Alles, was Sie über blonde Haare wissen müssen

Blonde Haare sind nicht nur eine Haarfarbe, sondern ein Statement. Sie stehen für Leichtigkeit, Eleganz und einen Hauch von Sommer. Doch blonde Haare sind auch anspruchsvoll und benötigen besondere Pflege, um gesund und strahlend zu bleiben. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über blonde Haare wissen müssen - von den verschiedenen Blondtönen über die richtige Pflege bis hin zu Styling-Tipps und den neuesten Trends.

Die Faszination blonder Haare

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass blonde Haare relativ selten sind. Nur ein sehr kleiner Teil der Weltbevölkerung ist natürlich blond - geschätzt rund zwei Prozent. Dies bedeutet, dass blondes Haar bereits von Natur aus etwas Besonderes ist. Im Vergleich zu dunklerem Haar enthalten natürlich blonde Haare eine geringere Menge des Farbpigments Melanin.

Blonde Haare sind mit einigen Klischees verbunden. So gelten blonde Frauen häufig als besonders attraktiv und weiblich. Die blonde Haarfarbe wird typischerweise mit Unschuld, Reinheit sowie mit einer gewissen Naivität verbunden. Laut Psychologen und Attraktivitätsforschern polarisiert die Farbe Blond besonders stark. Auf der einen Seite steht bei Männern die blonde Haarfarbe hoch im Kurs, auf der anderen Seite ist aber bei beiden Geschlechtern eine gewisse Abneigung gegen blondes Haar vorhanden.

Die Faszination hat laut Forschern verschiedene Gründe. Ein weiterer Grund ist der Altersaspekt: Kinder bzw. junge Menschen haben oft hell­blondes Haar. Mit zunehmendem Alter jedoch werden die Haare dunkler. Ein dritter Grund sind die guten Eigenschaften, die einer blonden Haarfarbe zugesprochen werden, wie z.B. Unschuld und Reinheit.

Blondinen werden allerdings auch andere Eigenschaften zugesprochen. Ihnen wird eine gewisse Naivität, Kindlichkeit, Zielstrebigkeit, Weiblichkeit, Sinnlichkeit oder auch (sexuelle) Attraktivität nachgesagt, genauso wie eine emotionale Distanziertheit (die kühle Blonde, die sich kühl gibt und selten Emotionen zeigt). In Filmen wie auch in Märchen wird die blonde Protagonistin häufig als gut dargestellt, wohingegen die Dunkelhaarige das Böse verkörpert.

Die Genetik blonder Haare

Die natürliche Haarfarbe hängt immer von der Melaninproduktion im Haar ab. Je mehr Haarfarbstoff gebildet wird, desto dunkler ist das Haar, je weniger, desto heller. Daher kann man sagen, dass blondes Haar weniger Pigment, also Melanin, enthält. Blonde Haare entstehen durch einen kleinen genetischen Defekt. Es wird dadurch, wie bereits oben beschrieben, weniger Melanin gebildet. Genetisch vererbt wird die blonde Haarfarbe rezessiv, d.h. dunkel ist dominant. Wissenschaftler schätzen, dass mehr als zehn Gene Einfluss auf die Haarfarbe nehmen.

Grundsätzlich lassen sich zwei Arten unterscheiden: zum einen das Eumelanin, zum anderen das Phäomelanin. Beim Eumelanin handelt es sich um ein größeres, schwarz-braunes Pigment, beim Phäomelanin um ein kleineres, gelb-rotes. Bei blondem Haar ist weniger Eumelanin enthalten als z.B. in schwarzem oder braunem Haar, da dieses Pigment für die Farbtiefe verantwortlich ist. Auch enthält es weniger Phäomelanin als z.B. dunkles oder auch rotes Haar. Die Menge beider Melanin-Arten ist also in blondem Haar reduziert. Je nach Blondton variiert die Menge des Phäomelanins. Aschblondes Haar enthält weniger von dem gelb-roten Pigment als z.B. goldblondes. Noch mehr Phöomelanin als in Goldblond befindet sich z.B. in einem rotblonden Schopf.

