Immer mehr Männer entscheiden sich für eine optische Lösung bei Haarausfall: das Permanent Make-up für die Glatze, auch bekannt als Haarpigmentierung oder Scalp Micropigmentation (STP). Doch was steckt hinter dieser Methode, welche Erfahrungen gibt es und ist sie wirklich eine Alternative zu teuren und aufwendigen Haartransplantationen?
Egal ob auf Instagram oder im echten Leben - überall sieht man sie: Männer mit Stoppelglatze. Auffällig ist jedoch, dass der Haaransatz oft entlang einer akkuraten Linie verläuft. Wer sich beim Anblick dessen fragt, ob so viel Perfektion natürlich sein kann, hat den richtigen Riecher. Oft sind die Stoppelglatzen nämlich menschengemacht. Mikrohaarpigmentierung oder Scalp Tricho Pigmentation (STP) nennt sich das Ganze. Dabei handelt es sich um eine Art Tattoo, das so aussieht wie ein kahlgeschorener Kopf. Dass sich auf diesem aber kaum oder gar keine Haare mehr befinden, wird durch die unter die Haut gestochenen "Stoppeln" kaschiert.
Das Prozedere ist eine günstigere und weniger aufwendigere Alternative zur Haartransplantation.
Viele Männer entdecken beim Blick in den Spiegel Geheimratsecken oder kahle Stellen auf dem Kopf - ein Horror, dem schwer beizukommen ist. Denn der Schritt unters Messer für eine Haartransplantation oder das dauerhafte Einnehmen von Medikamenten mit möglichen Nebenwirkungen wie Brustwachstum oder Depressionen ist riskant.
Eine Methode gegen Haarausfall oder zur Haarverdichtung, die fast schmerzfrei und lang anhaltend sein soll: Haarpigmentierung. Es ist ein kosmetisches Verfahren, das täuschend echte Haar-Punkte, die wie frisch rasiertes Haar aussehen sollen, verspricht. Die Farbpigmente werden in die obere Hautschicht (0,6 bis ein Millimeter) tätowiert. Sogar von Nahem sollen die tätowierten Haarfollikel wie echtes, kurz rasiertes Haar aussehen.
Die Punkte einer Haarpigmentierung entsprechen der durchschnittlichen Dicke eines menschlichen Haares. „Deshalb sieht man den Unterschied und Übergang zwischen tätowierten und echtem Haar nicht“, sagt Yahya Cetin (28), Haarpigmentierungs-Spezialist von Elithairtransplant.
Auch die Behandlung bei blonden, roten oder grauen Haaren ist möglich. Es gibt eine breite Palette an Pigmentabstufungen, um auf sämtliche Haut- und Haarfarben eingehen zu können. Bei der Farbe handelt es sich aber nicht um klassische Tattoofarbe oder Permanent-Make-up-Farben. „Tattoofarben bestehen aus vielen verschiedenen Pigmenten und verändern sich deswegen im Laufe der Zeit - sie kippen in einen kalten oder warmen Farbton um. Beim Pigmentieren verwenden wir daher eine Farbe mit einem eintönigen Pigment“, so Yahya Cetin.
Im Vorgespräch wird ermittelt, welche der Methoden am sinnvollsten sind, um ein natürliches Ergebnis von dem “Haar-Tattoo” zu erzielen. Die Methoden unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Haltbarkeit der Pigmente, sowie die eigentliche Stichtechnik. Der neue Look ist aber sofort einsatzbereit, man bedarf keiner Narkose. Ein Nachteil ist, dass man in seiner Haarlänge sehr eingeschränkt ist. Da beim Vorgespräch die Ziellänge und der Wunscheffekt festgelegt werden und dementsprechend die Farbpalette und Intensität der Pigmentierungen angepasst werden, um diesen zu erzielen, ist es eher ungünstig, wenn man die Haare dann doch kürzer schneidet oder länger wachsen lässt.
