Fußball ist mehr als nur ein Spiel; es ist eine Bühne für Emotionen, Talent und natürlich auch für extravagante Frisuren. Von wuscheligen Afros über Iros bis hin zu klassischen Kurzhaarschnitten - die Haarfrisuren der Topathleten sorgen regelmäßig für Furore und setzen Statements.
Quelle: GQ Magazin
Die extravaganten Frisuren der Fußballstars stechen immer wieder ins Auge und bleiben (teilweise negativ) in Erinnerung.
Günther Netzer präsentierte in den 1970er Jahren mit seinem tiefen Seitenscheitel und blonden Strähnchen die perfekte Surfer-Frisur mit der idealen Mischung aus cool und lässig.
Quelle: GQ Magazin
Der frischgebackene englische Meister Phil Foden von Manchester City sorgte mit seiner Platinblond gefärbten Kurzhaar-Frisur kurz vor der EM für Furore. Er sieht der englischen Fußball-Legende Paul “Gazza” Gascoigne verblüffend ähnlich.
In den 1980er Jahren war Pierre Littbarski der Schwarm aller Mädchen. Sein Vokuhila war die Signature-Frise dieser Dekade.
Der argentinische Nationalheld und Fußballspieler Diego Maradona mit einem sehr voluminösen Lockenschopf. Auf den ersten Blick sieht es fast wie eine Perücke aus.
Es gibt nur einen Rudi Völler und nur einmal so schöne Locken in Vokuhila-Formation. 1983 war er quasi Vorreiter dieses Trends. Besonderes Highlight: der fransig geschnittene Pony. Am besten passt der Vokuhila zum bewährten Obliba (Oberlippenbart).
Hier eine kleine Übersicht einiger weiterer bemerkenswerter Frisuren:
Oliver Kahn ist nicht nur für seine Leistungen als Torwart bekannt, sondern auch für seine Auftritte abseits des Platzes. So parodierte Oliver Pocher ihn einst mit einer Kahn-Perücke, um die Lacher auf seiner Seite zu haben.
Oliver Pocher und sein "All-Star"-Team wurden vom "FC Bayern" regelrecht vorgeführt: Pocher und Co. Mit seiner Kahn-Perücke hatte Oliver Pocher zwar die Lacher auf seiner Seite, aber es half trotzdem nichts: Seine gecastete Mannschaft, bestehend aus Freizeit-Kickern und Prominenten, ging gegen den Rekordmeister "Bayern München" kläglich unter. Bastian Schweinsteiger und Miroslav Klose ließen sich nicht von Pochers Mätzchen aus dem Konzept bringen, der sich als Oliver Kahn und Mark van Bommel verkleidete.
Doch auch wenn Pocher und seine Männer gegen die Profis alt aussahen, so erfüllte das Benefiz-Spiel seinen Zweck: Insgesamt 2 Millionen Euro kamen für "Ein Herz für Kinder" zusammen.
Die Zuschauer kennen ihn nur mit schwarzer Perücke und in Jogginganzug: Matthias Distel - alias Ikke Hüftgold. Der Mallorca-Sänger gibt bei "Promi Big Brother" seine Maskerade auf.
Quelle: Tag 24
"Es sind alle so ehrlich hier, deshalb möchte ich auch ehrlich sein", kündigte er an. "Ich habe das Gefühl, für Ikke ist hier nicht so richtig Platz." Mit Tränen in den Augen nahm der Sänger seine Perücke ab und kehrte unverkleidet zu seinen Mitbewohnern zurück. Die reagierten zunächst überrascht, als sie ihren Mitstreiter sahen: "Was ist denn jetzt los?" Doch schnell war klar, mit diesem Schritt will sich Distel ehrlich machen.
Seine Figur Ikke Hüftgold bezeichnete Distel selbst als satirisch. Wegen einer Wette trat er als Schlagersänger auf - und wurde bejubelt. Seine Karriere als Partysänger begann, 2009 hatte er seinen ersten Auftritt im "Bierkönig" auf Mallorca.
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