss. Hat man den Handgriff erstmal gemeistert, ist nur noch Geduld gefragt. Man wiederholt und wiederholt, solange bis sich wie bei einem Ölbild das Motiv nach und nach erkennbar macht. Das heißt, dass die Haare wie beim Toupieren eine andere Struktur annehmen und sie voluminöser wirken lassen.
Ein einfacher Trick, um gleichzeitig die Knoten ein wenig zu verstärken, ist, mit einem Haarföhn auf heißester Stufe die Haare zu glätten.
Sobald ihr die Haare entfernt habt, die nicht in eure Form passen, folgen nun lange Stunden des Knüpfens. Es ist eine Arbeit, die eure Geduld auf die Probe stellen wird, aber es lohnt sich! Als Erstes gilt es, den Knoten zu lernen. Ich habe dazu z.B. an den Lace-Stellen geübt, die ich nicht brauche. Betrachten wir doch einmal die einzelnen Maschen des Lace selbst. Sie haben 6 Seiten - sind also Wabenförmig. Es ist euch überlassen, wie viele dieser Seiten ihr mit Härchen bestücken wollt. Je mehr Seiten ihr knüpft, desto dichter wird eure Perücke. Das Gleiche gilt für die Anzahl Härchen. Je mehr Härchen ihr für einen Knoten verwendet, umso dicker wird dann die einzelne Strähne. Aber Vorsicht! Das bedeutet auch, desto sichtbarer wird dann euer Knoten.
Ich persönlich habe gewöhnlich zwei Seiten mit einem Knötchen aus zwei bis drei Härchen versehen. Es kommt aber immer auf die Stelle an. Oftmals seht ihr später, welche Stelle für euch noch etwas zu licht aussieht. Schaut am besten bei einer bereits bestehenden Lacefront Wig nach oder wenn ihr eine verbessert, dann schaut bei den bereits geknüpften Stellen nach, wie diese gemacht wurden.
Am einfachsten ist es, wenn ihr euch von den bestehenden Härchen aus, zum Beginn eures Haaransatzes arbeitet. Zumal die Haare meist weniger dicht werden, je weiter man sich der Stirn nähert. Ich habe z.B. die letzten drei Reihen, nur noch mit zwei Härchen versehen. Aber das ist Geschmackssache.
Piekt mit eurer Nadel von der Mitte einer Masche unter der Seite, die ihr mit Härchen versehen wollt, hindurch. So, dass die Seite über eurer Nadel liegt. In eurer anderen Hand habt ihr mit einer kleinen Strähne bereits eine Schlaufe gelegt, wo ihr eure Anzahl Härchen entnehmen könnt - sprich, eine Strähne in der Hälfte umgelegt. Zu Beginn kann es hilfreich sein, erst einmal nur die Anzahl Härchen in der Hand zu halten, die ihr pro Knoten einknüpfen wollt. Es dauert natürlich länger, aber das hat mir am Anfang sehr geholfen, da ich immer zu viele Härchen auf einmal aufgenommen hatte.
Hakt eure Nadel also in die Schlaufe ein und zieht die Härchen unter der ersten Seite in die Mitte der Masche durch. Eigentlich ist egal, wie viel der Strähne ihr in der Mitte durchzieht, solange ihr genug Platz für den Knoten habt. Wichtig ist, dass eure Härchen während des Vorgangs immer gespannt bleiben müssen. Haltet also das Ende eurer Härchen immer gut fest.
Nun, lasst die Schlaufe über eure Nadel gleiten, so dass ihr den Haken eurer Nadel wieder frei habt. Wickelt euren freien Haken zwei Mal um den Rest der Strähne und zieht diese dann durch eure Schlaufe, die ihr noch immer über eurer Nadel liegen habt. Zieht die Härchen solange durch die Schlaufe, bis alle durch sind - natürlich müsst ihr dabei die Enden loslassen. Dann müsst ihr das Knötchen nur noch festziehen und ihr habt es geschafft!
Übt ruhig ein paar Knoten an den freien Stellen eures Lace, um sicherer zu werden. Mehr müsst ihr aber nicht über Knoten wissen.
Richtet euch gemütlich ein, hört ein Hörbuch oder Musik dazu, denn das wird nun eine Weile dauern.
Möchte man nun seine neu kreierte Haarpracht im Gesicht anbringen, gibt es letzten Endes nur eine Möglichkeit: Hautkleber. Jedoch kann der beißende Geruch des klassischen Mastix für einige störend sein, so manch andere reagieren sogar allergisch auf den Hautkleber. Es gibt auch extra Allergiker-Hautkleber, der wasserbasiert ist. Neben dem Kleber ist auch ein Hautklebe-Lösungsmittel eine gute Investition. Nicht nur, um die eigene Haut schnell und unkompliziert von allen Kleberückständen zu reinigen, sondern auch, um ab und zu die Lace des Haarteils damit zu säubern.
Fertig geknüpft, lassen sich die Haare wie alle anderen an der Perücke ohne Probleme stylen. Ein großer Vorteil der geknüpften Ansatz-Variante ist, dass ihr keine Vorsicht walten lassen müsst, wie bei einem geklebten Ansatz.
Verwenden Sie unsere speziellen Stylingprodukte wie Haarspray, Gel oder Mousse, um Ihre Perücke in Form zu bringen und einen natürlichen Glanz zu erzielen. Haaraccessoires wie Haarbänder, Spangen oder Haarschmuck können Ihre Perücke aufpeppen und gleichzeitig für mehr Natürlichkeit sorgen.
Der Perückenansatz sollte so natürlich wie möglich aussehen. Verwenden Sie Puder oder Make-up, um den Übergang zwischen Perücke (Lacefront) und Kopfhaut zu kaschieren.