Anders als bei einer Haartransplantation ist die Wirkung auch eher temporär. Die hypoallergenen Farbpigmente, die unter die Epidermis gesetzt werden, lassen sich vom Körper sehr gut abbauen, sodass Nebenwirkungen nicht zu erwarten sind. Trotzdem sollte nach einem solchen kosmetischen Eingriff circa zwei Wochen lang direkte UV-Bestrahlung gemieden werden. Es empfiehlt sich daher, bei längerem Aufenthalt im Freien seine Haut mit einer Kopfbedeckung zu achten oder zumindest ausreichend Sonnenschutz aufzutragen. Schwitzen sollte nach Möglichkeit vermieden werden.
Es gibt sehr viele Anbieter für Haarpigmentierungen. In unserer Kosten Studie habe wir festgestellt, dass die Behandlungskosten und die Qualität erheblich variieren können. Daher ist es wichtig sich ausführlich zu informieren.
Eine Haarpigmentierung eignet sich hervorragend für Kurzhaarfrisuren mit lichtem Haar. Die weniger dichten oder gar kahlen Stellen werden optisch aufgefüllt, sodass das Haar dichter erscheint. Die Haarpigmentierung ist insbesondere geeignet zur Verdichtung des Tonsurbereichs, da häufig nicht genügend natürliches Spenderhaar für den Hinterkopf zur Verfügung steht. Eher ungeeignet ist die Haarpigmentierung, wenn man kahle Stellen aber lange Haare hat. Da die Haare nur vorgetäuscht werden, würden die pigmentierten Stellen, die ja trotzdem kahl bleiben, zwischen den langen Haaren auffallen.
Sinnvoll kann eine Haarpigmentierung bei langem Haar trotzdem sein, wenn lediglich eine optische Verdichtung der natürlich vorhandenen Haare gewünscht ist.
Die eine Behandlung schließt die andere nicht aus, sie können sich im Gegenteil sogar sehr gut ergänzen. Eine bei einer Haartransplantation eventuell entstandene Narbe kann durch die Haarpigmentierung nahezu unsichtbar gemacht werden, indem die Haarlinie optisch über die transplantierte Stelle verlängert wird. Die Narbe wird kaschiert.
Die Haarpigmentierung ist grundsätzlich für fast alle von Haarausfall Betroffenen geeignet. Im Prinzip bietet sie sich immer dann an, wenn eine Kaschierung von kahlen Stellen auf dem Kopf gewünscht wird. Bei anderen ist es wiederum eine Tonsur, die sich immer mehr ausdehnt. Sollte sich das Haar allgemein lichten, kann eine optische Verdichtung erfolgen, so dass das Haar insgesamt wieder voller wirkt.
Wenn jemand unter Haarverlust durch kreisrunden Haarausfall oder durch Narben leidet, kann die Haarpigmentierung eine hervorragende Lösung sein. Durch die Haarpigmentierung sieht es anschließend wie ein rasierter Kurzhaarschnitt aus.
Die Pigmentierung ist so fein, dass das Ergebnis äußerst natürlich wirkt.
Igor Mahovlics Frau Jessica, die selbst ein Studio für Permanent Make-Up (PMU) betreibt, gab den Anstoß. Kaum sprossen auf der Kopfhaut ihres Mannes nach einer Rasur die ersten Haare, fiel er ihr auf, der fiese, kreisrunde Haarausfall. Irgendwann war Igors Glatze kein Mode-Statement mehr.
Vom Ergebnis war er derart begeistert, dass er beschloss: Was in England und Amerika sowie mittlerweile auch in deutschen Großstädten ein absoluter Hype und in der Region noch nicht ansässig ist, muss nach Villingen-Schwenningen gebracht werden. Igor Mahovlic ließ sich selbst in der Scalp Micropigmentation ausbilden.
