Kein Haarwuchs an den Beinen: Ursachen und Behandlungen

Haarausfall an den Beinen und Unterarmen kann viele Ursachen haben, von harmlosen Gründen bis hin zu Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung. Es ist wichtig, dieses Symptom ernst zu nehmen und einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache zu ermitteln.

Mögliche Ursachen für Haarausfall an den Beinen und Unterarmen

Haarausfall an den Beinen und Unterarmen kann durch unterschiedliche Gründe auftreten. Diese reichen von harmlosen Kontaktreaktionen bis hin zu ernsthaften Erkrankungen. Hier sind einige der häufigsten Ursachen:

  • Enge Kleidung: Das Tragen von engen Hosen oder Leggings kann dazu führen, dass die Haare abbrechen und ausfallen.
  • Stress: Hohe Belastung kann zu einer vermehrten Produktion von Stresshormonen führen, was Haarausfall verursachen kann.
  • Steroide: Die Einnahme von Steroiden, insbesondere bei Sportlern, kann Haarausfall an den Beinen zur Folge haben.
  • Narben: Verletzungen der Haut können dazu führen, dass an den betroffenen Stellen keine Haare mehr wachsen.

Neben den harmloseren Gründen gibt es auch einige Krankheiten, deren Symptome mit Haarausfall an den Beinen einhergehen können:

  • Schuppenflechte: Juckende, gerötete und spannende Haut kann auf Schuppenflechte hindeuten.
  • Schilddrüsenerkrankungen: Sowohl Über- als auch Unterfunktion der Schilddrüse können zu Haarverlust am ganzen Körper führen.
  • Alopecia universalis: Diese seltene Krankheit führt zum Ausfall aller Körperhaare.
  • Diabetes mellitus: Diabetes kann ebenfalls Haarausfall an den Beinen verursachen.
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Hierbei werden die Beine oder Arme nicht mehr richtig durchblutet.
  • Hormonelle Veränderungen: Neben den Wechseljahren kann auch das Polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) hinter dem Haarverlust stecken.

Kreisrunder Haarausfall: Ursachen, Symptome und Behandlung

Kreisrunder Haarausfall tritt stellenweise am Kopf oder am ganzen Körper auf und betrifft ungefähr ein bis zwei Prozent der Bevölkerung, wobei Frauen und Männer gleichermaßen betroffen sind. Er kann in jedem Lebensalter einsetzen, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit im zweiten und dritten Lebensjahrzehnt.

Ursachen

Die genauen Ursachen für diese Form des Haarverlustes sind nicht vollständig geklärt. Forschende gehen von genetischen und Umweltfaktoren aus. Es wird vermutet, dass die Haarfollikel von einer Autoimmunreaktion betroffen sind, bei der der Körper Antikörper gegen eigenes Gewebe bildet, was zu einer chronischen Entzündung an den Haarwurzeln führt.

Zusätzlich zu genetischen Ursachen werden äußere Einflüsse wie Umweltfaktoren (unter anderem Infektionen) und psychischer Stress als Auslöser in Betracht gezogen. Bei Frauen wird zudem untersucht, ob eine Schwangerschaft das Auftreten oder den Verlauf des kreisrunden Haarausfalls beeinflusst.

Symptome

Der Haarausfall beginnt plötzlich und oftmals mit einer Stelle oder wenigen etwa münzgroßen kahlen Stellen. Innerhalb weniger Wochen werden diese Areale größer. Betroffen sind zumeist die Kopfhaut oder die Körperbehaarung, aber auch Augenbrauen oder Bart können diese Form des Haarausfalls aufweisen. Häufig befinden sich noch sehr kurze Haare in diesen Bereichen. Die Haut sieht nicht verändert oder entzündet aus.

Behandlung

Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen bildet sich der Haarausfall nach sechs bis zwölf Monaten von selbst wieder zurück. Daher ist es sinnvoll, mit einer aktiven Behandlung abzuwarten. Es gibt einige Therapieansätze, die Menschen mit Alopecia areata individuell ausprobieren können. Allerdings ist die Datenlage noch nicht ausreichend, um abschließend die Wirksamkeit zu beurteilen.

