Das Marvel Cinematic Universe (MCU) ist bekannt für seine vielfältigen und starken Charaktere. Besonders hervorzuheben sind dabei die rothaarigen Heldinnen, die mit ihren einzigartigen Fähigkeiten und Persönlichkeiten das Publikum begeistern. Eine der bekanntesten unter ihnen ist zweifellos Natasha Romanoff, alias Black Widow, gespielt von Scarlett Johansson.
Scarlett Johansson als Natasha Romanoff in "Black Widow"
Scarlett Johansson verkörperte die rothaarige Russin erstmals im Jahr 2010, als diese im zweiten Teil des Iron Man-Franchises als Natasha Romanoff auftrat. Ihre Auftritte in "Iron Man 2" und "The Avengers" sind unvergesslich: Scarlett Johansson ist als "Black Widow" Natasha Romanoff stets einen Hingucker wert. Seitdem ist sie ein fester Bestandteil des Marvel Cinematic Universe, kurz MCU.
Nach einer Nebenrolle in "Iron Man 2" und ihrem Auftritt in "The Avengers" hat die rothaarige Black Widow Johansson mit "Captain America 2: The Return Of The First Avenger" bald schon ihren dritten Auftritt als Superheldin und bereits 2015 wird sie dann erneut in "Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron" in ihre Rolle schlüpfen.
Marvel-Chef Kevin Feige gab kürzlich in einem Interview mit Total Film Anlass zur Hoffnung auf einen solchen: In Joss Wheedons "Avengers"-Sequel "Age of Ultron" würde Black Widow (Scarlett Johansson) eine sehr große Rolle zukommen, ein Solofilm wäre der nächste Schritt für ihren Charakter.
Marvel-Chef Kevin Feige verriet nun kürzlich in einem Interview mit Total Film, dass Johanssons Black Widow im "Avengers"-Sequel "Age of Ultron" eine "sehr große" Rolle zukäme. "Wir beginnen mit den Dreharbeiten des nächsten Avengers-Films Ende März", so Kevin Feige (erste Aufnahmen haben aber wohl bereits begonnen). "Widows Part im neuen Film ist sehr groß. Wir erfahren mehr über ihre Vergangenheit, wo sie herkommt und mehr über ihren Werdegang."
Auch den hierzulande am 27. März 2014 anlaufenden "Captain America 2: The Return Of The First Avenger" rief Feige uns noch einmal in Erinnerung: Bereits dieses Sequel gäbe uns einen tieferen Einblick in die Persönlichkeit Natasha Romanoffs und wer sie wirklich ist. Black Widows gesamter Spannungsbogen im Film habe etwas mit ihrer Geschichte zu tun und damit, dass sie einmal eine Spionin war und Spione nicht unbedingt vertrauenswürdig seien, so Feige.
Zu "Captain America 2" verriet der Marvel-Präsident außerdem, dass der Actioner Großes für sein Publikum bereithalten würde: "Wir wollen die Dynamik des filmischen Universums mit diesem Film verändern." Am Ende von "Captain America 2" sei das filmische Universum ein komplett anderes und wenn wir folglich auf die "Avengers" in "Age of Ultron" treffen, würde es auch dort eine komplett andere Landschaft als im ersten Film geben, machte Feige uns die kommenden Marvel-Leckerbissen schmackhaft.
Scarlett Johansson wird als Black Widow in "Captain America 2" ab dem 27. März 2014 in den Kinos zu sehen sein, "Marvel's The Avengers 2: Age of Ultron" startet am 30. April 2015.
Ein Solofilm für die Heldin sei demnach der nächste Schritt für ihren Charakter. "Iron Man", "Thor", "Captain America", "Hulk"… Es wird Zeit für einen weiblichen Avenger in einem Marvel-Solofilm.
Zu einem möglichen Solofilm der schwarzen Witwe verriet er: "Die Vorstellung, in einem eigenen Film noch mehr von ihr zu entdecken wäre großartig und wir haben diesbezüglich einige Entwicklungsarbeit."
Die Schauspielerin Scarlett Johansson (36) verkörperte die rothaarige Russin erstmals im Jahr 2010, als diese im zweiten Teil des Iron Man-Franchises als Natasha Romanoff auftrat. Seitdem ist sie ein fester Bestandteil des Marvel Cinematic Universe, kurz MCU. Doch die Fans der Comic-Verfilmungen müssen jetzt ganz stark sein. Jüngst gab die Schauspielerin bekannt, dass sie vermutlich nie wieder in die Rolle der Black Widow schlüpfen wird.
In einem Interview mit Good Morning America am Dienstag erklärte die 36-Jährige, dass ihr Solo-Film wahrscheinlich das Ende der Figur bedeuten würde. "Ich hatte ein unglaubliches Jahrzehnt, in dem ich mit meiner Marvel-Familie gearbeitet habe. Ich werde es vermissen, sie nicht alle 18 Monate oder zwei Jahre zu sehen", beteuerte die Mutter einer Sechsjährigen schwach lächelnd. Das Ende ihrer Zeit als Black Widow sei bittersüß, jedoch sei sie sehr stolz auf den kommenden Action-Streifen, weil "dieser Film ist so anders als alle anderen Marvel-Filme [ist], die wir bisher gemacht haben".
Der Film "Black Widow" kommt voraussichtlich am 08. Juli 2021 in die deutschen Kinos und markiert allem Anschein nach den letzten Auftritt der hübschen Comic-Heldin. Doch eigentlich war gar nicht Scarlett, sondern eine andere Blondine für die Rolle der russischen Agentin vorgesehen. In der Radiosendung The Howard Stern Show verriet Emily Blunt (38) Ende letzten Monats, dass eigentlich sie Natasha Romanoff verkörpern sollte.
Los Angeles - Einen Solo-Auftritt als „Black Widow“ hat sich Scarlett Johansson (36) redlich verdient. In der als Schwarze Witwe bekannten Rolle der Spionin Natasha Romanoff begab sich der Hollywood-Star erstmals 2010 in „Iron Man 2“ in Gefahr.Weitere sieben Mal kämpfte sie dann mit Fäusten und Waffen in Marvels's „Avengers“-Riege (auf Deutsch etwa: „die Rächer“) gegen Bösewichte, an der Seite von männlichen Superhelden wie Iron Man, Spider-Man, Captain America und Hulk. Zuletzt riskierte sie in dem Blockbuster „Avengers: Endgame“ (2019) Hals und Kragen - „Black Widow“-Fans kennen ihr tragisches Schicksal.
Der neue Marvel-Blockbuster Black Widow widmet sich der Vergangenheit von Natasha Romanoff. Bei Disney+ könnt ihr Black Widow mit VIP-Zugang streamen *Dabei taucht der Film so tief wie nie in die Mechanismen des sogenannten Roten Raums ein, der als grausames Ausbildungsprogramm dazu dient, trainierte Killer:innen wie Natasha selbst zu erschaffen. Wir haben euch alle Infos zum Roten Raum im MCU und aus den Comics zusammengefasst.
Nun erzählt sie die Vorgeschichte der mysteriösen, russischen ehemaligen KGB-Agentin im schwarzen „Black Widow“-Kostüm. Wie sah ihre Kindheit aus? Wer bildete sie zu der knallharten Nahkämpferin aus? Warum wurde sie abtrünnig und lief zu den Avengers über?
Ohne zu spoilern, also ohne entscheidende Details zu verraten, sei nur so viel gesagt: als junges Mädchen färbte sie ihren roten Haare schon mal blau, trainiert wurde sie in einem streng geheimen „Black Widow“-Programm. Sie wolle nicht mehr vor ihrer Vergangenheit fliehen. „Wir müssen dahin, wo alles angefangen hat“, so beschreibt Romanoff nun ihre Mission, einem Bösewicht namens Dreykov das Handwerk zu legen.
Diese Aufgabe führt im Film durch Jahrzehnte und quer durch die Welt, von den USA über Norwegen ins ungarische Budapest, von einem Familientreffen auf einer Farm in einen sowjetischen Gulag.
Ohne den Rückhalt ihrer „Avengers“-Familie sei die Agentin nicht so ganz in Form, räumte Johansson vor dem Kinostart in einem virtuellen Presse-Gespräch ein, an dem die Deutsche Presse-Agentur teilnahm. „Sie ist voller Selbstzweifel“, sagt der Hollywood-Star mit einem Augenzwinkern.
Keine Sorge: Natürlich schlägt die Agentin wieder mit aller Wucht zu, auch wenn sie ihre eigene Vergangenheit nun mehr in Frage stellt. Das alte Trauma sollte ja nicht zu schwer auf der Heldin lasten, stellte Shortland in der Journalisten-Runde klar. Der Thriller sollte „wirklich Spaß machen und richtig aufregend sein, wie eine Achterbahnfahrt“, erzählte die Regisseurin.
Das ist der Australierin mit viel Humor und einer perfekt gewählten neuen Mitspielerin bestens gelungen. Die britische Neuentdeckung Florence Pugh (25, „Little Women“, „Midsommar“) stiehlt Johansson fast die Show. In ihrem ersten Marvel-Abenteuer spielt sie gänzlich routiniert die Rolle der Agentin Yelena Belova.
