Viele Menschen leiden unter Haarausfall oder gereizter Kopfhaut und suchen nach wirksamen Mitteln, um diese Probleme zu bekämpfen. Viele freiverkäufliche Mittel versprechen Abhilfe bei Haarausfall. Doch was bringen sie wirklich? Das Garnier Neril Haar-Reaktiv-Haartonikum ist ein solches Produkt, das bei Anwendern auf grosses Interesse stösst. Dieser Artikel beleuchtet die Anwendung, Wirkungsweise und Inhaltsstoffe von Neril Haartonikum und fasst Kundenbewertungen zusammen.
Neril Reaktiv-Haarwäsche wurde speziell entwickelt, um das komplizierte Versorgungssystem der funktionserschöpften Haarorgane entsprechend ihrer biologischen Funktion wieder zu reaktivieren. Die Produkte der Neril-Systempflege sind in ihrer Zusammensetzung aufeinander abgestimmt und ergänzen sich in ihrer Wirkungsweise.
Die Neril-Systempflege umfasst:
Neril Reaktiv-Haarwäsche enthält eine Kombination waschaktiver Substanzen und reaktivierender Wirkstoffe. Die konzentrierte Reinigungskraft und die intensive Schaumbildung reinigen, ohne die empfindliche Kopfhaut zu reizen.
Für eine optimale Wirkung wird eine konsequente und regelmäßige Anwendung empfohlen. Hier ist die empfohlene Behandlung für Schritt 1:
Neril Reaktiv-Haarwäsche sollte mindestens 3x pro Woche angewendet werden. Auch durch häufige Haarwäsche wird das Haar nicht schneller nachfetten.
Für Schritt 2 wird eine tägliche Kopfhautmassage von 3 Minuten mit Neril Reaktiv-Haartonikum empfohlen.
Die reaktivierende Wirkung tritt bei regelmäßiger Anwendung schrittweise ein. Dabei kann es im Anfangsstadium vorübergehend sogar zu vermehrtem Haarausfall kommen, da durch die verstärkte Aktivität der noch keimfähigen Haarorgane das im Follikel befindliche Kolbenhaar durch das nachwachsende neue Haar ausgestoßen wird. Die optimale Wirkung entfaltet Neril Haar-Reaktiv erfahrungsgemäß nach 8-12 Wochen.
Die wichtigsten Inhaltsstoffe in Neril Reaktiv-Haarwäsche sind:
Laut Kundenbewertungen auf Amazon geben durchschnittlich 7 von 10 Anwendern dem Produkt eine Top-Bewertung von 5 Sternen. Die meisten Kunden loben die Wirkung, die bereits nach kurzer Zeit eine volle und gesunde Haarpracht verspricht.
Einige positive Rückmeldungen:
Als unangenehm wurde bislang ausschließlich der Geruch des Produktes bewertet. Da Sinneswahrnehmungen jedoch subjektiv sind, kann man den starken Geruch des Haartonikums nicht per se als unangenehm oder schlecht bezeichnen.
Es gibt verschiedene Wirkstoffe, die gegen Haarausfall eingesetzt werden. Hier sind einige davon:
Der Wirkmechanismus von Minoxidil bei Haarausfall ist nicht genau bekannt. Möglicherweise wird die Haarwurzel besser durchblutet. Denkbar ist auch, dass die Neubildung von Blutgefäßen gefördert wird, wodurch diese durchlässiger werden und mehr Wachstums-Faktoren im Gewebe vorhanden sind. Beides kommt auch dem Wachstum der Haarwurzel zugute.
Frauen sprechen nach diesen Ergebnissen besser auf den Wirkstoff an, bei ihnen genügen schon geringere Mengen an Minoxidil. Minoxidil kann den Haarausfall verlangsamen, sodass sich eine Glatze nur verzögert ausbildet und regt zudem den Haarwuchs wieder an.
Nebenwirkungen: Bei etwa einem von hundert Behandelten kann die Haut an der Stelle, an der das Mittel aufgetragen wurde, jucken, schuppen, sich röten oder entzünden. Minoxidil kann sich eventuell nachteilig auf Herz und Kreislauf auswirken, was insbesondere bei einer Langzeitbehandlung bedeutsam ist.
17-alpha-Estradiol gehört zu den Östrogenen, wirkt aber nur sehr schwach hormonell. Es hemmt vielmehr das Enzym 5-alpha-Reduktase. Durch dieses entsteht aus dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron das wirksamere Dihydrotestosteron. Dieses ist bei Männern und Frauen gleichermaßen vorhanden und kann den Haarwuchs an den Haarwurzeln behindern und so Haarausfall fördern.
Bisher ist die therapeutische Wirksamkeit von 17-alpha-Estradiol bei Haarausfall aber nicht ausreichend nachgewiesen. Die Mittel mit diesem Wirkstoff sind deshalb wenig geeignet.
Insgesamt sind sieben Mittel gegen Haarausfall empfehlenswert. Der Wirkstoff hemmt das Enzym 5-Alpha-Reduktase und senkt so die Spiegel des Hormons Dihydrotestosteron (DHT) im Blut. In der Folge steigt die Anzahl der Haare.
Nebenwirkungen Mögliche Nebenwirkungen sind Libidoverlust, Erektionsstörungen und vermindertes Ejakulatvolumen. Zudem besteht der Verdacht, dass Finasterid Brustkrebs auslösen kann.
In Apotheken und Drogerien hat ÖKO-TEST insgesamt 30 Mittel eingekauft, die auf das Problem Haarausfall abzielen: neun rezeptpflichtige und fünf nicht rezeptpflichtige Arzneimittel, ein Nahrungsergänzungsmittel, eine ergänzend bilanzierte Diät und 14 Kosmetika. Für alle Produkte haben wir nach Wirksamkeits- beziehungsweise Nutzenbelegen gesucht. Das Ergebnis: An der Mehrzahl der Produkte können wir kein gutes Haar lassen. Von den Arzneimitteln schneiden lediglich die Finasterid-haltigen, nur zur Anwendung bei Männern zugelassenen, rezeptpflichtigen Präparate mit "gut" ab.
Neril Haartonikum kann eine wirksame Option zur Pflege der Kopfhaut und zur Bekämpfung von Haarausfall sein. Die positiven Kundenbewertungen deuten auf eine gute Wirksamkeit hin. Es ist jedoch wichtig, die Inhaltsstoffe und mögliche Nebenwirkungen zu berücksichtigen und gegebenenfalls einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren.
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