Müller Rasierer Defender im Test: Ein umfassender Überblick

Die Rasur ist eine wiederkehrende Aufgabe und begleitet Männer ab dem ersten Bartwuchs bis zu ihrem Lebensende. Keine triviale Tätigkeit - es lohnt sich also, die richtige Methode für sich zu finden. Viele Männer entscheiden sich für die Nassrasur mit Systemrasierern und nicht wenige nehmen einfach den nächstbesten, den sie günstig bei ihrem Discounter oder Drogeriemarkt entdecken.

In diesem Artikel werden wir den Müller Rasierer Defender genauer unter die Lupe nehmen. Dabei werden wir auf Gründlichkeit, Sanftheit und das Preis-Leistungs-Verhältnis eingehen.

Moe Larrstein wurde gebeten, etwas zur Müller-Klinge zu schreiben, und hier sind nun seine Erfahrungen. Das Päckchen wurde vor einigen Monaten gekauft und fast aufgebraucht. Weder auf der Umverpackung noch auf dem Päckchen selbst ist ein Hersteller angegeben - man kann also nur mutmaßen.

Die Klingen haben auch keinen Markennamen - auf dem Deckblättchen im Spender ist lediglich eine unbeschriftete Rasierklinge abgebildet. Verwendet habe ich die Klingen bisher nur im Mühle r89 und darin machen sie einen guten Job. Die Rasuren sind gründlich und sanft. Die Klinge ist bei der Rasur so unauffällig wie ihre Verpackung.

Sollten morgen alle Rasierklingenhersteller die Produktion einstellen und nur die Müller-Klinge übrig bleiben - ich könnte mich bis an mein Lebensende ordentlich rasieren. Ich will es aber nicht. Die Müller-Klinge werde ich nicht (oder nur noch als Notlösung) nachkaufen, da mir einfach der Charakter fehlt.

Herstellung und Verfügbarkeit

Normalerweise schaue ich immer zuerst wer das Produkt hergestellt hat. Auf der Webseite der mtc trading company (www.meredini.com) finden sich aber keine weiteren Informationen zur Klinge. Die 6-Klingen Systemrasierer dieser mtc trading company sind Pace 6+ und kommen von Dorco. Diese und die Nachfolgemodelle gibts auch bei Rossmann (Isana) und diversen anderen Discountern (z. B. Aldi), Supermärkten und Drogerien, tw. Vermutlich wird es sich bei den DE-Klingen auch um Dorcos handeln.

Aber hier mal für deine Liste: Rossmann: Isana Men rostfrei, Netto: Pure, Edeka: Elkos, Real: La ligne Doppelschneideklingen, Müller: Aveo. Klar, die werden alle von Dorco sein.

Heute war ich bei Müller und habe die Klingen gekauft , sie sind aus Vietnam ,10Stck. Kann man mal testen.

Produktdetails des AVEO MEN 3-Klingen-Rasierer Defender

Der AVEO MEN 3-Klingen-Rasierer Defender von Müller verspricht eine gründliche und glatte Rasur. Hier sind die Produktdetails im Überblick:

  • Normale Klingen
  • Adaptive Federung, die jeder Kurve folgt
  • Verstopfungsfrei, leicht ausspülbar
  • Extra breiter Abstand für mühelose Reinigung
  • Kein Ziehen, kein Reißen für weniger Irritationen
  • Ultradünne, flexible Kartusche für schwer zugängliche Stellen
  • Reibungsarme Gleitstreifen für eine glatte Rasur

Weitere Informationen:

  • Produkttyp: Rasierapparate
  • Hauttyp: alle Hauttypen
  • Produkteigenschaft: glättend
  • Zielgruppe: Herren
  • Hersteller: Defender Razor Europe BV
  • Herstelleradresse: Noolseweg 14, Laren, Niederlande
  • Kontaktmöglichkeit: www.mueller.eu

Achtung: Klingen nicht berühren oder abwischen.

Mit welcher Rasurvariante man sich am Ende am wohlsten fühlt, ist eine äußerst individuelle Sache.

Viele Männer entscheiden sich für die Nassrasur mit Systemrasierern und nicht wenige nehmen einfach den nächstbesten, den sie günstig bei ihrem Discounter oder Drogeriemarkt entdecken. Um herauszufinden, wie lange, haben wir viel Zeit investiert - insgesamt rund zwei Jahre. Mehrere Testpersonen haben die 12 Nassrasierer im Alltag benutzt, bis die Klingen streikten. Neben dem Kostenfaktor haben wir auch die Handhabung, die Gründlichkeit und eventuelle Hautreizungen in unsere Bewertung einbezogen.

Am Ende hat sich ein klarer Sieger herauskristallisiert - aber wie immer gibt es auch Alternativen, die eigene Stärken aufweisen.

Wenn der Bart im Jugendalter zu sprießen beginnt, wählen die meisten männlichen Zeitgenossen die Nassrasur. Das hat vor allem finanzielle Gründe, denn ein guter Elektrorasierer ist eine kostspielige Anschaffung, während man Systemrasierer schon für ein paar Euro bekommen kann - die Ausgaben wachsen erst im Lauf der Zeit aufgrund der Ersatzklingen. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Für die Nassrasur spricht ihre Gründlichkeit. Weil die Klinge sehr nah über die Haut gleitet, werden Barthaare ebenda abgeschnitten.

Elektrorasierer haben zum Schutz fein gelochte Metallplatten, die zwar die Haut vor Verletzungen schützen, aber aufgrund des größeren Abstands zur Haut minimale Stoppeln hinterlassen. Dadurch wird die Haut nicht ganz so glatt und der Bartschatten wird früher wieder sichtbar. Auch die Kosten sind ein wichtiger Faktor. Nassrasierer kosten zwar bei der Anschaffung nicht viel, die Klingen gehen jedoch stark ins Geld - und man muss sie oft wechseln.

Auch für Männer mit unebener Gesichtshaut geht nichts über die Elektrorasur. Sich mit einem Rasierapparat zu schneiden, ist nahezu unmöglich. An den offenen Schneiden von Nassrasierern kann man sich hingegen relativ leicht verletzen, und das Risiko wird durch den Rasierschaum noch gesteigert. Darüber hinaus ist Nassrasieren zeitaufwendiger als die Trockenrasur.

Viele Nassrasur-Afficionados schwören auf Rasierhobel. Diese sind teurer in der Anschaffung, aber meist auch hochwertiger und oft auch schöner gestaltet. Im Gegenzug sind die Klingen deutlich günstiger und man ist flexibel bei der Wahl des Herstellers, denn Rasierhobel nutzen standardisierte Klingen. Der Umgang mit Rasierhobeln erfordert aber Übung und Konzentration, denn hier zieht man die Klinge direkt über die Haut - eine Schutzzone gibt es nicht. Aus diesem Grund kann man sich mit Rasierhobeln leichter verletzen, gleichzeitig ist ihre Gründlichkeit unschlagbar.

Die meisten handelsüblichen Systemrasierer nutzen entweder drei oder fünf Einzelklingen. Es gibt auch Ausnahmen, die mit zwei, vier oder gar sechs Klingen aufwarten, diese sind aber eher selten - in unserem Test ist der Wilkinson Quattro das einzige Modell mit einer geraden Anzahl Schneiden. Wir können das jedoch nicht bestätigen. Unter den von uns getesteten Systemrasierern gab es keine merklichen Unterschiede zwischen Modellen mit drei und mit fünf Klingen - weder bei der Gründlichkeit, noch bei der Hautirritation oder der Lebensdauer schnitten die 5-Klingen-Rasierer besser ab. Unser Testsieger ist ein 3-Klingen-Rasierer und erledigte seine Aufgabe dennoch besser als seine Konkurrenten mit mehr Schneiden.

Neben der grundsätzlichen Qualität der kleinen Säbel ist auch deren Abstand zueinander von Bedeutung, denn in die Lücken bergen das Risiko, mit Bartstoppeln und Rasierschaum zu verstopfen. Die Stiftung Warentest kam in ihrem Test auf das gleiche Ergebnis. Dort führt die Bestenliste ein 5-Klingen-Rasierer an (Gillette Fusion5 Proglide), direkt darauf folgen ein 2-Klingen-Modell (Gillette SkinGuard) und anschließend ein Rasierer mit drei Schneiden (Gillette Mach3).

