Laser-Haarentfernung: Informationen und Expertenrat

Viele Menschen wünschen sich dauerhaft haarlose Haut. Die Laser-Haarentfernung ist eine beliebte Methode, um dieses Ziel zu erreichen. Dermatolog:innen erklären, wie diese Technologie funktioniert, für wen sie geeignet ist und was nach der Behandlung zu beachten ist. Wir alle sind auch nichts anderes als Säugetiere… Das heißt, wir haben Körperhaare, wir sind alle ein bisschen pelzig, und obwohl das völlig in Ordnung und natürlich ist, gibt es Personen, die damit nicht viel anfangen können.

Während einige Menschen das schätzen, was Mutter Natur ihnen geschenkt hat, würden andere von uns es vorziehen, wenn sie mit einigen ihrer Gaben nicht ganz so großzügig wäre. Im Fall der Körperbehaarung haben wir eine Technologie erfunden, die uns dabei hilft, den natürlichen Flaum auf ein Minimum zu reduzieren. Stichwort: Laser-Haarentfernung.

Wie funktioniert die Laser-Haarentfernung?

Der Laser zielt auf die Haarzwiebel, den untersten Teil der Haarwurzel. Das Pigment im Haar dient dabei als Zielscheibe", erklärt die Dermatologin Kavita Mariwalla. Wie der Dermatologe Kenneth Mark erklärt, geschieht dies durch einen Prozess, der selektive Photothermolyse genannt wird: "Die Energie des Lasers wird je nach dessen Wellenlänge selektiv von verschiedenen Pigmenten absorbiert", das heißt, das Laserlicht sucht nach dem dunkleren Pigment des Haarfollikels, bleibt an ihm hängen und entfernt es.

Aufgrund der Beschaffenheit von Lasern ist es wichtig, daran zu denken, dass diese Art der Haarentfernung am besten in einer Hautarztpraxis durchgeführt werden sollte. Alle von uns befragten Expert:innen betonen dies. Doch bevor Sie einen Termin vereinbaren, sollten Sie sich genau darüber informieren, wie Laser funktionieren, und vor allem, für wen sie am besten geeignet sind.

Laser-Haarentfernung Bikinizone Victrastudio

Wichtige Informationen vor der Behandlung

Hier sind ein paar Dinge, die Sie wissen sollten, bevor Sie eine Behandlung beginnen:

1. Die Behandlungsdauer variiert je nach Körperbereich

Die Dermatologin Shauna Diggs bestätigt, dass man sich so ziemlich überall lasern lassen kann, wo Haare wachsen. Es gibt jedoch Körperteile, an denen das Lasern schneller funktioniert. "Die beliebtesten Bereiche für eine Behandlung sind das Gesicht, die Achselhöhlen, die Bikinizone und die Unterschenkel", erklärt Diggs. "Studien haben gezeigt, dass die Achselhöhlen oft am schnellsten reagieren, was zum Teil daran liegt, dass die Haut hier am hellsten ist, weil sie am wenigsten der Sonne ausgesetzt ist und in der die Haare dunkler sind." Der allgemeine Konsens der Dermatolog:innen, mit denen wir gesprochen haben, ist jedoch, dass, wenn Haare wachsen, sie auch weggelasert werden können - auch wenn das bei manchen Menschen, je nach Pigmentierung der Haare oder der Haut, etwas mehr Aufwand bedeutet.

2. Keine sofortigen Ergebnisse erwarten

Haarentfernung ist nicht mit einer Behandlung getan. Wenn Sie die Haare an einer bestimmten Körperstelle loswerden wollen, müssen Sie ein paar Besuche bei Dermatolog:innen einplanen. Diggs meint, dass etwa sechs bis acht Sitzungen nötig sind, um mindestens 90 Prozent der Haare in einem Bereich zu entfernen. "Die Anzahl der erforderlichen Sitzungen kann auch von der zu behandelnden Stelle abhängen", erklärt Diggs. "Der Körper möchte in bestimmten Bereichen, wie z. B. der Vulva in der Bikinizone, unbedingt Haare haben, sodass für diesen speziellen Bereich möglicherweise mehr Sitzungen erforderlich sind."