Einst beim städtischen Vollzugsdienst in VS tätig, eröffnete er jetzt in Kombination mit dem PMU-Studio seiner Frau Jessica in der Villinger Josefsgasse sein Studio Scalpzone. Dass er damit nicht nur die Eitelkeit seiner Kunden bedient, sondern in echten Notsituationen hilft, durfte er zwischenzeitlich erfahren. Neben Trägern von kreisrunden, Teil- oder Vollglatzen sowie Geheimratsecken melden sich Kunden nach Unfällen, die Narben kaschieren möchten, oder jene, die wegen einer Chemotherapie nach einer Krebserkrankung um ihr Haarkleid bangen.
Dass er damit nicht nur die Eitelkeit seiner Kunden bedient, sondern in echten Notsituationen hilft, durfte er zwischenzeitlich erfahren. Neben Trägern von kreisrunden, Teil- oder Vollglatzen sowie Geheimratsecken melden sich Kunden nach Unfällen, die Narben kaschieren möchten, oder jene, die wegen einer Chemotherapie nach einer Krebserkrankung um ihr Haarkleid bangen. Auch bei Krankenkassen will Mahovlic deshalb vorfühlen, ob diese in einigen Fällen die Behandlungskosten tragen.
„Deshalb sieht man den Unterschied und Übergang zwischen tätowierten und echtem Haar nicht“, sagt Yahya Cetin (28), Haarpigmentierungs-Spezialist von Elithairtransplant.
„Die Auffrischung ist in der Regel nach nur einer Sitzung getan. Das kostet 300 Euro“, so der Spezialist Yahya Cetin.
Im Vergleich zu normalen Tätowierungen ist das Stechen wie „ein Spaziergang im Park“, so Yahya Cetin. Die Behandlung am gesamten Oberkopf sei schmerzlos. Empfindliche Bereiche sind die Schläfen, die Haarlinie, der Nacken und die Seiten.
Ein Nachteil ist, dass man in seiner Haarlänge sehr eingeschränkt ist.
Dass er damit nicht nur die Eitelkeit seiner Kunden bedient, sondern in echten Notsituationen hilft, durfte er zwischenzeitlich erfahren. Neben Trägern von kreisrunden, Teil- oder Vollglatzen sowie Geheimratsecken melden sich Kunden nach Unfällen, die Narben kaschieren möchten, oder jene, die wegen einer Chemotherapie nach einer Krebserkrankung um ihr Haarkleid bangen.
Durch die Haarpigmentierung kann aber das Resultat der Haartransplantation auch noch optisch verbessert werden.
Obwohl es sich bei dem sogenannten Haar-Tattoo zwar nicht um einen chirurgischen, sondern einen rein kosmetischen Eingriff handelt, ist ein Vorgespräch erforderlich. Nur so kann ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht werden. Je nach Einrichtung reicht die Einsendung von Fotos zur Beurteilung, Beratungsgespräche über Skype sind ebenso möglich. Bei diesem Vorgespräch betrachtet die ausgebildete Fachkraft u. a. die Haarfülle und fragt, in welcher Länge die Haare getragen werden möchten. Je nach gewünschtem Ziel wird ein Behandlungsplan erstellt und der Wunschtermin vereinbart.
Vor dem ersten Termin, am besten einen Tag vorher, sollte beim Friseur die gewünschte Frisur geschnitten werden, die man zu tragen wünscht. Falls zum Termin eine Hautirritation, Wunde oder Ähnliches am Kopf besteht, sollte man den Termin verschieben. Beim ersten Termin wird als Erstes ein Farbtest gemacht, um die Farbpalette zu bestimmen, deren Pigmente unter die Haut gesetzt werden.
Die beim Vorgespräch angestrebten Ziele werden in durchschnittlich drei bis vier Anwendungen im Abstand von jeweils vier bis sechs Wochen umgesetzt.
Wie viele Sitzungen notwendig sind, lässt sich im Vorfeld nicht genau sagen. Jede Haut nimmt die Pigmente anders auf, das stellt sich aber erst nach der zweiten Sitzung heraus. In einigen Fällen können aber auch zwei vollkommen ausreichen. Nach der zweiten Behandlung kann eine Beurteilung erfolgen, dann wird entschieden, ob noch weitere Pigmentierungen nötig sind.
Wie lange wir für eine Sitzung brauchen, hängt in erster Linie von der zu behandelnden Fläche ab. Prinzipiell muss für die erst Behandlung immer mehr Zeit eingeplant werden. Normalerweise dauert eine einzelne Sitzung 50 Minuten bis vier Stunden.
Die Dauer der Behandlung kann zum Problem werden, denn die Reizung der Kopfhaut nimmt natürlich immer mehr zu.
Ein Anwender schildert seine Erfahrungen mit der Prohairclinic in Belgien, wo er drei Sitzungen hatte. Er lobt die Sauberkeit und Einrichtung der Klinik sowie die professionelle Arbeit von Sabine. Die Schmerzen während der Behandlung beschreibt er auf einer Skala von 1 bis 10 mit 1-2 auf dem Oberkopf und 4-5 an den Haaransätzen, wobei der Schmerz insgesamt aushaltbar sei. Der Preis für seine Behandlung lag bei 2.700 Euro.
Er berichtet von durchweg positiven Reaktionen seines Umfelds. Freunde und Familie lobten sein Aussehen, und er bemerkte eine gesteigerte Aufmerksamkeit von Frauen. Er betont, dass die Haarpigmentierung eine der besten Entscheidungen seines Lebens gewesen sei und ihm geholfen habe, seinen Frieden mit dem Haarausfall zu finden.
Allerdings gibt er auch zu bedenken, dass regelmäßiges Rasieren notwendig ist, um den Look zu erhalten, und dass unter bestimmten Lichtverhältnissen ein leichter farblicher Unterschied zwischen den echten Haaren und der Pigmentierung erkennbar sein kann.
I. Ihr müsst euch rasieren. Was für eine Überraschung. Je nach Haarausfallstatus und wie sehr euch egal ist, dass man es sehen könnte, könnt ihr mit 2-3x die Woche "Maschinenglatze" glücklich sein. Ein Punkt ist halt zweidimensional.
II. Man selbst erkennt unter manchen speziellen Lichtsituationen (nicht Sonnenlicht oder bewölkter Himmer) einen leichten farblichen Unterschied zwischen den echten Haaren und der Pigmentierung.
Je nach Umfang der gewünschten Behandlung, sind mit Kosten zwischen 300 und 5000 Euro zu rechnen.
Im Durchschnitt kann man sich am Resultat der Haarpigmentierung drei bis sechs Jahre lang erfreuen. Die individuelle Haltbarkeit hängt immer vom jeweiligen Hauttyp ab. Die Pigmente verblassen im Lauf der Zeit immer mehr, so dass es zu einer langsamen Aufhellung kommt. Diese Auffrischung ist innerhalb von höchstens zwei Stunden erledigt.
Wie lange die Pigmentierung genau hält, hängt von der Haut, dem Immunsystem und der Menge an UV-Strahlung ab, die der Kopf abbekommt. Im Sommer ist eine Sonnencreme mit erhöhtem Lichtschutzfaktor Pflicht.
Anders als bei einer Tätowierung sind keine bis wenige Schmerzen zu erwarten. Je nach Schmerzempfindlichkeit kann aber auf Wunsch die zu behandelnde Hautpartie mittels einer Salbe desensibilisiert werden, Schmerzen können bei dieser Methode also gänzlich vermieden werden.
Von schmerzhaft kann eigentlich gar keine Rede sein, denn die Schmerzen sind nur minimal ausgeprägt und bei vielen Patienten überhaupt nicht vorhanden. Nur ganz wenige Patienten verlangen nach einer Betäubungscreme, die natürlich immer griffbereit ist.
