IPL-Geräte für die Haarentfernung zu Hause im Test

Rasieren ist insbesondere während der Sommerzeit eine störende Tätigkeit, doch für einige Menschen unerlässlich. Dank sich immer besserer Technologie lassen sich Haare nun auch dauerhaft mit sogenannten IPL-Lasern entfernen. Hierbei stoppen Lichtimpulse das Haarwachstum bereits in der Wurzel und sorgen für eine glatte Haut.

Um unerwünschte Haare loszuwerden, stehen verschiedene Methoden zur Verfügung, wobei Epilieren und Rasieren die gängigsten sind. Diese Haarentfernungstechniken haben jedoch einige Nachteile: Die Ergebnisse halten oft nicht lange an, viele empfinden das Epilieren als schmerzhaft, und beim Rasieren besteht ein gewisses Risiko von Verletzungen.

Im Gegensatz dazu bieten IPL-Geräte die Aussicht auf eine dauerhafte Haarentfernung durch einen nicht-schmerzhaften Vorgang, die bis zu sechs Monate anhalten kann.

Was ist IPL?

IPL ist eine Abkürzung für „Intense Pulsed Light“. Es handelt sich hierbei um eine Haarentfernungsmethode, welche mit Lichtimpulsen das Haarwachstum an der Wurzel stoppt. Diese Lichtimpulse gelangen über die Farbpigmente der Haare an die Wurzel.

SHR steht für „Super Hair Removal”. Diese Methode unterscheidet sich insofern von der IPL-Behandlung, dass viele Lichtimpulse mit jeweils weniger Energie auf die Haut eintreffen. SHR eignet sich insbesondere bei Personen mit hellen Haaren und dunkler Haut.

Wie funktionieren IPL-Geräte?

Bei IPL-Geräten dringen die kurzen Lichtimpulse in die Haarfollikel ein, wo das Licht vom Pigment im Haar in Wärme umgewandelt wird. Diese Wärme versetzt die Haarfollikel in einen Ruhezustand. Wenn das IPL-Gerät gemäß dem empfohlenen Behandlungsplan über mehrere Wochen hinweg angewendet wird, verringern sich Haarwuchs und Haardichte.

Die IPL-Anwendung ist nur dann wirksam, wenn sich die Haare in der Wachstumsphase befinden. Daher ist es notwendig, die Behandlung in regelmäßigen Abständen zu wiederholen, um sicherzustellen, dass die Haarwurzeln zum richtigen Zeitpunkt behandelt werden. Dies führt zu einer gleichmäßigen Reduzierung des Haarwachstums.

IPL-Haarentfernungsgeräte können nicht nur an den Beinen, sondern auch im Gesicht unterhalb der Wangenknochen, unter den Achseln und im Intimbereich eingesetzt werden. Viele Geräte werden mit den passenden Aufsätzen für die jeweiligen Körperzonen geliefert.

Unterschied zwischen IPL und Laser

Die IPL-Behandlung liefert somit ein temporäres Ergebnis, das durch wiederholte Anwendungen regelmäßig aufgefrischt werden muss. Nach mehreren Behandlungen wachsen die Haare jedoch für etwa sechs Monate nicht nach. Im Gegensatz dazu nutzen Lasergeräte gebündelte Laserstrahlen anstelle von intensiven Lichtblitzen. Auch hier wird das Licht über das Pigment im Haarfollikel in Wärme umgewandelt. Aufgrund der höheren Energie des Lasers werden die Haarfollikel nicht nur in den Ruhezustand versetzt, sondern dauerhaft zerstört. Dadurch ermöglicht die Laserbehandlung eine permanente Haarentfernung. Allerdings sind auch bei dieser Methode etwa sechs bis acht Behandlungen erforderlich, um dauerhaft haarfrei zu sein.

Ein Vorteil der IPL-Behandlung ist, dass das Licht breiter gestreut wird als bei einem Laser, was bedeutet, dass eine größere Fläche gleichzeitig behandelt werden kann.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Bei der Suche nach einem geeigneten Gerät für die Laser-Haarentfernung zuhause ist es wichtig zu beachten, dass nicht jedes Modell mit demselben Prinzip arbeitet. Viele Hersteller setzen auf IPL-Technologie (Intense Pulsed Light), die zwar dem Laser ähnelt, aber technisch gesehen ein starkes Lichtblitz-Verfahren darstellt. Diese IPL-Geräte sind weit verbreitet, da sie für verschiedene Hauttypen anpassbar sind und relativ sicher in der Anwendung gelten.