Blondinen haben zwar dünnere Haare, jedoch von der Anzahl her die meisten: man spricht von ca. 150.000 Haaren. Brünette können etwa 110.000 Haare aufweisen, Schwarzhaarige ca. 100.000. Am wenigsten Haare haben die Rot-haarigen. Diese müssen sich mit ca.

Die Vielfalt der Blondtöne

Sind Sie von der Natur nicht mit natürlich blonden Haaren gesegnet, können Sie Ihren Wunsch-Blondton ganz leicht färben. Egal ob hellblond, mittelblond oder dunkelblond - keine andere Haarfarbe ist so vielseitig wie Blond und seine zahlreichen Nuancen. Hier ein Überblick über die gängigsten Blondtöne:

  • Weißblond: Die hellste Blondstufe. Da dem Haar hier beim Färben sämtliche Farbpigmente entzogen werden, wirkt es sehr kühl und fast weiß.
  • Platinblond: Der zweithellste Blondton und Weißblond sehr ähnlich. Um diesen Blondton zu erreichen, werden die Haare sehr stark aufgehellt.
  • Eisblond: Bezeichnet eine ganze Palette an platinblonden Nuancen, die für diesen Look in Frage kommen. Eisblonde Haare sollen dabei vor allem eines sein: matt.
  • Smokey Blond: Ebenfalls ein heller, kühler Blondton. Anstatt silbriger oder bläulicher Untertöne kommen hier dezente Grau-Nuancen zum Einsatz.
  • Silberblond: Wird auch „Granny Hair“ oder „Granny Look“ genannt. Die aschige, kühle und silberblonde Haarfarbe ist jedoch keineswegs ein Symbol für das Alter.
  • Aschblond: Ein eher kühles, mattes Blond und passt am besten zu einem etwas helleren oder leicht rosigen Hautton.
  • Vanilleblond: Fast so hell wie Platinblond, wirkt aber etwas wärmer. Dank dieser Eigenschaft schmeicheln vanilleblonde Haare nahezu jedem Teint.
  • Erdbeerblond: Vereint warmes Blond mit einem Hauch von Rot für einen frischen, sommerlichen Look.
  • Champagnerblond: Hat einen beigen, eher neutralen Grundton. Dieser wird durch metallische Lichtreflexe in einen eleganten Look verwandelt.
  • Honigblond: Gehört zu den warmen Blondtönen und wird häufig auch als Goldblond bezeichnet. Die Honigblonde Haarfarbe hat einen rötlichen Unterton und schmeichelt nahezu jedem Hauttyp.
  • Beigeblond: Die perfekte Mischung aus kühlen und warmen Blondtönen. Beigeblonde Haare haben einen sandigen Ton und stehen in der Regel allen Hauttypen.
  • Karamellblond: Eine besonders vielseitige Haarfarbe, denn dieser warme mittlere Blondton sieht immer unterschiedlich aus. Die an flüssiges Karamell oder Ahornsirup erinnernde Haarfarbe kann perfekt an den individuellen Hautton angepasst werden.

Welcher Blondton passt am besten zu mir? Das hängt von Ihrem Hautton, Ihrer Augenfarbe und Ihrem persönlichen Stil ab. Lassen Sie sich am besten individuell beraten, welches Blond Ihre natürliche Schönheit unterstreicht.

Heller Hauttyp & die Haarfarbe wirkt fleckig. Von Aschblond auf Goldblond + Triple Lockeneisen 80's

Blondierungstechniken: Ombré, Balayage & Co.

Ombré und Balayage mit blonden Strähnchen in dunklem Deckhaar haben sich von Trends zu Allzeitfavoriten entwickelt:

  • Ombré: Der Begriff Ombré stammt aus dem Französischen und heißt so viel wie „Schatten“ oder „schattiert“. Bei dieser Färbetechnik werden helle Strähnchen mit einem gleichmäßigen Farbverlauf von Ohr- oder Kinnhöhe bis zu den Spitzen gesetzt. Dabei nimmt die Intensität des verwendeten Blondtons in Richtung der Spitzen immer mehr zu.
  • Balayage: Die Bezeichnung Balayage basiert auf dem französischen Wort „balayer“ und bedeutet „fegen“ oder „streichen“. Balayage ist der Ombré-Technik ähnlich, allerdings werden hier die Strähnchen etwas näher am Ansatz gesetzt. Ein weiterer Unterschied: Balayage wird vom Friseur Freihand auf das Haar aufgetragen.

Tönen, Färben oder Blondieren?

Bei der Entscheidung, ob Sie Ihre Haare tönen, färben oder doch eher blondieren sollten, ist vor allem ihr persönliches Farbziel wichtig. Möchten Sie eine Farbauffrischung, eine völlig neue Haarfarbe, einen kräftigen, knalligen Farbton oder eine natürliche Grauabdeckung?

  • Tönung: Eine Tönung ist perfekt zur Auffrischung oder Intensivierung der bereits vorhandenen Haarfarbe. Bei einer Tönung legen sich Farbpigmente auf das Haar, ohne in die Haarstruktur einzuziehen. Eine Tönung kann die Haare nicht aufhellen und eignet sich auch nicht zum Abdecken grauer Haare. Zudem ist die Farbe nicht permanent und wäscht sich nach etwa sechs bis acht Haarwäschen wieder aus.
  • Intensivtönung: Die Intensivtönung liegt bei der Anwendung zwischen Tönen und Färben. Sie kommt zum Einsatz, wenn eine stärkere Veränderung der eigenen Haarfarbe gewünscht wird. Bei der Intensivtönung kommt ein sogenannter Entwickler zum Einsatz, um die Schuppenschicht der Haare zu öffnen und Farbpigmente anzulagern. Auf diese Weise kann die frische Farbe in das Haar eindringen und den gewünschten Look zaubern.
  • Färben: Beim Färben handelt es sich um eine dauerhafte Coloration der Haare. Ähnlich wie bei der Intensivtönung wird auch hier die Schuppenschicht der Haare geöffnet, damit die neue Farbe in die Haarstruktur eindringen kann. Allerdings ist der chemische Prozess hierbei intensiver und die Konzentration des Entwicklers höher. Die Coloration lässt sich nicht auswaschen und ist die richtige Wahl, wenn Sie sich eine längerfristige Farbveränderung wünschen.
  • Blondieren: Beim Blondieren werden den Haaren ihre natürlichen Farbpigmente entzogen, ohne dass neue Farbe eingeschleust wird. Eine Blondierung kann notwendig sein, wenn Sie Ihre Haare sehr stark aufhellen möchten oder bereits gefärbtes Haar neu coloriert werden soll. Möchten Sie dunkle Haare in knalligen Farbtönen färben, muss als Grundlage ebenfalls erst blondiert werden. Werden die Haare nur um wenige Nuancen aufgehellt, eignen sich sogenannte Aufheller. Auch wenn die Blondierung im Prinzip keine Färbung der Haare ist, wird sie umgangssprachlich dennoch so bezeichnet.

Blondierung zu Hause oder beim Friseur?

Sie können Ihre Haare entweder im Friseursalon blondieren lassen oder mit geeigneten Produkten zu Hause selbst färben. Vom Selbstblondieren raten wir ab, da die Haarfarbe sehr anspruchsvoll ist. Für ein perfektes Farbergebnis ohne Schäden sind Fachwissen und professionelle Produkte unerlässlich. Gehen Sie für Ihr Blond lieber zu einem guten Friseur.

Dennoch geschehen bei dem Versuch, die Haare selbst zu Blondieren, häufiger „Farbunfälle“, als dass wirklich das gewünschte Ergebnis erzielt wird. Von daher empfiehlt sich hier immer der Weg zum Profi. Dort können Sie ihre genauen Vorstellungen in Bezug auf die gewünschte Farbe und Art der Aufhellung äußern. Nur er kann die Konzentration der Chemikalien genau an Ihre Haarstruktur und Ausgangshaarfarbe anpassen, damit es im Anschluss keine bösen Überraschungen gibt und Sie lange Freude an Ihrer neuen Haarfarbe haben.

Wie lange dauert ein Termin zum Blondieren? Das kommt auf die gewünschte Veränderung an. Planen Sie etwa 2-4 Stunden für einen Beratungstermin mit Blondierung ein. Für Ansatzfärbungen und Auffrischungen genügen meist 1-2 Stunden. Ihr Friseur gibt Ihnen gerne vorab eine zeitliche Einschätzung.

