Erste graue Strähnen zeigen sich im Haar oder die eigene Haarfarbe gefällt nicht mehr? Was tun? Mit Chemiefarben abdecken oder lieber zu Naturhaarfarben greifen? Bereits im alten Ägypten färbten sich Menschen ihre ergrauten Haare mit Henna oder Indigo. In den letzten Jahrzehnten erfolgte eine Wiederbelebung der natürlichen Pflanzenhaarfarbe. Der Trend zu einer nachhaltigeren und umweltbewussteren Lebensweise machte auch vor der Haarfärbung nicht halt. Und Gesundheitsaspekte rückten gezielt in den Fokus der Verbraucher.
Insgesamt gibt es etwa 150 Pflanzenarten, die Farbstoffe enthalten. Die farbgebenden Bestandteile sitzen in Blüten, Blättern, Wurzeln, Schalen, Früchten, im Holz, in der Rinde, sind Harze oder Gummi. Allerdings eignen sich nicht alle Färberpflanzen zum Färben von Haaren. Zu den bekanntesten Pflanzenhaarfarben zählen Henna, Indigo und Cassia.
So gehören Walnussschalen, Kamille, Hibiskus, Weizen, Kurkuma, Salbei, Oregano, Kümmel, Kaffee, schwarzer Tee und weitere pflanzliche Grundstoffe dazu.
Je nach Beimischung anderer Naturfarben reicht das Henna-Farbspektrum von knalligem Rot, strahlendem Kastanienbraun, Maronenbraun über warme Schokoladetöne bis hin zu dunklen und schwarzblauen Farbnuancen. Mit Indigo lassen sich kühle Burgundertöne, beliebig dunkle Haarfarben bis hin zu Schwarz färben. Kamille, Weizen oder Kurkuma liefern Blond- und Goldtöne und Walnussschalen sorgen für Braunnuancen.
Cassia, auch als Senna italica oder neutrales Henna bekannt, verleiht feinem Haar Fülle und Sprungkraft. Es pflegt das Haar und sorgt für einen hellgoldenen bis leicht gelblichen Farbton. Jede Anwendung hellt das Haar auf und verbessert die Struktur der Haare. Cassia bietet sich auch gut als Grundlage für andere Pflanzenhaarfarben an.
Pflanzenhaarfarbe unterstreicht die natürliche Haarfarbe. Das Haar einige Nuancen dunkler zu färben, stellt kein Problem dar, allerdings lassen sich braune Haare nicht blond färben oder schwarze Haare braun. Eine komplette Farbveränderung scheidet aus. Pflanzliche Haarfarbe ergänzt das Haar um Farbpartikel. Das Aufhellen von Haaren funktioniert durch Entziehen von Farbpartikeln, dies gelingt ausschließlich mit chemischen Produkten. Blondierung erfolgt mit Wasserstoffperoxid, ein Vorgang, der Haare und Kopfhaut stark strapaziert. Mit Pflanzenhaarfarbe lässt sich nur ein natürlicher Aufhell-Effekt erzielen.
Grauhaarabdeckung mit pflanzlicher Haarfarbe ist gut möglich. Hellblonde Farbtöne lassen sich problemlos erzielen, bei dunkelblond hilft eine Zweifachfärbung und dunklere, intensive Farbtöne erfordern mehrmaliges Färben. Schwarzfärbung auf weißen, pigmentlosen Haaren könnte in Blautönen enden, daher empfiehlt es sich, dies anhand einer Probesträhne zuvor zu kontrollieren.
Graues Haar lässt sich trotzdem auch für dunklere Farbnuancen mit folgender Methode gut abdecken. Henna verbindet sich wesentlich stärker mit dem Haar als Indigo. Daher färbt der Naturfriseur die Haare zunächst mit Henna vor und bringt im zweiten Schritt den gewünschten Braunton ein. Die Indigo-Anteile haften dann besser am Haar. Besteht gegen einen Inhaltsstoff des Haarfärbemittels eine Allergie, ist von Pflanzenhaarfarben abzuraten.
Permanent-Färbemittel gibt es erst seit 1875. Die Oxidationshaarfarben erlauben jeden gewünschten Farbton. Beim Färbeprozess entstehen durch die Mischung von Farbentwickler und Farbkoppler unauflösliche Farbpigmente. Mit dieser Erfindung rückten die jahrhundertealten natürlichen Haarfärbemittel in den Hintergrund. Allerdings verlangt dieser Färbevorgang einen hohen Gesundheitspreis. Zum einen stehen die verwendeten Chemikalien im Verdacht, krebserregend zu sein, zum anderen zerstören sie die Haarstruktur. Die Haarpracht verliert an Glanz, wird stumpf und brüchig.
Insbesondere nach einer Chemotherapie freuen sich Erkrankte über das Nachwachsen der Haare. Allerdings zeigt der Blick in den Spiegel einen Grauschopf, mit dem sich Betroffene nicht gerne anfreunden. Und Chemie ins Haar kommt meist nicht mehr infrage. In diesem Fall verhelfen Naturfarben ohne synthetische Bestandteile zu einem neuen Lebensgefühl.
Im Vergleich zu den Chemiefarben punkten Naturhaarfarben mit ihrer natürlichen Pflegewirkung. Nach dem Färben glänzt das Haar und ist ganz ohne Silikone und Chemie weich und besitzt Volumen. Die pflanzliche Haarfarbe basiert auf der Ausgangsfarbe der Haare. Damit ist sie individuell und wirkt besonders natürlich. Naturhaarfarben zählen zu den sogenannten semipermanenten Haarfarben. Diese halten je nach Haarbeschaffenheit zwischen 15 und 24 Haarwäschen. Damit handelt es sich nicht um permanente Haarfarben, sondern um Tönungen.
Nicht alle auf dem Markt erhältlichen Pflanzenhaarfarben enthalten 100 % pflanzliche Inhaltsstoffe. Bereits 2011 untersuchte das Verbrauchermagazin „Öko-Test“ insgesamt 33 Pflanzenhaarfarben. Dabei bestanden 18 Produkte den Test mit Bravour, der Rest fiel gnadenlos durch. Denn zahlreiche Hersteller von Haar-Colorationen tarnen ganz konventionelle Produkte mit Zusätzen wie „Henna“, „Bio“ oder „Natur“.
Das ist auch nach zehn Jahren nicht viel anders. Unter diesem Deckmantel vertreiben verschiedene Hersteller Produkte mit problematischen Inhaltsstoffen, die teils als krebsauslösend gelten. Oder sie enthalten extrem allergieerregende Stoffe, die die Haut noch anfälliger für Krankheiten macht. Laut „Öko-Test“ dürften diese Produkte so gar nicht vertrieben werden. Dieses Greenwashing vertuscht die Problematik chemischer Inhaltsstoffe und die Verbraucher erkennen nicht, welchen gefährlichen Stoffen sie sich dabei aussetzen.
Um dieser fraglichen Praxis zu entgehen, lohnt sich ein Blick auf die Zertifizierung. Dabei ist auf das vom Bundesverband der Industrie- und Handelsunternehmen (BDIH) vergebene BDIH-Siegel Verlass. Verbraucher können darauf vertrauen, dass es sich um kontrollierte Naturkosmetik handelt, die auf ökologischen, gesundheitlichen und sozialen Aspekten basiert.
Wir von Via Natura arbeiten mit den Pflanzenhaarfarben von OLIEBE und verzichten außer auf Apfelessig auf andere Zusatzstoffe. Friseurmeister Alexander Pietschmann vertreibt seit 50 Jahren Pflanzenhaarfarben für den professionellen Einsatz in Friseursalons. Die Naturhaarfarben bestehen zu 100 Prozent aus pflanzlichen Rohstoffen. Sie enthalten kein Resorcin und keine gefährlichen Amine wie 2,5-Toluylendiamin (PTD), p-Phenylendiamin (PPD) oder Hydroxyethyl-p-Phenylendiamin sowie andere krebs- und erbgutverändernde Substanzen.
OLIEBE produzierte bereits pflanzliche Haarfarben, als es noch keine Öko-Siegel gab. Das Renommee der Firma basiert auf Vertrauen, das Friseurprofis dem Unternehmen seit vielen Jahren europaweit entgegenbringen. Daher verzichtet OLIEBE auch weiterhin auf eine Zertifizierung durch andere Organisationen.
Für viele Kunden erhebt sich die Frage: „Ist ein Wechsel von chemisch gefärbtem Haar zu Naturprodukten möglich?“ Die Antwort darauf lautet selbstverständlich ja, allerdings gilt es einiges dabei zu beachten. Befindet sich von der Haarpflege oder -wäsche noch Silikon im Haar, liefert das Färben mit pflanzlicher Haarfarbe nicht das gewünschte Resultat. Der Kunststoff umschließt das Haar, verleiht ihm dadurch zwar Volumen, bremst aber die Wirkung der Naturfarbe aus.
Silikone stehen auf der Liste der Inhaltsstoffe und enden auf „-cone“ oder „-xane“. Je weiter hinten sie erscheinen, desto niedriger ist ihr Anteil. Wer umsteigen möchte, sollte daher im Vorfeld auf silikonhaltige Produkte verzichten. Für Neukundinnen kann daher der erste Termin im Friseursalon, in einer kostenlosen Beratung enden, denn die Umstellung der Haarfärbemethode ist beratungsintensiv. Um Fehlfärbungen zu vermeiden, empfiehlt sich zu Beginn eventuell nur eine Probesträhne zu färben. Gerade beim Umstieg können zwei bis drei Nachbehandlungen erforderlich sein, da die Pflanzenfarbe anfangs möglicherweise nicht so gut hält.
Während chemische Haarfärbemethoden in die Struktur des Haares eingreifen und die äußere Schicht des Haares öffnen, um mit ihren Pigmenten eindringen zu können, lagern sich die Pflanzenfarben nur in der äußeren Schuppenschicht der Haare an und geben dem Haar mehr Halt, Volumen und Fülle.
Ein angenehmer Nebeneffekt der Pflanzenhaarfarbe ist, dass das Haar durch viele natürliche und heilsame Inhaltsstoffe gleichzeitig mehr Glanz und Pflege erhält, ähnlich einer Moorpackung. Das Haar wird zudem durch die Anlagerung am Haarmantel fester und griffiger, insbesondere nach mehrfacher Anwendung. Auch die lichtvollen Farben fallen auf.
Der Umgang mit Pflanzenhaarfarbe erfordert Erfahrung des Friseurs und Geduld des Kunden. Warum? Oft ist es ein längerer Prozess, bis das Haar und die Farbe die gewünschte Harmonie miteinander gefunden haben. Oft braucht es mehrere Anwendungen, bis sich der gewünschte Farbton auch dauerhaft zeigt. Dann kann er sogar emotional und lebendig sein.
Lebendig wie die Natur selbst sind manchmal auch die von ihr hervorgebrachten Farben aus den Pflanzen. Eine Farb-Punktlandung mit Katalogvorgabe, so wie es gute Friseure mit industriellen Haarfarben leisten können, ist mit reiner Pflanzenhaarfarbe nicht zu erwarten, aber auch nicht völlig unmöglich.
Jedes Produkt hat auch die Pflanzenhaarfarbe ihre Nachteile. Bei der Verwendung von pflanzlichen Farben gibt es Einschränkungen. Da die Stoffe alle aus der Natur, aus Bäumen und Sträuchern, aus Getreide, Blumen und Früchten gewonnen werden, können nicht alle Farben und Farbmischungen realisiert werden wie mit chemischen Farben. Als Beispiel sei ein kaltes violettes Rot oder ein Neonblond genannt.