Den Gillette Mach3 gibt es schon lange, mittlerweile hat er ein Vierteljahrhundert überstanden und macht keine Anstalten, seinen Platz in den Verkaufsregalen zu räumen. Viel zu verbessern gibt es daran auch nicht, finden wir.

Gillettes Dauerläufer hat nicht nur im Handel einen langen Atem, sondern auch im Badezimmer - die Klingen hielten von allen in unserem Test am längsten. Im Vergleich zu den anderen Testkandidaten wirkt der Gillette Mach3 regelrecht grazil. Der Griff ist kürzer als die der anderen Rasierer im Testfeld, sehr schmal, gerade und erst nahe der Klingenaufnahme abgewinkelt. Die Oberfläche besteht aus Metall und wird von gummierten Stellen durchbrochen, unten ist der Griff fast vollständig mit Gummi bezogen. Dadurch lässt er sich auch mit nassen Händen und Rasierschaum an den Fingern rutschfest und sicher halten. Er wirkt zudem recht hochwertig.

Wer den Griff nicht mag, bekommt optional auch andere mit den Klingen kompatible Griffe, die mitunter aus sehr hochwertigen Materialien wie etwa Nussbaumholz hergestellt sind, von Drittherstellern - ein Vorteil der hohen Verbreitung des Mach3, denn für andere Klingensysteme gibt es derartige Enthusiasten-Ausstattung im Normalfall nur sehr selten.

Die Klingenaufnahme ist ein Dorn in der Mitte, der in eine Öffnung gesteckt wird - ein bewährtes Prinzip. Eine Taste löst die Arretierung. Der Klingenwechsel geht damit leicht von der Hand und benötigt nicht mehrere Anläufe, wie wir es leider bei einigen Konkurrenten erlebt haben. Eine Systemklinge hat drei Schneiden, wie der Name Mach3 bereits andeutet. Die Klinge ist angenehm schmal, was das Rasieren an feinen und unebenen Stellen wie dem Philtrum, dem Adamsapfel und nahe der Mundwinkel erleichtert. Die Klinge ist flexibel neigbar und hat einen angenehmen Widerstand - sie klappert nicht und wackelt nicht bei jeder Bewegung herum, man muss aber auch nicht stark aufdrücken, was Hautreizungen begünstigen und das Verletzungsrisiko durch Schnitte erhöhen würde. Der Mach3 liegt in der goldenen Mitte.

Rundum brillieren konnte der Mach3 bei der Nutzungsdauer der Klingen. Sie halten eine gefühlte Ewigkeit - bei allen Testpersonen deutlich länger als der Durchschnitt unter allen getesteten Systemrasierern, und sie haben selbigen ordentlich angehoben. Das ist für sich toll, noch schöner ist es aber in dem Wissen, dass Ersatzklingen für den Mach3 zwar nicht zu den allergünstigsten gehören, gegenüber vergleichbar ausdauernden Klingen (namentlich die des Gillette Fusion5 und des Wilkinson Hydro 5) aber für einen deutlich geringeren Betrag den Besitzer wechseln. Pro Rasur ist der Mach3 der drittgünstigste Nassrasierer im Test.

Den Gillette Mach3 als Testsieger auszuzeichnen war keine schwere Entscheidung. Das Gesamtpaket stimmt, gleichzeitig hat der Rasierer keine eklatanten Nachteile, sofern man nicht unbedingt eine Trimmerklinge benötigt. Die Stiftung Warentest (8/2020) hat unseren Favoriten mit der Gesamtnote 1,9 (»gut«) bewertet.

