Es gibt zwei Arten von Elektrorasierern: Folien- und Rotationsrasierer. Am weitesten verbreitet sind Folienrasierer mit ihren länglichen Scherköpfen. Hier gibt es mindestens eine, häufig aber mehrere perforierte Scherfolien. Bei den Rotationsrasierern kommen dagegen drei Schereinheiten mit je einer runden Klinge zum Einsatz. Sie sind in einem Dreieck zueinander angeordnet und oft einzeln flexibel gelagert.
Die Flexibilität der Rotationsköpfe und die dreieckige Form des Scherkopfs bieten den Vorteil, dass sich die Schereinheiten besser an die Gesichtsform anschmiegen. Vor allem die kantigen Kinn- und Unterkieferbereiche lassen sich damit oft besser rasieren. Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren. Folienrasierer wirken dagegen etwas kraftvoller, was sich auch durch lauteres Summen und stärkere Vibration ausdrückt.
Der Trend geht schon seit einigen Jahren ganz klar zum Elektrorasierer, mit dem man sich auch mit Schaum oder Gel und unter der Dusche rasieren kann. Ob die Hersteller versuchen, damit Anhänger des traditionellen Nassrasierens von ihren Produkten zu überzeugen? Zwar fanden die Tester, dass sich die Rasur mit Schaum oder unter Wasser angenehmer anfühlt, allerdings benötigt man mehr Zeit zum Einschäumen und zur anschließenden Reinigung, wenn man Schaum benutzt. Bei all dem Aufwand kann man dann auch gleich zur Klinge greifen, die nicht nur gründlicher rasiert, sondern auch leichter zu reinigen ist.
Das Thema „Reinigung“ ist bei einem Hygieneprodukt, wie der Rasierapparat eines ist, besonders wichtig. Prinzipiell ist das auch eine nette Sache, weil sie gut funktioniert und einfach zu benutzen ist. Allerdings gehen die Reinigungsflüssigkeit, die in speziellen Kartuschen geliefert wird ordentlich ins Geld. Wer den Rasierapparat erst manuell reinigt, um ihn dann in die Station zu stellen, verlängert die Lebensdauer er Reinigungskartuschen, büßt aber einen Großteil des Komforts ein.
Wir sind der Meinung, dass man auf eine Reinigungsstation gut verzichten kann. Denn die Scherköpfe der meisten Rasierapparate auf dem Markt (und aller Geräte in unserem Test) lassen sich auch gut unter fließendem Wasser sauber machen. Wer zusätzlich noch etwas Flüssigseife nimmt, bekommt den Rasierer mehr als ordentlich sauber.
Gründlich, reizarm und hochwertig: Der Panasonic ES-LV6U ist ein Lehrstück, wie man einen exzellenten Rasierer baut. Dass sich abermals ein Apparat der japanischen Elektronikspezialisten an die Spitze setzt, hat gute Gründe: Der Scherkopf ist in einem Maß anschmiegsam, wie man es sonst nur von guten Rotationsrasierern kennt. Er ist auch recht groß.
Der Folienrasierer kommt mit einem fünffachen Schersystem, das aus vier Scherfolien und einem Integralschneider besteht - mehr Schneideelemente hat kaum ein anderes Modell im Test zu bieten. Die vielen Schneideelemente machen den Scherkopf recht wuchtig: Die Fläche mit den Schneideelementen ist satte 4,1 x 3 Zentimeter groß. Wenn man aufpasst, kommt man auch an kleineren Stellen ganz gut damit zurecht - für kleinteilige Arbeiten ist der Kopf zwar überdimensioniert, man hat aber eine relativ gute Übersicht.
Zudem ist er trotz seiner Größe äußerst flexibel in jede Richtung schwenkbar: vorne, hinten, rechts, links und alles dazwischen. Wie viele andere Modelle kommt auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Trimmer, der sich in diesem Fall aus der Rückseite ausklappen lässt. Er eignet sich allenfalls dafür, die Koteletten zu stutzen oder die Bartkontur nachzuziehen. Das klappt immerhin einigermaßen zufriedenstellend, da man ihn im Gegensatz zu den Klapptrimmern vieler Konkurrenten zumindest arretieren kann.