Natürlich gibt es auch echte Lasertechnologie für den Heimgebrauch, die auf Diodenlaser setzt. Diese Geräte sind oft etwas kostspieliger, aber sie bieten eine präzisere Behandlung, da sie mit einer klaren Wellenlänge arbeiten. Gerade für dunklere Haare auf heller Haut zeigt sich hier eine besonders gute Wirkung. Der Nachteil: Wer eher einen dunkleren Hautton hat oder sehr helle Haare, stößt hier schneller an Grenzen.

Im Heimgebrauch haben sich vor allem Marken durchgesetzt, die eine Kombination aus Sicherheit, Wirksamkeit und Benutzerfreundlichkeit vereinen. Geräte mit Hautsensoren, die die Lichtintensität automatisch anpassen, gehören dabei zu den besten im Test. Sie sorgen nicht nur für schonende Behandlungen, sondern minimieren auch das Risiko kleiner Hautreizungen.

Beim direkten Vergleich im Heimtest zeigt sich, dass nicht nur die reine Leistungsstärke entscheidend ist, sondern auch die Handhabung und der Komfort während der Anwendung. Modelle, die ergonomisch geformt sind und mehrere Aufsätze für verschiedene Körperpartien bieten, punkten in der Praxis besonders. Ein spezieller Aufsatz für das Gesicht oder die Bikinizone erleichtert das gezielte Arbeiten und hebt das Gerät auf ein höheres Qualitätsniveau.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Konstanz der Ergebnisse. Geräte, die eine regelmäßige und gleichbleibende Energieabgabe sicherstellen, führen langfristig zu besseren Ergebnissen. Viele Nutzer berichten, dass sich bereits nach vier bis sechs Behandlungen eine deutliche Haarreduktion zeigt. Besonders Geräte mit mehreren Energiestufen schaffen hier eine flexible Anwendung - von sanft bis intensiv.

Tests haben außerdem gezeigt, dass die besten Geräte nicht zwingend die teuersten sein müssen. Einige Mittelklasse-Modelle schneiden überraschend stark ab und liefern zuverlässige Resultate. Der Schlüssel liegt in einer Kombination aus ausreichender Leistung, sicherer Bedienung und Langlebigkeit.

Sicherheitshinweise

Bei Befolgung der Anleitung des Herstellers ist die Anwendung eines IPL-Lasers sicher. Das Schmerzempfinden ist von Person zu Person unterschiedlich und wird nach mehrmaliger Anwendung angenehmer. Ein IPL-Laser sollte vor allem keine Anwendung oberhalb der Bikinizone finden.

IPL-Haarentfernungsgeräte sollten nicht auf zu dunkler Haut angewendet werden, da die Lichtblitze in diesem Fall zu viel Wärme erzeugen könnten. Die getesteten Philips-Modelle zeigen durch ein oranges Licht an, wenn die Haut für eine Anwendung zu dunkel ist, und deaktivieren sich automatisch. Auch auf Leberflecken, Muttermalen oder Sommersprossen sollte das Gerät nicht verwendet werden, ebenso wenig auf tätowierter Haut. Andernfalls kann es durch den Lichtblitz zu einer Überhitzung kommen, die im schlimmsten Fall zu Hautverbrennungen führen kann. Darüber hinaus sollten Personen mit lichtempfindlicher Haut oder einer Sonnenallergie IPL-Geräte meiden.

Das gilt auch für Menschen mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Schuppenflechte sowie für Personen, deren Haut Verletzungen wie offene Wunden oder Verbrennungen aufweist. Philips weist außerdem darauf hin, dass ihre IPL-Geräte nicht klinisch auf Schwangere und Stillende getestet wurden und diese Personengruppen das Gerät daher nicht verwenden sollten.