Da dem Haar beim Blondieren keine Pigmente hinzugefügt sondern die vorhandenen Pigmente aus dem Haar entfernt werden, gibt es beim Aufhellen chemischer Blondtöne mit pflanzlicher Farbe nur begrenzte Möglichkeiten. Nicht jede Pflanzenhaarfarbe kann ohne weiteres auf chemisch gefärbtem Haar angewendet werden. Dies gilt nicht pauschal, sondern muss im Einzelfall entschieden werden.
Mit einer Pflanzenhaarfarbe graue Haare erfolgreich abzudecken, ist mit einem hochwertigen Produkt allerdings keine Hexerei.
Jeder, der selbst schon mit Pflanzenfarbe experimentiert hat, kennt die Herausforderungen. Manchmal kommt es anders als erwartet, vor allem bei mangelnder Erfahrung und Qualität. Deshalb haben wir uns mit OLIEBE für einen Produkt-Partner entschieden, der nicht nur höchste Qualitätsansprüche vorweisen kann, sondern auch mannigfaltige Erfahrung und ein ökologisches, ganzheitliches Bewusstsein.
Auf dem Gebiet der Pflanzen-Haarfarben macht dem Gründer der Firma OLIEBE, einem Urgestein der Pflanzenhaarfarbe, so schnell niemand etwas vor. Die Rede ist von Alexander Pietschmann, Synonym für ökologisches Handeln im Friseurbereich und natürliche Friseurdienstleistung seit über 40 Jahren. Er war der erste ökologisch, nachhaltig arbeitende Friseur in Mitteleuropa und kennt als ehemaliger Friseurmeister die Bedürfnisse der Kunden und die Abläufe in einem Friseursalon bestens.
Produkte zu entwickeln, die sinnhaft sind und die Gesundheit nicht belasten, ist der Anspruch von OLIEBE. Dabei sind die Kriterien der Nachhaltigkeit zu erfüllen, und sie müssen den Anspruch einer professionellen und gleichzeitig natürlichen Haarpflege erfüllen. Um dies zu gewährleisten, sind weit mehr als nur pflanzliche Haarfarben und Shampoos erforderlich. Die OLIEBE Pflanzenhaarfarben sind, genauso wie die Pflegeprodukte, ohne synthetische Zusätze zu 100% natürlich, vegan und nachhaltig hergestellt.
Aus den reichhaltigen Erfahrungen über vier Jahrzehnte im Bereich Pflanzen-Haarfarbe hat die Firma OLIEBE sich entschieden, ihre Produkte ausschließlich über Friseurfachgeschäfte zu verkaufen. Denn nur speziell geschulte Friseursalons können den hohen Anforderungen sowie dem Beratungsbedarf gerecht werden. Dies passt zu 100% auch zu unserer Philosophie.
Der grundsätzliche Anwendungsbereich der OLIEBE-Pflanzenhaarfarbe liegt zwischen Hell-Hell-Blond und Schwarz. Wie erwähnt können nur solche Farben in die Mixtur eingearbeitet werden, die in der Natur vorkommen und als Färbemittel geeignet sind. Das bedeutet, dass die vegane Pflanzenhaarfarbe von OLIEBE vor allem die Farben der Natur widerspiegeln. Auch wenn die Palette groß ist, können nicht immer alle Zwischentöne genau so getroffen werden, wie man das von der chemischen Farbpalette kennt.
Die Farbunterschiede, die jedes naturbelassene Haar hat, bleiben grundsätzlich erhalten, so dass jeder eine individuelle Haarfarbe erhält. Das Ergebnis hängt also immer vom Naturton ab. Selbst vollständig ergrautes Haar kann gut abgedeckt werden.
Gute Nachrichten für Menschen mit Grauhaarproblemen. Auch komplett weißes und ergrautes Haar kann mit OLIEBE-Pflanzenhaarfarbe beliebig verdunkelt werden. Je nach Haarqualität und Restpigmentierung ist ein zwei oder mehrfaches Auftragen erforderlich. In einigen Fällen deckt sogar einmaliges Färben mit einem Braunton die grauen Haare bereits sehr gut ab.
Dieses hängt sehr stark von der Haarstruktur und dem Grad des Grauanteils ab. Feines Haar nimmt in der Regel stärker die Pflanzenhaarfarbe an als kräftiges Haar. Am besten vorher das Ergebnis mit einer Probesträhne testen lassen.
Angenehmer Nebeneffekt: Weiße Haare haben von Natur aus keine Farbpigmente mehr. Da Farbpigmente für Elastizität und Plastizität sorgen, sind graue und blond gefärbte Haare oft unflexibel, porös, wenig glänzend und haben eine andere Haarspannung als pigmentierte Haare. Durch die Anlagerung der Pflanzenfarbe auf der äußeren Haarschicht bekommt das Haar wieder mehr Flexibilität und Kraft. Viele unserer Kunden schwärmen von dem tollen Wohlgefühl, beim Griff in ihre Haare, ganz abgesehen von der optischen Wirkung und dem schönen Glanz.
Die Erfahrungen zeigen, dass besonders nach mehrfachen Anwendungen mit OLIEBE-Pflanzenhaarfarbe besonders bei dünnen, sensiblen Haaren Festigkeit und Struktur zunehmen. Das Haar wird durch die Anlagerung der Farbpigmente dicker und voluminöser. Das führt dazu, dass die Kopfhaut bei geringer Haardichte nicht mehr durchscheint, weil das Haar zunehmend fülliger wird.
Die Pflanzenfarbe wirkt gleichzeitig wie ein Schutzfilm auf dem Haar, welches somit widerstandsfähiger und pflegeleichter wird. Die führt besonders in Verbindung mit der OLIEBE Haarpflege dazu, dass man die Haare seltener waschen muss.
Die Möglichkeiten der Pflanzenhaarfarbe umfassen neben vielfältigen Farbveränderungen auch die genannten Struktur- und Qualitätsverbesserung der Haare. Besonders hervorzuheben ist der erstaunlich hohe Glanz.
Mögliche Farbveränderungen:
Mögliche Qualitätsveränderungen:
Wir freuen uns, wenn wir Sie neugierig machen konnten und Sie unseren Beitrag teilen oder kommentieren. Wir bieten professionelle Haarbehandlungen und Haarschnitte im konventionellen Bereich, wie auch umfassende ganzheitliche Leistungen als Naturfriseur an.
Uns ist es wichtig, dich dort abzuholen, wo du gerade stehst und begleiten dich dorthin, wo du gern hin möchtest. Ganzheitlich. Individuell. Du möchtest einen neuen Weg für deine Haargesundheit gehen und dich interessieren natürliche Haarbehandlungen? Dann bist du bei uns genau richtig.
Als einziger natürlicher Friseur liegt uns die nachhaltige und schonende Pflege deiner Haare am Herzen. Wir möchten dir den Weg zu einer dauerhaft gesunden Kopfhaut und vital-glänzendem Haar aufzeigen. Haare verbinden unsere innere Welt (die Haarwurzel) mit unserer äußeren Welt (bis zu den Haarspitzen).
Solltest du noch unsicher sein, ob dies der richtige Weg für dich ist, bieten wir eine persönliche Haarberatung an, in der wir alle deine Fragen beantworten.
Preise (ungefähre Angaben):
Mit uns entdeckst du dich selbst neu! Wir verbinden Schönheit, Nachhaltigkeit, Lifestyle und den bewussten Umgang mit unserer Natur. Entspannte Musik, leckere Smoothies, Snacks und echte Wohlfühlatmosphäre heißen dich herzlich willkommen.
In unserem Salon erwartet Sie eine freundliche und entspannte Atmosphäre, in der Sie sich zurücklehnen und genießen können. Akki unser Salonhund sorgt nicht nur für unser Wohlbefinden, er ist auch durch sein sensibles Wesen ein Bestandteil unseres Salons.
Wir verwenden die Pflanzenhaarfarben der Firma Culumnatura. Blonde Haarfarben können auf hellem Haar angewandt werden, ein Aufhellen ist nicht möglich. Blondtöne eignen sich hervorragend bei weißem Haar.
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