Panasonic Premium Rasierer ES-LV9Q Test: Gründliche Rasur und Hautschonung

Panasonic-Rasierer bieten eine gute Alternative zur traditionellen Nassrasur. Sie sind einfach zu bedienen und bieten eine schnelle und saubere Rasur. Die meisten Modelle können sowohl trocken als auch nass verwendet werden und sind daher besonders flexibel. Einige Modelle verfügen über zusätzliche Funktionen wie einen Turbomodus oder einen Kammaufsatz für die Körperpflege. Wählen Sie jetzt aus unserer Vergleichstabelle einen Panasonic-Rasierer mit Reinigungsstation für eine perfekte Rasur.

Im November 2025 waren wir insbesondere von den Charakteristika des Modells ES-LV67-A803 von Panasonic überzeugt. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Gründlichkeit, Hautfreundlichkeit, Betriebszeit und inkl. Reinigungsstation gelegt.

Auf einen Blick: Top Panasonic-Rasierer und aktuelle Angebote

PositionProduktmodellPreis ca.Gefederte ScherelementePositivVerfügbarkeitAngebote ansehen
Platz 1ES-LV67-A803 von Panasonicca. 99 €Scherkopf sehr beweglichGleich lieferbar
Platz 2ES-LS6A von Panasonicca. 249 €Geschwindigkeitsregulierung dank BartdichtensensorGleich lieferbar
Platz 3ES-LV6U von Panasonicca. 259 €Scherkopf sehr beweglichGleich lieferbar
Platz 4Series 900 ES-LV9U von Panasonicca. 244 €Integrierter BartsensorGleich lieferbar
Platz 5Serie 900+ Razor ES-LS9A von Panasonicca. 299 €Geschwindigkeitsregulierung dank BartdichtensensorGleich lieferbar

Panasonic ES-LV9Q: Ein Premium-Rasierer im Detail

Der Nass-/ Trockenrasierer Panasonic ES-LV9Q gehört zu den Premiummodellen des japanischen Unternehmens. Das zeigt sich auch an der hohen unverbindlichen Preisempfehlung von 399 Euro. Eine Stange Geld: Dafür verspricht Panasonic aber auch Maßstäbe in puncto Gründlichkeit und Hautfreundlichkeit und gewährt dem Kunden sogar eine Geld-zurück-Garantie.

Design und Verarbeitung

In puncto Optik hat sich Panasonic ES-LV9Q für eine klassische Farbwahl entschieden. Es dominieren Schwarz und Silber, zudem findet sich etwas Gold. Dadurch macht das Äußere einen edlen, ansprechenden Gesamteindruck. An der Verarbeitungsqualität gibt es nichts auszusetzen. Das Gehäuse besteht zu einem Großteil aus robustem Kunststoff. Unsere Falltests aus einem Meter Höhe auf den Badezimmerboden übersteht der Rasierer unbeschadet. Zwar löst sich der Scherkopf beim Aufprall, dieser lässt sich aber einfach wieder aufstecken. Für einen sicheren Halt in der Hand überzieht eine geriffelte Gummioberfläche die Rückseite. Die verschiedenen Komponenten sind sauber miteinander verbunden. Größere Spaltmaße sind nicht vorhanden. Produktionsrückstände an den Kanten sucht man ebenfalls vergeblich.

Der Panasonic ES-LV9Q liegt hervorragend in der Hand. Dafür sorgen eine Einkerbung an der Rückseite und eine Daumenauflage an der Front. Zudem garantiert der bereits erwähnte Gummiüberzug einen sicheren Halt, selbst bei Verwendung unter der Dusche. Laut Panasonic ist der Rasierer zu 100 Prozent wasserdicht.

Bedienung und Funktionalität

Die Bedienung ist nicht ganz selbsterklärend. Bei Fragen hilft jedoch die ausführliche Anleitung weiter. Der Rasierer verfügt nur über einen Power-Button. Ein kurzes Drücken und das Gerät nimmt seine Arbeit auf. Die Taste ist angenehm groß bemessen, reagiert zügig und hat einen guten Druckpunkt. Bei Betätigung leuchtet auch das alphanumerische Display auf, das fast die komplette Vorderseite des Griffs einnimmt. Hier liest der Nutzer beispielsweise die restliche Akkulaufzeit in Prozent oder die vergangene Rasierzeit ab.

Der ES-LV9Q verfügt über ein automatisches Sperrsystem. Liegt er eine Minute regungslos herum, schaltet er eigenständig in den Reisemodus. Sobald der Käufer ihn wieder in die Hand nimmt, entriegelt ein Sensor das Gerät wieder - ein intelligentes und praktisches System. Für den Transport befindet sich eine Kunstledertasche im Lieferumfang.

Die Ladestation dient zugleich als Reinigungssystem für den Rasierer. Über die Select-Taste kann der Nutzer zwischen Reinigen, Trocknen oder einer Kombination aus beiden Funktionen wählen. Der Rasierer findet kopfüber in der Station Platz und wird durch einen Magneten fixiert. Sobald das 1,5-Meter-Stromkabel verbunden ist, lädt der integrierte Lithium-Ionen-Akku. Natürlich lässt sich die Strippe auch direkt mit dem Rasierer verbinden. Dann streikt der Panasonic jedoch und befindet sich automatisch im Sperrzustand. Der Nutzer muss also etwas vorplanen, damit er bei der täglichen Bartpflege nicht ohne Rasierer dasteht. Da der ES-LV9Q jedoch sehr schnell lädt, ist das auch kein großes Problem. Bereits nach zehn Minuten ist die Batterie zu 20 Prozent mit Strom versorgt, was für einen Durchgang problemlos ausreicht. Insgesamt hält der Panasonic mit einer kompletten Ladung knapp 65 Minuten im Dauerbetrieb durch.

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Rasurleistung und Hautfreundlichkeit

Der Panasonic ES-LV9Q verwendet einen 5D-Scherkopf. So lässt sich der Kopf beispielsweise nach links und rechts bewegen, nach vorne und hinten klappen oder eindrücken. Das ermöglicht eine flexible Rasur, da sich das Gerät den Gesichtskonturen anpasst. Diesen Punkt können wir im Praxistest bestätigen. Der Scherkopf gleicht fast alle Handbewegungen aus und liegt so gut wie immer mit der gesamten Oberfläche auf der Haut. Die Rasur übernehmen fünf Scherfolien mit einer Breite von knapp vier Zentimetern. Der Integralschneider ist für lange, die Ultrakontakt-Scherfolien für anliegende und die Feinschliff-Scherfolien für widerspenstige Haare.

Die Ergebnisse haben uns im Praxistest mehr als überzeugt. Der Panasonic erfasst so gut wie alle Haare und hinterlässt ein sauberes, glattes Ergebnis - im Trocken- und Nassbetrieb. Zudem arbeitet das Gerät sehr schonend und schnell. Starke Hautirritationen können wir nicht feststellen. Leichte Rötungen nach den ersten Rasuren sind normal, hier haben wir schon deutlich Schlimmeres erlebt. Einen Dreitagebart entfernt der ES-LV9Q in knapp vier Minuten - ein hervorragender Wert. Bei längeren Barthaaren stößt der Scherkopf an seine Grenzen, hier kommt der integrierte Langhaarschneider zum Einsatz. Dieser verfügt über eine Scherbreite von 2,5 Zentimetern und entfernt die Gesichtsbehaarung in Windeseile. Eine Längeneinstellung ist jedoch nicht möglich.

Reinigungsstation und Pflege

Über eine Taste an der linken Seite fährt das Gehäuse der Reinigungsstation nach oben und gibt den Flüssigkeitsbehälter frei. Für die automatische Reinigung diesen einfach entnehmen und mit Wasser und Reinigungsmittel befüllen. Laut Panasonic sollte ausschließlich das hauseigene Mittel verwendet werden, um Beschädigungen am Gerät zu vermeiden. Eine Probepackung für die ersten 30 Tage befindet sich im Lieferumfang.

Praktischerweise hat Panasonic dem Rasierer noch einen Ultraschallreinigungsmodus spendiert. Dazu einfach etwas Flüssigseife auf die Scherfolien auftragen und den Modus durch zwei-sekündiges Drücken der Power-Taste starten. Nach der automatischen Reinigung in der Station startet die Trockenfunktion. Diese benötigt mit 180 Minuten allerdings sehr viel Zeit. Unserer Erfahrung nach, kann man diese nach 60 Minuten bereits stoppen.

Zwei Tasten entriegeln die Scherfolien-Einheit und der Nutzer kann die darunter gefangenen Haare mit der mitgelieferten Reinigungsbürste entfernen.

Alternativen und Vergleiche

Der Panasonic ES-LV9Q ist ein vielseitiger Folienrasierer, der mit seinen fünf Klingen und einem flexiblen Scherkopf für eine gründliche und komfortable Rasur sorgt. Dank der Skin-Sensitive-Technologie und der federnden Scherfolie passt sich der Rasierer optimal an die Konturen Ihres Gesichts an und minimiert Hautirritationen.

Dieser Rasierer bietet zahlreiche Funktionen wie Stylen, Trimmen, Trocken- und Nassrasieren. Er ist sogar unter der Dusche anwendbar. Der eingebaute Bartdichte-Sensor passt die Leistung automatisch an die Dichte Ihres Bartes an, während der ausklappbare Langhaarschneider für präzise Konturen sorgt.

Im Vergleich zu anderen Elektrorasierern überzeugt er nicht nur mit gründlichem, sondern auch schonendem und leisem Rasierergebnis. Die Reinigungsstation erledigt gründlich ihre Arbeit, ist nur zu Beginn etwas lauter und danach angenehm ruhig. Die Reinigungslösung in kleinen Plastikbeuteln reduziert den Müll. Das Befüllen und Reinigen der Station geht schnell vonstatten. Eine Nachfüllung reicht für 4-8 Wochen, je nach Häufigkeit der Reinigung. Der Rasierer ist nach der Reinigung duftend und sauber.

Tipps und Tricks für die perfekte Rasur

Die Gesichtsrasur bildet einen wesentlichen Bestandteil der Körperpflege eines jeden Mannes - und das schon seit mehr als 20.000 Jahren, wie sich anhand von Höhlenmalereien nachweisen lässt. Haben unsere steinzeitlichen Vorväter ihre Haare noch mit geeigneten Steinen oder Muschelkanten stutzen müssen und die Rasur wohl als nicht nur langwierige, sondern auch sehr schmerzliche Angelegenheit erachtet, verhält es sich heute vollkommen anders: Mittlerweile nämlich sind auch Elektrorasierer hierzulande schon zur reinen Selbstverständlichkeit avanciert.

Einfacher ist es, den Elektrorasierer in die Hand zu nehmen und damit ein paar Mal übers Gesicht zu fahren. Häufig gibt es zu den Rasierern passende Reinigungsstationen, in denen die Scherblätter, wie in einer Waschanlage, mit einer Reinigungsflüssigkeit durchgespült und anschließend getrocknet werden.

Mein Tipp: Man muss nicht die teure Reinigungsflüssigkeit der Hersteller kaufen. Leere Kartuschen können wiederverwendet und mit günstigeren Reinigungsmitteln aufgefüllt werden - zu einem Bruchteil des Preises. Im Internet gibt es Anleitungen für jedes System.

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