Eine häufig angewandte Methode ist das Einreiben der haarlosen Stelle mit kortisonhaltigen Mitteln oder die lokale Injektion von Kortison in die Haut. Auch die Substanz Minoxidil kommt zum Einsatz, da sie die Durchblutung um die Haarfollikel verstärkt und so das Haarwachstum fördert.

Für Betroffene kann es zudem hilfreich sein, sich mit anderen Erkrankten über Strategien zur Bewältigung auszutauschen, etwa über Selbsthilfegruppen.

Falls Sie stark von Haarausfall betroffen sind, kann es unter Umständen hilfreich sein, vorübergehend zu einer Perücke oder Haarersatz zu greifen.

Kreisrunder Haarausfall - Ist er heilbar? | Dr. med. Barbara Meyer-Lehmann

Verlauf

Der zeitliche Verlauf ist unterschiedlich. Bei manchen Betroffenen fallen über einen kurzen oder einen längeren Zeitraum nur wenige Haare aus. Bei anderen Menschen werden schon nach wenigen Wochen deutliche Lücken sichtbar. Bei mehr als der Hälfte der Patientinnen und Patienten wachsen die Haare innerhalb von sechs bis zwölf Monaten wieder nach. Insbesondere wenn nicht der Haaransatz betroffen ist und die kahlen Stellen in der Mitte der Kopfhaut liegen, sind die Chancen für eine spontane Heilung gut.

Sind die Haare wieder nachgewachsen, hinterlässt die Erkrankung keine Narben auf der Haut. In der Regel dauert das vollständige Nachwachsen der Haare mehrere Monate. Mitunter weist das nachgewachsene Haar eine veränderte Pigmentierung auf, die Haarfarbe hat sich also verändert.

Der stellenweise auftretende Haarverlust kann auch erneut vorkommen oder einen chronischen Verlauf nehmen, sodass die Haare nicht mehr vollständig nachwachsen. Bei kreisrundem Haarausfall, der länger als ein Jahr andauert, vor der Pubertät einsetzt oder sehr stark ausgebreitet ist, sind die Aussichten auf eine Besserung geringer. Außerdem erleben insgesamt etwa 30 bis 50 Prozent der zunächst geheilten Personen einen Rückfall.

Androgenetische Alopezie

Die häufigste Form des Haarverlusts, die androgenetische Alopezie (Alopecia androgenetica), wird durch männliche Sexualhormone, die Androgene, ausgelöst, und ist erblich bedingt. Im Gegensatz zum kreisrunden Haarausfall sind Frauen hiervon weniger stark betroffen.

Mit zunehmendem Alter werden primär bei der Frau die Haare dünner und feiner, was an einer Verschiebung des Gleichgewichtes zwischen weiblichen und männlichen Hormonen liegt. Der immer stärker werdende Einfluss der männlichen Hormone führt zu einer zunehmenden „Miniaturisierung“ der einzelnen Haarwurzeln und damit zu einem dünneren und feineren Nachwachsen der Haare.

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)

Eine weitere Ursache für Haarausfall an den Beinen kann die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) sein. Die pAVK ist eine verkalkungsbedingte Verengung der Schlagadern an den Gliedmaßen, die zu einer Durchblutungsstörung führen kann. Typischerweise sind die Beine betroffen, selten auch die Arme.

Ursachen

Ursache für die Verkalkungen sind Rauchen, Diabetes, schlecht eingestellter Bluthochdruck, erhöhtes Cholesterin oder eine familiäre Veranlagung.