Die richtige Pflege für blonde Haare

Blondes Haar ist empfindlich und benötigt viel Aufmerksamkeit sowie intensive Pflege. Ob natürlich oder gefärbt: Blondes Haar ist empfindlich und benötigt viel Aufmerksamkeit sowie intensive Pflege. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, Ihr blondes Haar gesund und strahlend zu erhalten:

  • Shampoo: Verwenden Sie ein mildes und aufbauendes Shampoo, das die Haare während des Waschens intensiv pflegt. Spezielle Blondshampoos helfen dabei, die Strahlkraft des Blondtons zu erhalten und hellen die Haare leicht auf.
  • Conditioner: Mit einer Spülung pflegen Sie Ihr Haar nach dem Waschen. Sie versiegelt die aufgeraute Schuppenschicht des Haares und sorgt anschließend für leichte Kämmbarkeit sowie geschmeidigen Glanz.
  • Haarkur: Eine Haarkur schenkt blonden Haaren zusätzliche Pflege. Auf diese Weise stärken Sie Ihr Haar und beugen Spliss und Haarbruch vor.
  • Richtiges Trocknen: Rubbeln Sie die Haare nach der Haarwäsche nicht trocken. Wickeln Sie die Haare stattdessen locker in ein Handtuch und drücken das Wasser sanft heraus.
  • Schonendes Kämmen: Kämmen oder bürsten Sie Ihre Haare nicht oder nur sehr vorsichtig im nassen Zustand, da nasse Haare leichter brechen können.
  • Hitzeschutz: Föhnen oder stylen Sie ihre Haare nicht zu heiß, um sie nicht zusätzlich zu beanspruchen. Am besten verwenden Sie vorab immer einen Hitzeschutz und lassen die Haare antrocknen.

Muss ich meine Haarpflege umstellen, wenn ich blond bin? Ja, blondiertes Haar braucht viel Feuchtigkeit und spezielle Pflegeprodukte, die Gelbstich neutralisieren. Investieren Sie in hochwertige Shampoos, Spülungen und Kuren für blondes Haar. Ihr Friseur berät Sie gerne.

Tipps gegen Gelbstich

Außerdem entsteht nach dem Blondieren häufig ein Gelbstich in den Haaren. Diesen können Sie entfernen, indem Sie die Haare anschließend abtönen. In Bezug auf die Farbe bietet sich hier die Beratung beim Friseur an. Lila Shampoos wirken dem Gelbstich zuhause entgegen.

Einige Tipps für die Pflege von blondem Haar:

  • Spülen Sie Ihre Haare nach dem Waschen mit kaltem oder lauwarmem Wasser, um die äußere Schicht der Cuticle zu schließen und Frizz zu vermeiden. Auch hier ist kaltes oder lauwarmes Wasser am besten für das blonde Haar.
  • Conditioner sollte jedoch nur auf den Spitzen des blonden Haares angewendet werden, da es sonst leicht fetten kann.

Blond und Chlorwasser - eine schlechte Kombination?

Blondierung entfernt einen Teil der Haarstruktur, was dazu führen kann, dass die Haare porös werden und Schäden an der Kopfhaut verursachen.

Achtung: Meiden Sie kurz nach der Blondierung unbedingt Schwimmbäder und chlorhaltiges Wasser.

Blonde Haare selber aufhellen - natürliche Methoden

Willst du deine Haare natürlich aufhellen, spielt deine Haarstruktur eine große Rolle.

  • Pflege-Tipp: Vermische deine Conditioner zu gleichen Teilen mit Ceylon-Zimt. Anschließend verrührst du die Mischung, bis eine dicke Paste entsteht.
  • Bereits im alten Rom wusste man, dass man mithilfe von Kamille Haare natürlich aufhellen kann. Pflege-Tipp: Füge 500 ml Wasser 8 Kamillenbeutel sowie 5 Esslöffel Kamillenblüten hinzu. Den Tee lässt du anschließend gut ziehen und spülst damit dein Haar aus.
  • Wenn du Honig erwärmst, entsteht ein Enzym, das die Haare auf natürliche Weise aufhellt - Wasserstoffperoxid. Pflege-Tipp: Erwärme den Honig - achte aber darauf, dass er nicht heißer als 40° Celsius wird. Höhere Temperaturen können das Enzym nämlich zerstören. Mische dir dann aus Honig, Olivenöl und Apfelessig einen Conditioner zusammen und massiere diesen ins feuchte Haar ein.

