Die Geschichte des Onkel Ede Schnurrbarts ist mehr als nur eine Anekdote; sie ist ein Spiegelbild gesellschaftlicher Veränderungen, kultureller Prägungen und persönlicher Identitätsfindung. In diesem Artikel werden wir uns mit den Ursprüngen und der Bedeutung dieses markanten Gesichtsmerkmals auseinandersetzen, um ein tieferes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zwischen Individuum und Gesellschaft zu gewinnen.
Wir aus der untergehenden DDR, die sich immer als „Siegerin der Geschichte“ sehen wollte, hatten den Kalten Krieg, die große Systemauseinandersetzung, gegen einen stärkeren Gegner verloren. Als folgerichtige Niederlage zwar, das schon, aber auch kausal zwingende Verläufe können einem tragisch erscheinen. Den Demonstrationen sah ich vom Mendebrunnen am Gewandhaus aus skeptisch zu, durch den bitter-scharfen Rauch meiner Karo hindurch. Wir in den Sechzigern Geborenen wurden nicht die „sozialistische Elite des neuen Jahrtausends“, sondern die erste Generation ABM.
Die in das Beitrittsgebiet einreisenden Lokatoren und Neu-Bestimmer ließen uns Ex-DDRler die Niederlage spüren - meist auf freundliche, ganz wohlmeinende Weise. Ja, wir sahen es ein: Untergang eines repressiven Staates. Aber auch die Südstaatler hatten nach dem verlorenen Sezessionskrieg tragisch erkennen müssen, daß der starke industrialisierte Norden überlegen war - damals ja bereits dank Kapitalismus und Liberalismus. Immerhin pflegte der unterlegene Süden trotzig seine Legende vom „Grand Old South“, und so ähnlich verharrten wir etwas verstockt und regionalromantisch bei manch entscheidender Prägung. Reaktionär, ja. Politologen werfen uns das bis heute vor, insbesondere unsere „Demokratiedefizite“.
Freiheit? Ich brauchte mehr als ein Jahrzehnt, um - anfangs nur verblüfft, dann konsterniert - zu erkennen, daß wir von einem erschöpften Land übernommen worden waren. Seinem Kraftquell, dem zur „sozialen Marktwirtschaft“ verfeinerten Kapitalismus, stand es bereits ambivalent gegenüber. Ja, man wollte satt sein und ausgiebig genießen, aber das Grundempfinden hielt guten Lohn für so wichtig wie anstrengende Arbeit für unzumutbar. Und eine Nation wollte man so national erst recht nicht mehr sein.
Während die frühe Bundesrepublik die ihr vorausgehenden Jahre der Diktatur und Alt-Republik zunächst mindestens personell, in manch entscheidender Hinsicht aber sogar mental kontinuierlich fortgesetzt hatte, wurde 1968 ff. Die Nachkriegsgeneration drüben hatte offenbar gegen den Adenauer-Konservatismus aufgebehrt - in einer risikofreien Revolution der Bürgersöhnchen und höheren Töchter, denen die beargwöhnten Eltern das Studium finanzierten und die WG-Mieten bezahlten.
Sie rebellierten gegen den alten Staat und begehrten einen neuen, der quasisozialistisch, also im Wortsinne sozial-demokratisch die Verantwortung zuerst für die Schwächeren und später für die ausufernde Zahl von Migranten übernahm, ohne daß sich die selbsterklärt linken Aktivisten hedonistisch einschränken wollten. Es hatte mich irritiert, daß nahezu alle der uns so sanft wie nachdrücklich belehrenden West-Kollegen sich als „eher links“ identifizierten. Ich nahm ihnen das zunächst nicht ab - ein Fehler, denn sie hatten recht.
Die West-Achtundsechziger und erst recht deren Nachfolgegeneration machten aus allem eine Weltanschauung, nicht nur aus ihrer Ablehnung der Atomkraft, sondern sogar aus dem Radfahren und Gemüseessen. Mit dem Wendejahr gerade noch so mit meinem für wertlos erklärten Ost-Diplom an einer Schule untergekommen, registrierte ich als Lehrer: Ohne Not gab die uns oktroyierte Pädagogik-West kulturelle Grundbestände preis.