Um einen natürlichen und echten Look beim Tragen einer Perücke zu erzielen, ist es wichtig, den Scheitel sorgfältig zu frisieren.
Tragen Sie Ihre Perücke mit Selbstbewusstsein! Üben Sie sich im Umgang mit Ihrer Perücke.
Wenn Sie Ihre Perücke über dem Eigenhaar tragen, benötigt es allerdings ein wenig Vorbereitung. Haben Sie kurzes eigenes Haar, sollten Sie auf jeden Fall zu einem Wig Cap greifen und es darunter verstecken. Das Wig Cap ist meist schon ausreichend und schnell über den Kopf gestüpelt. Die eigenen Haare lasssen sich dann einfach darunter verstecken. Bei mittellangen oder langen Haaren empfehlen wir, dieses zu kleinen Zöpfen oder Knoten zu binden und mit Haarnadeln eng am Kopf zu fixieren. Anschließend ziehen Sie bitte ein Wig Cap auf, um Ihrer Perücke mehr Halt zu geben.
Entscheidend für einen guten Halt und ein natürliches Aussehen einer Perücke, ist auch das korrekte Aufsetzen. Schütteln Sie als erstes die Perücke nochmal aus und fahren Sie mit Ihren Fingern durch diese, um die Form aufzulockern. Nun das Wig Cap aufsetzen, wenn Sie dies nicht bereits getan haben, da Sie Ihre eigenen Haare vorbereiten mussten. Legen Sie dann den hinteren Teil der Perücke, gekennzeichnet durch das Label und die Klettbänder zur Größeneinstellung, behutsam an Ihrer Stirn an. Richten Sie dann den vorderen Teil der Perücke nach Ihrem Haaransatz aus. Ist ist dieser nicht vorhanden, legen sie einfach vier Finger oberhalb Ihrer Nasenwurzel auf und setzen dann mit der Perücke dort an.
Richten Sie nun die Perücke an den sogenannten Tampeln horizental aus. Die Tampeln befinden sich an den Seiten auf Höhe der Schläfen und sind ein spürbar etwas fester gearbeitete Bereich an der Perücke - diese sollten Sie so austarieren, dass sie auf der gleichen Höhe sind und somit die Perücke gerade sitzt.
Noch ein Tipp zum Anziehen von kurzen Perücken: Achten Sie darauf, dass sich die Nackenpartie Ihrer Perücke beim Aufsetzen nicht einrollt.
Für eine perfekte Passform können Sie die Größe der Perücke an den hinteren Klettbändern verstellen. Wenn Sie allerdings trotz Ausprobierens von verschiedenen Einstellungen immer noch das Gefühl haben, dass die Perücke nicht richtig sitzt, weil sich beispielsweise eine Luftblase bildet oder alles "schwimmt" dann könnte Ihnen die Perücke eventuell zu klein oder zu groß sein.
Häufig ist dann eine falsche Perückengröße der Grund für den unkomfortablen und unnatürlich Sitz.
Ja, aber was ist denn nun besser? Es gibt einige Vor- und Nachteile auf beiden Seiten. Knüpfen ist extrem zeitaufwendig und je nach Hilfsmittel teuer. Natürlich sind das einmalige Anschaffungen, allerdings nicht «nur mal zum Ausprobieren» gedacht.
Geknüpfte Ansätze sind zwar viel aufwendiger, sehen aber sehr viel natürlicher aus. Ich für meinen Teil wäge immer nach dem Aussehen des Charakters ab. Bei Charakteren/Schauspielern aus Filmen und Serien könnte man durchaus darüber nachdenken den Ansatz zu knüpfen. Wiederum bei Anime- oder Gamecharakteren darf der Ansatz ruhig «edgy» also comic-like aussehen.
Ein anderer Aspekt ist allerdings auch die Zeit! Man hat nicht immer die Zeit, mehrere Stunden Arbeit in einen geknüpften Ansatz zu stecken. Schon gar nicht während eines Con Crunchs. Für meinen Ansatz habe ich zum Beispiel 23 Std. gebraucht. Es ist also ein Abwägen des Für und Widers.
Generell sollten Sie beachten, dass die Menge der herausschauenden Haare spärlich und unregelmäßig ist, um einen natürlichen Effekt zu erzielen. Selbstverständlich sollte die Haarfarbe der herausschauenden Haare mit der Farbe der Perücke übereinstimmen. Vermeiden Sie es, dass dicke Strähnen oder ganze Haarpartien unter der Perücke hervorschauen.
Neben dem traditionellen Knüpfen gibt es auch alternative Techniken und Materialien, die du ausprobieren kannst.
Um eine DIY-Perücke erfolgreich zu knüpfen, benötigst du die richtigen Materialien:
Mit diesen Materialien bist du bestens gerüstet, um deine eigene Perücke zu knüpfen und deiner Kreativität freien Lauf zu lassen!
Die Planung deiner Perücke ist ein entscheidender Schritt, um sicherzustellen, dass das Endprodukt deinen Vorstellungen entspricht.
Um deine Ideen festzuhalten, ist es sinnvoll, eine Skizze oder ein Moodboard zu erstellen. So kannst du deine Vision klar visualisieren und dich während des Knüpfprozesses daran orientieren. Eine gut durchdachte Planung sorgt dafür, dass das Endergebnis genau das ist, was du dir gewünscht hast!
Sie kennen nun beide Methoden, die Entscheidung liegt bei Ihnen. Probiert doch mal beide Varianten aus!
Haben Sie noch weitere Fragen zum Aufsetzen Ihrer Perücke oder wünschen Sie beispielsweise eine Produktberatung? Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf, gerne helfen wir Ihnen weiter.
tags: #perücke #selber #knüpfen #anleitung
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