"Milk Tea Hair": Der sanfte Haarfarben-Trend für den Herbst

Nachdem bereits „Peach Blonde“ und Babylights in Rosa für Furore gesorgt haben, gibt es nun einen weiteren Haarfarben-Trend, der die Herzen im Sturm erobert: „Milk Tea Hair“. Inspiriert von beliebten Getränken wie „Mulled-Wine-Hair“ und „Blonde Roast“, verspricht dieser Look eine ebenso köstliche Verwandlung.

Was macht "Milk Tea Hair" so besonders?

Hinter „Milk Tea Hair“ verbirgt sich ein aschiges, leicht gräuliches, cremig-helles Braun, das mit einem Hauch von Magenta kombiniert wird. Die rötlichen Nuancen können je nach Ausgangsfarbe und Blondton entweder subtil oder intensiver aufgetragen werden. Entsprechend deines Teints kannst du auch eher kühlere oder wärmere Nuancen wählen.

Wie bei der Balayage-Technik üblich, entsteht ein besonders natürlicher und individueller Look ohne harte Kontraste. Zudem wirken deine Haare durch die verschiedenen Schattierungen und Highlights viel voluminöser und glänzen schön. Ein weiterer Vorteil: Durch den sanften Farbverlauf fällt der Haaransatz beim Herauswachsen der Farbe weniger auf.

Wem steht "Milk Tea Hair" am besten?

Ein großer Pluspunkt: Im Gegensatz zu anderen Farbtrends steht „Milk Tea Hair“ so gut wie jedem. Besonders schön harmoniert die Haarfarbe mit einem hellen Porzellanteint. Da der Farbton jedoch nicht festgelegt ist, kann dein Friseur die Haarfarbe individuell anmischen und auf deinen Hautton und Typ abstimmen. Für das perfekte „Milk Tea Hair“ solltest du also unbedingt einen Friseur aufsuchen!

Nach dem Färben ist die richtige Pflege essentiell.

Die Kunst der Tee-Inspiration: Von Chai Latte bis Thai Eistee

Die Welt der Getränke inspiriert nicht nur Haarfarben, sondern auch unsere Geschmacksknospen. Ein Blick auf die Vielfalt der Teezubereitungen zeigt, wie unterschiedlich und faszinierend Tee sein kann.

Masala Chai: Ein Hauch von Indien

Wer schon einmal einen indischen Chai Tee probiert hat, weiß, dass er sich von anderen Heißgetränken unterscheidet. Die Schärfe und Süße machen ihn zu etwas Besonderem. Traditionell wird Masala Chai mit einer Mischung aus Gewürzen wie Anissamen, Kardamom und Ingwer zubereitet. Hier eine Anleitung, wie du ihn selbst zubereiten kannst:

  1. 4 Teelöffel Masala Chai Tee in eine Teekanne geben und mit 100°C heißem Wasser aufgießen. Bis zu 10 Minuten ziehen lassen.
  2. Milch in einem Kochtopf erhitzen, kurz aufschäumen lassen und zum Masala Chai Tee geben.
  3. Mit einem harmonischen Manuka Honig verfeinern.

Es gibt viele Chai-Varianten, aber die beste Art, authentischen Chai zu erleben, ist, ihn selbst zu machen. Jeder Masala Chai ist einzigartig und individuell, da es Hunderte von Möglichkeiten gibt, die Schwarzteesorte und die Gewürze auszuwählen.

Chai Latte: Die westliche Interpretation

Chai Latte ist eine Erweiterung des traditionellen Rezepts. Er nimmt den Geschmack von Masala Chai und verstärkt den Milchgeschmack. Die Technik für aufgeschäumte Milch wurde von den selbst gemachten Milchkaffees übernommen.

Milchschaum für Latte: Erhitze zusätzlich 200 ml Milch in einem Kochtopf und verquirle die Milch kräftig. Alternativ kannst du die kalte Milch shaken oder mit einem Stabmixer aufschäumen und anschließend erhitzen. Oder nutze die Milchschaum-Funktion eines Kaffeeautomaten.

Serviere deinen Chai Latte in einem “Latte-Macchiato-Glas” und bestreue den Chai Tee mit gemahlenem Zimt. Du kannst den Chai Latte auch prima kalt trinken.

Thai Eistee (Cha Yen): Eine süße Verführung aus Thailand

Der thailändische Eistee Cha Yen ist eines der beliebtesten Getränke in Thailand. Er ist an fast jeder Ecke erhältlich, sei es in Thai Restaurants, am Straßenrand oder auf Märkten.

Achtung: Cha Yen enthält Unmengen an süßer Kondensmilch sowie zusätzlich noch normaler Kondensmilch. Bei der Bestellung kann man nach einer weniger süßen Variante fragen oder ihn einfach selbst zubereiten:

  1. Wasser kochen und den Tee übergießen.
  2. Süße Kondensmilch hinzufügen und gut durchmischen.
  3. Ein Glas mit Eis füllen.
  4. Den Tee darüber gießen und mit normaler Kondensmilch/Milch dekorieren.

Varianten: Neben klassischem Schwarztee sind auch grüne oder koffeinfreie Basen möglich.

Bubble Tea: Ein Trend aus Asien

Bubble Tea hat seinen Ursprung in Asien und ist mittlerweile auch in Deutschland sehr beliebt. Die Basis bildet Tee-Konzentrat, das mit Tapioka-Perlen und Sirup kombiniert wird.

Zubereitung des Tee-Konzentrats:

  1. 4 Teebeutel schwarzer oder grüner Tee (oder Jasmin-Tee) mit 320ml Wasser aufkochen.
  2. 10 Minuten ziehen lassen und abkühlen.

Zubereitung des Zuckersirups:

  1. 120g brauner Zucker und 120g weißer Zucker mit 320ml Wasser erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  2. Köcheln lassen, bis die Flüssigkeit dicklicher wird.
  3. Abkühlen lassen.

Kochen der Tapioka-Perlen:

  1. 1 Tasse Tapioka-Perlen in 8 Tassen kochendes Wasser geben.
  2. Vorsichtig umrühren, bis sie an die Wasseroberfläche steigen.
  3. Für ca. eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  4. Immer wieder umrühren und die Konsistenz überprüfen.
  5. Mit Wasser abspülen und mit dem vorbereiteten Sirup bedecken.

Bubble Tea mit Milch:

  1. Tapioka-Perlen in ein hohes Glas geben.
  2. Eis, abgekühltes Tee-Konzentrat, kalte Milch und Zuckersirup in einen Cocktail-Shaker geben und alles gut schütteln.
  3. Mit einem dicken Strohhalm servieren.

Bubble Tea mit Frucht:

  1. Statt Milch kalten Fruchtsaft nehmen.
  2. Tee-Konzentrat mit dem kalten Saft, ein wenig Zuckersirup und Eis mixen.
  3. Mit den Tapioka Perlen und einem Strohhalm servieren.

Neben den klassischen Tapioka-Perlen sind auch Popping Bobas und Jelly beliebt.

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