Wunderschöne Beach Waves ohne viel Aufwand? Ja, davon habe ich auch immer geträumt und nie habe ich die richtige Technik gefunden. Mit Beach Waves holst du dir Strandvibes direkt nach Hause. Wie einfach Beach Waves aber mit den richtigen Handgriffen und einem guten Glätteisen sind, zeigen wir euch anhand einer Schritt-für-Schritt-Anleitung im folgenden Blogbeitrag.
Ich habe Beach Waves mit allen erdenklichen Techniken ausprobiert und kam nie zum gewünschten Ergebnis. Mal waren die Wellen zu lockig, sodass ich aussah, als wäre ich aus der Barockzeit übriggeblieben oder sie hingen sich innerhalb weniger Stunden aus, weil sie keinen guten Halt hatten. Das Haar hing schlaff herunter und war weder glatt noch lockig, weder Fisch noch Fleisch. Ich habe es mit Salzsprays versucht, mit der Zwirbeltechnik und mit dem Lockenstab. Aber nur mit dem Glätteisen konnte ich den gewünschten Erfolg erzielen.
Entgegen allen Erwartungen zaubert das Glätteisen nämlich auch schöne Locken - ein echter Allrounder eben. Neben definierten Locken, gelingen aber auch traumhafte Beach Waves. Es reicht also vollkommen, wenn du zuhause nur ein Glätteisen parat hast. Ein Lockenstab musst du dir nicht extra anschaffen für eine schöne Lockenpracht. Ob du lange, mittellange oder kurze Haare hast, spielt dabei übrigens gar keine Rolle. Mit dem richtigen Glätteisen werden sämtliche Haarlängen und Haarstrukturen lockig.
Was sind Beach Waves?
Beach Waves sind sanfte Locken, die besonders natürlich aussehen. Eigentlich entstehen sie nach dem Baden im Meer. Die Meeresbrise sorgt dafür, dass das Salzwasser in den Haaren trocknet und ihnen eine lässige Wellenstruktur gibt. Deine Mähne sieht wild, leicht zerzaust und voluminös aus. Mit den richtigen Utensilien lässt sich der Urlaubslook sich auch zu Hause nachmachen.
Also beschloss ich, mir Beach Waves mit dem Glätteisen von meiner Friseurin einmal ganz genau zeigen zu lassen.
Was ist wichtig dabei?
Daher empfehle ich den KMS Thermashape Hot Flex Spray. Das Spray erhöht die Flexibilität des Haares und macht es so leichter umformbar. Außerdem hat es einen integrierten Hitzeschutz und sorgt für geschmeidiges Haar.
Um den Beach-Wave-Look zu stylen, brauchst du folgende Produkte:
Anleitung:
Haarglätter ist nicht gleich Haarglätter! Wer bei der Qualität Abstriche macht, muss Haare lassen, denn Glätter mit zu hohen Stylingtemperaturen oder minderwertigen Heizplatten zerstören über kurz oder lang die Haarstruktur und das führt zu Spliss und Haarbruch.
Bei der Wahl des Glätteisens ist es super wichtig, dass es abgerundete Kanten hat. So stellst du sicher, dass beim Styling der Frisur keine unschönen Knicke im Haar entstehen. Wichtig ist auch, dass die Platten des Tools sanft über deine Haarsträhnen gleiten, denn nichts ist nerviger als ein ständig stoppendes Glätteisen. Für das bestmögliche Ergebnis sollten die Heizplatten eine gleichmäßige Hitzeverteilung gewährleisten und eine schonende Keramikbeschichtung haben.
Empfehlungen:
Damit Beach Waves ihre Natürlichkeit den ganzen Tag beibehalten, werden die Strandwellen mit einem flexiblen Haarspray fixiert. Bei zu starkem Halt verlieren sie ihre Bewegung, was leicht „betonmäßig“ wirken kann. Hier kann ich den Wella Performance Haarspray empfehlen. Er verleiht langanhaltenden, flexiblen Halt und unterstützt die natürliche Bewegung des Haares.
