Gillette Mach3 Rasierer im Test: Ein Klassiker auf dem Prüfstand

Jeder, der sich mit Nassrasur beschäftigt, kennt den Gillette Mach3. Die Sicherheitsklingen von Gillette sind ein Klassiker und Bestseller unter den Rasierklingen. Obwohl Gillette Mach3 Klingen lange Zeit zu den teuersten auf dem Markt gehörten, gibt es mittlerweile Konkurrenzprodukte, die preislich mithalten können.

Gillette führte den Mach3 im Jahr 1998 ein und investierte laut Wikipedia rund 750 Millionen Dollar in Entwicklung und Forschung. Das System verfügt über drei parallele Klingen, die eine Rasur mit wenig Druck und wenigen Zügen ermöglichen sollen. Ziel ist es, die Haut so wenig wie möglich zu belasten.

Der blaue Lubastrip vor den Lamellen enthält wasserlösliche Gleitstoffe, die während der Rasur an die Haut abgegeben werden und die Gleitfähigkeit verbessern sollen. Die Farbe des Lubastrip wird während der Nutzung blasser, was auf die Haltbarkeit hinweist.

Gillette Mach3 Rasierer.

Qualität und Leistung des Mach3

Unser Test zeigt, dass es kein Zufall ist, dass sich der Gillette Mach3 seit so langer Zeit auf dem Markt hält und bei den Verbrauchern beliebt ist. Die Qualität der Mach3 Klingen ist überzeugend. Obwohl es in den letzten Jahren Neuerungen und Weiterentwicklungen bei anderen Klingensystemen gab, bleibt der Mach3 ein solider Rasierer. Er rasiert sehr gründlich und ist dabei schonend zur Haut. Das Rasieren von Konturen bei Bärten oder Koteletten funktioniert präzise. Wer einen relativ günstigen und soliden Nassrasierer sucht, sollte dem Gillette Mach3 eine Chance geben.

Der Gillette Mach3 ist ein moderner Klassiker, der auch über 25 Jahre nach seinem Marktstart meisterhaft schneidet. Wir sehen keinen großen Verbesserungsbedarf. Die Rasur ist sanft und gründlich, der Griff ermöglicht eine tadellose Handhabung, und die Klingen halten lange durch, was den Mach3 sowohl für die Haut als auch langfristig für den Geldbeutel schont.

Die Testkapitel Rasurgründlichkeit, Hautschonung, Haltbarkeit der Klingen und Handhabung wurden für gut befunden.

Alternativen zum Gillette Mach3

Der Wilkinson Sword Hydro 5 rasiert ebenfalls einwandfrei und ist etwas größer und ergonomischer geformt als der Testsieger. Auch der Wilkinson Sword Hydro 5 rasiert gut, und der Preis pro Rasur ist nur minimal höher als bei unserem Favoriten. Der Griff ist ergonomischer und größer, wodurch er in großen Händen besser liegt. Aufgrund der fünf Schneiden und der Kunststofffassung ist der Klingenkopf üppiger bemessen als beim Mach3, was das Rasieren feiner Stellen im Gesicht erschwert.

Der Gillette Fusion5 ist ergonomischer als der Testsieger, hat eine Trimmerklinge und rasiert genauso gut. Der Gillette Fusion5 schlug sich im Test ähnlich gut wie unser Favorit. Das Griffstück ist ergonomischer gestaltet, und er hat mehr Schneiden - fünf statt drei - sowie eine zusätzliche Trimmerklinge, um die Übergänge zu Koteletten und Co. sauber zu gestalten.

Mit dem Rasierer von Lidl kommt man langfristig mit am günstigsten weg. Für Umweltbewusste ist der Cien Men Dynamic 5 Pro nicht die erste Wahl, denn die Klingen halten nicht allzu lange durch. Allerdings sind sie auch für wenig Geld zu bekommen, sodass der Nassrasierer von Lidl langfristig einer der günstigsten ist. Schön ist auch, dass man trotz des niedrigen Preises nicht auf eine Trimmerklinge verzichten muss.

Nassrasur vs. Elektrorasur

Um sich seines Bartes zu entledigen, gibt es viele Möglichkeiten. Wenn der Bart im Jugendalter zu sprießen beginnt, wählen die meisten die Nassrasur. Das hat vor allem finanzielle Gründe, denn ein guter Elektrorasierer ist eine kostspielige Anschaffung, während man Systemrasierer schon für ein paar Euro bekommen kann - die Ausgaben wachsen erst im Lauf der Zeit aufgrund der Ersatzklingen.

Beide Varianten haben ihre Vorteile. Für die Nassrasur spricht ihre Gründlichkeit. Weil die Klinge sehr nah über die Haut gleitet, werden Barthaare ebenda abgeschnitten. Elektrorasierer haben zum Schutz fein gelochte Metallplatten, die zwar die Haut vor Verletzungen schützen, aber aufgrund des größeren Abstands zur Haut minimale Stoppeln hinterlassen. Dadurch wird die Haut nicht ganz so glatt, und der Bartschatten wird früher wieder sichtbar.

Auch die Kosten sind ein wichtiger Faktor. Nassrasierer kosten zwar bei der Anschaffung nicht viel, die Klingen gehen jedoch stark ins Geld - und man muss sie oft wechseln. Auch für Männer mit unebener Gesichtshaut geht nichts über die Elektrorasur. Sich mit einem Rasierapparat zu schneiden, ist nahezu unmöglich. An den offenen Schneiden von Nassrasierern kann man sich hingegen relativ leicht verletzen, und das Risiko wird durch den Rasierschaum noch gesteigert. Darüber hinaus ist Nassrasieren zeitaufwendiger als die Trockenrasur.

Viele Nassrasur-Afficionados schwören auf Rasierhobel. Diese sind teurer in der Anschaffung, aber meist auch hochwertiger und oft auch schöner gestaltet. Im Gegenzug sind die Klingen deutlich günstiger, und man ist flexibel bei der Wahl des Herstellers, denn Rasierhobel nutzen standardisierte Klingen. Der Umgang mit Rasierhobeln erfordert aber Übung und Konzentration, denn hier zieht man die Klinge direkt über die Haut - eine Schutzzone gibt es nicht. Aus diesem Grund kann man sich mit Rasierhobeln leichter verletzen, gleichzeitig ist ihre Gründlichkeit unschlagbar.

3-Klingen vs. 5-Klingen

Die meisten handelsüblichen Systemrasierer nutzen entweder drei oder fünf Einzelklingen. Es gibt auch Ausnahmen, die mit zwei, vier oder gar sechs Klingen aufwarten, diese sind aber eher selten - in unserem Test ist der Wilkinson Quattro das einzige Modell mit einer geraden Anzahl Schneiden. Wir können das jedoch nicht bestätigen. Unter den von uns getesteten Systemrasierern gab es keine merklichen Unterschiede zwischen Modellen mit drei und mit fünf Klingen - weder bei der Gründlichkeit, noch bei der Hautirritation oder der Lebensdauer schnitten die 5-Klingen-Rasierer besser ab. Unser Testsieger ist ein 3-Klingen-Rasierer und erledigte seine Aufgabe dennoch besser als seine Konkurrenten mit mehr Schneiden.

Die Stiftung Warentest kam in ihrem Test auf das gleiche Ergebnis. Dort führt die Bestenliste ein 5-Klingen-Rasierer an (Gillette Fusion5 Proglide), direkt darauf folgen ein 2-Klingen-Modell (Gillette SkinGuard) und anschließend ein Rasierer mit drei Schneiden (Gillette Mach3).

Gillette Fusion5 Proglide vs Gillette Mach3.

Details zum Gillette Mach3

Den Gillette Mach3 gibt es schon lange, mittlerweile hat er ein Vierteljahrhundert überstanden und macht keine Anstalten, seinen Platz in den Verkaufsregalen zu räumen. Viel zu verbessern gibt es daran auch nicht, finden wir. Gillettes Dauerläufer hat nicht nur im Handel einen langen Atem, sondern auch im Badezimmer - die Klingen hielten von allen in unserem Test am längsten.