Häufige Fehler beim Blondieren vermeiden

Blonde Haare sind immer im Trend und die Variation von Blondtönen nimmt stetig zu. Kein Wunder, dass vor allem Frauen regelmäßig zum Aufhellen ihrer Haare tendieren. Häufig geht der Versuch jedoch nach hinten los. Damit Ihnen das nicht passiert und Sie mit dem Ergebnis glücklich sind, gilt es, folgende Fehler zu vermeiden:

  • Schrittweise Aufhellung: Beim Blondieren wird das Haar gebleicht. Das heißt, mit Hilfe von Chemikalien entziehen Sie ihren Haaren die natürlichen Farbpigmente. Je dunkler ihre Haarfarbe, desto mehr Pigmente müssen entzogen werden, desto stärker muss die Blondierung sein. Die, bei der Behandlung, eingesetzten Chemikalien, sind unter Umständen recht aggressiv und können die Haarstruktur schwächen und zerstören, sowie die Kopfhaut angreifen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihre Haare schonend und vor allem schrittweise aufhellen, maximal 4-6 Stufen pro Anwendung.
  • Pausen zwischen den Behandlungen: Zwischen den Behandlungen sollten Sie 4 Wochen pausieren und während dieser Zeit ihre Haare und Kopfhaut mit Conditioner, Masken und Ölen pflegen.
  • Blondierung auf gefärbtem Haar vermeiden: Das in der Blondierung enthaltene Wasserstoffperoxid entzieht durch eine chemische Reaktion den Haaren seine Farbpigmente. Das Bleichen funktioniert so jedoch nur bei Naturhaarfarben. Sind ihre Haare gefärbt, kann die chemische Reaktion anders oder gar nicht stattfinden. Um Überraschungen zu vermeiden, sollten sie gefärbte Haare nicht selbst blondieren. Eine Farbänderung bei bereits gefärbten Haaren gehört immer in die Hände eines Profis.
  • Einwirkzeit beachten: Je nach Haarfarbe, Struktur, Temperatur und Konzentration der Blondierung variiert auch die Einwirkzeit. 2 Minuten zu lang können hier schon für unangenehme Überraschungen sorgen und zu Schäden an den Haaren oder der Kopfhaut führen. Grundsätzlich gilt, dass eine Blondierung nie länger als 40 Minuten auf dem Kopf bleiben sollte. Werfen Sie mindestens alle 10 Minuten einen Blick darauf, um auf unschöne Veränderungen schnell reagieren zu können.
  • Haare nicht waschen vor dem Blondieren: Es ist ein Irrglaube, dass sich Haare besser färben lassen, wenn sie vorher gewaschen sind. Denn nach dem Waschen sind sie anfälliger für Schädigungen und auch die Kopfhaut ist empfindlicher. Deshalb blondieren Sie ihre Haare am besten in ungewaschenem, ja sogar fettigem Zustand. Das Fett um die Haare schützt vor Schäden. Deshalb ist es auch empfehlenswert, die Haare am Abend vorher mit Kokosöl einzureiben und dieses über Nacht einwirken zu lassen.
  • Pflege nach der Blondierung: Nach der Blondierung benötigen die Haare und auch die Kopfhaut besondere Aufmerksamkeit in Form von Haarmasken und Spülungen. Das schützt vor Trockenheit und Spliss. Blondierte Haare sind trockener und fetten weniger. Es genügt blondierte Haare alle 3 Tage zu waschen. Fettige Ansätze lieber zwischendurch mit einem Trockenshampoo bearbeiten. Achten Sie auch auf einen schonenden Umgang mit Stylingprodukten und Geräten wie Fön und Lockenstab.

tags: #mit #blonden #haaren #informationen

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen