Stilvoll, selbstbewusst und ein Hauch von Vintage - der Schnauzer-Bart ist für Männer, die nicht scheuen, mit ihrem Bartstyle aufzufallen. Der Schnauzer-Bart ist ein kultiger Bartstyle, bei dem die Barthaare über der Oberlippe besonders betont werden. Er kann in verschiedenen Ausprägungen getragen werden, von schmal und dezent bis hin zu wuchtig und markant. Aufgrund seiner Variabilität ist er für fast alle Männer perfekt umsetzbar.
Ja, der Schnauzer hat sein Comeback! Gerade bei jungen Männern konnte man in den letzten Jahren wieder viele Oberlippenbärte sehen. Ob solo getragen oder in Kombination mit anderen Bartstyles - es gibt verschiedene Arten einen Schnauzbart zu tragen. Je nach Gesichtsform und gewünschter Wirkung kann der Schnauzer-Bart schmal oder breit getragen werden.
Es gibt nicht den einen mexikanischen Schnurrbart - denn auch in Mexiko gibt es verschiedene Schnauzer-Styles. Auch die Franzosen tragen gerne Oberlippenbärte. Hier sind einige der bekanntesten Stile:
Solo ist der Schnauzer-Bart sicherlich am eindrucksvollsten. Die Kombination aus Vollbart und Schnauzer ist ideal für Männer, die einen besonders markanten Look suchen. Das Schöne: Du kannst deinen Schnauzer unabhängig von der Länge deines Vollbarts auf verschiedene Arten tragen: Auf die gleiche Länge getrimmt oder sogar länger mit spitzen Enden und Zwirbel-Optik.
Bei der Wahl des richtigen Schnurrbartstils sollten folgende Faktoren berücksichtigt werden:
Lust bekommen, dir jetzt selbst einen schicken Schnauzer-Bart zu züchten? Grundsätzlich ist es nicht besonders schwierig, sich einen Schnauzer wachsen zu lassen. In der Regel reicht es aus, wenn du deinen Oberlippenbart für etwa einen Monat nicht rasierst, bis sich genügend Haare gebildet haben. Da du willst, dass dein Bart gesund wächst, ist es wichtig, ihn regelmäßig zu waschen und anderweitig zu pflegen.
Falls es bei dir etwas länger dauert, lass dich nicht entmutigen. Es kann bis zu sechs Monate dauern, bis sich die Haare über der Oberlippe richtig ausgeprägt haben. Für das Ausrasieren verwende einen Rasierer oder Trimmer, um die gewünschte Breite und Form des Schnauzer-Bartes zu gestalten. Achte darauf, die Barthaare sauber über der Oberlippe zu betonen. Achte vor allem an den Mundwinkeln besonders darauf, dass du nichts vom Schnauzer erwischt.
Ein Bart sieht immer nur gut aus, wenn er gepflegt ist. Das ist beim Schnauzbart nicht anders. Werden die Haare zu lang und stören dich an der Oberlippe, kannst du sie mit einer Bartschere kürzen. Wir empfehlen das zwischendurch immer mal wieder zu tun. Das geht schnell und sorgt für ein gepflegtes Äußeres.
In der Regel kannst du mit einem Elektrorasierer und einem entsprechenden Aufsatz den Bart einfach trimmen. Um die Haare richtig in Form zu bringen, solltest du deinen Schnauzbart mit einem Bartkamm behutsam nach unten kämmen. Dabei kannst du dich frei entscheiden, ob du ihn eher nach außen kämmen möchtest oder ob du ihn doch lieber etwas “wilder” trägst. Dieser Punkt ist definitiv abhängig von deiner individuellen Vorliebe oder auch von deinem Typ.
Genetik spielt eine Rolle beim Bartwuchs. Es gibt einige Männer, denen kaum oder gar kein Bart wächst. Das hat nichts mit fehlender Männlichkeit zu tun, sondern mit der genetischen Veranlagung. In so einem Fall hat man keinen Einfluss und kann nur die vorhandenen Haare wachsen lassen und schauen, ob es für einen der Schnauzer-Bart-Arten reicht, zum Beispiel für einen Bleistiftbart. Falls nicht, empfiehlt sich ggf. Wenn du bisher noch herkömmliches Duschgel oder Shampoo zum Waschen verwendest, raten wir dir zu spezieller Bartseife oder Bartshampoo.
Oft kommt es auch vor, dass ein Bart ungleich wächst. Hierbei kann man aber leicht entgegenwirken, indem man den Rest des Gesichts immer wieder auf die Länge des Schauzer-Bartes zurücktrimmt. Viele beachten es gar nicht, aber der Lebensstil kann Einfluss auf unseren Bartwuchs haben. Allein durch eine schlechte und unausgewogene Ernährung kann der Bartwuchs stark behindert werden. Auch zu wenig Schlaf und Stress sind elementare Faktoren. Wer die Faktoren Ernährung, Schlaf und Stressvermeidung in Einklang bringt, kann langfristig und nachhaltig für sich selbst Verbesserungen erreichen. Für einen Wachstumsboost empfehlen wir dir, dich mal in unserem Sortiment umzusehen.