Generell sind Allergien oder Unverträglichkeiten gegenüber der Farbe nie auszuschließen. „Im schlimmsten Fall kann es zu Hautkrebs kommen“, so Hautarzt Dr. Christoph Liebich.
Ein weiteres Risiko ist, dass die Farbpigmente durch die Lymphe weitergetragen werden können. „So würden die Schadstoffe in den Körper gelangen“, so Dr. Liebich.
Die ersten Tage nach der Behandlung ist die Haut vom Stechen gerötet. Es darf kein warmes Wasser oder Shampoo an die Kopfhaut kommen. Yahya Cetin: „Das ist wichtig, um die frisch eingebrachten Pigmente nicht zu entfernen oder zu reizen. Der Kopf darf nur mit kaltem Wasser vorsichtig gewaschen werden.“ In den ersten zwei Wochen nach der Behandlung ist Sport Tabu. „Durch starkes Schwitzen kann sich die Kopfhaut entzünden.“
Achtung bei der Urlaubsplanung: Schwimmbad, Sauna, Solarium, Selbstbräuner, Strand und Meerwasser sind erst 30 Tage nach der letzten Sitzung wieder möglich.
Bei einem Haarsystem wird ein natürlicher Haarersatz aus Echthaar auf den Bereich der Kopfhaut geklebt, der durch den Haarausfall betroffen ist. Wenn die Behandlung durch einen Experten durchgeführt wird, kann sich das Ergebnis wahrlich sehen lassen. In unserer jährlichen Marktanalyse haben wir diverse Haarsystem Anbieter auf Qualität, Preis-Leistungsverhältnis und Service getestet. O.C. Hairsystems hat im Vergleich zu den anderen Anbietern in allen Kategorien überzeugt und wird daher vom Haartransplantation-Vergleich für Haarsysteme empfohlen. Mittlerweile hat O.C. Hairsystems Standorte in ganz Deutschland, z.B. in Düsseldorf, München, Berlin und Stuttgart.
Die Haarpigmentierung ist eine vielversprechende Methode, um Haarausfall zu kaschieren und das Selbstbewusstsein zu stärken. Sie ist weniger invasiv und kostengünstiger als eine Haartransplantation, erfordert aber regelmäßige Auffrischungen und ist nicht für jeden Haartyp geeignet. Eine sorgfältige Beratung und die Wahl eines erfahrenen Spezialisten sind entscheidend für ein zufriedenstellendes Ergebnis.
Man hört öfter aus den Youtube-Videos, wo die Leute sagen "ach, warum habe ich das nicht schon früher geamacht" oder "beste Entscheidung meines Lebens" und ich habe das stets mit einer großen Portion Skepsis betrachtet. Die Wahrheit ist, dass diese Leute in den meisten Fällen wohl ihre ehrliche Meinung gesagt haben.
Kratzt euren Mut zusammen und zieht es durch. Für Leute, für die Haartransplantation nicht infrage kommt und insbesondere für Leute, denen eine Glatze steht, für die kann ich die Behandlung uneingeschränkt empfehlen. Geizt nicht mit dem Geld bei so einer Prozedur, zahlt den Tausender mehr und begebt euch in gute Hände.
Ein schönes Gesicht braucht Platz“ - wer so denkt, dem kann der Haarausfall nichts anhaben.
| Aspekt | Haarpigmentierung | Haartransplantation | Haarsystem |
|---|---|---|---|
| Invasivität | Minimalinvasiv | Chirurgischer Eingriff | Nicht-invasiv |
| Kosten | 300 - 5000 Euro | Deutlich teurer | Variabel |
| Haltbarkeit | 3-6 Jahre | Dauerhaft (in der Regel) | Abhängig vom System |
| Schmerzen | Minimal bis keine | Möglich | Keine |
| Geeignet für | Kurze Haare, Glatze, Narbenkaschierung | Geeignet bei ausreichend Spenderhaar | Verschiedene Haarlängen |
tags: #Permanent #Make #up #Glatze #Erfahrungen
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