Gleich zu Drehbeginn in Budapest langte Pugh kräftig zu. „Buchstäblich an meinem ersten Tag musste ich Scarlett gegen eine Wand werfen, während sie mein Gesicht in ein Becken schmetterte. Es gibt nichts besseres, um das Eis zu brechen, als Scarlett Johansson niederzuringen“, witzelte die Britin vor der Presse.
Die beiden Agentinnen, mit einer gemeinsamen Vergangenheit, liefern sich einen kräftigen Schlagabtausch, mal mit Fäusten, doch meist mit flotten Dialogen. Ihre Figur sei durch die neue Kämpferin regelrecht verunsichert worden, verriet Johansson.
Viele WendungenAuch David Harbour („Stranger Things“, „Hellboy - Call of Darkness“) hat eine schräge Superhelden-Rolle in „Black Widow“ - als Alexei Shostakov alias Red Guardian. Der in Ungnade gefallene und jetzt übergewichtige sowjetische Ex-Pilot passt kaum noch in sein rotes Kampfoutfit. „Du bist fett geworden“, stellt Melina (Rachel Weisz) in einer Szene trocken fest. Die supersmarte Agentin teilt gerne aus. „Sitz gerade“, raunzt sie Natasha Romanoff an, als alle vier Hauptakteure gemeinsam an einem Tisch sitzen. Willkommen bei einer von vielen, überraschenden „Black Widow“-Wendungen.
Der Rote Raum ist einer der schonungslosesten MCU-EinfälleVor Black Widow wurde das sowjetische Programm im Marvel-Filmuniversum nur gelegentlich erwähnt. Der Rote Raum, auch als Black Widow-Programm bekannt, sollte der Sowjetunion zur Zeit des Kalten Kriegs dazu dienen, die besten Spion:innen auszubilden. Hierfür wurden kleine Mädchen einem Training unterzogen, das psychische und körperliche Fähigkeiten mit brutalen Methoden formte.
In einer Rückblende aus Avengers: Age of Ultron wurde auch kurz gezeigt, wie Natasha (Scarlett Johansson) hier ebenfalls als junges Mädchen zur Spionin und Profikillerin erzogen wurde.
Natasha Romanoff im Roten Raum
Zu den harten Ausbildungsmaßnahmen im Roten Raum gehört das Training mit verschiedensten Waffen, aber auch Fähigkeiten wie Nahkampf, taktische Manöver und die Beherrschung des eigenen Körpers mithilfe von Ballett-Tanzstunden. Bei der Ausbildung wird rigoros vorgegangen.
Immer wieder müssen zwei Mädchen gegeneinander kämpfen, wobei die Gewinnerin die Verliererin am Ende töten muss. Um die jungen Mädchen als Teil des Black Widow-Programms auch mental zu stärken, werden sie manipulativen Videoaufnahmen ausgesetzt, die mit unterschwelligen Botschaften der Gehirnwäsche dienen. Nachts werden die Mädchen außerdem mit Handschellen ans Bett gekettet, damit sie nicht fliehen können.
In Age of Ultron erklärt Natasha ihrem Kollegen Bruce Banner auch die skrupellose Abschlusszeremonie des Black Widow-Programms. Die besteht vor allem darin, dass den jungen Frauen die Gebärmutter entfernt wird, wodurch sie niemals Kinder kriegen können.
Im Black Widow-Solofilm wird das grausame Vergehen auch nochmal von Yelena Belova (Florence Pugh) angesprochen, die genauso wie ihre Ziehschwester Natasha im Roten Raum zur Killer-Spionin ausgebildet wurde. Im MCU ist Natasha hier auch schon Bucky Barnes begegnet, der als ebenfalls manipulierter Supersoldat einer der Aufseher war.
Neben dem Black Widow-Programm enthielt der Rote Raum nämlich auch andere Programme zur Erschaffung übermenschlicher Wesen oder übermächtiger Supersoldat:innen.
Der Black Widow-Solofilm widmet sich jetzt vor allem dem Verhältnis von Natasha zu ihrer dysfunktionalen Zweckfamilie. Im Mittelpunkt steht vor allem die Beziehung zu ihrer Ziehschwester Yelena, mit der sie von den Adoptiveltern (David Harbour und Rachel Weisz) als kleine Mädchen in den Roten Raum unter der Leitung von Dreykov (Ray Winstone) gebracht wurden.
Am Ende ist der Film durch den Sieg gegen Dreykov und die Befreiung sämtlicher Frauen aus dessen Gehirnwäsche der endgültige Triumph über sowie die Zerstörung des Roten Raums.