Beachten Sie, dass die Lasersitzungen in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden müssen. Die Dermatologin Geeta Yadav empfiehlt einen Abstand von sechs bis acht Wochen. Tracy Evans erklärt, warum manche Hautpartien etwas mehr Behandlungen mit dem Laser brauchen als andere: "Haut mit vielen Hormonrezeptoren, wie zum Beispiel in der Leisten- und Bartregion, benötigt viel mehr Behandlungen", sagt Evans. "Auch in Bereichen, in denen das Haar feiner (dünner) ist, sind die Haare schwieriger zu erreichen, sodass dort mehr Behandlungen erforderlich sind. Und wenn Patient:innen eine Hautfarbe haben, die der Haarfarbe sehr ähnlich ist, können ebenfalls mehr Behandlungen erforderlich sein.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass sich die Haare am Körper zu unterschiedlichen Zeiten in der Wachstumsphase befinden. "Gesichtshaare wachsen in Abständen von drei bis vier Wochen, Körperhaare in Abständen von vier bis acht Wochen", erklärt die Dermatologin Diane Madfes. "Es sind drei bis acht Sitzungen und möglicherweise eine jährliche Auffrischung erforderlich."

3. Anwendbar fast überall am Körper

Wenn sich an einer Stelle Ihres Körpers Haare befinden, die mit dem Laser erfasst werden können, können Sie diese entfernen. Das gilt auch für Ihre Brustwarzen, Brust oder Ihren Bauch. Wie Mark sagt, kommt es weniger auf die Stelle an, sondern "mehr auf die Haarfarbe und den Hautuntergrund".

4. Nicht für jeden geeignet

Die Laser-Haarentfernung ist nicht für jeden geeignet. "Menschen mit dunklem, dicken Haar und heller Haut sind die besten Kandidat:innen für eine Lasertherapie", erklärt Mariwalla. "Allerdings kann man auch mit farbiger Haut eine Laser-Haarentfernung durchführen, solange die richtige Wellenlänge des Lasers verwendet wird." Dasselbe gilt für Naturblondinen: "Die Technologie ist noch nicht ausgereift genug, um gute Ergebnisse für blondes, graues oder rotes Haar zu erzielen", sagt Mariwalla, aber sie versichert uns auch, dass an der Aktualisierung der Technologie gearbeitet wird, damit alle Menschen diese Dienstleistung nutzen können. Das Problem bei helleren Haarfarben ist, dass "nicht genug Pigment vorhanden ist, um die Laserenergie zu absorbieren und die Haarfollikel zu beschädigen", erklärt Bruce Katz.

Wenn Sie zu den Menschen gehören, deren Haut etwas melaninreicher ist, müssen Sie sich ein wenig informieren, welche Art von Laser verwendet werden soll. Corey L. Hartman sagt, dass es nur einen Laser gibt, der bei dunkler Haut wirksam ist, und das ist der 1064nm Nd:YAG-Laser. "Dieser Laser ist selektiv für das Pigment im Haar und umgeht das Pigment in der Haut, sodass keine Blasenbildung oder Narbenbildung mit dem Verfahren verbunden sind", erklärt er. "Denken Sie daran, dass die Haarentfernung eine fortschrittliche Laserchirurgie ist und die Bediener:innen des Geräts ebenso wichtig sind wie die Auswahl des geeigneten Lasers."

Es geht auch darum, mögliche unerwünschte Nebenwirkungen zu minimieren. "Die mit der Laser-Haarentfernung verbundene Hitze kann bei dunkler Haut eine Hyperpigmentierung auslösen, insbesondere wenn die Entzündung nach der Behandlung länger als ein paar Minuten anhält", sagt Hartman. "Das richtige Gerät verfügt auch über einen Kühlapparat, der Millisekunden nach dem Laserimpuls einen kalten Luftstoß abgibt, um die Haut zu kühlen und Verfärbungen zu verhindern."

5. Was kostet es?

Wie viel Sie für Ihre Behandlungen ausgeben müssen, hängt von der Körperpartie und der Größe der zu lasernden Region ab und welche Art von Instrumenten der/ die Dermatolog:in verwendet. Das bewegt sich ungefähr zwischen 200 und 400 Euro pro Sitzung.

6. Die richtige Jahreszeit wählen

Dermatolog:innen raten, die Behandlung zu einem Zeitpunkt durchzuführen, an dem der Körper nicht zu viel Sonnenlicht ausgesetzt ist. "Die beste Zeit für eine Haarentfernung mit dem Laser ist immer dann, wenn Ihre Hautfarbe am hellsten ist, und das ist bei den meisten Menschen im Winter der Fall", sagt Diggs. "Da der Laser auf das Melaninpigment im Haarfollikel abzielt, kann er auch das Melaninpigment in der Haut angreifen." Wenn Sie gerade im Urlaub waren und sich ein wenig gebräunt haben, sollten Sie die Laserbehandlung verschieben.

7. Laser für den Heimgebrauch

Wenn Sie der DIY-Typ sind, können Sie die Haarentfernung auch zu Hause mit einem Lasergerät durchführen. Natürlich sind die Geräte nicht so leistungsstark wie die, die Sie in einer Hautarztpraxis finden. Aber, wie Mark und die meisten anderen Dermatolog:innen, die wir befragt haben, raten, lassen Sie es am besten von einem Profi machen. "Ich empfehle dringend, dies in einer dermatologischen Praxis zu tun", betont Mark. "Der Schlüssel zu jedem Verfahren ist das Wissen, wie man mit möglichen Komplikationen umgeht. Dermatolog:innen sind die Expert:innen für die Haut und am besten geeignet, mögliche Risiken zu minimieren und zu beherrschen." Hartman warnt auch Menschen mit dunklerer Haut, besser die Finger von Lasern für zu Hause zu lassen. "Bei dunkler Haut sollte man mit Lasern im Allgemeinen am vorsichtigsten sein, und ganz besonders ohne Aufsicht, weil diese die Hyperpigmentierung verschlimmern können."

8. Keine Garantie für dauerhafte Haarentfernung

Es gibt keine Garantien im Leben, und das gilt auch für die Laser-Haarentfernung. Als die Behandlung zugelassen wurde, wurde "dauerhafte Haarentfernung" so definiert, dass die Haare im behandelten Bereich deutlich reduziert werden", sagt Marks. "Nicht alle behandelten Haare sind für immer verschwunden." Wie wir bereits erwähnt haben, sind wir Säugetiere - uns wachsen Haare! Es kann also sein, dass Sie zwischen den Behandlungen ein paar verirrte Härchen entdecken oder dass nach den Behandlungen neue Haare nachwachsen. Wenn es Sie wirklich stört, verwenden Sie einen Rasierer.

"Der Laser behandelt nur die Haare, die Sie heute haben, und nicht die Haare, die später wachsen. Deshalb sind zusätzliche Sitzungen im Laufe der Jahre sinnvoll", erklärt Diggs. "Auch hormonelle Veränderungen können oft zu zusätzlichem Haarwuchs führen und sollten behandelt werden, um die Haare fernzuhalten, etwa bei PCO (polyzystisches Ovarialsyndrom) oder in der Perimenopause."

9. Besondere Vorsicht bei empfindlicher Haut

Ihre Haut reagiert also auf alles. Keine Sorge, Sie können sich wahrscheinlich trotzdem lasern lassen, aber wie Claire Wolinsky anmerkt, ist es wichtig, sich zu vergewissern, dass der Laser Ihre Haut nicht reizt. "Besonders bei Patient:innen mit empfindlicher Haut ist es ratsam, die Behandlung vorher an einer Stelle zu testen", rät sie. "Bei empfindlichen Patient:innen kann es notwendig sein, die Energie [des Lasers] zu reduzieren, ohne den Nutzen zu beeinträchtigen, vor allem in den ersten Sitzungen, wenn die Haardichte größer ist."

10. Vorbereitung auf Ihre Sitzung

Sie haben sich informiert, festgestellt, dass Sie geeignet sind, und einen ersten Termin vereinbart. Bevor Sie die Praxis betreten, sollten Sie sich darüber klar werden, was in Ihrem Körper vor sich geht. Haben Sie Ihre Menstruation? Yadav empfiehlt, die Behandlung auf die Zeit nach oder vor der nächsten Periode zu verschieben. "Während dieser Zeit kann der Körper schmerzempfindlicher sein", sagt Yadav. Aus demselben Grund rät sie auch, vor dem Termin auf Koffein zu verzichten. "Versuchen Sie, [am Tag der Sitzung] viel Wasser zu trinken, und etwa 45 Minuten vorher können Sie ein rezeptfreies Schmerzmittel einnehmen, um die Empfindlichkeit zu verringern", erklärt sie.

Achten Sie auch darauf, was Sie am Tag der Behandlung anziehen. "Wenn Sie in einem Bereich behandelt werden, der normalerweise von Kleidung bedeckt ist, sollten Sie sehr lockere Kleidung tragen oder mitbringen, um Hautreizungen durch reibende Kleidungsstücke zu vermeiden", rät Yadav.

11. Wichtige Hinweise zur Nachsorge

Auch was Sie nach einer Laserbehandlung tun, ist wichtig. Die Dermatolog:innen, die wir befragt haben, sind sich einig, dass Sonnenschutz ein entscheidender Faktor für die anschließende Hautpflege ist. "Nach einer Laserbehandlung ist es wichtig, sich vor UV-Strahlung zu schützen und eine milde, beruhigende Creme zu verwenden", sagt Madfes. Sie schlägt vor, ein Produkt auf Aloe-Basis zu verwenden. "Aloe vera, aber auch Kurkuma, Squalen und Hyaluronsäure sind nützliche Inhaltsstoffe", sagt sie.

Madfes weist auch darauf hin, dass manche Menschen vorübergehend eine dunklere Stelle bekommen können, die dann abheilt. Der Hinweis auf den Sonnenschutz gilt im Übrigen auch für Menschen mit viel Melanin. "Die Haut ist unmittelbar nach der Behandlung anfälliger für ultraviolettes und sichtbares Licht", erklärt Hartman. "Wenn es nach der Behandlung zu längeren Rötungen oder Hautreizungen kommt, sollten Sie eine milde topische Kortikosteroid-Creme in Erwägung ziehen, um die Entzündung schnell zu reduzieren, damit das Risiko einer Hyperpigmentierung verringert wird." Wenn Sie feststellen, dass sich Ihre Haut nach der Behandlung etwas gereizt anfühlt, brauchen Sie nicht in Panik zu geraten. "Schwellungen um die Haarfollikel herum sind nach der Laserbehandlung völlig normal, aber wenn sie stark ausgeprägt sind, können sie unangenehm sein und jucken", sagt Wolinsky. "Unmittelbar nach der Laser-Haarentfernung kann eine Hydrocortisoncreme aufgetragen werden, um die gereizte Haut zu beruhigen.

Daniela Horvat hat schon viel versucht um lästige Körperbehaarung loszuwerden. Das häufige Rasieren nervt sie, weil dabei oft Haare einwachsen und Pickel entstehen und nach dem Waxing ist ihre Haut regelmäßig irritiert, gerötet und empfindlich. Seidig glatte Haut und ein dauerhaftes Ergebnis verspricht dagegen das Lasern. Besonders gut funktioniert die Laserepilation, wenn der Farbkontrast zwischen Haut und Haaren groß ist. Menschen vom Typ “Aschenputtel” haben die größten Erfolgsaussichten. Also helle Haut und dunkle Haare. Denn das Melanin im Haar dient dem Laser als Leitschiene und schickt die Energie bis in die Wurzel. Je mehr sich die Haarfarbe vom Hautton unterscheidet, desto besser. An der Wurzel wird die Energie in Wärme umgewandelt und schädigt die Zellstrukturen, die für das Nachwachsen der Haare verantwortlich sind.

Typische Begleiterscheinungen einer Laserbehandlung wie Rötungen, Blasen oder leichte Blutungen sind meist nur vorübergehend und heilen in der Regel ohne Narben ab. Es wird empfohlen, ein bis zwei Tage vor der Behandlung die Haare zu rasieren. So kann das Laser-Licht die Haarwurzel gut erreichen. Mindestens vier Wochen vor der Haarentfernung sollte man die Haare im Behandlungsbereich nicht zupfen, epilieren, sugarn oder waxen. Wichtig ist auch, in den Wochen zuvor auf Sonnenbäder und Solariumbesuche zu verzichten. Dermatologen raten zu konsequentem Sonnenschutz vor und nach der Behandlung.

Gelasert werden können immer nur die Haare, die sich im Wachstum befinden. Nur dann sprechen sie auf den Laser an und können thermisch zerstört werden. Je nach Hauttyp, Körperregion und Gerät sind etwa sechs bis zehn Behandlungen nötig, um möglichst alle Haare zu entfernen. Nicht ratsam ist eine Laserbehandlung unter anderem, wenn lichtempfindliche Medikamente eingenommen werden, wie zum Beispiel Johanniskraut oder Antibiotika, bei Sonnenbräune, weil es das Risiko von Pigmentveränderungen erhöht, während Schwangerschaft und Stillzeit, sowie an Stellen mit Muttermalen, Wunden oder Tattoos. Bei Klientinnen und Klienten werden vor der Behandlung zunächst alle Muttermale mit einem weißen Kajalstift abgedeckt, denn sie enthalten Melanin.

Bari Ahmad hat die Erfahrung gemacht, dass manche Laser gar nicht für dunkle Haut geeignet sind. Erst mit Diodenlasern der neuesten Generation, die über drei bis vier Wellenlängen verfügen, kann man alle Hauttypen gut behandeln. Damit hatte Bari Ahmad dann endlich Erfolg und die Haare wurden von Mal zu Mal weniger und feiner.

Je nach Hauttyp sei es wichtig, den richtigen Laser mit der richtigen Wellenlänge auszuwählen, erklärt Professorin Daniela Hartmann. Wichtig sei, dabei zu beachten, dass man die Strukturen möglichst gezielt angehe und kein zu breites Spektrum wähle. Sonst kann es leicht zu Verbrennungen kommen. Diese Gefahr, so die Dermatologin weiter, bestehe häufiger bei sogenannten IPL-Geräten. Sie strahlen ein breites Licht-Spektrum aus und können vor allem bei unsachgemäßer Handhabung die umliegende Haut stärker strapazieren. Auf diesem System basieren auch Heimgeräte, die man schon für unter hundert Euro kaufen kann. Da sie deutlich weniger Energie produzieren, müsse man Behandlungen sehr häufig wiederholen, so Hartmann. Langfristig wirksame Ergebnisse wie bei einer Laserepilation sind dabei nach Meinung der Ärztin kaum möglich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die professionelle Laser-Haarentfernung mittlerweile sehr leistungsfähig ist. Günstig ist sie nicht.

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte zur Laser-Haarentfernung
Aspekt Information
Funktionsweise Laser zielt auf Haarzwiebel, Pigment dient als Zielscheibe
Geeignete Kandidaten Dunkles, dickes Haar und helle Haut; spezielle Laser für dunklere Hauttypen
Anzahl der Sitzungen 6-8 Sitzungen für 90% Haarentfernung, Abstand 6-8 Wochen
Kosten 200-400 Euro pro Sitzung
Nachsorge Sonnenschutz, beruhigende Cremes, ggf. Kortikosteroide bei Reizungen
Wichtiger Hinweis Keine Garantie für vollständige, dauerhafte Haarentfernung

tags: #Laserstudio #Haarentfernung #Informationen

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