Im Vergleich zu den anderen Testkandidaten wirkt der Gillette Mach3 regelrecht grazil. Der Griff ist kürzer als die der anderen Rasierer im Testfeld, sehr schmal, gerade und erst nahe der Klingenaufnahme abgewinkelt. Die Oberfläche besteht aus Metall und wird von gummierten Stellen durchbrochen, unten ist der Griff fast vollständig mit Gummi bezogen. Dadurch lässt er sich auch mit nassen Händen und Rasierschaum an den Fingern rutschfest und sicher halten. Er wirkt zudem recht hochwertig.

Wer den Griff nicht mag, bekommt optional auch andere mit den Klingen kompatible Griffe, die mitunter aus sehr hochwertigen Materialien wie etwa Nussbaumholz hergestellt sind, von Drittherstellern - ein Vorteil der hohen Verbreitung des Mach3, denn für andere Klingensysteme gibt es derartige Enthusiasten-Ausstattung im Normalfall nur sehr selten.

Die Klingenaufnahme ist ein Dorn in der Mitte, der in eine Öffnung gesteckt wird - ein bewährtes Prinzip. Eine Taste löst die Arretierung. Der Klingenwechsel geht damit leicht von der Hand und benötigt nicht mehrere Anläufe, wie wir es leider bei einigen Konkurrenten erlebt haben.

Eine Systemklinge hat drei Schneiden, wie der Name Mach3 bereits andeutet. Die Klinge ist angenehm schmal, was das Rasieren an feinen und unebenen Stellen wie dem Philtrum, dem Adamsapfel und nahe der Mundwinkel erleichtert. Die Klinge ist flexibel neigbar und hat einen angenehmen Widerstand - sie klappert nicht und wackelt nicht bei jeder Bewegung herum, man muss aber auch nicht stark aufdrücken, was Hautreizungen begünstigen und das Verletzungsrisiko durch Schnitte erhöhen würde. Der Mach3 liegt in der goldenen Mitte.

Rundum brillieren konnte der Mach3 bei der Nutzungsdauer der Klingen. Sie halten eine gefühlte Ewigkeit - bei allen Testpersonen deutlich länger als der Durchschnitt unter allen getesteten Systemrasierern, und sie haben selbigen ordentlich angehoben. Das ist für sich toll, noch schöner ist es aber in dem Wissen, dass Ersatzklingen für den Mach3 zwar nicht zu den allergünstigsten gehören, gegenüber vergleichbar ausdauernden Klingen (namentlich die des Gillette Fusion5 und des Wilkinson Hydro 5) aber für einen deutlich geringeren Betrag den Besitzer wechseln. Pro Rasur ist der Mach3 der drittgünstigste Nassrasierer im Test.

Den Gillette Mach3 als Testsieger auszuzeichnen war keine schwere Entscheidung. Das Gesamtpaket stimmt, gleichzeitig hat der Rasierer keine eklatanten Nachteile, sofern man nicht unbedingt eine Trimmerklinge benötigt. Die Stiftung Warentest (8/2020) hat unseren Favoriten mit der Gesamtnote 1,9 (»gut«) bewertet.

Der Gillette Mach3 Rasierer für Männer ist ein 3-Klingen-Rasierer für eine klassisch gründliche Rasur. Der 3-Klingen-Rasierer für Männer verfügt über einen verbesserten Gleitstreifen, der für zusätzliche Gleitfähigkeit sorgt (im Vergleich zum bisherigen Mach3). Der optimierte, schlanke Rasierergriff liegt gut in der Hand und ermöglicht eine gründliche Rasur mit Stil. Der Rasierer für Männer mit Gleitstreifen verfügt über Klingen, die stärker als Stahl sind und bis zu 15 angenehme Rasuren ermöglichen. Haben Sie Bedenken, dass Ihr Gillette-Griff nicht passen könnte?