Bevor du dich das erste Mal rasierst, solltest du dich eingehend erkundigen wie so etwas abläuft. Du musst entscheiden ob Nass oder trocken, schnell oder etwas gemütlicher, ob alles weg soll oder eine bestimmte Form bleiben soll. Diese Dinge solltest du schon bei den ersten Fragen hineinfließen lassen. So fällt eine Antwort nicht so ausschweifend aus.
Wenn du jetzt den Bart komplett loswerden möchtest, und das mit einer Nassrasur, solltest du ihn erst einmal mit einer Schere auf ca. 1 bis 3 Millimeter kürzen. Es ziept dann nicht so und die Klingenspalte verstopfen nicht so sehr. Dann such dir einen Seifenstick: Arko, Palmolive oder Speick und einen Rasierpinsel. Ausprobieren mit welchem Rasierschaum deine Haut sich am Wohlsten fühlt mußt du ohnehin, und der Pinsel kann auch später ein besserer werden.
Dann übst du erst einmal das Schaumschlagen und einseifen "OHNE" zu rasieren. Dann merkst du wie deine Haut auf den Rasierschaum reagiert. Ist das Ok dann such dir einen Nassrasierer. Hobel (mit einer Wechselklinge) würde ich zu Anfang an nicht empfehlen, besser wäre ein Systemi. Aber bitte den einer renommierten Marke (so viel gibt es da ja nicht) Ein schlichter drei oder vier Klingen Systemrasierer reicht. Mit Einweg-Rasierern ist das für einen Beginner eine heikle Sache, da kann einem schnell die Lust und Freude vergehen.
Dann die Vorbereitung zur Rasur, hier solltest du im Internet nach dem VP (Volles Programm) suchen, am besten in einem Rasur Forum. Anleitungen hierzu würden hier wohl etwas zu lange dauern. Kurz anmelden und du hast die bestmöglichen Informationen und Hilfen. Wenn du das Einseifen hinbekommst, deine Haut den Rasierschaum verträgt kannst du loslegen. Fühl mit der freien Hand in welche Richtung die Stoppeln zeigen (am stärksten piksen) und dann "MIT" dem Strich rasieren, also in die Richtung, in die die Haare wachsen. Gegen den Strich ist zu Anfang nicht ratsam, belastet die Haut zu sehr. Kommt später.
Abspülen, ein mildes Aftershave Balsam und fertig. Natürlich sind viele Feinheiten zu beachten und es gibt eine Menge Tricks um verschiedene Dinge zu verhindern. Aber das würde hier den Rahmen sprengen. Soll ja kein Roman werden.
Einige Männer bevorzugen es, gegen den Strich zu rasieren, um eine besonders glatte Rasur zu erzielen. Allerdings ist diese Methode nicht für jeden geeignet. Hier sind einige Tipps, um Rasurbrand und Irritationen zu vermeiden:
Viele beachten es gar nicht, aber der Lebensstil kann Einfluss auf unseren Bartwuchs haben. Allein durch eine schlechte und unausgewogene Ernährung kann der Bartwuchs stark behindert werden. Auch zu wenig Schlaf und Stress sind elementare Faktoren. Wer die Faktoren Ernährung, Schlaf und Stressvermeidung in Einklang bringt, kann langfristig und nachhaltig für sich selbst Verbesserungen erreichen.
Genetik spielt auch eine wesentliche Rolle. Es gibt einige Männer, denen kaum oder gar kein Bart wächst. Das hat nichts mit fehlender Männlichkeit zu tun, sondern mit der genetischen Veranlagung. In so einem Fall hat man keinen Einfluss und kann nur die vorhandenen Haare wachsen lassen und schauen, ob es für einen der Schnauzer-Bart-Arten reicht, zum Beispiel für einen Bleistiftbart.
Trotzdem sind Vorlieben bei Bärten und Körperbehaarung generell kulturell und auch regional gesehen ganz verschieden. Viele bevorzugen es, glattrasiert zu sein. Vielleicht, weil längere Barthaare besonders viel Pflege benötigen und immer wieder in Form geschnitten werden müssen? Dies mag ein Grund sein, warum in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts der Trend aufkam, sich komplett zu rasieren.
In Deutschland wird der Zahnbürsten-Bart verständlicherweise nicht mehr getragen, da direkt mit Adolf H. in Verbindung gebracht wird.
Die Behaarung ist bei Männern in der Regel stärker ausgebildet als bei Frauen. Bei Jungen beginnt es meist in der Pubertät, ausgelöst durch das Hormon-Stoffwechselprodukt Dihydrotestosteron.
Aber auch Frauen haben Bärte: Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo etwa malte sich selbst auf Bildern mit einem sichtbaren Flaum. Und Frauen mit der Hormonstörung Polyzystisches Ovar-Syndrom können auch stärkeren Haarwuchs und damit einen auffälligeren Bart haben. Die Britin Harnaam Kaur etwa hat nach eigenen Angaben das Syndrom und stellte 2015 im Alter von 24 Jahren als jüngste Frau mit Vollbart den Rekord im Guinness-Buch auf.
tags: #mexikanischer #Bart #rasieren
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