Die Welt der Rasierer ist vielfältig und ständig im Wandel. Neue Technologien und innovative Designs versprechen eine immer gründlichere und schonendere Rasur. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Rasierer-Werbung und Testergebnisse, um Ihnen bei der Wahl des richtigen Produkts zu helfen.
Lange Zeit war die tägliche Rasur eine Frage der Einstellung, und die Nassrasur galt als Standard. Eine gründliche und saubere Rasur mit Schaumpinsel und Klinge sorgte für ein gepflegtes Hautgefühl. Doch dann eroberte der Elektrorasierer die Badezimmer der Männer, denn er versprach eine schnellere und bequemere Alternative.
Das Nassrasieren verschwand immer mehr von der Bildfläche, denn jeder weiß: Zeit ist Geld. Einfach Stecker in die Steckdose und los geht’s.
Ein moderner Elektrorasierer.
Einer dieser innovativen und verbesserten Nass- Trockenrasierer ist der neue Waterflex-WF2 Wet&Dry von Braun. Der Braun Waterflex-WF2 Wet&Dry Rasierer ist zu 100% wasserdicht und bietet sich neben der normalen Nassrasur auch gleich zur Verwendung unter der Dusche an. Der Waterflex-WF2 bietet dank rutschfestem Griff und höchstem Qualitätsstandard ein unglaubliches Hautgefühl und eine ausgezeichnet gründliche Rasur. Ganz egal ob mit Trocken- oder Nassrasur.
Der einzigartige flexible Scherkopf mit einer Beweglichkeit von bis zu 33° passt sich perfekt jeder Gesichtskontur beispielsweise im Kinn- und Halsbereich an und sorgt für eine gründliche Rasur auch in Problemzonen. Nach der Rasur kann man das Gerät einfach unter fließendem Wasser reinigen. Klingenblock und Scherfolie sind bei dem Rasierer getrennt und lassen sich somit perfekt und gründlich säubern.
Spezielle und neu entwickelte Scherfolien, die neuen OptiBlade Scherfolien von Braun, sorgen darüber hinaus für eine noch gründlichere Rasur, da sie dank der ergonomischen Öffnungen noch mehr Haare erfasst und sie auch tiefer abgeschnitten werden als je zuvor. Für ein ebenfalls präzises Bart- oder Koteletten-Styling sorgt der integrierte Langhaartrimmer, der bei Bedarf wie gewohnt einfach nach oben geschoben wird.
Dank eines leistungsstarken Li-Ion Akku ohne Memory-Effekt kann man sich mit dem neuen Braun Waterflex-WF2 bis zu 45 Minuten kabelloses Rasieren. Ein 2-stufiges LED Display informiert einen immer über den aktuellen Ladestatus. Wird der Akku 1 Std. geladen, ermöglicht er eine 45 Minuten lange, kabellose Rasur Made in Germany.
Wer eine Rasierer-Werbung im Fernsehen sieht, erwartet: Eine Computeranimation von Bartstoppeln, die sauber und effizient gekappt werden. Einen grinsenden Adonis mit Handtuch um die Hüften, der sich beim Blick in den Spiegel zufrieden übers Kinn streicht. Mindestens eine Klinge mehr als die Konkurrenz.
Wer eine Rasiererwerbung im Fernsehen sieht, erwartet eher nicht: Eine kritische Betrachtung von Männlichkeit, die schwelende Diskussionen über Sexismus, Erziehung und #MeToo zusammenfasst, und den Männern um die Ohren haut. Die Macherinnen und Macher der neuen Werbung von Gillette entschieden sich dennoch für Letzteres.
Die Rasierer-Marke, die zum Konzern Procter&Gamble gehört, veröffentlichte am 13. Das Video bricht mit den Werbeklischees und zeigt Szenen wie:
Dann dreht das Video die Szenen um und zeigt, wie Männer in solchen Situationen reagieren sollten: die Übergriffigen in die Schranken weisen, die Söhne besser erziehen, Bullys bekämpfen und für Opfer einstehen.
Im Fall Gillette könnte der Verkaufsplan nach hinten losgegangen sein. Zumindest sind die ersten Reaktionen vieler Männer - von denen sich einige hart getroffen fühlen - nicht gerade positiv. Sie zeigen auch, dass viele nicht verstehen, worum es in dem Clip geht.
Dass einige Männer nun lautstark auf diese Weise gegen die Gillette-Werbung hetzen, war zu erwarten. Der Mix aus altertümlichem Männerbild, Selbstanspruch, Erziehung, Medien und den tatsächlichen Rollen in der weitestgehend gleichberechtigten Welt von heute ist für viele Männer ein ungesunder Cocktail.
Szene aus der umstrittenen Gillette-Werbung.
Wie das Video zur neuen Kampagne von Philips, so ist auch der Rasierer. Drei in eins - stylisch und ein bisschen groovy. Philips, die renommierte Marke beschreitet mit einer modernen Werbung neue Wege, um ihren Vielzweckrasierer „an den Mann“ zu bringen. Der Rasierer besticht durch ein ausgefallenes Design und seine Zweckmäßigkeit. Drei Aufsätze stehen zur Verfügung für den perfekten Style.
Für die Rasur kann der Rasierer mit Rasierschaum und Rasiergel genutzt werden, was auch bei einer Nassrasur möglich ist und zusätzlichen Schutz für die Haut gibt. Der Bartstyler-Aufsatz lässt Kreationsmöglichkeiten beim Bartschneiden zu. Mit verschiedenen Längeneinstellungen kann schnell der gewünschte Look erreicht werden. Einfach und präzise.
Mit dem Bodygroomer-Aufsatz kann auch Körperhaar getrimmt bzw. rasiert werden. Das SmartClick-System macht das Wechseln der Aufsätze kinderleicht. 40 Minuten kabellose Verwendung nach 1 Stunde Ladezeit, das sind Akkudaten, die sich sehen lassen können. Austauschbare Klingen sind selbstverständlich.
Ein Gerät für alle Körperhaare, das ist schon ein echter Knaller. Die Qualität und einfache Handhabung sind unschlagbar. Die Aufsätze halten bei jeder Rasurart absolut fest. Durch zwei rotierende Scherköpfe ist eine Rasur eines Oberlippenbartes einfacher, denn normale Rasierer verfügen in der Regel über drei Scherköpfe.
Dreitagebärte haben bei diesem Rasierer ebenfalls keine Chance mehr. In Testberichten schneidet dieser Rasierer gut ab, ein solides Gerät, das besonders die jungen Männer ansprechen soll. Das Gerät arbeitet hautschonend und gründlich. Dabei liegt es gut in der Hand und ist zudem noch recht klein, was ja nicht immer so ist bei Elektrorasierern.
Der TV-Spot für Venus Gillette bewirbt zwei Rasierer: den Venus Pro ComfortGlide mit Gelkissen, der trockene Haut glatt und strahlend hinterlässt, und den Venus Pro Smooth Sensitive mit 5 Klingen und Aloe Vera, ideal für schnell gereizte Haut.
Die Wahl des Szenarios in einem Badezimmer, unterstützt von der bläulichen Farbgebung, vermittelt ein Gefühl von Sauberkeit und Frische. Die Erwähnung von „glatt und strahlend“ und „schnell gereizt“ zielt direkt auf alltägliche Hautprobleme vieler potenzieller Konsumentinnen ab und bietet dazu passende Lösungen in Form der Venus-Produkte.
Venus Gillette Pro ComfortGlide Werbung.
Braun ist eine der führenden Marken im Bereich der Rasierer und Barttrimmer. Mit dem Braun XT5 erweitert die Firma ihr Portfolio und liefert einen direkten Konkurrenten zum Philips OneBlade. Der Braun XT5 ist ein sogenannter „All-in-One-Trimmer“. Das bedeutet, er ist nicht nur zum Trimmen des Bartes geeignet, sondern auch für die Körperrasur und darüber hinaus sogar zum Glattrasieren. Hier hat das Gerät in der Theorie den klassischen Barttrimmern einiges voraus. Aber ist der Braun XT5 wirklich die perfekte Allround-Lösung?
Auf den ersten Blick macht der neue Braun XT5 einen sehr guten Eindruck. Das Design gefällt uns und aufgrund seiner Konstruktion ist er schön klein. Hier könnte ihm die Bauweise im Vergleich zu den klassischen Barttrimmern in puncto Handling Pluspunkte verschaffen. Schalten wir das Gerät ein, so ertönt das klassische Surren, welches lautstärketechnisch vergleichbar mit den meisten Barttrimmern ist.
Die Stärken des Braun XT5 zeigen sich vor allem beim Handling sowie dem Schneiden von Konturen. Das kleine Gerät liegt sehr gut in der Hand und die sichtbare Schnittkante macht akkurates Arbeiten möglich. Was die Glattrasur anbelangt, so liefert der Braun XT5 ein gutes Ergebnis mit geringen Hautirritationen ab. Hier ist allerdings zu erwähnen, dass die Rasur nicht mit einem klassischen Nassrasierer mithalten kann, doch nah herankommt.
Kommen wir zum größten Manko des Braun XT5: dem Akku. Der Braun Trimmer bietet nämlich lediglich Energie für 45 Minuten Trimmen, braucht dabei ganze 10 Stunden, um voll aufgeladen zu werden, und hat keine Schnellladefunktion. Für einen Trimmer, der 40 Euro kostet (zum Zeitpunkt unseres Kaufs), ist das schwach.
Im Jahr 2010 führte die Stiftung Warentest einen Vergleichstest von Nassrasierern mit Wechselklingen durch (Heft 12/2010). Dabei landeten die Rasierer von Gillette auf den ersten fünf Plätzen. Das neu eingeführte Modell von Wilkinson Sword "Hydro 5" belegte nach dem schon einige Jahre alten "Mach3"-Rasierer von Gillette den sechsten Platz.
Wilkinson Sword beantragte daraufhin ein Verbot dieser Werbung mit der Begründung, dass der Verbraucher über die Objektivität der Testdurchführung in die Irre geführt worden sei. Die Stiftung Warentest habe bei dem Test grobe Fehler gemacht.
Das OLG Stuttgart hat jetzt zweitinstanzlich die Klage abgewiesen. Dem Testveranstalter komme nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung (VersR 1976, 443) bei der Auswahl der Prüfungsmethoden ein erheblicher Spielraum zu, dessen Grenze erst überschritten sei, wenn das Vorgehen sachlich nicht mehr diskutabel erscheine.
Demnach müsse die Untersuchung neutral, sachkundig und in dem Bemühen um Objektivität durchgeführt werden. Nach diesen Maßstäben sei die Werbung mit dem Testergebnis nicht unlauter.
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