Wie es sich für einen modernen Elektrorasierer ziemt, ist auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Bartdichtesensor ausgestattet. Der kann angeblich erkennen, wenn der Scherkopf über ein bereits rasiertes Stück Haut oder einen Bereich mit weniger dichtem Haar fährt und die Schwingungen der Klingen anpassen. Laut Hersteller wird dichter Bart so mit höchster Leistung rasiert, während gleichzeitig empfindliche Haut geschont wird.
Der Panasonic ES-LV6U hat ein rudimentäres, aber ausreichendes Display. Es handelt sich dabei um das Gleiche, das alle aktuellen Panasonic-Rasierer nutzen. Blaue LEDs zeigen den Akkuladestand in 20-Prozent-Schritten an, eine weitere, rote Leuchte gibt darüber Auskunft, ob der Stromspender gerade aufgeladen wird. Sich während des Aufladens rasieren kann man nicht - das ist aber normal und entspricht dem Usus.
Der ES-LV6U reist mit leichtem Gepäck an, in der Packung befinden sich außer dem Rasierer selbst das gewohnte Ölfläschchen, ein Netzteil und ein Weichschalenetui, das gute Dienste leistet. Wer sich mehr Extras wünscht, bekommt den fast gleichen Rasierer auch als ES-LV9U zusammen mit einer Reinigungs- und Ladestation. Das kleine Wörtchen »fast« ist bedeutsam, denn zum Aufladen in der Station hat der ES-LV9U drei metallene Kontaktpunkte auf der Rückseite des Griffs, beim ES-LV6U sind diese nur angedeutet und nicht mehr als funktionslose Plastikknubbel. Die Reinigungsstation später nachzurüsten ist also nicht möglich.
Bislang gibt es keine weiteren seriösen Tests von unserem Testsieger. Auch Stiftung Warentest und Ökotest haben den Panasonic ES-LV6U noch nicht getestet.
Bei seinem Edel-Rasierer Series 9 Pro+ 9577cc geht Braun keine Kompromisse ein. Der Apparat ist hochwertig verarbeitet, rasiert exzellent und kommt mit einer großzügigen Zubehörausstattung. Eine Besonderheit ist das Powerbank-Etui für unterwegs, im heimischen Badezimmer findet der Rasierer Platz in der mitgelieferten Reinigungsstation.
Am Rasierapparat selbst macht der Scherkopf den wichtigsten Unterschied. Dieser ist beim Braun-Rasierer zwar nicht winzig, aber im Vergleich zu dem des Panasonic-Apparats ein gutes Stück schmaler. Für filigrane Details sind jedoch beide Modelle nicht optimal, in dieser Hinsicht bringt der schmalere Kopf in der Praxis keine nennenswerten Vorteile. Die Rasur ist sehr reizarm und vermied im Test selbst auf empfindlicher Haut - Stichwort: Hals - konsequent Irritationen. Sie war auch sehr gründlich.
In beiden Kernkompetenzen hält der Braun Series 9 Pro+ mit dem Testsieger mit. Lediglich auf dem Adamsapfel konnte sich der Panasonic noch einen Hauch besser behaupten. Das kann an der geringeren Anzahl an Scherfolien liegen, stärker dürfte jedoch die etwas geringere Flexibilität zu tragen kommen: Wie beim Panasonic sind die Schnittelemente beim Series 9 Pro+ flexibel gelagert und der Kopf ist nach vorne und hinten neigbar, dem Braun fehlen jedoch die Freiheitsgrade zur Seite.
Angesichts des hohen Preises, den Braun für sein Premium-Modell aufruft, erwartet man eine gute Handlage und angenehme Haptik - und wird nicht enttäuscht. Der Rasierer hat die bewährte Form, die man bereits von früheren Modellen des Herstellers kennt, beibehalten. Das Gewicht ist gut ausbalanciert, der Apparat liegt sicher in der Hand und lässt sich auch mit größeren Pranken gut greifen.