Top-Empfehlungen für IPL-Geräte

Gute IPL-Geräte wie der Beurer IPL-Haarentferner IPL 5800 Pure Skin Pro fangen bei circa 115 Euro an. Zu beachten ist, dass die eigene Behandlung mehrere Sitzungen mit sich bringt, da entsprechende Geräte weniger leistungsfähig sind als professionelle Geräte beim Dermatologen oder in einem Kosmetikstudio. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, denn bei der Anwendung von IPL-Lasern mit hoher Leistung und wenig Erfahrung kann es zu Verbrennungen und Verletzungen der Haut kommen. Bei Unsicherheit vor möglichen Risiken und / oder Folgeschäden empfiehlt sich eine vorherige Beratung bei einem Arzt oder einer Ärztin des Vertrauens. Grundsätzlich besteht bei genauer Befolgung der beiliegenden Bedienungsanleitung keine signifikante Gefahr. IPL-Laser sollten daher nicht häufiger verwendet werden als vom Hersteller empfohlen. Weiterhin ist es essenziell, Muttermale, Narben oder ähnliche Hautbereiche vor der Behandlung abzudecken. Diese sollten nicht mit dem Lichtpuls in Berührung kommen.

Philips Lumea Prestige BRI947/00

Das herausragendste Modell ist das Philips Lumea Prestige BRI947/00. Es verfügt über vier verschiedene Aufsätze und fünf Intensitätsstufen sowie einen SmartSkin-Sensor, der die optimale Stufe für den jeweiligen Hauttyp auswählt. Zudem sorgt ein integriertes Sicherheitssystem dafür, dass die Lichtimpulse nur dann aktiviert werden, wenn das Gerät korrekt auf der Haut aufliegt.

Das Gerät von Philips ist mit vier verschiedenen Aufsätzen ausgestattet, bietet mehrere Intensitätsstufen und verfügt über einen Sensor, der automatisch die optimale Lichtintensität für den jeweiligen Hauttyp auswählt. Die Lichtimpulse werden dank des integriertem Sicherheitssystem nur dann aktiviert, wenn der Lumea korrekt auf der Haut aufliegt.

Der Philips Lumea Prestige BRI947/00 kann sowohl im manuellen als auch in einem automatischen Modus genutzt werden. Im manuellen Modus betätigt man die Taste am Griff, um einzelne Lichtimpulse abzugeben. Im Automatik-Modus hält man die Taste gedrückt, wodurch die Blitze selbstständig ausgelöst werden.

Der SmartSkin-Sensor stellt sicher, dass die Lichtimpulse erst ausgelöst werden, sobald der Lumea flach auf der zu behandelnden Stelle aufliegt. Das Lämpchen am Gerät muss weiß leuchten; tut es das nicht, ist die Stelle zu dunkel, und das Gerät wird deaktiviert. Eine Behandlung findet dann nicht statt.

Das IPL-Gerät von Philips bietet fünf Intensitätsstufen. Die Taste zum Auslösen der Lichtblitze kann sehr komfortabel bedient werden. Das Gerät liegt dank seiner Form gut in der Hand. Der Lichtimpuls fühlt sich angenehm warm auf der Haut an. Je höher die Intensitätsstufen, desto wärmer werden die Lichtblitze.

Im Test ließ sich bereits nach einer Behandlungsrunde mit vier Sitzungen ein deutlich vermindertes Haarwuchs feststellen.

Wie der Lumea Prestige BRI947/00 überzeugt auch dieses Modell ebenso mit ausreichend Zubehör und technischen Raffinessen und seinen Ergebnissen. On top kommt dann noch die Bewegungsfreiheit dank kabelloser Nutzung.

Philips Lumea IPL Series 9000 BRI958/00

Der Lumea IPL Series 9000 BRI958/00 ist ähnlich konzipiert wie das Modell von Philips. Dieses Gerät kann jedoch dank Akku auch kabellos betrieben werden kann. Ausgestattet ist es auch mit einem Sensor und vier Aufsätzen für die Enthaarung unterschiedlicher Körperregionen.

Neben einem Reinigungstuch wird auch eine Tasche mitgeliefert, in die neben dem IPL-Gerät auch die Aufsätze gepackt werden können. Darunter befinden sich einer für die Beine und kleinere für das Gesicht, die Achselhöhlen und den Intimbereich. Die Anleitung ist umfassend und bietet unter anderem einen leicht verständlichen Behandlungsplan.

Die Bedienung ist durch die Blitztaste am Handgriff komfortabel. Das Gerät verfügt zudem über einen An- und Ausschalter und Tasten für die jeweilige Intensität. Die Intensitätsstufen können aber auch über die Pfeiltasten ausgewählt werden. Auch dieses Gerät verfügt über einen Sensor, der mit einem Druck auf die Lupen-Taste die passende Intensitätsstufe für den Hauttyp ermittelt.

Das IPL-Gerät gibt nur dann einen Lichtimpuls ab, wenn es korrekt an der zur behqndelndene Stelle platziert ist. Dann leuchtet ein Lämpchen auf der Rückseite des Lumea auf. Wenn die Haut für die Behandlung zu pigmentiert ist, leuchtet das Lämpchen orange. In diesem Fall schaltet sich der Lumea aus, um Hautirritationen zu vermeiden. Es kann sowohl im Automatikmodus als auch von Hand verwendet werden.

Das Gerät kann zudem im Akkubetrieb genutzt werden. Vollständig aufgeladen können auf bei der stärksten Einstellung mindestens 130 Lichtblitze genutzt werden.

Der Plan zur Enthaarung ist identisch zu dem des Testsiegers. Bereits nach dem Anfang wird der Haarwuchs auch hier deutlich reduziert.

Den Lumea IPL Series 9000 BRI958/00 kann man für eine monatliche Gebühr (ab 35 Euro) mieten.

Ulike IPL Hair Removal

Das Ulike IPL Hair Removal-Gerät entfernt zuverlässig lästige Haare. Schlichte Eleganz und eine beeindruckende Leistung: Das IPL-Gerät von Ulike sorgt sicher und schmerzfrei für eine effektive Haarentfernung. Mit einer Million Blitzen sorgt das IPL Hair Removal von Ulike dafür, dass man es sehr lange nutzen kann. Das Gerät ist hervorragend verarbeitet und einfach zu bedienen und besticht mit einer Kühlfunktion.

Die schlichte Verpackungs-Box aus grünem Leder kann auch auf Reisen verwendet werden und kann platzsparend verstaut werden. Die deutsche Übersetzung der ausführlichen Bedienungsanleitung ist zwar nicht perfekt, aber verständlich. Neben dem eigentlichen Gerät gehören zudem ein Handrasierer, eine Schutzbrille sowie ein Netzteil mit Stromkabel dazu. Auf zusätzliche Aufsätze für unterschiedliche Körperregionen muss der Nutzer allerdings verzichten.

Das IPL-Gerät von Ulike wirkt sehr hochwertig, robust und stabil. Trotz einer glatten Materialoberfläche liegt es sicher in der Hand. Die Benutzung ist simpel. Es gibt fünf Intensitätsstufen, die alle angenehm sind und keine Schmerzen bei der Behandlung verursachen. Zwei Knöpfe dienen zum Ein- und Ausschalten sowie zum Einstellen der gewünschten Intensitätsstufe und zum Auslösen des Lichtimpulses. Zwischen den Impulsen liegt ein zeitlicher Abstand von etwa zwei bis drei Sekunden, sodass genügend Zeit bleibt, das Gerät zur nächsten Behandlungsstelle zu bewegen.

Auch hier kann der Lichtimpuls nur ausgelöst werden, wenn das Gerät glatt auf der Haut aufliegt. Dank der integrierten Saphir-Kühlfunktion verursacht die Anwendung selten Schmerzen. Wie die meisten IPL-Geräte ist auch dieses nicht wasserdicht. Daher sollte zur Reinigung nur ein feuchtes Tuch genutzt werden.

Laut Anleitung soll das Ulike in den ersten ein bis zwei Wochen dreimal wöchentlich angewendet werden, danach für drei bis fünf Wochen zweimal wöchentlich. Nach fünf Wochen reicht es, es alle zwei Wochen bis einmal im Monat zu nutzen. Bereits nach vier Wochen zeigte die Behandlung erste Ergebnisse, denn das Haarwachstum verlangsamte sich deutlich und nach acht Wochen wuchs bei der Testperson kein einziges Haar mehr.

Braun Silk-expert Pro 5

Braun und Philips sind beliebte und qualitativ hochwertige Marken für den Kauf eines IPL-Lasers. Ein beliebtes Produkt von Braun ist hier der Silk-expert Pro IPL-Laser. Er verspricht bis zu sechs Wochen glatte Haut und eignet sich auch bei empfindlicher Haut. Die Expert-Pro-Serie gibt es in drei unterschiedlichen Ausführungen für unterschiedliche Bedürfnisse.

![image](data:text/html; charset=utf-8;base64,PCFET0NUWVBFIGh0bWw+CjxodG1sIGxhbmc9ImVuIj4KICA8aGVhZD4KICAgIDxtZXRhCiAgICAgIGh0dHAtZXF1aXY9IkNvbnRlbnQtU2VjdXJpdHktUG9saWN5IgogICAgICBjb250ZW50PSJkZWZhdWx0LXNyYyAnc2VsZic7IGltZy1zcmMgJ3NlbGYnIGRhdGE6OyBtZWRpYS1zcmMgJ3NlbGYnIGRhdGE6OyBvYmplY3Qtc3JjICdub25lJzsgc3R5bGUtc3JjICdzZWxmJyAnc2hhMjU2LW80dnpmbW1VRU5FZzRjaE1qalJQOUV1Vzl1Y0duR0lHVmRibDhkMFNIUVE9Jzsgc2NyaXB0LXNyYyAnc2VsZicgJ3NoYTI1Ni1LWGV4Mm8zOXp4dG56VldLNEg1clcwN2cyK0Jsd1NQdG4rYWd1enNXa05nPSc7IgogICAgLz4KICAgIDxsaW5rCiAgICAgIGhyZWY9Ii9fZnMtY2gtMVQxd21zR2FPZ0dhU3hjWC9hc3NldHMvaW50ZXItdmFyLndvZmYyIgogICAgICByZWw9InByZWxvYWQiCiAgICAgIGFzPSJmb250IgogICAgICB0eXBlPSJmb250L3dvZmYyIgogICAgICBjcm9zc29yaWdpbgogICAgLz4KICAgIDxsaW5rIGhyZWY9Ii9fZnMtY2gtMVQxd21zR2FPZ0dhU3hjWC9hc3NldHMvc3R5bGVzLmNzcyIgcmVsPSJzdHlsZXNoZWV0IiAvPgogICAgPG1ldGEgbmFtZT0idmlld3BvcnQiIGNvbnRlbnQ9IndpZHRoPWRldmljZS13aWR0aCwgaW5pdGlhbC1zY2FsZT0xIiAvPgogICAgPHRpdGxlPkNsaWVudCBDaGFsbGVuZ2U8L3RpdGxlPgogICAgPHN0eWxlPgogICAgICAjbG9hZGluZy1lcnJvciB7CiAgICAgICAgZm9udC1zaXplOiAxNnB4OwogICAgICAgIGZvbnQtZmFtaWx5OiAnSW50ZXInLCBzYW5zLXNlcmlmOwogICAgICAgIG1hcmdpbi10b3A6IDEwcHg7CiAgICAgICAgbWFyZ2luLWxlZnQ6IDEwcHg7CiAgICAgICAgZGlzcGxheTogbm9uZTsKICAgICAgfQogICAgPC9zdHlsZT4KICA8L2hlYWQ+CiAgPGJvZHk+CiAgICA8bm9zY3JpcHQ+CiAgICAgIDxkaXYgY2xhc3M9Im5vc2NyaXB0LWNvbnRhaW5lciI+CiAgICAgICAgPGRpdiBjbGFzcz0ibm9zY3JpcHQtY29udGVudCI+CiAgICAgICAgICA8aW1nCiAgICAgICAgICAgIHNyYz0iL19mcy1jaC0xVDF3bXNHYU9nR2FTeGNYL2Fzc2V0cy9lcnJvckljb24uc3ZnIgogICAgICAgICAgICBhbHQ9IiIKICAgICAgICAgICAgcm9sZT0icHJlc2VudGF0aW9uIgogICAgICAgICAgICBjbGFzcz0iZXJyb3ItaWNvbiIKICAgICAgICAgIC8+CiAgICAgICAgICA8c3BhbiBjbGFzcz0ibm9zY3JpcHQtc3BhbiIKICAgICAgICAgICAgPkphdmFTY3JpcHQgaXMgZGlzYWJsZWQgaW4geW91ciBicm93c2VyLjwvc3BhbgogICAgICAgICAgPgogICAgICAgICAgPHA+UGxlYXNlIGVuYWJsZSBKYXZhU2NyaXB0IHRvIHByb2NlZWQuPC9wPgogICAgICAgIDwvZGl2PgogICAgICA8L2Rpdj4KICAgIDwvbm9zY3JpcHQ+CiAgICA8ZGl2IGlkPSJsb2FkaW5nLWVycm9yIiByb2xlPSJhbGVydCIgYXJpYS1saXZlPSJwb2xpdGUiPgogICAgICBBIHJlcXVpcmVkIHBhcnQgb2YgdGhpcyBzaXRlIGNvdWxkbuKAmXQgbG9hZC4gVGhpcyBtYXkgYmUgZHVlIHRvIGEgYnJvd3NlcgogICAgICBleHRlbnNpb24sIG5ldHdvcmsgaXNzdWVzLCBvciBicm93c2VyIHNldHRpbmdzLiBQbGVhc2UgY2hlY2sgeW91cgogICAgICBjb25uZWN0aW9uLCBkaXNhYmxlIGFueSBhZCBibG9ja2Vycywgb3IgdHJ5IHVzaW5nIGEgZGlmZmVyZW50IGJyb3dzZXIuCiAgICA8L2Rpdj4KICAgIDxzY3JpcHQ+CiAgICAgIGZ1bmN0aW9uIGxvYWRTY3JpcHQoc3JjKSB7CiAgICAgICAgcmV0dXJuIG5ldyBQcm9taXNlKChyZXNvbHZlLCByZWplY3QpID0+IHsKICAgICAgICAgIGNvbnN0IHNjcmlwdCA9IGRvY3VtZW50LmNyZWF0ZUVsZW1lbnQoJ3NjcmlwdCcpOwogICAgICAgICAgc2NyaXB0Lm9ubG9hZCA9IHJlc29sdmU7CiAgICAgICAgICBzY3JpcHQub25lcnJvciA9IChldmVudCkgPT4gewogICAgICAgICAgICBjb25zb2xlLmVycm9yKCdTY3JpcHQgbG9hZCBlcnJvciBldmVudDonLCBldmVudCk7CiAgICAgICAgICAgIGRvY3VtZW50LmdldEVsZW1lbnRCeUlkKCdsb2FkaW5nLWVycm9yJykuc3R5bGUuZGlzcGxheSA9ICdibG9jayc7CiAgICAgICAgICAgIGxvYWRpbmdFcnJvci5zZXRBdHRyaWJ1dGUoJ2FyaWEtaGlkZGVuJywgJ2ZhbHNlJyk7CiAgICAgICAgICAgIHJlamVjdCgKICAgICAgICAgICAgICBuZXcgRXJyb3IoCiAgICAgICAgICAgICAgICBgRmFpbGVkIHRvIGxvYWQgc2NyaXB0OiAke3NyY30sIFBsZWFzZSBjb250YWN0IHRoZSBzZXJ2aWNlIGFkbWluaXN0cmF0b3IuYAogICAgICAgICAgICAgICkKICAgICAgICAgICAgKTsKICAgICAgICAgIH07CiAgICAgICAgICBzY3JpcHQuc3JjID0gc3JjOwogICAgICAgICAgZG9jdW1lbnQuYm9keS5hcHBlbmRDaGlsZChzY3JpcHQpOwogICAgICAgIH0pOwogICAgICB9CgogICAgICBsb2FkU2NyaXB0KCcvX2ZzLWNoLTFUMXdtc0dhT2dHYVN4Y1gvZXJyb3JzLmpzJykKICAgICAgICAudGhlbigoKSA9PiB7CiAgICAgICAgICBjb25zdCBzY3JpcHQgPSBkb2N1bWVudC5jcmVhdGVFbGVtZW50KCdzY3JpcHQnKTsKICAgICAgICAgIHNjcmlwdC5zcmMgPSAnL19mcy1jaC0xVDF3bXNHYU9nR2FTeGNYL3NjcmlwdC5qcz9yZWxvYWQ9dHJ1ZSc7CiAgICAgICAgICBzY3JpcHQub25lcnJvciA9IChldmVudCkgPT4gewogICAgICAgICAgICBjb25zb2xlLmVycm9yKCdTY3JpcHQgbG9hZCBlcnJvciBldmVudDonLCBldmVudCk7CiAgICAgICAgICAgIGNvbnN0IGVycm9yTXNnID0gbmV3IEVycm9yKAogICAgICAgICAgICAgIGBGYWlsZWQgdG8gbG9hZCBzY3JpcHQ6ICR7c2NyaXB0LnNyY30uIFBsZWFzZSBjb250YWN0IHRoZSBzZXJ2aWNlIGFkbWluaXN0cmF0b3IuYAogICAgICAgICAgICApOwogICAgICAgICAgICBjb25zb2xlLmVycm9yKGVycm9yTXNnKTsKICAgICAgICAgICAgaGFuZGxlU2NyaXB0RXJyb3IoKTsKICAgICAgICAgIH07CiAgICAgICAgICBkb2N1bWVudC5ib2R5LmFwcGVuZENoaWxkKHNjcmlwdCk7CiAgICAgICAgfSkKICAgICAgICAuY2F0Y2goKGVycm9yKSA9PiB7CiAgICAgICAgICBjb25zb2xlLmVycm9yKGVycm9yKTsKICAgICAgICB9KTsKICAgIDwvc2NyaXB0PgogIDwvYm9keT4KPC9odG1sPgo=)

Der Braun Silk-expert Pro 5 wird mit Tasche und vier verschiedenen Aufsätzen geliefert. Das Modell verfügt über drei verschiedene Intensitätsmodi: extra sanft, sanft und Standard. Es kann manuell oder automatisch bedient werden, und dank des eingebauten Sensors wird die Lichtintensität an den Hautton angepasst.

Das Braun IPL-Gerät hat im Vergleich zu den anderen Testgeräten die längste Erstbehandlungsphase: Es soll einmal pro Woche für vier bis zwölf Wochen angewendet werden und danach je nach Bedarf erneut alle ein bis zwei Monate.

Im Lieferumfang enthalten ist ein Koffer, der Platz für das IPL-Gerät und sein Zubehör bietet. Zusätzlich zu einem zweiteiligen Netzteil und einem Rasierer sind insgesamt vier Aufsätze enthalten - Standard, ein breiter und zwei Präzisionsaufsätze.

Das IPL-Gerät passt die Lichtintensität automatisch an den Hautton an und bietet verschiedene Energiestufen, wobei der eingebaute Sensor bei Braun SensoAdapt heißt.

Anwendungshinweise

Vor der Verwendung eines IPL-Haarentfernungsgeräts sollten Sie die Haare an der gewünschten Stelle zunächst rasieren. Dies ist notwendig, da die Haare kurz sein müssen, um zu verhindern, dass sie zu viel Licht aufnehmen und überhitzen und verbrennen. Dann kann der Lichtblitz nicht zum Haarfollikel durchdringen. Zusätzlich sollte die Haut sauber und frei von öligen und fettigen Pflegeprodukten wie Bodylotion sein.

Verwenden Sie das IPL-Gerät nicht in der Nähe von Badewanne oder Dusche, da es nicht nass werden darf. Da der Lichtblitz nur auslöst, wenn der Aufsatz korrekt an der Hautstelle aufliegt, ist das Tragen einer Schutzbrille nicht unbedingt erforderlich, obwohl einige Modelle eine mitliefern.

Wenn das Gerät auf der zu behandelnden Hautpartie aufliegt, geben Sie einen Lichtimpuls über die Blitztaste ab. Viele IPL-Haarentfernungsgeräte bieten auch die Möglichkeit, zwischen einem manuellen und einem Automatik-Modus zu wählen. Sie können entweder die einzelnen Lichtimpulse selbst durch wiederholtes Drücken der Taste abgeben oder die Taste gedrückt halten, damit das Gerät die Impulse automatisch in einem voreingestellten Zeitabstand aussendet. Jeder Hautbereich sollte nur einmal behandelt werden.

Die Behandlung muss anfangs in regelmäßigen Abständen wiederholt werden. In der Bedienungsanleitung wird angegeben, wie oft und in welchem Abstand das IPL-Gerät verwendet werden sollte, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

Zusammenfassung der Top-IPL-Geräte

Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Merkmale der oben genannten IPL-Geräte zusammenfasst:

Modell Besondere Merkmale Anzahl der Aufsätze Intensitätsstufen SmartSkin-Sensor Kabellos
Philips Lumea Prestige BRI947/00 SmartSkin-Sensor, Sicherheitssystem 4 5 Ja Nein
Philips Lumea IPL Series 9000 BRI958/00 Kabelloser Betrieb, Sensor 4 5 Ja Ja
Ulike IPL Hair Removal Kühlfunktion 0 5 Nein Nein
Braun Silk-expert Pro 5 SensoAdapt-Sensor 4 10 Ja Nein

Diese Tabelle soll Ihnen helfen, die verschiedenen Modelle besser zu vergleichen und das für Sie passende IPL-Gerät auszuwählen.


IPL Haarentfernung Test ● Welcher IPL Laser lohnt sich wirklich? Salloot vs Philips vs Braun

tags: #lasergerät #haarentfernung #zuhause #test

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen