Marie Hoffmann (25) aus Lippetal in NRW kennt die Antworten auf viele Fragen rund um die Landwirtschaft. Wie kann Getreide sparsam ausgesät werden? Was ist der beste Schutz gegen Keime und Bakterien in Viehställen? Wie funktioniert computergesteuerte Präzisionslandwirtschaft? Oder welches Futter ist gut für die Darmflora von Schweinen?
In Videos auf „Instagram” erklärt die Studentin der Agrarwissenschaft kurz, anschaulich und verständlich Themen aus der Landwirtschaft. Fast 280 000 Menschen schauen der Blondine schon dabei zu. Inzwischen sind es sogar über 800.000 Follower auf Instagram. Sie ist eine der bekanntesten Farmfluencerinnen.
„Moderne Landwirtschaft ist eine komplizierte Wissenschaft. Es geht vor allem um Nachhaltigkeit, Effizienz, Tierwohl und Naturschutz”, weiß sie.
Marie Hoffmann ist das schöne Gesicht der Landwirtschaft!
„Ich tue das aus Leidenschaft. Mir liegen Tiere und Natur seit der Kindheit am Herzen”, erklärt sie.
Marie Hoffmann stammt aus dem Dörfchen Schoneberg (530 Einwohner), wuchs quasi in der Natur, aber in einem „bürgerlichen” Haushalt auf. Der Vater ist Kaufmann, die Mutter Lehrerin.
Über Opa Heinrich († 94) wurde ihr Interesse an der Arbeit von Landwirten früh geweckt. „Er arbeitete an einer landwirtschaftlichen Forschungseinrichtung und nahm mich häufig mit. Ich bin dann zwischen Treckern, Schweinen und Äckern groß geworden”, sagt sie.
Mit 11 Jahren begann Marie bereits, auf Höfen in ihrer Umgebung zu helfen, und mit 16 saß sie das erste Mal selbst am Steuer eines Traktors.
Während der Corona-Pandemie kam die zündende Idee: Marie Hoffmann startete ihren Instagram Channel, um ihr Wissen über Landwirtschaft mit einer breiten Öffentlichkeit zu teilen. Ihre Authentizität und ihr Fachwissen kamen gut an, und so wuchs ihre Community rasant.
Heute ist sie Expertin! Sie steht kurz vor dem Master-Abschluss in Agrarwissenschaften an der Fachhochschule Soest, will 2023 mit ihrer Doktorarbeit beginnen. Sie absolvierte zahlreiche Praktika auf Bauernhöfen, arbeitete im Schweinestall, saß bei der Getreideernte im Trecker-Cockpit oder versorgte Pferde.
Einmal war sie sogar in den USA („Da ging es um moderne Tiermedizin und Schweinehaltung”), ein anderes Mal sammelte sie mehrere Wochen lang politische Erfahrungen im Bundestag, wo sie sich auch mit Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (56, Die Grünen) austauschte und CDU-Chef Friedrich Merz (66) traf.
Nebenbei machte sie Sachkundescheine für Pflanzenschutz, Besamung von Rindern und zur Nottötung von Schweinen. Außerdem gibt sie Reitstunden und geht regelmäßig zur Jagd.
Besonders liegt ihr die Rehkitzrettung am Herzen: „Vor der Grünfutterernte suchen wir mit Drohnen auf Feldern und retten oft Kitze, die wir zwischen den Pflanzen entdecken.”
Dass Marie Hoffmann inzwischen eine erfolgreiche Influencerin und „Instagram-Star” ist, überrascht sie: „Ursprünglich habe ich die Videos für Freunde gemacht, denen ich meine Arbeit erklären wollte.”
Doch dann schauten immer mehr Menschen zu. Irgendwann meldeten sich Firmen aus der Agrarbranche, für deren Produkte sie nun wirbt und Geld kassiert. „Das ist ein schöner Nebeneffekt. Aber ich werbe nur für Produkte, von denen ich wirklich überzeugt bin.”
Marie Hoffmanns Start in die Landwirtschaft war alles andere als gewöhnlich. Entgegen aller Vermutungen ist sie nicht auf einem Hof aufgewachsen - ihr Vater ist gelernter Zimmermann, ihre Mutter Lehrerin. Doch Marie hatte Glück: Ihr Opa Heinrich, ein Mitarbeiter einer landwirtschaftlichen Forschungs- und Versuchsanstalt, nahm sie schon als kleines Mädchen mit auf verschiedene Höfe. Dort, zwischen Stall und Acker, weckte er in Marie die Begeisterung für das Landleben, die bis heute anhält.
Während der Bauernproteste setzte sich Marie Hoffmann aktiv für die Rechte der Landwirte ein und organisierte Demonstrationen mit. Dabei setzte sie sich klar gegen rechte Ideologien und Gewaltaufrufe zur Wehr. Für Marie ist die Landwirtschaft nicht nur ein Beruf - es ist ihre Mission, diese Branche zu verteidigen und vor allem weiterzuentwickeln.
Marie Hoffmann ist Landwirtin und Influencerin. Viele ihrer 600.000 Follower:innen haben nichts mit Landwirtschaft zu tun.
Die Landwirtschaft ist ja das Thema, über das ich auf Social Media berichte, und der Grund, warum Leute sich für meine Inhalte interessieren.
Je mehr ich gelernt habe, desto mehr habe ich auch mit meinen eigenen Vorurteilen aufgeräumt und gemerkt, wie viel Unwissen herrscht. In den Medien hört man immer wieder: Landwirtschaft soll das Insektensterben verursachen, den Klimawandel verantworten und so weiter.
Am Anfang habe ich mich das nicht getraut und nur Bilder mit Erklärtexten dort gepostet. Dann habe ich irgendwann während der Arbeit gemerkt, dass ich was zeigen will, aber es praktisch nicht hinkriege, auf dem Acker einen Text ins Handy zu tippen. Irgendwann habe ich das Handy deshalb hingestellt und angefangen, auf Instagram Storys hochzuladen.
Ich will einen Einblick in den tollsten Beruf der Welt geben und zeigen, was wir mit der Landwirtschaft alles verändern können. Dafür filme ich, wie die Arbeit auf dem Acker aussieht, und poste Ernteberichte.
Ich erkläre es nicht zu kompliziert und setze nicht voraus, dass jemand schon alle Informationen hat. Ein Vorteil ist, dass ich selbst immer auch aus der Verbraucherinnenbrille auf Themen schauen kann. Ich bin ja Quereinsteigerin und habe deshalb ein Gefühl dafür, was Menschen ohne landwirtschaftlichen Hintergrund verstehen können. Außerdem probiere ich oft neue Sachen aus und berichte darüber. Zum Beispiel über die Agrardrohne.
Marie Hoffmann hat einen Master in Agrarwirtschaft und ist vergangenes Jahr als Landwirtin auf dem Hof eines Schulfreundes im westfälischen Soest eingestiegen. Dort kümmert sie sich nicht nur um Aussaat und Ernte, sondern testet Roboter, die bei der Ernte helfen können, etabliert nachhaltige Arbeitsprozesse und berichtet über all das online.
Ich sitze viel am Schreibtisch, schneide meine Videos und mache Community Management.
Marie Hoffmann ist 23-Jährige aus dem Kreis Soest erhält ein Stipendium der „Stiftung Landwirtschaftsverlag Münster“ über 6000 Euro. Zudem darf sie an internationalen Veranstaltungen teilnehmen und diverse Praktika im Verlag absolvieren. Für ihr „besonderes politisches und gesellschaftliches Engagement“ zeichnete die Jury die junge Frau aus, die an der Soester Fachhochschule den Masterstudiengang des Fachbereichs Agrarwissenschaften belegt.
Viele weitere Beiträge auch auf Instagram haben ihr inzwischen eine echte Fan-Gemeinde beschert. Warum sie sich im Netz so engagiert? „Ich will aufklären, die Arbeit der Landwirte beschreiben und einen Beitrag zum Tierwohl leisten.“
Dass Marie Hoffmann angesichts ihrer vielen ehrenamtlichen Aktivitäten überhaupt Zeit für diese Beiträge hat, grenzt an ein Wunder. Schon lange gibt sie auf der Fivestar-Ranch Reitstunden für Kinder und Menschen mit Einschränkungen. In Schoneberg organisiert sie das traditionelle Martinsspiel nicht nur mit, sondern verkörpert den Heiligen auch noch höchstpersönlich („Das macht mir immer wieder große Freude“).
In der Flüchtlingsarbeit liegt Marie Hoffmann eine syrische Familie ganz besonders am Herzen: Dort gibt sie Nachhilfe - und erklärt den Kindern ganz nebenbei bei Spaziergängen den Unterschied zwischen Hafer und Gerste („Die Landwirtschaft spielt bei mir irgendwie immer eine Rolle“). Und weil ihre Mutter als Grundschullehrerin in Herzfeld arbeitet, ist sie in der Schule immer wieder im Sachunterricht zu Gast („Da machen wir auch Ausflüge auf die Düsse, damit die Kinder die Tiere und die Landwirtschaft hautnah erleben“).
Neuerdings sei sie der CDU beigetreten, um auch einen politischen Beitrag zu leisten. Zudem sei sie Mitglied im „Interessenverband für Schweinehalter“.
Keine Frage: Was Marie Hoffmann interessiert, das will sie ganz genau kennen lernen.
Die Landwirtschaft, für die hat sich Marie schon früh entschieden.
Ganz besonders liebt Marie Hoffmann Schweine. Ob beim Praktikum im Betrieb, während eines Tierarzt-Praktikums in den USA oder beim Studium in Bonn und Soest - immer wieder kommt sie aufs Schwein. „Schweine haben mich immer fasziniert. Es sind superintelligente und sehr verspielte Tiere. Sie verdienen es, respektvoll behandelt zu werden.“
Die eigenen Fähigkeiten einbringen. Das liegt Marie Hoffmann am Herzen. Deshalb will die nach dem Master promovieren. Am liebsten im Bereich Tiergesundheit. „Ich finde die Impfforschung sehr spannend. Jetzt haben wir es gerade mit der Afrikanischen Schweinepest zu tun. Es wäre doch schön, wenn ich da einen Beitrag leisten könnte.“
Während der internationalen Treffen darf sie schließlich noch ein weiteres Talent ausspielen. „Ich liebe Sprachen. Die kann ich dann endlich wieder mehr anwenden.“
Über 18.000 Menschen begeistert die 24-jährige Marie Hoffmann aus Lippetal auf ihrem Instagram-Kanal täglich mit ihren Postings. Was sie von anderen „Lifestyle-Influencer:innen“ unterscheidet? Der Master-Studentin der Agrarwissenschaft liegt ein Thema besonders am Herzen: die Landwirtschaft.
Besonders stolz ist Marie darauf, dass sie hier in Südwestfalen die Möglichkeit hat, hochwertige Lebensmittel zu produzieren. Ihre größte Freude hat sie aber bei der Arbeit mit Tieren, sie dabei zu beobachten und ihr Verhalten zu verstehen.
Maries Ziele für die Zukunft sind klar definiert: Sie möchte sich für mehr Tierwohl und Umweltschutz in der Landwirtschaft einsetzen. Zudem möchte sie dafür sorgen, den Menschen näher zu bringen, wie die landwirtschaftlichen Produkte, die sie tagtäglich kaufen, eigentlich hergestellt werden. Denn viele Menschen wissen genau darüber gar nicht mehr so richtig Bescheid.
„Viele Sachverhalte in der Landwirtschaft werden falsch verstanden, da die Komplexität dahinter nicht genau erfragt wird. Es braucht Leute, die das gesamte Ausmaß im Blick haben, um auf dessen Basis die richtigen Entscheidungen zu treffen und unsere Landwirtschaft hier im Lande zu halten, um auch weiterhin hochwertige Lebensmittel konsumieren zu können, deren Standard wir selbst beeinflussen können.“, erklärt die Studentin.
Seit Mai 2023 bewirtschaftet Marie gemeinsam mit einem Schulfreund und dessen Eltern einen 100 Hektar großen Betrieb in Lippetal, im Landkreis Soest in Nordrhein-Westfalen. Auf dem Hof werden unter anderem Grünspargel, Roggen und Weizen angebaut. Der Betrieb ist zwar eher klein für die Region, aber Marie geht auch an diese Aufgabe mit großer Leidenschaft ran.
Wir bewirtschaften 120 Hektar Land, dazu gehört auch Wald und ein Naturschutzgebiet. Dann haben wir 10 Hektar für Grünspargel, das ist unser größtes Standbein. Der Rest ist Roggen, Weizen, Mais, seit letztem Jahr auch Raps.
Unsere Böden sind die größten CO2-Speicher, die es gibt. Wir wollen deshalb auf regenerative Landwirtschaft setzen. Die Idee dabei ist, den Boden als eigenes Ökosystem in Ruhe zu lassen und ihn nicht durch Bodenbearbeitung zu zerstören. Dadurch kann sich Humus aufbauen. Der besteht aus organischen Kohlenstoffverbindungen und kann so CO2 aus der Luft einspeichern und das Klima schützen. Das ist auch super für den Artenschutz, zum Beispiel können Wildbienen ihre Nester im Erdreich anlegen und Nester von Bodenbrütern, wie dem Kiebitz, werden nicht zerstört.
Mit Direktsaat. Das bedeutet, dass wir den Boden nach der Ernte nicht umpflügen, sondern direkt neu säen. Wir probieren dafür auch immer neue Techniken aus, zuletzt eine Agrardrohne, mit der wir schon eine Zwischenfrucht in unsere Felder gesät haben, bevor der Weizen überhaupt geerntet wurde.
| Kultur | Fläche (Hektar) |
|---|---|
| Grünspargel | 10 |
| Roggen | Variabel |
| Weizen | Variabel |
| Mais | Variabel |
| Raps | Variabel |
| Wald und Naturschutzgebiet | Variabel |
Vom Betrieb lasse mir momentan kaum etwas auszahlen, weil wir erst mal investieren wollen, um den Betrieb für die Zukunft sicher aufzustellen. Wir haben ja nur Ackerbau, sind ein eher kleiner Hof und zu dritt, viel Geld bringt das nicht.
Es ist schon mein Traum, irgendwann von der Landwirtschaft zu leben. Aber ich mache die Erklärvideos sehr gern. Und ich kann von dem Geld, das ich mit Social Media verdiene, gut leben. Ich habe Werbekooperationen, zum Beispiel für Technik, die ich selbst ausprobiere. Das meiste Geld verdiene ich über Vorträge, Paneldiskussionen und Beratung von landwirtschaftlichen Unternehmen. Ich versuche Lösungskonzepte vorzustellen, die für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit sorgen. Wie zum Beispiel Möglichkeiten, um Dünger präziser einzusetzen. Wir nutzen auf unserem Hof beispielsweise intelligente Applikationskarten, also eine Software, die genau sagen kann, wie viel Dünger welche Pflanze braucht.
Ich nutze Social Media als Plattform, um über die Landwirtschaft aufzuklären. Darüber identifiziere ich mich.
In letzter Zeit war es sehr hitzig, weil wegen der Bauernproteste viele Gruppen aufeinandergetroffen sind und das Thema medial in den Fokus gerückt ist. Da gab es schon auch einige Vorwürfe und sehr viel Unverständnis. Viele haben uns vorgeworfen, nur für billigen Diesel auf die Straße zu gehen.
Mich hat die Herangehensweise der Politik gestört: Der Umweltschutz ist eines der wichtigsten Ziele für mich und viele meiner Berufskolleginnen und Kollegen. Aber fest steht auch, dass wir ohne den Traktor nicht arbeiten können. Den Agrardiesel streichen, bevor es eine klimafreundliche Alternative gibt, belastet nur die Branche finanziell, bringt aber dem Klimaschutz nichts.
Ja, das hat sich auch in einigen Kommentaren unter meinen Beiträgen gezeigt, nachdem ich dazu aufgerufen habe, gegen Rechtsextremismus zu stehen. Das hat mir echt zu denken gegeben.
Die Bild bezeichnet Sie als „schönste Landwirtin Deutschlands“. Es nervt mich, dass mein Aussehen in den Fokus gestellt wird. Darum geht das doch gar nicht. Wenn auf meinem Account ein junger, gut aussehender Mann in die Kamera sprechen würde, würde da keiner drüber reden. Aber ich habe auch nicht das Gefühl, nur darauf reduziert zu werden. Am Ende geht es auch immer um meine Arbeit.
Und ihre Zukunftspläne? „Ich würde gerne als Teilhaber auf einem Bauernhof moderne Landwirtschaft betreiben und preiswert, nachhaltig und tiergerecht möglichst hohe Erträge erwirtschaften.”
Dabei hilft heutzutage Computertechnik, mit der z. B. Äcker zentimetergenau vermessen und Traktoren und Maschinen so programmiert werden, dass sie die Aussaat optimal ausbringen und die Ernte ohne Verluste einfahren.
Marie träumt davon, die Landwirtschaft und das Landleben durch Forschung weiter nach vorne zu bringen. Sie will zeigen, dass Landwirtschaft nicht nur etwas für Traditionalisten ist, sondern modern und zukunftsfähig. Mit ihrer Leidenschaft und ihrem Wissen ist sie ein Vorbild für alle, die ihre Träume verwirklichen wollen - und sie zeigt uns allen, dass auf dem Land richtig was geht.
Ich habe aber auch das Gefühl, dass es in der Politik oft um interne Machtkämpfe geht. Wenn ich mich deshalb nicht mehr mit der Sache an sich beschäftigen könnte, würde mich das frustrieren.
Mein größter Wunsch ist, dass die Potenziale des wichtigsten Berufs der Welt gesehen werden. Landwirtschaft könnte im Klimawandel der Gamechanger sein. Ich könnte mir vorstellen, irgendwann einen kleinen Resthof zu kaufen mit einer Wildtierauffangstation.
Irgendwas zu tun ist eigentlich immer. Aber wenn ich mal abschalten will, liebe ich es zu reiten. Meine Familie hat eigene Pferde und ich nehme oft meinen kleinen Hund mit.
Ich reise sehr gerne, um landwirtschaftliche Projekte in anderen Ländern kennenzulernen. Dieses Jahr fliege ich noch nach Kalifornien zu einem Hof, der intelligente Mikrobewässerungssysteme verwendet.
Vielleicht, wenn ich mal alt und weise bin. Aber ich will erst mal viel mehr Wissen erlangen, mehr Erfahrungen sammeln.
Klar, ich habe oft mit sexistischen Kommentaren zu tun.
Ich denke schon. Wenn Playmobil einen Bauern auf den Markt bringen würde, wäre die Figur wahrscheinlich männlich, mit Latzhose, Gummistiefeln und Mistgabel. Aber das stimmt ja längst nicht mehr.
tags: #Marie #Hoffmann #Perücke
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