Ausschlaggebend für den Preis ist neben der Qualität des Rasierers auch das beiliegende Zubehör. Nicht jeder möchte eine Lade- und Reinigungsstation, doch wer sich eine wünscht, findet hier ein gutes Exemplar vor. Nach dem Spülvorgang kann sie den Rasierer auf Wunsch auch trocknen. Hierzu hat das Gerät ein kleines Gebläse, das relativ laut und aufdringlich ist - am besten startet man es erst unmittelbar, bevor man das Bad verlässt.
Für unterwegs hat Braun sich noch ein anderes Schmankerl einfallen lassen und ein Ladeetui beigelegt. Das Hartschalen-Case schützt den Apparat nicht nur beim Transport, es dient zugleich als Powerbank, die dem Rasierer frische Energie zuführt. Eine praktische Idee - allerdings ist das Etui auch ein ziemlicher Brummer, was man im Reisegepäck eigentlich lieber vermeiden würde.
Unseres Erachtens kann das Powerbank-Etui seine durchaus vorhandenen Stärken nur dann richtig ausspielen, wenn Sie häufiger längere Zeit an Orten ohne Steckdose verbringen. Für noch längere Aufenthalte braucht man dann doch wieder das Ladegerät, denn aufgeladen wird das Case mit demselben proprietären Stecker, der auch direkt am Rasierer angeschlossen wird. USB-C wäre hier eine praktikablere Wahl gewesen.
Alles in allem löst der Braun Series 9 Pro+ 9577cc sein Premium-Versprechen ein und schnürt mit seinem Zubehör ein rundes Paket.
Philips bedient Freunde von Rotationsrasierern und Technik-Fans gleichermaßen: Der S9987/55 strotzt nur so vor Features. Die Sensoren und der OLED-Screen gehören dabei noch zu den bodenständigeren Merkmalen, origineller ist zum Beispiel der Indikator für den Anpressdruck, der in verschiedenen Farben leuchtet.
Auch beim Zubehör zeigt sich Philips großzügig und legt neben einem Transportetui und einer kleinen Reinigungsstation eine separate Ladestation bei. Schon die Größe der Box gibt uns ein erstes Vorzeichen dessen, was uns erwartet. Sie ist deutlich größer als die Verpackungen, in denen andere Rasierer stecken. Kein Wunder, denn das Zubehör braucht Platz.
Die Reinigungsstation ist im Vergleich zu ihren Gegenstücken, die wir bisher getestet haben, sehr viel einfacher gestaltet, aber auch angenehm klein und findet somit leichter einen guten Platz im Badezimmer. Sie kann den Rasierer aber auch tatsächlich nur reinigen, nicht aufladen. Das Design beider Zugaben ist schnörkellos, schlicht und erwachsen und die Reinigungsstation verzichtet auf einen aus dem Korpus herausragenden Steg, wie wir ihn beispielsweise vom Philips S9711/31 oder einigen Modellen von Braun kennen.
Neben den beiden Stationen gehören ein Reinigungspinsel sowie ein hochwertiges Hartschalenetui zum Lieferumfang. Ein extra Trimmer ist nicht Teil des Sets - legt man darauf Wert, findet man die gleiche Kollektion unter der Bezeichnung S9987/59 zusammen mit dem bewährten Smart-Click-Bartstyler. Zum Testzeitpunkt kostet sie aber fast 60 Euro mehr als die Variante S9987/55 und bietet außer dem Trimmer keine Vorteile. Unserer Ansicht nach fährt man mit einem eigenständigen Barttrimmer besser und günstiger.
Philips hat allerdings nicht nur beim Zubehör, sondern vor allem bei der Ausstattung des Rasierapparats selbst aus dem Vollen geschöpft. An der Vorderseite prangt ein OLED-Display, das mehr kann als nur den Ladestand des Akkus anzuzeigen. Ja, Sie haben richtig gelesen: Der S9987 kann leuchten, und das sogar farbig. Das sieht gut aus, allerdings dient die Lampe vorrangig nicht optischen Gesichtspunkten, sondern informiert über den Anpressdruck. Philips nennt das Feature »Pressure Guard« - bei zu viel Druck leuchtet der Rasierer in einem warnenden Rot, guten Druck quittiert er mit grünem und zu wenig Druck mit blauem Licht.