Inklusion schlug Bestenauslese, anwendungsbereites Wissen sollte von „Methodenkompetenz“ abgelöst werden. Wer noch über Inhalte, gar über Niveau reden wollte, galt beinahe als reaktionär. Aber die Noten wurden immer besser, die Schulen immer schicker. Sie hießen jetzt selbst für untere Abschlüsse gern pseudoakademisch „Campus“. Versprach man sich Bildungserfolge früher primär vom Buch, so jetzt von höheren Übertragungsgeschwindigkeiten des Glasfasernetzes: Schnelles Internet und stabiles WLAN wurden wichtiger als eine Bibliothek; ohne teures Smartboard galt Unterricht als antiquiert.
In der Sporthalle wurden die Klettertaue hochgebunden. Viel zu gefährlich, hieß es. Auch Gerätturnen eher reduzieren! Und überhaupt: Runter mit den Zeiten, Werten und Normen. Eher der Freude an der Bewegung den Vorzug geben, dem Spiel; alles andere wäre doch faschistischer Drill. An die Stelle dessen, was Bildung im Sinne von Persönlichkeitsreifung einst ausmachte, trat „Demokratie an der Schule“.
Zunächst wurde der Unterricht zu einer eher sozialpädagogischen, dann zu einer direkt politischen Veranstaltung. Wenn dann und wann die maßgeblichen Tests der Bildungspolitik das von ihr verursachte Desaster offenbarten, verstärkte sie irrsinnigerweise weiter genau jene Kampagnen, die in den Mißstand geführt hatten und vertiefte die Legende, Defizite wären primär von Sozialproblemen verursacht. Daß Bildung früher genau der Weg von Benachteiligten war, aus der Unterprivilegiertheit aufzusteigen, ist längst vergessen.
Als dann jene als Lehrer antraten, die ich bis zum Abitur selbst ausgebildet hatte, wußten diese substantielles Wissen und Können kaum mehr vermitteln, weil wir es ihnen schon nicht mehr beigebracht hatten oder eher aus systemischen und strukturellen Gründen kaum mehr vermitteln konnten, so wie wir immer weniger zur Selbstüberwindung und Bescheidenheit erzogen. So ähnlich wie in der untergehenden DDR dominieren mittlerweile die Ritualisierungen und Beschwörungen.
Wenn immerfort von „nationalsozialistischer Diktatur“ und „Holocaust“ die Rede war, begann man wegzuhören, nicht weil Nationalsozialismus und Holocaust keine Verbrechen gewesen wären, sondern weil der Umgang damit völlig neurotisiert erfolgte. Gleichfalls wie in der DDR wird lautstark genau das propagiert, was es an sich fehlt und vermißt wird - „Vielfalt“ etwa, „Toleranz“ und „Diskurs“.
Man spürte, von Staats wegen gemeint waren vielmehr neue Uniformierung, scheinbar „bunt“, neue Vormundschaftlichkeit und arrogante Diskursverweigerung gegenüber jenen, die nicht vorhaltlos „Grundvereinbarungen“ zu teilen bereit waren, die nie jemand grundvereinbart hatte. Nur sind Fiktionen und selbsterfüllende Prophezeiungen noch immer durch die Lebenswirklichkeit korrigiert worden. Daß es ein Vorteil meiner Generation sein mag, Zeugen eines Untergangs gewesen zu sein, will ich nicht hoffen.
In der Welt der Kinderbücher finden sich oft subtile Botschaften über Vielfalt und Toleranz. Jockum Nordströms Geschichte von Sailor und Pekka ist ein wunderbares Beispiel dafür.