Symptome

Im Anfangsstadium (Stadium I nach Fontaine) bestehen Gefäßverkalkungen, die noch keine Beschwerden verursachen. Im Stadium II macht sich die Erkrankung im Sinne der sog. „Schaufensterkrankheit“ (Claudicatio intermittens) bemerkbar. Dabei treten je nach Verschluss oder Stenose (Engstelle)-Lokalisation nach einer bestimmten Gehstrecke Muskelschmerzen in Wade, Oberschenkel oder Gesäß auf, die durch Stehenbleiben wieder verschwinden. Im Stadium III bestehen Schmerzen auch in Ruhe, die klassischerweise im Fuß oder den Zehen auftreten, nachts stärker sind und oft durch Herabhängen des Beines aus dem Bett gelindert werden. Im Stadium IV ist bereits Gewebe untergegangen, was sich durch schwarze Stellen meist den Zehen oder sonstigen Bereichen des Fußes erkennen lässt, im Volksmund auch „Raucherbein“ genannt.

Betrifft die pAVK die Armschlagader, treten im Stadium II Muskelschmerzen bei Arbeit mit den Armen auf, insbesondere bei Überkopfarbeit wie Wäscheaufhängen oder Haare kämmen. Auch Schwindel kann bei diesen Arbeiten auftreten wenn der Arm das benötigte Blut aus dem Kopf abzieht. Stadium III und IV rufen die für das Bein beschriebenen Symptome an den Fingern bzw. Händen hervor.

Behandlung

Die Behandlung hängt vom Erkrankungsstadium und Begleitumständen ab. Dabei gibt es unterschiedliche Maßnahmen:

  • Behandlung von Risikofaktoren (Blutdruck, Cholesterin, Diabetes, Raucherentwöhnung)
  • Durchblutungsfördernde und blutverdünnende Medikamente
  • Gehtraining (Stadium I und II)
  • Katheter-Eingriff (Angioplastie, Stent)
  • Operation (Ausschälen des Kalkes, Bypassoperationen)
  • Hybrideingriff (Kombination aus Katheterverfahren und Operation)

Für alle Patienten mit pAVK und insbesondere für Diabetiker gilt: Achten Sie auf Ihre Füße! Verletzungen sollten unbedingt vermieden werden. Tragen Sie gutes und nicht drückendes Schuhwerk und pflegen Sie Ihre Füße mit äußerster Sorgfalt.

Weitere Ursachen und Faktoren, die das Haarwachstum beeinflussen

Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die das Haarwachstum beeinflussen können. Hier sind einige davon:

  • Mechanische Einflüsse (starker Zug)
  • Thermische Einflüsse (heißes Föhnen, Dauerwelle, UV-Licht)
  • Innere Erkrankungen bzw. gastro-intestinale Störungen
  • Medikamente, die sich negativ auf die Haarstruktur auswirken

Eine Änderung der Haarstruktur im Laufe des Lebens kann durch eine Änderung all dieser Faktoren entweder einzeln oder in Kombination ausgelöst werden.

Unterschiede zwischen Männern und Frauen: Unterschiede bestehen in der Dicke der Haare (Männer haben in der Regel kräftigere Haare als Frauen) und in der Anfälligkeit gegenüber Pflegefehlern. Auf der anderen Seite reagiert das männliche Haar (insbesondere im Oberkopfbereich) empfindlicher auf hormonelle Einflüsse als das Haar der Frau.

Hormonelle Einflüsse: So bekommen z.B. Frauen, welche ihr Haupthaar hormonbedingt zunehmend verlieren, am Körper einen vermehrten und kräftigeren Haarwuchs, insbesondere an Stellen, wo sie diese nicht haben wollen (z.B. Arme, Beine, Bauch- oder Brustbehaarung bis hin zum Bartwuchs). Auch für Männer gilt, dass bei Vorliegen eines erblich bedingten Haarausfalles häufig die Barthaare und die Körperbehaarung im Gegenzug kräftiger und dichter werden.

Haarfarbe und Pigmentierung: Sie ist abhängig von der erblich vorgegebenen Ausstattung des Körpers mit Eumelamin (vorwiegend in schwarzem oder dunkelbraunem Haar enthalten) oder Phäomelanin (vorwiegend in rotem oder rotblondem Haar enthalten). Diese erblichen Faktoren bestimmen, ob der Mensch rothaarig, eher blond oder eher dunkelhaarig durchs Leben geht.