Neben Black Widow gibt es noch andere bemerkenswerte rothaarige Heldinnen im Marvel-Universum. Eine davon ist Jean Grey, bekannt aus den X-Men. Obwohl die X-Men noch nicht vollständig in das MCU integriert sind, ist Jean Grey eine der bekanntesten und mächtigsten Mutanten.
"Tote Mädchen lügen nicht"-Darstellerin Katherine Langford treibt gerade die Fangemeinde der "Avengers" in den Wahnsinn. Sie hat bei Instagram ein Bild von sich gepostet, das sie mit roten Haaren zeigt. Da noch so gut wie nichts über ihre Rolle bekannt ist, kann man nur Mutmaßungen anstellen, wen sie dort Darsteller, sollte es wirklich ihre Marvel-Rolle sein.
Möglich wäre auch, dass Langford die Tochter von Tony Stark und Pepper Potts spielt. Zur Erinnerung: Potts ist in der Tat rothaarig. Sollte Langford also wirklich Starks und Potts Tochter spielen, hätte sie keine Comic-Vorlage.
Ein weiterer Name, der immer wieder fällt, ist Cassandra Lang, Tochter von Ant-Man Scott Lang. Wieso sie aber plötzlich rothaarig sein sollte, ist fraglich.
Die bekannteste Rothaarige im Marvel Universum ist neben Natasha Romanoff wahrscheinlich Jean Grey, die allerdings zu den X-Men gehört und daher noch nicht im MCU auftauchen kann. Außerdem wird Grey gerade von "Game of Thrones"-Darstellerin Sophie Turner dargestellt.
Schon einige männliche Marvel-Helden haben es in einem Solo-Abenteuer auf die große Leinwand geschafft, doch so langsam wird es Zeit für einen Einzelfilm mit einer Heldin im Mittelpunkt. Starke Frauen sind im Marvel Cinematic Universe immer noch die Ausnahme.
Den Anfang machte „Captain Marvel“ (2019), der allererste Marvel-Film mit einer weiblichen Titelheldin, gespielt von Brie Larson. An den weltweiten Kinokassen räumte er über 1,1 Milliarden US-Dollar ab.
Und da stellt sich die Frage, welche weibliche Marvel-Figur ihren eigenen Film bekommen sollte - die Kollegen von Badass Digest hakten nach und fragten, ob Captain Marvel diese Auserwählte sein könnte. Und Feiges Antwort darauf war: "Wir sprechen viel darüber. Ich denke, das wäre sehr cool."
Die weibliche Figur Captain Marvel ist auch unter dem Pseudonym Ms. Marvel bekannt. Die Figur wurde auch schon als Avengers-Mitglied für die zweite Helden-Zusammenkunft gehandelt. Und dahinter verbergen sich in den Comics mehrere Frauen: U.a. Carol Danvers, die den Namen als erste gebraucht. Sie arbeitet für die Unites States Air Force und gerät zusammen mit Captain Marvel (eigentlich Captain Mar-Vell), dem Angehörigen der außerirdischen Rasse der Kree, in eine Explosion, bei der seine DNA sich mit ihrer verbindet und sie Superkräfte erhält. Zu seinen Ehren benutzt sie den Namen. Sharon Ventura, Gegenspielerin Karla Sofen und die Muslimin Kamala Khan nutzen ebenfalls das Alter Ego Ms. Marvel. Der Comic-Gigant hat also einen großen Pool an Geschichten über Captain Marvel, aus dem sie schöpfen könnten.
Tabelle: Vergleich von Black Widow und Captain Marvel
| Merkmal | Black Widow | Captain Marvel |
|---|---|---|
| Echter Name | Natasha Romanoff | Carol Danvers |
| Superkräfte | Keine Superkräfte, sondern jahrelanges Training als Spionin und Nahkämpferin | Superkräfte durch Kree-DNA: Flugfähigkeit, Stärke, Energieabsorption und -projektion |
| Erster Auftritt im MCU | Iron Man 2 (2010) | Captain Marvel (2019) |
| Besonderheit | Ehemalige KGB-Agentin, Mitglied der Avengers | Ehemalige Pilotin der US Air Force, Mitglied der Avengers |
Immer wieder müssen zwei Mädchen gegeneinander kämpfen, wobei die Gewinnerin die Verliererin am Ende töten muss. Um die jungen Mädchen als Teil des Black Widow-Programms auch mental zu stärken, werden sie manipulativen Videoaufnahmen ausgesetzt, die mit unterschwelligen Botschaften der Gehirnwäsche dienen. Nachts werden die Mädchen außerdem mit Handschellen ans Bett gekettet, damit sie nicht fliehen können.
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