»Eines Morgens als Sailor sich anziehen wollte, war sein Pullover weg. Er wusste absolut nicht, wo der geblieben sein konnte, Sailor durchsuchte das ganze Zimmer.« Die Kommode, das Bett, die Hutablage und das Sideboard mit dem Globus drauf aber sind reduzierte, doch perspektivisch korrekte Zeichnungen. »Er rief seinen kleinen Hund Pekka, der gerade Zeitung las. Hej, Pekka!
Sie fahren mit dem Auto los, einem offensichtlich betagteren Modell aus den 1920er oder 1930er Jahren. »Der Motor machte seltsame Geräusche. Er hustete und spuckte. Plötzlich quoll schwarzer Rauch unter der Motorhaube hervor.« Das ist kein Drama, dann machen sie halt einen Spaziergang. Und so sieht man Mann und Hund am Meer entlang in Richtung Stadt laufen. Unterwegs treffen sie einen traurigen Clown, der seine Trompete verloren hat.
Zunächst werden die Seiten kleinteiliger, erinnern ein wenig an Comic-Panels. Je näher die beiden dann der Stadt kommen, desto mehr verdichten sich die Bilder. Er gibt tolle, akkurate Architekturzeichnungen, unter anderem von an Le Corbusier erinnernde Hochhäuser mit farbigen Fassadendetails. Detailliert ausgestaltete Straßenkreuzer fahren im Hintergrund herum. Und immer mehr unterschiedlichste Wesen tauchen auf, winken, reden miteinander, tragen Möbel. Menschen und Tiere sind alle mehr oder weniger beschäftigt, auf dem Weg irgendwohin, ohne Hektik, man grüßt sich.
»Moinsen«, sagt ein Biber im Vorbeigehen, eine lässig im Mundwinkel hängende Zigarette rauchend. Sailor und Pekka finden einen Kleiderladen, daneben einen Frisör. Pekka bekommt einen neuen Haarschnitt. Sailor kauft einen neuen Pullover und ein weißes Hemd dazu. Anschließend lässt Sailor sich noch ein Tattoo stechen. Auf dem Rückweg lassen sie das Auto abschleppen. Der Abschleppdienst kommt schnurstracks, wie Hinrich Schmidt-Henkel schön übersetzt. Unterwegs geben sie dem Clown die Trompete zurück, »Juhuu! Tausend Dank! Der Clown freute sich riesig« und nehmen das Auto an den Haken.
»Da steht unser Auto. Das friedliche Miteinander aller spiegelt sich auch in Jockum Nordströms lässigem Umgang mit verschiedensten Illustrationsstilen. Mal ein liebevoll ausgemaltes großes Hafenpanorama oder eine bunte Straßenszene oder das kleinteilige Ladensortiment. Dann setzt der Künstler wieder auf einen sehr kindlich wirkenden, für Kleine umso nahbareren Malstil, in denen er comicartige Seiten mit leisem Humor gestaltet. Sehr lustig ist die Szene, wenn Sailor mehrere Pullover anprobiert.
Mit größter Selbstverständlichkeit erzählt der KInderbuchautor wunderbar unaufgeregt (wie schon beim Titel) von Vielfalt und Toleranz als gelebte Normalität. »Leben und leben lassen« hat mein Vater immer gesagt. Und es auch so gemeint, obwohl er ein konservativer und bestimmt nicht vorurteilsfreier Mann war. Jockum Nordström malt Bilderbücher unter diesem Lebensmotto.
Der Kölner Péridot Verlag hat jetzt eine Geschichte von Sailor und Pekka veröffentlicht, hoffentlich folgen auch die fünf oder sechs weiteren. Wo wären sie hierzulande besser aufgehoben, als bei einem Verlag mit freundlichem Hund als Logo und übersetzt von Schmidt-Henkel. Es ist bunt und der Inhalt ist köstlich - also das perfekte Geschenk zu Ostern!
Auch Tanja Esch erzählt in ihrem Comic klug und witzig von Toleranz und Respekt. Und wie schön und bereichernd es sein kann, alle Wesen so zu akzeptieren, wie sie sind und sich auf sie einzulassen. Das ist es, was sich hinter dem abstrakten Begriff Diversität verbirgt.
Zamolo thematisiert neben den gängigen Vorurteilen in den Köpfen der Leute die vertrackte Situation, wenn die fragende Person wirklich nur interessiert oder auch neugierig ist, die befragte sich jedoch angegriffen und verletzt fühlt. Sagt diese, dass sie die Frage für unangebracht hält, kann es gut sein, dass die fragende Person beleidigt ist. Eine absurde Umkehrung.
Die Autorin schildert zudem Erlebnisse und übergriffige Erfahrungen von Freunden, deren Migrationshintergrund auf einmal komplett in den Vordergrund rückte. Menschen neigen vermutlich generell dazu, andere in Schubladen einzusortieren, nur liegen diesen Einordnungen oftmals negative, rassistische Denkmuster zugrunde. Das anscheinend »Fremde« macht also selbst in globalisierten Zeiten immer noch Angst und muss wohl gebannt werden. Auch im Alltag, auch von Menschen, die nicht rechts wählen.
Beim Lesen von Lucias Zamolos kurzweiligem Buch habe ich mich durchaus ertappt gefühlt, habe ich der Autorin doch allein aufgrund ihres Namens das Label »italienische Literatur« aufgedrückt. Was also auch nicht besser ist als die Frage vom Anfang. Das Erleichternde an Zamolos Buch ist, dass sie am Ende den versöhnlichen Ton des Aus-Fehlern-lernen anschlägt.
In diesem Land gibt es offensichtlichen Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, die wir jeden Tag bekämpfen müssen. Doch diesen Kampf können wir schon im Kleinen und im Alltag von jedem von uns beginnen, indem wir sensibler werden, genauer hinschauen und hinhören - und uns selbst ein Stück zurücknehmen, wenn es um Neugierde oder die damit verbundene Bestätigung von wie auch immer gearteten Annahmen geht. Zamolo fasst das als »Read + Watch + Listen = Grow« zusammen. Das stände uns allen gut zu Gesicht. Die Lektüre dieses Buches ist ein erster wichtiger Schritt in diese Richtung.
Phil findet den schwarz-weißen Vierbeiner herzzerreißend miauend vor der Tür in einem kleinen Karton, auf dem ein Name steht: Peter. Schnell öffnet er die Kiste. »Jetzt, wo er endlich frei war, stellte sich Peter, der Kater, gleich auf seine Hinterbeine. Phil hatte noch nie einen Kater auf zwei Beinen gesehen. Aber egal - er hatte schon immer davon geträumt, eine Katze zu haben! Dieses »Aber egal« macht das Bilderbuch der Autorin Nadine Robert und des Illustrators Jean Jullien sofort absolut liebenswert.
Peter ist nämlich absolut kein typischer Kater und entspricht keinem Klischee, das Phils Schulfreundin Pam von Katzen hat. Anstatt Mäuse zu jagen, verfolgt der Kater sie lieber mit dem Skateboard. Grandios zeigt Jullien mit aufs Wesentliche reduzierten, farbigen Bildern, wie abwegig es dem Kater erscheint, eine freundliche, ebenfalls auf zwei Beinen stehende Maus zu jagen. Noch besser ist der höchst gelangweilte Gesichtsausdruck angesichts der Vorstellung, mit einem Wollknäuel rumzualbern.
Eher schenkt er schön blasiert wie die Karikatur eines altehrwürdigen Butlers Tee ein. Leicht irre und sehr witzig wird Peters Blick bei der Idee, nach seinem eigenen Schwanz zu schnappen. Phil nimmt Peter so wie er ist. »Peter ist ein Kater auf zwei Beinen, und er ist sehr besonders. Aber am allerbesten finde ich …, dass er mein Freund ist.« Schöner und charmanter kann man die Vielfalt des Lebens und aller Lebewesen nicht zeigen und als absolute Bereicherung feiern.
Und so verlässt Harry ungewohnt mutig die bekannten vier Wände, folgt dem Schmetterling - und findet nicht mehr nach Hause. Er sieht, dass es ganz andere Häuser als seins gibt - kleine, hohe und niedrige. Traurig und ganz allein probiert er alles aus. Der Niederländer Leo Timmers zeichnet den knuffigen Harry und die Katzenbande mit ihren großen Augen und knubbeligen Fellkörpern auf zarten Pfoten wie eine Art schnodderiger Aristocats. Dazu zitiert er fotorealistisch Elemente und Ausschnitte von verwirrenden Straßenschildern und Wegweisern.
Herrlich ist auch das bronzene Denkmal eines versonnen lächelnden Löwen, auf dessen Hinterteil selbstbewusst eine obligatorische Taube hockt. Timmers besonderer Stil macht Lust auf weitere Abenteuer. Harry findet zwar schließlich nach Hause, wo er schon sehnsüchtig von einem Kind erwartet wird.
In dem großen quadratischen Buch erzählt Viale von der Stadt der blauen Wölfe, in der alles sehr geordnet und geregelt zugeht. Die Blauen Wölfe hassen Überraschungen, benutzen nur blaue Stifte, pinkeln zu festgelegten Zeiten blauen Pipi und wissen montags schon, was sie sonntags essen werden. Alles ist geregelt, aber auch ziemlich langweilig.
In diese blaue Gleichförmigkeit bricht eines Tages ein roter Wolf ein, auf einem Fahrrad. Das pfeifende Exemplar bringt Unordnung und zunächst Empörung, denn so viel Rot haben die blauen Wölfe noch nie gesehen. Ist so etwas überhaupt erlaubt? Die Blauen Wölfe fahren alles auf, was gegen diesen Eindringling hilft, Taucher, Panzer, Krankenwagen, sie konsultieren die Gesetze und Verkehrsverordnungen.
Doch sie finden nichts, was das Rot und das Pfeifen und das Dasein des Roten Wolfes verbieten kann. Und auf einmal merken die Blauen Wölfe, wie schön es sein kann, mal etwas Zeit zu verbummeln, nach Lust und Laune zu pfeifen, und auch mal zu lächeln. Ich durfte dieses wunderbare Buch übersetzen und bin immer noch total hingerissen, mit wie wenigen Sätzen und Zeichnungen Viale es schafft, ganz jungen Bilderbuchschauenden zu verdeutlichen, wie schön Abwechslung und Diversität im Leben sind!
Klar, mag es einfach sein, wenn alles geregelt ist und man immer weiß, was einen erwartet. Doch Spaß macht es zumeist nicht und Bauchschmerzen können sehr schmerzhaft sein. Die Erinnerung bzw. die offene Aufforderung an uns alle, dass es schöner, lustiger und lebenswerter ist, wenn wir nicht alle gleich sind und im Takt marschieren, kann man Kindern eigentlich nicht früh genug offenbaren.
Gerade in Zeiten, in denen Grenzen geschlossen, Anderes und Fremdes ausgeschlossen und mit hasserfüllten Worten abgelehnt wird, in Zeiten, in denen die verbale und die konkrete Gewalt wieder zunehmen, müssen wir uns dagegen stellen, dass Blaue Wölfe uns beherrschen. Da mag der Titel Vorsicht, roter Wolf! die Leser_innen zwar fast in die Irre leiten, denn nicht den roten Wolf sollten wir fürchten.
Mendebrunnen in Leipzig
Der Onkel Ede Schnurrbart, ob real oder metaphorisch, steht für die Auseinandersetzung mit Tradition, Wandel und der eigenen Identität. Durch die Betrachtung verschiedener Perspektiven und kultureller Ausdrucksformen können wir ein tieferes Verständnis für die Komplexität des Lebens und die Bedeutung von Vielfalt und Toleranz entwickeln. Die Reise durch die Ursprünge des Onkel Ede Schnurrbarts ist somit eine Einladung, die eigene Haltung zu hinterfragen und sich für eine offene und inklusive Gesellschaft einzusetzen.
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