Der Mach3 Nassrasierer von Gillette erzielt eine sehr hohe Käuferzufriedenheit. 90 Prozent aller Amazon-Kunden bewerten das Produkt mit vier bis fünf der maximal möglichen fünf Sterne. Lediglich 4 Prozent sind nicht zufrieden und vergeben nur einen Stern. Seine wertige, edle Optik verdankt der langlebige Rasierer dem verarbeiteten Metall. Er sorgt für eine sanfte, gründliche Rasur und verursacht keinerlei Hautreizungen, so die Anwendermeinung. Die drei einzeln im Schwingkopf aufgehängten Klingen passen sich optimal an jede Gesichtskontur an, so die Kundenmeinung. Ebenfalls positiv wird die funktionale Halterung bewertet. Der integrierte Indikatorstreifen zeigt zuverlässig einen anstehenden Klingenwechsel an. Die Klingen lassen sich, dank des relativ großen Abstands, unproblematisch reinigen und sind langlebig. Dies wird von dem nicht zufriedenen Teil der Nutzer anders gesehen.

Der Kampf um die Ersatzklingen

Kurzzeitig erhältliche Billigklingen für Mach3-Rasierer stießen auf Verbraucherinteresse. Gillette als Marke ist stark, hat aber diesen einen wunden Punkt.

Neulich stand ich an der Kasse bei Rossmann mit einem Ersatzpaket an Rasierklingen für meinen Gillette Mach3-Nassrasierer. Da legte mir die nette Kassiererin eine kostenlose Probepackung bei mit der Aussage „Probieren Sie doch diese mal, die sind genauso gut.“ Ich war verdutzt und meine erste gelernte Reaktion war: „Wie, dürfen die das denn?“ Schließlich prangte - so glaube ich mich zu erinnern - sogar das Mach3-Logo auf der Packung, mit dem Hinweis, dass die Ersatzklingen hierauf passen.

Schließlich verlief mein Test daheim leider nicht erfolgreich und ich musste schnell wieder auf die gefühlt besseren Originalklingen zurückwechseln.

Als kürzlich Wilkinson die erwähnten günstigen Ersatzklingen auf den Markt brachte, bedrohten diese jenes Geschäftsmodell von Gillette. Ein Gericht stoppte den Verkauf der Klingen, die unter den jeweiligen Eigenmarken bei insgesamt fünf Drogeriemarkt-Ketten erhältlich waren.

Es stellt sich also die Frage, ob solche Alternativ-Angebote unter allen männlichen Verbrauchern zur Gefahr für die Marke Gillette werden können. Oder ob Käufer der Marke so treu sind, dass es schwierig wird, sie abzuwerben. Selbst ich konnte ja erst einmal gar fassen, dass es passende Klingen für den Mach3 von einem anderen Hersteller gab.

Der Markenmonitor BrandIndex von YouGov liefert belastbare Zahlen zum Image von Gillette und Wilkinson aus der Sicht von Verbrauchern. Grundsätzlich steht Gillette hier bei den Deutschen gut da. Insbesondere Männer zeigen sich zufrieden - der Indexwert mit sehr guten +34 Punkten reicht für den vierten Platz in der Rangliste der beliebtesten Pflege- und Kosmetikmarken. Der Wert kann zwischen -100 und +100 Punkten liegen und ist ein zusammenfassendes Maß über 6 Bewertungsdimensionen hinweg für das Image einer Marke. Auf einen besseren Wert kommen bei Männern nur Balea sowie mit großem Abstand noch Nivea Men und Nivea. Wilkinson hingegen liegt unter 32 Marken, die wir in diesem Kontext insgesamt erheben, eher im Mittelfeld mit seinen +20 Indexpunkten.

Wie solide die Marktposition von Gillette ist, zeigen Verbraucherantworten auf die Frage, welche Marke sie beim Einkauf in die engere Wahl nehmen würden. Gillette nennen 28 Prozent der Männer, Wilkinson weniger als halb so viele. Nennenswerte Verschiebungen gab es dabei zuletzt auch nicht.

Anders sieht es allerdings aus, wenn wir nur Männer befragen, die Gillette in die engere Wahl nehmen. Dann messen wir ein deutlich gestiegenes Interesse für Wilkinson in der letzten Zeit. Die Marke stieß Ende Juni, Anfang Juli unter den „Gillette-Freunden“ auf so viel Kaufinteresse wie noch nie in den vergangenen vier Jahren, für die Werte im BrandIndex vorliegen. Etwa seit der Vertrieb der alternativen Mach3-Klingen verboten wurde, ebbte das Kundeninteresse dann auch wieder ab. Gillette dürfte die neue Konkurrenz also unmittelbar zu spüren bekommen haben. Der Schritt, eine einstweilige Verfügung zu erstreiten, wird damit umso nachvollziehbarer.

Als Marke verfügt Gillette unbestritten über starke Werte. Außer am Preis-Leistungs-Verhältnis haben Verbraucher wenig an ihr auszusetzen. Wer männlich ist und die Marke Gillette kennt, der schätzt ihre Qualität, spricht so positiv über sie wie über fast keine andere Pflege-Produkte-Marke und ist bereit, sie weiterzuempfehlen. Im Vergleich dazu zeigen sich Männer, die Wilkinson kennen, viel weniger begeistert von Wilkinson - sogar hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses.

Zudem sind Gillette-Kunden relativ treu: Nur etwa einer von sechs Männern, die uns gegenüber im vergangenen halben Jahr angegeben haben, Gillette-Kunde zu sein und regelmäßig Rasierklingen zu kaufen, würde überhaupt in Betracht ziehen, ein Wilkinson-Produkt zu kaufen.

Doch Wilkinson will vor Gericht in die nächste Runde gehen. Und das Patent, auf welches Gillette sich im Rechtsstreit beruft, läuft wohl im kommenden Frühjahr aus. Dann könnten Mach3-kompatible Billig-Klingen also endgültig zur Bedrohung werden, da sie die Marke in ihrem einzigen wunden Punkt treffen.

Wir werden demnach vielleicht bald wissen, bei wie vielen Männern dies anders aussieht, sofern es die billigeren Ersatzklingen doch wieder in den Verkauf schaffen.

Rasieren ist eine wiederkehrende Aufgabe und begleitet Männer ab dem ersten Bartwuchs bis zu ihrem Lebensende. Keine triviale Tätigkeit - es lohnt sich also, die richtige Methode für sich zu finden. Mit welcher Rasurvariante man sich am Ende am wohlsten fühlt, ist eine äußerst individuelle Sache.

Viele Männer entscheiden sich für die Nassrasur mit Systemrasierern und nicht wenige nehmen einfach den nächstbesten, den sie günstig bei ihrem Discounter oder Drogeriemarkt entdecken.

Um herauszufinden, wie lange, haben wir viel Zeit investiert - insgesamt rund zwei Jahre. Mehrere Testpersonen haben die 12 Nassrasierer im Alltag benutzt, bis die Klingen streikten. Neben dem Kostenfaktor haben wir auch die Handhabung, die Gründlichkeit und eventuelle Hautreizungen in unsere Bewertung einbezogen. Am Ende hat sich ein klarer Sieger herauskristallisiert - aber wie immer gibt es auch Alternativen, die eigene Stärken aufweisen.

Nassrasierer im Test.

Fazit

Insgesamt ist der Gillette Mach3 ein bewährter Klassiker, der in vielen Bereichen überzeugt. Seine Gründlichkeit, Hautschonung und lange Haltbarkeit der Klingen machen ihn zu einer guten Wahl für die tägliche Rasur. Auch wenn es mittlerweile Konkurrenzprodukte gibt, die in einigen Aspekten mithalten können, bleibt der Mach3 ein solider und zuverlässiger Rasierer.

Bei mir war der Preisvorteil am Ende dennoch nicht ausschlaggebend, das konkrete Produkterlebnis konnte mich letztlich schlicht nicht überzeugen.

Gillette Mach3, 16 St. , Rasierklingen für Herren, Das Ergebnis Ihrer Rasur mit dem Rasiergerät ist nicht mehr so präzise wie zuvor? Zeit, die Klinge auszutauschen. Gillette Mach3 Fresh Clean Rasierer bzw. Rasiergriff mit / inkl.

Gillette Mach3, Fusion oder doch Fusion ProGlide - Systemrasierer im Vergleichstest

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