Für eine möglichst reibungslose und gründliche Rasur sorgen darüber hinaus eine spezielle Schutzbeschichtung sowie Sensoren für die Bartdichte und Bewegung - Merkmale, die zwar weniger imposant wirken als der Pressure Guard, aber die Rasurqualität merklich erhöhen. Und eine gute Rasur gelingt dem S9987 zweifellos - die Gründlichkeit war im Test exzellent, Hautreizungen traten keine auf. Selbst am Hals, einer typischerweise empfindlichen Region, hinterließ der Rasierer von Philips kein Brennen oder Jucken.
Verarbeitung und Haptik sind tadellos und entsprechen dem hohen Preis des Rasierers. Der Apparat liegt angenehm in der Hand und fühlt sich hochwertig an, der Eindruck vermittelt einen Hauch von Luxus. Auch das Betriebsgeräusch ist gut erträglich und nicht zu laut, wobei sich der S9987 akustisch nicht großartig von günstigeren Modellen des Herstellers unterscheidet.
Panasonic hat mit dem Series 700 (ES-LT4B) einen neuen Nass-/Trocken-Rasierer im Programm. Der ES-LT4B der Panasonic Series 700 verfügt neben dem Dreischerkopf über einen ausklappbaren Langhaarschneider. Im Griff erinnert eine LED-Anzeige an das rechtzeitige Aufladen. Wer trotzdem nicht daran gedacht hat, kommt dank Quick Charge Funktion dennoch pünktlich und frisch rasiert aus dem Haus. Schon drei Minuten Ladezeit reichen für drei Minuten Power.
Der ES-LT4B ist wasserdicht konstroiert und kann unter dem Wasserhahn gereinigt werden. Jeder Bart ist anders. Deshalb ist der Series 700 von Panasonic mit einem Bartdichtesensor ausgestattet. Der Rasierer ist fertig montiert und nach dem ersten Laden sofort betriebsbereit.
Der Scherkopf der Panasonic Series 700 ist mit zwei Finishing-Scherfolien für eine besonders hautnahe Rasur und einem Integralschneider für kräftige, widerspenstige Barthaare an Kinn und Hals ausgestattet. Alle drei Klingen werden mit der fortschrittlichen japanischen Klingentechnologie von Panasonic hergestellt, die als besonders scharf, stark und langlebig gilt. Sie sind in einem Winkel von nur 30 Grad nano-geschliffen und schneiden selbst starke Bartstoppeln mühelos. Auch die Scherfolien bestehen aus dem Premium-Material. Die Panasonic Series 700 bietet damit eine innovative Lösung zur Reduzierung der für eine gründliche Rasur erforderlichen Züge.
Der Rasierkopf bewegt sich in zwei Richtungen (links und rechts) und passt sich den Konturen von Gesicht und Hals an. Dies geschieht durch drei bewegliche Klingen, die den Konturen folgen, ohne dass viel Druck ausgeübt werden muss. Angetrieben wird der Series 700-Rasierer von einem ultraschnellen Linearmotor, der auch in den aktuellen Panasonic Premium-Rasierern zum Einsatz kommt. Er treibt den Dreifach-Scherkopf mit Magnetschwebetechnologie zu insgesamt 39.000 Schneidebewegungen pro Minute an.
Die Kombination des leistungsstarken Linearmotors und der hohen Cut-Leistung der japanischen Klingen wird beim Rasierer der Series 700 mit einer zuverlässigen Konturenanpassung ergänzt. Der Series 700-Rasierer verfügt zudem über einen ausklappbaren Langhaarschneider. Das Modell ES-LT4B ist wasserdicht designt und kann unter dem Wasserhahn gereinigt werden. Der integrierte Bartdichtensensor sorgt für eine gleichmäßige Leistung, unabhängig davon, ob dichte oder weniger stark behaarte Stellen rasiert werden.
Für die Pflege von Konturen und präzisen Kanten kann der Langhaarschneider ausgeklappt werden. Im Test waren wir angetan mit wie wenigen Zügen und effektiv die Barthaare geschnitten werden. Die Scherelemente des Panasonic-Rasierers sind - wie bereits erwähnt - in einem 30-Grad-Winkel nanogeschliffen, um auch hartnäckige Stoppel gründlich zu erfassen. Klingen und Scherkopf passen sich sanft den Gesichtskonturen an, was eine präzise und komfortable Rasur ermöglicht.
Der Rasierer arbeitet mit 39.000 Schneidbewegungen pro Minute. Ein LED-Lämpchen im Griff erinnert an das rechtzeitige Aufladen. Bereits (die ersten) drei Minuten Ladezeit reichen für drei Minuten Betriebsdauer. Der komplette Ladevorgang des Lithiumionen-Akkus ist dann nach einer Stunde abgeschlossen. Die maximale Betriebsdauer mit einer vollen akkuladung beträgt dann ungefähr 45 Minuten.
Die Akkulaufzeit ist im Vergleich zu anderen Wettbewerbern eher bescheiden ausgelegt. Ein Netzbetrieb ist nicht möglich, allerdings punktet der Rasierer mit der 3min-Schnellladefunktion für eine einzelne Rasur. Das Modell ES-LT4B ist wasserdicht und darf gemäß Herstellerangaben direkt unter dem Wasserhahn gereinigt werden.
Panasonic hat eine große Erfahrung bei elektrischen Rasierern, Der neue Mittelklasse-Rasierer ES-LT4B der 700er Serie ist das Ergebnis, wenn die Japaner einen Nass-/Trockenrasierer konstruieren, bei dem der bewährte und leistungsstarke Panasonic-Linearmotor mit einem modernen Bartdichtesensor und einem 3-fach Scherkopf vereint wird. Die unkomplizierte Handhabung, Reinigung und Rasierleistung des Panasonic konnte im Test überzeugen. Jeder Bart ist anders. Dieser Rasierer passt sich dem an.
Der Rasierer hat alle notwendigen technischen Eigenschaften für eine schnelle und gründliche Rasur ohne unnötigen Schnickschnack. Er präsentiert sich in einem schlicht-eleganten Design und beherrscht sämtliche Basistugenden eines modernen Rasierer (und Barttrimmers) mit Bravour.
Panasonic-Rasierer bieten eine gute Alternative zur traditionellen Nassrasur. Sie sind einfach zu bedienen und bieten eine schnelle und saubere Rasur. Die meisten Modelle können sowohl trocken als auch nass verwendet werdenund sind daher besonders flexibel. Einige Modelle verfügen über zusätzliche Funktionen wie einen Turbomodus oder einen Kammaufsatz für die Körperpflege. Wählen Sie jetzt aus unserer Vergleichstabelle einen Panasonic-Rasierer mit Reinigungsstation für eine perfekte Rasur.
Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Gründlichkeit, Hautfreundlichkeit, Betriebszeit und inkl. Reinigungsstation gelegt.
Hier ist eine Vergleichstabelle der besten Panasonic-Rasierer:
| Modell | Preis ca. | Scherkopf | Bartdichtensensor | Betriebszeit Akku | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| ES-LV67-A803 | 163 € | Sehr beweglich | Ja | 45 Minuten | Ultraflexibler Scherkopf |
| ES-LS6A | 274 € | 6-fach | Ja | min. 50 Minuten | Geschwindigkeitsregulierung |
| Series 900 ES-LV9U | 244 € | 5-fach | Integriert | min. 45 Minuten | Bartsensor |
| ES-LV6U | 261 € | Sehr beweglich | Ja | 50 Minuten | Ultraflexibler Scherkopf |
| Serie 900+ Razor ES-LS9A | 374 € | 6-fach | Ja | min. 50 Minuten | Geschwindigkeitsregulierung |
Steht immer öfter in deutschen Badezimmern: Ein Rasierapparat von Panasonic, hier der ES-LV9Q Nass/Trocken-Rasierer mit Fünffach-Scherkopf. Kostenpunkt: Rund 263 Euro mit Reinigungsstation. (Bildquelle: panasonic.com)
Die Wahl des richtigen Rasierers hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Panasonic bietet eine breite Palette an Modellen, die für verschiedene Hauttypen und Bartstärken geeignet sind. Achten Sie auf die Funktionen, die Ihnen wichtig sind, und lesen Sie Testberichte, um das beste Modell für sich zu finden.
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