Der Wilkinson Sword Hydro 5 schlug sich in unserem Test fast genauso gut wie unser Favorit - welchen man bevorzugt ist zu einem großen Teil eine Geschmacksfrage. Preislich liegen beide nah beieinander. Wer Gillette aus irgendeinem Grund nicht mag, dem silbern glänzenden Metall-Look nichts abgewinnen kann oder sich an der kompakten Bauweise des Mach3 stört, bekommt mit dem Wilkinson Sword Hydro 5 die beste Alternative in unserem Test. Der Griff ist ein gutes Stück länger und breiter, außerdem ist er ergonomischer geformt. Es ist somit schlicht mehr zum Anfassen da - mit großen Pranken lässt er sich besser greifen. Er ist auch stärker gummiert - das spürt man und man sieht es auch. An den wenigen Stellen, die nicht von Gummi bedeckt sind, kommt auch beim Hydro 5 Metall zum Einsatz, allerdings farbig lackiert.

Die Klinge ist flexibel, sie kann auf einer Achse geneigt werden. Ihr Widerstand ist gering - etwas zu gering für unseren Geschmack. Es bleibt aber im Rahmen. Beim Rasieren ist alles in Ordnung, schüttelt man den Rasierer, hört man sie aber ganz leise klappern. Die Klinge ist sehr viel breiter als die des Mach3, was für präzises Rasieren kleiner Stellen ein Nachteil ist und daran liegt, dass der Hydro 5 zum einen fünf statt nur drei Klingen hat und zum anderen der Kunststoffrahmen über- und unterhalb der Klinge recht großzügig dimensioniert ist. Der obere Teil lässt sich immerhin zurückklappen, was die Übersicht etwas erleichtert. Auf eine separate Trimmerklinge muss man hingegen verzichten - zwar spricht der Hersteller bei dem Feature von einer Konturenklinge, gemeint ist aber der Klappmechanismus.

Die Klingenaufnahme folgt dem Spreizklemmenprinzip, was wir in der Regel nicht für ideal halten. Weil der Hydro 5 eine Führungsnase hat, ist das Einsetzen aber zum Glück kein Problem. Wir erwischten uns dennoch immer wieder beim Überprüfen, ob die Klinge tatsächlich sitzt oder gleich wieder abfällt. Beim Mach3 ist das hingegen immer eindeutig, die Frage stellt sich dort nicht.

Die Gründlichkeit bewerteten alle Tester mit gut bis sehr gut. Nur eine Testperson berichtete über ein gelegentliches Auftreten leichter Hautirritation, die anderen hatten keinerlei Probleme. Schlechter ist es um den Gleitstreifen bestellt: Er trägt viel zu stark auf und »schleimt« regelrecht - nach der Rasur muss man den Schlick richtig von der Haut waschen. Gut ist der Hydro 5 wieder bei den Kosten: Ähnlich wie beim Mach3 halten die Klingen sehr lange. Sie sind allerdings etwas teurer.

Wer auf eine sehr gründliche und reizarme Rasur Wert legt, aber auf keinen Fall auf die Trimmerklinge verzichten möchte, bekommt beides vom Gillette Fusion5. Ein Klingentausch ist auch diesem Rasierer nur sehr selten nötig, denn die Schneiden sind wie bei unserem Favoriten extrem ausdauernd. Die teuren Klingen sind der Hauptgrund, warum der Gillette Fusion5 für uns nicht als Testsieger in Frage kam, denn für sich genommen ist der Rasierer super. Auszusetzen haben wir daran überhaupt nichts. Zum einen ist der Griff größer und ergonomischer geformt, sodass er noch etwas besser in der Hand liegt. Er besteht aus stabilem Metall, das oben und unten mit feinen Gummilamellen bestückt ist, die einen hervorragenden Halt gewährleisten. Auch die Gewichtsverteilung ist exzellent, der Schwerpunkt des Nassrasierers mit Klinge liegt ziemlich genau in der Mitte.

Die Klinge ist auf einer Achse flexibel und hat genau den richtigen Widerstand - nicht zu viel und nicht zu wenig, hier hat Gillette den Sweetspot getroffen. Der Gegendruck ändert sich auch nicht, wenn die Klinge in einen stärkeren Winkel geneigt wird - perfekt! Der Gleitstreifen gehört zu den besten im Test. Man bemerkt ihn - aber positiv. Er macht die Rasur spürbar angenehmer, trägt nicht zu viel auf und bleibt ziemlich lange bestehen, bevor er aufgebraucht ist, was besonders in Hinsicht auf die lange Nutzungsdauer der Klingen eine äußerst respektable Leistung ist.

Alles super also - wäre da nicht der bereits erwähnte Preis. Die Klingen gehen zum Testzeitpunkt für mindestens 3,50 Euro pro Stück (4er-Packung) über die Ladentheke und sind damit die zweitteuersten im Testfeld, lediglich die für die Schwester Fusion5 Power Proglide sind noch teurer. Wer den Kostenpunkt nicht scheut, bekommt mit dem Fusion5 auf jeden Fall einen tollen Nassrasierer.

Insgesamt haben die günstigen Discounter- und Drogeriemarkt-Modelle in unserem Test eher enttäuscht. Eine Ausnahme gibt es aber: Mit dem Cien Men Dynamic 5 Pro vertreibt Lidl einen Nassrasierer, der nicht nur auf den ersten Blick Sparpotenzial bietet. Den Cien Men Dynamic 5 Pro kennen einige vielleicht noch unter seinem alten Namen »Shark«.

Die Oberseite ist mit Metall bedeckt, was dem Cien einen etwas edleren Anstrich verleiht als die Discounter-Konkurrenten bieten, aber nicht ganz die Klasse eines Gillette Mach3 erreicht. Unten ist der Dynamic 5 Pro dezent gummiert und mit Rillen versehen, um Rutschen zu verhindern. Die Klingenaufnahme besteht aus einem breiten Metalldorn, gewechselt wird der gesamte Klingenkopf. Das ähnelt einigen Konkurrenten, unter anderem dem Balea Men Revolution 5.1 und dem Harry’s Truman, deren Fassungen allerdings aus Kunststoff bestehen.

Die Klinge selbst ist relativ breit - nur minimal weniger als die des Wilkinson Hydro 5 - und somit nicht allzu gut für Feinheiten geeignet. Die Gründlichkeit erreicht nicht ganz die unserer anderen Empfehlungen, ist aber überdurchschnittlich hoch. Auch Hautreizungen traten im Test nicht auf. Das ändert sich jedoch mit zunehmendem Abstumpfen der Klinge, was leider relativ schnell passiert und unser größter Kritikpunkt am Cien-Rasierer ist. Allerdings sind die Ersatzklingen günstig, wodurch der Preis pro Rasur dennoch niedrig ist und im Testfeld lediglich vom Aveo Men 3-Klingen-Rasiere...

Effiziente Rasur mit dem Müller Aveo Men 5+1 KlingenDer Müller Aveo Men 5+1 Klingen Nassrasierer bietet eine gründliche und komfortable Rasur. Mit seinem Rasiersystem mit Wechselklinge ist er speziell für Männer konzipiert. Der Rasierer verfügt über fünf Schneiden im Klingenblock und eine zusätzliche Konturenklinge, die für präzise Ergebnisse sorgt. Die 3-dimensionale Beweglichkeit des Scherkopfes passt sich optimal den Gesichtskonturen an.

Dieser Nassrasierer überzeugt durch seine hochwertige Ausstattung. Die fünf Schneiden im Klingenblock ermöglichen eine besonders gründliche Rasur, während die Konturenklinge für präzise Schnitte an schwer erreichbaren Stellen sorgt. Der 3-dimensionale Scherkopf passt sich flexibel den Gesichtskonturen an und sorgt so für ein angenehmes Rasurerlebnis.

Vergleich von Nassrasierern

Um eine bessere Übersicht zu erhalten, hier eine Tabelle mit den wichtigsten Eigenschaften der genannten Nassrasierer:

Hinweis: Die Tabelle dient lediglich zur Übersicht und kann je nach individuellen Bedürfnissen und Vorlieben variieren.

Rasierer im Check: Hobel die günstigere und bessere Wahl?🪒 | Servicezeit WDR

tags: #Müller #Rasierer #Defender #Test

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