Mit dieser Technik kannst du sowohl bei mittellangen als auch bei langen Haaren Beach Waves kreieren - die Haarlänge spielt bei dieser Technik keine Rolle! Wenn du den Strandwellen noch mehr Glanz verleihen möchtest, dann eignet sich Wella Eimi Glam Mist.
Beach Waves mit Lockenstab oder doch lieber mit Glätteisen? Das ist Geschmackssache. Der Vorteil am Lockenstab ist, dass die Anwendung für Anfängerinnen und Anfänger etwas einfacher ist.
Mit den richtigen Produkten und dem passenden Glätteisen kannst du schnell und einfach Strandwellen wie frisch vom Meer stylen und dir das Urlaubsfeeling nach Hause holen. Viel Spaß beim Nachstylen!
Wem stehen Beach Waves?
Grundsätzlich kann jede Frau Beach Waves tragen. Die wuscheligen Wellen passen zu jeder Gesichtsform. Beim Styling mit dem Glätteisen kommt es aber vor allem auf die Haarlänge an. Am einfachsten gelingt das Styling der Strandwellen mit einem Bob und mittellangen Haaren.
Locken mit Gätteisen - ein schwieriges Unterfangen?
Absolut nicht! Ich zeige in 4 Schritten, wie es geht und schon haben Sie den Dreh raus!
Oftmals wird vergessen, dass Glätteisen fast bis zu 200 Grad heiß werden, daher ist die Verwendung eines Hitzeschutzes ein absolutes MUSS. Wella Eimi Thermal Image Hitzeschutz Spray: weil er zusätzlich für Pflege der Locken und verlässlichen Schutz sorgt
Bei meiner Haarlänge reichen meist 3-4 Sprühstöße aus, bei längerem Haar empfehle ich 6-8 Sprühstöße. Von einer Hitzeschutz Lotion reicht meist eine walnussgroße Portion.
Mit einem Stielkamm, wie zum Beispiel dem Comair Stielkamm 502 Blue Profi-Line, teile ich mein Haar in vier ungefähr gleich große Partien auf. Ich liebe diesen Kamm, denn er ist günstig und sehr robust. Von der Stirnmitte ziehe ich mir einen Scheitel nach hinten und teile anschließend das Haar noch über den Ohren einmal horizontal. Jede Haarpartie befestige ich mit einer einzelnen Klammer. Welchen Haarclip oder Haarspange ihr verwendet spielt hier keine Rolle, habe ich mal keine zur Hand, verwende ich auch gerne Haargummis wie den Invisibobble Original. Er hinterlässt nämlich keine Druckstellen im Haar.
Nachdem ich den Hitzeschutz in mein Haar gegeben habe und das Haar bereits in Partien aufgeteilt habe, wärme ich mein Glätteisen vor. Ich verwende (wie immer) mein absolutes Lieblingsglätteisen: Den ghd Gold Styler. Ich liebe die Glätteisen von GHD, da sie lediglich 25 Sekunden zum Aufheizen benötigen und eine konstante Temperatur von 185 Grad haben, die perfekt für das Haarstyling sind, jedoch das Haar nicht schädigen. Zusätzlich überzeugt es aufgrund des extra langes Kabels, dem schlichten Design und vor allem schaltet der automatische Schlafmodus das Gerät nach 30 Minuten ohne Benutzung selbstständig ab. Somit muss ich mir nicht ständig Sorgen machen, ob ich mein Glätteisen vor dem Verlassen des Hauses wirklich abgeschalten und ausgesteckt habe oder nicht.
Welches Glätteisen ihr für die Locken verwendet spielt schon eine Rolle. Ich würde, wenn ihr eure Haare täglich stylt, auf ein hochwertigeres zurückgreifen. Was ich empfehlen kann, sind folgende Glätteisen. Golden Curl The Lace Glätteisen: Ionen Glätteisen mit unschlagbar angesagtem Design gegen fliegende Härchen.
Ich arbeite mich von den unteren zu den oberen Haaren. Zuerst teile ich eine Haarsträhne ab und lege diese anschließend zwischen die Platten des Glätteisens. Nun drehe ich das gesamte Glätteisen inklusive der Haare um 360 Grad und ziehe es zugleich zur Haarspitze nach unten. Wie dick deine Haarsträhne sein sollte, ist dir überlassen, desto feiner die Haarsträhnen sind, desto mehr Locken hast du anschließend. Aufgrund meiner Haardichte teile ich meine Haare in etwas größere Partien.
Kleiner Tipp: Setzt das Glätteisen nicht unmittelbar am Ansatz, sondern etwas tiefer an. Somit erzielt ihr einen natürlichen Locken-Look.
Diesen Vorgang wiederhole ich jetzt für jede Haarsträhne. Zwischen die Platten des Glätteisens legen und um 360 Grad zur Haarspitze ziehen. Erst wenn ich mit den beiden unteren Haarpartien fertig bin, locke ich die oberen beiden Haarpartien.
Dieser Schritt kann, muss jedoch nicht angewendet werden. Ich habe es gerne, wenn meine Locken etwas „durcheinander“ sind, daher kämme ich sie einmal mit einem groben Kamm wie dem Hercules Sägemann Taschengriffkamm 5600. Er ist grobzackig, sodass er die Locken nicht zerstört, aber für einen natürlichen Look sorgt. Anschließend fixiere ich die Locken mit einem Haarspray. Mein absoluter Liebling ist aktuell der Wella Performance Haarspray. Er schützt das Haar vor Feuchtigkeit, hält das Haar dort wo es hingehört und ist trotzdem flexibel. Somit können die Locken nicht verkleben. Noch dazu ist das Haarspray einfach auszukämmen und die Haare riechen nach der Anwendung einfach traumhaft.
Welche Haarsprays ich sonst gerne verwende:
Nur keine Panik: Übung macht den Meister! Seid nicht enttäuscht, wenn die Locken beim ersten Versuch nichts werden, auch ich habe einige Male gebraucht bis ich den „Dreh“ heraußen hatte. Was ihr auf gar keinen Fall vergessen solltet, ist der Hitzeschutz, denn nur so könnt ihr euer Haar optimal vor Schäden durch die Hitzeeinwirkung bewahren.
Wenn man den Dreh raus hat, steht das Locken mit dem Glätteisen einem Lockenstab um nichts nach. Mit dem Glätteisen lassen sich schöne gleichförmige Locken machen. Der Lockenstab mit konischer Form, wie der Golden Curl The Black, bietet allerdings den Vorteil, unterschiedlich große Locken zu formen.
Locken mit dem Haarglätter zu stylen ist tatsächlich einfacher, als du denkst. Wenn du den Dreh erstmal raushast, wirst du dir einiges an Zeit beim Hair-Styling sparen. Immerhin können die Locken und Wellen auch einige Tage halten. Wichtig ist nur, dass du viel Wert auf die richtige Vorbereitung legst. Bevor du deine Haare mit dem Glätter bearbeitest, solltest du unbedingt ein Hitzeschutzspray verwenden. Das legt sich wie ein Schutzmantel über das gesamte Haar und schützt es vor dem Austrocknen, Spliss und Haarbruch. Ganz wichtig: Sofern du kein spezielles Glätteisen hast, mit dem du auch feuchte Haare stylen kannst, solltest du es tunlichst vermeiden, feuchte Strähnen durch den Haarglätter zu ziehen.
Bevor du mit dem Locken loslegst, kämmst du deine Haare zunächst einmal gut durch. Dein Kamm oder deine Bürste sollte nicht ins Stocken geraten, sondern sanft durchs Haar gleiten. So schaffst du die perfekte Basis für das Styling.
Um dir das Locken deiner Haare einfacher zu machen, kannst du deine Haarpracht in einzelne Partien unterteilen. Am besten startest du mit dem Hochstecken deines Deckhaares. Ziehe dafür einfach einen Scheitel über deinen Ohren und stecke die Haare mit einer großen Haarklammer fest. Anschließend kannst du damit beginnen dein Unterhaar zu locken.
Wickle einzelne Haarsträhnen um dein Glätteisen. Wähle eine fingerbreite Strähne aus und lege sie zwischen die erhitzten Eisen. Je nachdem welchen Look du präferierst, kannst du das Glätteisen nah am Haaransatz oder auf Ohrhöhe ansetzen. So entsteht entweder ein sehr gefasster Lockenkopf oder ein entspannter Beach-Waves-Look, bei dem die Strähnen erst über deinen Ohren in Schwung kommen.
Drehe das Glätteisen nun um 360 Grad, damit die Strähne um die heißen Eisen gewickelt wird. Alternativ kannst du auch die einzelne Strähne selbst um die Eisen wickeln und das Glätteisen anschließend längs um 180 Grad drehen.
Jetzt ziehst du das Glätteisen gleichmäßig und im gleichen Winkel die gesamte Strähne entlang bis über die Spitzen. Tada, die perfekte Locke.
Wiederhole den Vorgang bis das gesamte Unterhaar gelockt ist. Widme dich dann dem Deckhaar und zuletzt den Frontpartien. Wenn du bei den Strähnen angelangt bist, die dein Gesicht einrahmen, drehe das Glätteisen vom Gesicht weg und ziehe das Glätteisen nach hinten. So entstehen wunderschöne bouncy Waves, die deine Wangen umspielen.
Kämme deine, mit dem Glätteisen, frisch gestylten Locken mit einem grobzackigen Kamm aus. Dadurch lockerst du deine Locken auf und sie fallen in einer wunderschönen Lockenpracht über die Schultern.
Wenn du dir nur etwas mehr Volumen und glamouröse aber sanfte Wellen im Haar wünschst, teile dein Haar in größere Partien auf und locke diese mit dem Glätteisen. Anschließend kämmst du sie mit einer Bürste gut aus. So entsteht viel Volumen und ordentlich Schwung im Haar.
Tipp: Für einen natürlichen Look, achte darauf, Strähne für Strähne die Richtung zu wechseln, in die du das Glätteisen drehst.
Um lässige Beach Waves in dein Haar zu zaubern, eignet sich folgende Styling-Technik:
Flechte dir einzelne Zöpfe ins Haar. Je kleiner die Zöpfe sind, desto wilder wird am Ende die Locken- bzw. Wellenpracht.
Sind alle Haare geflochten, kommt das Glätteisen zum Einsatz. Fahre mit dem Glätter mehrmals über die geflochtenen Zöpfe.
Im nächsten Schritt öffnest du die Zöpfe und lockerst das Haar auf. Damit die wilden Wellen länger halten, gebe etwas Texturspray für Volumen ins Haar und fixiere sie mit Haarspray.
Die Haare bekommen aber auch einen coolen Mermaid-Waves-Look, wenn du nur mit dem Glätteisen arbeitest. Dafür einfach eine Strähne zwischen die Heizplatten klemmen, das Glätteisen um 90° nach innen drehen und kurz über das Haar fahren. Dann drehst du das Gerät um 180° nach außen und fährst wieder ein Stück über die Strähne. Den Vorgang wiederholst du, bis du bei den Spitzen angelangt bist. So gelingt ein cooler Wellen-Look ganz ohne Welleneisen.
Nicht nur langes Haar kann mit Glätteisen gelockt werden. Auch Frisuren mit kurzen Haaren kannst du ganz ohne Lockenstab, dafür aber mit einem Mini-Glätteisen, lockig oder wellig stylen. Ob typischer Bob auf Schulterlänge, oder längerer Pixie - dank der schmaleren Heizplatten des Mini-Glätteisens lassen sich kurze Haare einfacher in Strähnen um den kleinen Haarglätter wickeln.
Neben einem kleinen Glätteisen, kannst du aber auch auf größere Glätteisen setzen, die sehr schmale Heizplatten haben. Die ermöglichen es dir, selbst kurze Strähnen besser zu erfassen und zu locken.
Um kurzes Haar zu stylen, gehst du mit dem Mini-Glätteisen genauso vor, wie mit einem normalgroßen Modell. Nehme eine einzelne Strähne auf, drehe das Gerät und ziehe es langsam die Strähne entlang. Bei besonders kurzen Haaren wie Pixie Cuts, hältst du das Glätteisen am besten beinahe waagerecht und ziehst es die kurze Strähne entlang. Um dir die Finger nicht zu verbrennen, empfehlen wir praktische Hitzeschutz-Handschuhe beim Haare locken zu tragen.
Du hast die Locken mit Glätteisen-Technik schon ausprobiert, doch die Locken wollen einfach nicht halten? Wir haben ein paar hilfreiche Tipps für dich, mit denen die Lockenpracht definitiv haltbarer wird!
Hinweis: Sprühe dir kein Haarspray ins Haar und glätte oder locke es anschließend. Das beschädigt nicht nur deine Haare, sondern auch das Gerät. Der Glätter wird nicht mehr sanft über die Haare gleiten können.
Da Glätteisen extrem hohe Betriebstemperaturen haben ist es vor dem Locken unerlässlich ein Hitzeschutzspray zu verwenden. Ohne Hitzeschutz fügst du deinem Haar extremen Schaden zu. Sie trocknen aus, werden porös und brechen schließlich ab.
Um deine Mähne weiterhin mit viel Feuchtigkeit zu versorgen, solltest du wöchentlich eine reichhaltige Feuchtigkeitspflege in Form von Haarmasken verwenden. Achte auch bei deinen Shampoos darauf, dass sie deine Haare nicht noch weiter austrocknen und setze auf Produkte die feuchtigkeitsspendend sind.
Am schnellsten werden unsere Spitzen beansprucht. Damit diese in Takt bleiben und sich nicht aufspalten, kannst du zu Haarölen greifen, die Spliss und Haarbruch entgegen wirken und für einen schönen Glanz sorgen.
Wie bereits erwähnt, solltest du auch stets nur trockene Haare mit dem Glätter bearbeiten. Wie oft das passieren darf, hängt von der Gesundheit deiner Haare ab. Sind sie in einem guten Zustand, können sie ein Hitzestyling 1-2 Mal die Woche vertragen. Sind deine Haare bereits kaputt, solltest du sie nicht noch mit Hitze taktieren. In dem Fall empfiehlt sich ein Friseurbesuch, der die kaputten Spitzen schneidet.
Generell gilt natürlich, dass Hitze nie gut für die Haargesundheit ist. Wenn du es vermeiden kannst, Hitze beim Styling zu verwenden, ist es ratsam, dies auch zu tun. Vielleicht probierst du einfach mal die ein oder andere Methode für Locken ohne Hitze aus? Ob Lockenwickler, Flechttechniken, spezielle Heatless Curls-Tools oder Locken mit Socken - es gibt eine Menge hitzefreie Styling-Alternativen, die du testen kannst.
Du hast von Natur aus leichte Wellen im Haar? Dann könnte es sein, dass du das volle Potential deiner Haare durch die falsche Pflege und Wäsche gar nicht richtig ausreizt. Die Wahrscheinlichkeit, dass du mit den richtigen Produkten eine richtige Lockenpracht entwickeln kannst, ist ziemlich hoch.
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