Altersbedingte Veränderungen: Je schonender mit den Haaren umgegangen wird, desto länger bleibt eine normale, gesunde Haarstruktur erhalten. Eine der wichtigsten altersbedingten Veränderungen der Haare ist das Grauwerden! Dieses beginnt normalerweise im 4. Lebensjahrzehnt bei Männern und bei Frauen.

Forschung und zukünftige Behandlungen

Die Forschung ist bereits relativ weit fortgeschritten bei der Isolierung und dem molekularbiologischen Nachbau des „Genschalters“, welcher dafür verantwortlich ist, wann der eine Mensch im Laufe seines Lebens erblich bedingten Haarausfall entwickelt und der andere nicht. Daraus versuchen die Wissenschaftler gerade Möglichkeiten abzuleiten, wie der genetische „Lichtschalter“ für Haarausfall ein - oder ausgeschaltet werden kann.

Ein weiterer Forschungsansatz besteht darin, Haare aus Operationspräparaten der Kopfhaut zu isolieren oder mit aus der Kopfhaut gezupften Haaren zu arbeiten und hieraus verschiedene Zellpopulationen im Reagenzglas anzuzüchten. Aus einer Kombination dieser Zellen versucht man, im Reagenzglas ein neues Haar zusammenzubauen, um Haare sozusagen zu vervielfältigen. Ziel ist es, aus wenigen isolierten Haaren des Menschen im Reagenzglas viele Haare zu produzieren, um diese Haare dann zurück zu transplantieren!

Übermäßiges Haarwachstum: Ursachen und Behandlung

Während Kopfhaare eine wichtige symbolische Bedeutung in Bezug auf Gesundheit, Jugend und Schönheit haben, ist eine volle Haarpracht nicht in allen Körperbereichen erwünscht. Wenn sich die Art oder der Ort des Haarwuchses bei Erwachsenen signifikant ändert, kann dies ein Zeichen von hormonellen oder Stoffwechselstörungen sein. Selbst durch die Einnahme bestimmter Medikamente kann die Behaarung an Kopf und Körper zunehmen.

Ursachen für übermäßiges Haarwachstum

Es gibt vier Hauptursachen für übermäßiges Haarwachstum:

  • Hormonelles Ungleichgewicht: Eine Überproduktion von männlichen Hormonen wie Testosteron kann zu übermäßigem Haarwuchs führen. Erkrankungen wie PCOS oder das Cushing-Syndrom können hormonelle Ungleichgewichte verursachen.
  • Medikamente: Bestimmte Medikamente können übermäßiges Haarwachstum anregen.
  • Genetik: Übermäßiges Haarwachstum kann verstärkt in Familien auftreten.
  • Stress: Lange, ununterbrochene Stressperioden können zu übermäßigem Haarwuchs führen.

Behandlung von übermäßigem Haarwachstum

Empfehlenswert ist es, sich medizinisch behandeln zu lassen, wenn sich das eigene Haarwachstum plötzlich verändert. Es gibt Medikamente, die von Fachärzten verschrieben werden können. Als effektivste und dauerhafte Lösung der Haarentfernung gilt die Laser-Behandlung.

Bei der professionellen Laser-Haarentfernung wird ein konzentrierter Lichtstrahl verwendet, der die Haarfollikel schädigt. Beschädigte Haarfollikel können keine Haare mehr produzieren. Für die dauerhafte Haarentfernung mittels Laser sind in der Regel fünf bis sieben Behandlungen notwendig.

Die besten Ergebnisse erzielt die Laser-Haarentfernung bei der Kombination aus dunklem Haar und heller Haut.

Natürliche Mittel gegen Haarausfall

Gegen Haarausfall sind viele Mittel im Umlauf, doch beginnen wir zunächst mit den verschiedenen Arten des Haarausfalls:

  • Der erblich bedingte bzw. androgenetische Haarausfall: kann Frauen und Männer gleichermaßen betreffen, wobei die Männer in der überwiegenden Mehrzahl sind.
  • Der kreisrunde Haarausfall (Alopecia ariata): zeigt sich in rundlichen vollkommen kahlen Stellen. Diese Form des Haarverlustes gilt derzeit als Autoimmunerkrankung.
  • Beim diffusen Haarausfall: wird das Haar insgesamt lichter. Es zeigen sich also keine einzelnen kahlen Stellen.
  • Der vernarbende Haarausfall: zeigt sich in kahlen Stellen, die schließlich vernarben. Die Haare wachsen also an den entsprechenden Stellen nicht mehr nach.
  • Chemotherapie: Bei einer Chemotherapie werden alle Haare beschädigt, die sich in der Wachstumsphase befinden.

In der Naturheilkunde setzt man also in den seltensten Fällen einzelne Mittel gegen dies oder jenes ein. Zusätzlich können aber natürlich auch gezielt Mittel eingesetzt werden, die sich konkret auf die Harmonisierung und Stärkung der Kopfhautgesundheit auswirken und so auch direkt an Ort und Stelle dem Haarverlust entgegenwirken und für Haarneuwuchs sorgen.

Natürliche DHT-Spiegel-Senker

Die drei folgenden Naturstoffe können laut erster Untersuchungen den DHT-Spiegel senken, also die Umwandlung von Testosteron in DHT verhindern:

  • Sulforaphan: ein sekundärer Pflanzenstoff, der insbesondere im Brokkoli und in Brokkolisprossen zu finden ist und für seine stark antioxidative, krebsbekämpfende und entzündungshemmende Wirkung bekannt ist.
  • Kürbiskernöl: Das Öl hemmte in einer randomisierten plazebokontrollierten Studie aus dem Jahr 2014 das Enzym 5-alpha-Reduktase. Dieses Enzym ermöglicht die Umwandlung des Testosterons in DHT.
  • Sägepalmextrakt: Präparate aus den Früchten der Sägepalme (Sägepalmextrakt) sind bekannt für ihre positive Wirkung bei der gutartigen Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie/BPH).

Probiotika

Eine schlechte Darmgesundheit und eine kranke Darmflora (Dysbiose) gelten inzwischen als Mitverursacher vieler chronischer Erkrankungen. Zur Regulierung der Darmflora werden daher häufig Probiotika empfohlen. Daher liegt der Verdacht nahe, dass die Einnahme von Probiotika bei Haarverlust helfen kann

Vitalstoffe

Vitalstoffmängel können die Haarstruktur beeinträchtigen und zu diffusem Haarausfall führen, aber auch den Körper schwächen, so dass genauso andere Formen des Haarverlusts begünstigt werden. Gerade die Haarfollikel gehören zu den stoffwechselaktivsten Bereichen im Körper und sind daher besonders stark auf ausreichend Nährstoffe angewiesen.

Wichtige Vitalstoffe sind:

  • Vitamin A
  • Zink
  • Eisen
  • Vitamin C
  • L-Cystein
  • Vitamin-D
  • essentielle Fettsäuren (Omega-3 und Omega-6)
  • Biotin
  • Silizium

Zusammenfassung

Haarausfall an den Beinen kann verschiedene Ursachen haben, von harmlosen Faktoren wie enger Kleidung bis hin zu ernsthaften Erkrankungen wie pAVK oder Autoimmunerkrankungen. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend, um den Verlauf zu verbessern und Folgeschäden zu vermeiden.

Es ist wichtig, auf Veränderungen im Haarwachstum zu achten und bei Bedarf einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache abzuklären und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Ursache Symptome Behandlung
Enge Kleidung Abbrechen der Haare Lockere Kleidung tragen
Stress Haarausfall Stressmanagement
Steroide Haarausfall Einnahme stoppen
Schilddrüsenerkrankungen Haarverlust Medikamentöse Behandlung
pAVK Schmerzen beim Gehen, Haarausfall Medikamente, Gehtraining, Eingriffe

tags: #kein #Haarwuchs #an #den #Beinen #Ursachen

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen