Der Fade-Haarschnitt, umgangssprachlich auch "Seiten auf 0" genannt, erfreut sich seit Langem großer Beliebtheit unter Männern. Seine Vielseitigkeit ermöglicht zahlreiche individuelle Anpassungen und Kombinationen. Von der Haarlänge bis zum Styling gibt es unzählige Möglichkeiten.
Bei einem Fade-Haarschnitt werden die Haare an den Seiten und am Hinterkopf von oben nach unten immer kürzer geschnitten. Hierfür wird in der Regel eine Haarschneidemaschine verwendet.
Um sicherzustellen, dass dein Fade immer frisch aussieht, solltest du alle 2-4 Wochen deinen Barber aufsuchen.
Die Barber-Branche entwickelt sich stetig weiter und passt sich neuen Trends an. Es ist nicht immer einfach, den Überblick über die verschiedenen Fade-Typen zu behalten. Doch im Grunde gibt es sieben grundlegende Fade-Typen, die den modernen Styles zugrunde liegen:
Nachdem du die grundlegenden Fade-Typen kennengelernt hast, stellt sich die Frage, welcher Look am besten zu dir passt. Hier sind einige Tipps, um den idealen Fade-Haarschnitt zu finden:
Bei der Vielzahl von Fade-Typen kann es schwierig sein, den gewünschten Stil zu finden.
Der gepflegte Seitenscheitel ist alles andere als altbacken und wieder voll in Mode. Doch wie bei vielen Männerfrisuren gilt auch hier: Der Seitenscheitel von heute wird deutlich natürlicher gestylt als früher.
Der klassische Seitenscheitel wird schon über Generationen getragen. Er zeichnet sich durch einen deutlich sichtbaren Scheitel aus, der das Deckhaar von dem seitlichen Haar trennt. Der längere Teil des Deckhaares wird mithilfe von Gel oder Wachs zur Seite gelegt, wobei der kürzere Teil sowie die seitlichen Haare ebenfalls mithilfe von Stylingprodukten an die Kopfseite fixiert werden.
Aktuell sind unterschiedliche Styles der Frisur im Trend. Hierzu zählt beispielsweise eine Kombination aus Seitenscheitel mit langem Deckhaar und kurz geschorenen Seiten in Form eines Undercuts, wahlweise mit einem leichten Übergang zum Deckhaar oder stärkerem Kontrast. Sogar ein auffälliger Fade Cut an den Seiten ist möglich.
Neben den Seiten kann man bei der Herrenfrisur vor allem mit der Länge der unterschiedlichen Haar-Areale variieren. Heute sieht man den Seitenscheitel bei der jüngeren Generation vor allem mit recht langem Deckhaar, wobei die Seiten nicht mit viel Haargel an den Kopf “angepappt” werden wie früher.
Ältere, erfolgreiche Business-Herren sollten eher einen klassischen Seitenscheitel mit mittellangem Haar und mittelkurzen Seiten ohne irgendwelche Besonderheiten wählen. Ein Undercut würde hier einfach zu jugendlich wirken und somit den gepflegten und dominant wirkenden Stil untergraben.
Jüngere Männer können deutlich mehr ausprobieren. Lasst das Deckhaar ruhig ein wenig länger und auch die Seiten können entweder raspelkurz rasiert oder aber länger sein. Das lange Deckhaar sorgt hierbei für mehr Volumen und wirkt frischer.
Was die Kopfform und das Haar anbelangt, braucht man sich beim Seitenscheitel wenig Gedanken zu machen. Auch mit dünnem Haar kann die Frisur bei älteren Herren gut aussehen. Wichtig ist allerdings, dass Geheimratsecken durch den Scheitel besonders betont werden. Das muss allerdings nicht unbedingt etwas Schlechtes sein, denn gerade dadurch strahlt ihr Selbstbewusstsein aus, da ihr zu euren kleinen “Makeln” steht.
Wie bereits erwähnt, wird der heutige Seitenscheitel meistens mit Wachs oder lediglich ein wenig Haargel geformt. Entscheidet euch zuerst, auf welcher Seite der Scheitel gezogen werden soll. Ob ihr links oder rechts wählt, ist euch überlassen und ihr solltet das ganze einfach ausprobieren.
Solltet ihr den Seitenscheitel mit deutlich längeren Haaren machen wollen, dann hilft auch ein Föhn ungemein, um das Deckhaar schön natürlich auf eine Seite zu legen.
Mit der oben beschriebenen Methode entsteht ein klassischer, sehr gerader Mittelscheitel, der auch bei Männern sehr gut zu einem seriösen Outfit passt.
Wenn Sie das Haar mit einer Rund- oder Paddelbürste föhnen, werden selbst leicht gewellte Haare glatt. Den Mittelscheitel zu föhnen, lohnt sich generell auch bei kürzeren Haaren, denn so steigen die Chancen, dass sie dort bleiben, wo sie liegen sollen.
Der moderne Mittelscheitel darf aber auch gerne messy ausfallen: Statt eines Kamms reichen dann die Finger, um einen nicht ganz exakten Mittelscheitel zu ziehen. Werden die Haare danach mit dem Föhn bei mittlerer Temperatur getrocknet und dabei sanft geknetet, kommen natürliche Wellen und Locken besonders gut zur Geltung.
Abwandlungen des Messy Bun oder des Männer-Dutts bieten sich an, um die Haare locker zu bändigen.
Es gibt viele Gründe, warum man(n) die Haare selber schneiden könnte. Sei es nur zum Übergang oder auch, wenn die Mutti die Haare nicht mehr schneidet und der Friseurtermin schon längst überfällig ist. Es spart Zeit und Geld, gibt Ihnen die Freiheit, den Haarschnitt genau nach Ihren Vorstellungen zu gestalten, und kann sogar therapeutisch wirken. Besonders für Männer, die oft einfache und regelmäßige Haarschnitte bevorzugen, kann das Selberschneiden eine wirklich praktische Lösung sein.
Wir raten jedoch dringend davon ab, Ihr eigenes Haar zu etwas „Modernem“ oder „Stylischem“ zu schneiden, wenn Sie nicht bereits Erfahrung darin haben.
Eigentlich brauchen Sie gar nicht so viele Tools, um Ihre Haare selber zu schneiden. Wenn Sie eine bestimmte Frisur wünschen, kann es nicht schaden, einmal in die richtigen Werkzeuge zu investieren. So sparen Sie auf Dauer nicht nur die Friseurkosten, sondern auch viel Zeit und können je nach Lust und Laune störende Haarpartien ausbessern oder sich eine neue Frisur stylen.
Werkzeuge: Haarschneidemaschine, Aufsätze, Kamm, Schere
Eine Haarschneidemaschine oder einen elektrischen Trimmer mit verschiedenen Aufsätzen sollten Sie zu Hause haben, wenn Sie Ihre Haare gelegentlich kurz trimmen. Mit dem Gerät können Sie sich einen Buzz Cut verpassen oder an den Seiten für einen Crew Cut arbeiten. Für jede Haarlänge - es sei denn, Sie haben sie sich komplett auf Stoppeln gekürzt - brauchen Sie unbedingt eine scharfe (!!) Haarschere. Diese ist wichtig für präzise Schnitte sowie Details und Feinarbeiten. Ein feinzinkiger Kamm hilft außerdem, die Haare während des Schneidens zu kontrollieren und zu glätten, damit das Endresultat präzise aussieht. Zusätzlich können Sie, je nach Haarlänge, mit Haarklemmen einzelne Haarpartien abtrennen. Verwenden Sie einen Handspiegel, um auch den Hinterkopf gut sehen zu können und für den letzten Check, damit Sie auch den Hinterkopf und die Seiten besser sehen können.
Ihre Haare sollten frisch gewaschen und getrocknet sein. Es sei denn, Sie haben Locken, dann können Sie diese noch leicht anfeuchten, um sie besser schneiden zu können. Sauberes, trockenes Haar verhält sich anders als fettiges oder ungewaschenes. Wenn Sie nasses Haar schneiden, achten Sie darauf nicht zu zu viel zu kürzen, da nasses Haar sich nach dem Trocknen zusammenzieht. Mit einem Handtuch und eventuell mit einem Föhn antrocknen, bevor Sie mit dem Schneiden beginnen. Nehmen Sie sich Zeit für diesen Schritt, denn ein schlechter Ausgangszustand kann das gesamte Ergebnis beeinträchtigen.
Wenn Sie auf Kurzhaarfrisuren, wie einen gleichmäßigen Buzz-Cut, Burr Cut oder Butch Cut aus sind, ist es ziemlich einfach, die Haare selber zu schneiden. Ratsam ist es, sich bei ausreichend Tageslicht die Haare zu schneiden. Falls Sie nicht genügend Licht haben, sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung, damit nichts schiefgeht - besser gesagt, geschnitten wird. Setzen Sie sich vor einen großen Spiegel - ein mittelgroßer Badezimmerspiegel reicht auch aus.
Wenn Sie mit der Haarschneidemaschine arbeiten, benutzen Sie den gewünschten Aufsatz. Starten Sie ruhig mit einem längeren Aufsatz zu; Sie können dann immer noch kürzer gehen. Kämmen Sie die Haare auf dem Oberkopf nach oben und fahren Sie gegen die Wuchsrichtung. Beginnen Sie an der Stirn und arbeiten Sie sich systematisch nach hinten vor. Führen Sie die Maschine langsam und in einer Linie durch die Haare für einen gleichmäßigen Schnitt.
Für die Seiten empfiehlt sich eine kabellose Haarschneidemaschine, damit Sie sich nicht verheddern. Arbeiten Sie in aufsteigender Richtung von unten nach oben. Neigen Sie die Maschine leicht nach außen, um einen natürlichen Verlauf zu erzielen. Fangen Sie tiefer an und arbeiten Sie sich langsam hoch. Halten Sie den Kamm griffbereit, um nach jedem Zug die Haare auszurichten.
Kämmen Sie die Haare nach oben und schneiden Sie parallel zum Kamm, um gleichmäßige Längen zu erzielen. Für Anfänger empfiehlt sich die "Point-Cut"-Technik, bei der die Schere senkrecht zur Haarsträhne gehalten wird. Das sorgt für weiche Übergänge und vermeidet harte Linien. Arbeiten Sie sich von vorne nach hinten durch.
Setzen Sie die Haarschneidemaschine im Nacken an und heben Sie diese etwas an, je weiter Sie nach oben schneiden. So bleiben die Haare am oberen Hinterkopf länger und Sie kreieren einen sanften Übergang. Profis verfeinern den Übergang, indem sie zwischen drei Längen wechseln und mit einer Zwischengröße verblenden. Nehmen Sie sich Zeit für diesen Schritt, da er den Look entscheidend prägt.
Falls notwendig, korrigieren Sie die Konturen mit einer scharfen Haarschere, indem Sie sorgfältig die Haare entlang des Nackenansatzes schneiden und darauf achten, eine gerade Linie zu ziehen. Auch kleine Ausreißer am Oberkopf lassen sich punktuell ausdünnen oder kürzen. Verwenden Sie die Schere für Präzision, wo der Trimmer zu grob arbeitet.
Nutzen Sie einen zweiten Spiegel in Kombination mit einem großen Spiegel, um den Hinterkopf und die Seiten besser sehen zu können. Überprüfen Sie jede Partie auf Gleichmäßigkeit und Linienführung. Lieber etwas nachjustieren, als mit asymmetrischem Schnitt durch die Gegend zu laufen. Achten Sie insbesondere auf saubere Konturen am Nacken und an den Ohren.
Wenn Sie nicht alle Haare gleich lang schneiden möchten und einen Übergang in Ihrem Kurzhaarschnitt haben wollen, wird es beim Nachschneiden etwas kniffeliger. Aber keine Sorge, auch das bekommen Sie hin!
Fades unterscheiden sich durch die Höhe, in der der Übergang beginnt. Ein Low Fade startet direkt über dem Ohr, Mid Fade etwa in Höhe der Schädelseiten und ein High Fade bereits im oberen Drittel des Kopfs. Wählen Sie je nach Kopfform und Haarstruktur den passenden Stil. Nutzen Sie verschiedene Aufsätze und wechseln Sie diese in kleinen Stufen. Halten Sie die Maschine in leicht geneigtem Winkel zur Kopfhaut, um einen gleichmäßigen Fade zu kreieren.
Ein klassischer Undercut zeichnet sich durch einen starken Kontrast zwischen sehr kurzen Seiten und langem Deckhaar aus. Rasieren Sie die Seitenpartien und den Nackenbereich mit einem kurzen Aufsatz (z. B. 3 mm). Ziehen Sie klare Trennungslinien entlang der Kontur. Bei Bedarf können Sie mit einem Rasiermesser nachhelfen, um die Linie zu betonen.
Die Technik "Clipper über Kamm" hilft beim weichen Verblenden von Längen, besonders bei stufigen Schnitten oder bei schwierigen Übergängen zwischen Fade und Deckhaar. Halten Sie den Kamm in einem bestimmten Winkel zur Kopfhaut und führen Sie den Clipper entlang der Kammkante. Diese Technik erfordert etwas Übung, sorgt aber für ein professionelles Finish.
Setzen Sie die Haarschneidemaschine im Nacken an und heben Sie diese etwas an, je weiter Sie nach oben schneiden. So bleiben die Haare am oberen Hinterkopf länger und Sie kreieren einen sanften Übergang.
Die meisten Profis verfeinern den Übergang aufwändiger: Starten Sie mit der Wunschlänge der oberen Haarpartie und trimmen Sie die gesamte Haarpartie. Für fließende Übergänge wählen Sie die kürzeste Länge für die untere Nackenpartie. Lassen Sie genug Abstand zwischen Deckhaar und Nacken für den Übergang und rasieren Sie diesen in einer Zwischenlänge. Beginnen Sie mit etwas mehr Millimetern, als am Ende übrigbleiben sollen, um den Dreh richtig herauszubekommen. Sobald das sitzt, können Sie mutiger werden.
Vergessen Sie beim Haare selber schneiden nicht den Feinschliff an der Haarkante, insbesondere am Nacken und an der Ohrenpartie. Nutzen Sie einen zweiten Spiegel, damit Sie Ihr Haar wirklich gerade schneiden bzw. rasiert hinbekommen. Entfernen Sie den Kammaufsatz des Haarschneiders und setzen Sie den Rasierer vorsichtig in der Mitte des Nackens an, lieber etwas tiefer, um später nach oben korrigieren zu können. Nutzen Sie die anrasierte Linie als Ausgangspunkt für die restliche Kontur. Überprüfen Sie regelmäßig mit dem zweiten Spiegel, ob Sie noch gerade rasieren. Klappen Sie die Ohren leicht ab, um die Haare um die Ohren vorsichtig zu rasieren. Der Abstand zwischen Ohren und Haarlinie sollte nicht zu groß sein.
Nach dem Schneiden ist vor dem Styling - denn selbst der präziseste Haarschnitt entfaltet seine volle Wirkung erst mit dem richtigen Finish. Gerade bei Kurzhaarfrisuren entscheidet das Styling darüber, ob der Look einem wirklich passt und gepflegt ist. Wer sich die Haare selbst schneidet, sollte sich deshalb bereits davor mit ein paar grundlegenden Stylingtechniken vertraut machen. Wichtig ist vor allem, dass Sie Ihre neue Frisur strukturieren und Volumen an den richtigen Stellen.
Matte Pasten sorgen für einen natürlichen Look ohne Glanz, während Pomaden eher für klassische Styles mit Glanz geeignet sind. Haarspray gibt dem Finish extra Halt. Achten Sie auf die richtige Dosierung: lieber sparsam auftragen und langsam steigern.
Nutzen Sie beim Föhnen Ihre Finger als Guideline, um die Haare in die richtige Form zu bringen. Für strukturierte Styles eignet sich ein Diffusoraufsatz. Benutzen Sie Wachs oder Texture-Spray, um Bewegung ins Haar zu bringen.
Rasierer oder einen Trimmer ohne Aufsatz eignen sich für den Feinschliff an Nacken und Ohren. Lieber etwas tiefer starten und arbeiten Sie sich vorsichtig nach oben. Kontrollieren Sie dann alles mit dem Handspiegel. Einige Haarschneider haben spezielle Aufsätze für die Ohren, mit denen Sie über und um die Ohren herum sauber schneiden können.
Beim Haareschneiden zu Hause passieren selbst den Erfahrensten gelegentlich Patzer. Das ist völlig normal und keine Panik, Haare wachsen ja zum Glück schnell wieder nach. Damit wir Sie aber davor bewahren, den Kopf zu verlieren, warnen wir Sie vorab vor den häufigsten Fehlern. So können Sie bereits im Vorhinein einfach mehr darauf achten und sich besser vorbereiten. Zu den häufigsten Fehlern gehören:
Wie oft sollte ich zuhause schneiden?
Alle zwei bis vier Wochen, je nach Haarwachstum und Stil.
Welche Haarschneidemaschine ist empfehlenswert?
Modelle von Wahl, Philips oder Panasonic sind erprobt. Achten Sie auf eine gute Akkuleistung und Wechselaufsätze.
Kann ich Bart und Haar mit demselben Gerät schneiden?
Ja, wenn das Gerät entsprechende Aufsätze hat und leistungsstark genug ist.
Noch vor wenigen Jahren galt der Seitenscheitel bei Männern als spießig, altmodisch und streng. Heutzutage erlebt er ein Revival. Allerdings hat sich sein Style stark verändert. Nichts da mit der strengen Gelmatte.
Bei der Frisur Seitenscheitel ist es nicht damit getan, die Haare von der einen auf die andere Seite zu schubsen. Der Seitenscheitel beim Mann besticht durch scharfe Konturen im Nacken und ums Ohr. Je nach gewünschtem Look können die Seiten, a la Undercut, sehr kurz gehalten werden oder man lässt auch die seitliche Partie sprießen, sodass der Seitenscheitel beim Mann deutlich weniger zu sehen ist.
Aber wo sitzt der Seitenscheitel bei Männern eigentlich? Grundsätzlich sollte Mann darauf achten, ob er Wirbel auf dem Oberkopf hat. Die nehmen nämlich oft einen unschönen Einfluss auf die Frisur. Die Haare auf der anderen Seite sollten in diesem Fall durch ein Styling Gel fixiert werden.
Hast Du Dich für die etwas natürlichere Variante des Seitenscheitels für Männer entschieden, bist Du weniger auf einen besonders geraden Scheitel, aber umso mehr auf kräftiges Haar angewiesen. Auch wenn es sich am Anhang seltsam anfühlt, den Scheitel auf einer bestimmten Seite zu tragen, liegen die Haare irgendwann fast automatisch so wie Du es willst. Tust Du es nicht, muss der Kamm dran glauben. Haare stylen, Männer!
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