Langes weibes Haar Frisuren: Ein Blick auf historische und moderne Trends

Die Geschichte der Frisuren ist eng mit kulturellen, sozialen und politischen Entwicklungen verbunden. Vom antiken Griechenland bis zur modernen Fußballwelt spiegeln Haarmoden den Zeitgeist und die individuellen Ausdrucksformen wider. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte von Frisuren, von den historischen Haarmoden des 19. Jahrhunderts bis zu den modernen Trends in der Sportwelt.

Haarmoden im 19. Jahrhundert

Die Damenmode des 19. Jahrhunderts war wesentlich vielfältiger als die Herrenmode. Das Korsett war hier das tragende Teil der Unterwäsche. Es veränderte den Umriss und die Haltung der Rumpfpartie, sein Schnitt bedingte die modische Silhouette. Außerdem war es extrem gesundheitsschädlich, da die Idealtaille von 1875-1881 bei 43-53cm lag. Um die eng geschnürte Taille trugen die Damen einen Strumpfhaltergürtel, an dem ihre Strümpfe befestigt waren. Strümpfe mit Fantasiemuster waren “in”, auch Karos und Streifen wurden viel getragen.

Ab 1877 kam als Unterkleidung die Hemdhose auf, eine enganliegende, vorn durchgeknöpfte Jacke aus weißem Leinen oder Baumwolle, die über dem Korsett getragen wurde. Ende der 1870er setzte sich in der Damenmode die “schlanke Linie” durch: also weg von den umfangreichen Krinolinen hin zu einer körperbetonteren Mode. Durch eine lange, angeschnittene Schleppe wurde die schlanke Silhouette noch betont.

Die Kleider wurden praktisch auf den Leib genäht und waren teilweise so eng, daß die Damen nicht zu essen wagten. Man sagte, daß eine wirklich elegante Dame sich die Knie beim Gehen zusammenbinden müsse, sonst sprenge sie ihr Kleid. Die Kleider waren reichlich aufgeputzt mit Stickereien, Rüschen, Fransen, Spitzen, Schleifen und so weiter. Ab 1882 wurden wieder Reifengestelle unter den Röcken getragen: der Cul de Paris kam auf. Er blieb bis 1890 in Mode und wölbte das Hinterteil der Damenwelt künstlich vor. Dazu trug “Frau” ein glattes, enganliegendes Oberteil. Dieses war hochgeschlossen, lang, spitzgeschnürt und trug als einzige Verzierung zahlreiche Knöpfe. Die Ärmel waren lang und eng, hin und wieder auch halblang. An Ballkleidern fehlten sie und wurden durch ein Band markiert, das über die Achsel lief. Zu diesen Kleidern trugen die Damen meist Stiefeletten, darüber Viereckstücher, Umhänge, Jacken und gefütterte Mantelkleider.

Wichtig war natürlich für die Damenmode auch die Frisur - das Haupthaar galt als “der schönste Schmuck des Weibes”. In den 1870ern und 1880ern waren hohe, reiche Lockenfrisuren in Mode, die oft mit falschen Haarteilen aufgepolstert wurden. Im Freien trug auch die Dame einen Hut, dessen Form, Garnitur und Größe von Saison zu Saison wechselte.

Die Herrenmode im Vergleich

Um dieses Ziel zu erreichen, war in der Zeit vor etwa hundert Jahren noch etwas mehr Aufwand nötig als heutzutage. Als Unterwäsche für den Herren auf der Höhe der Zeit war die “Jaegerkombination” beliebt: ein Hemd und eine knöchellange Unterhose, je nach Jahreszeit aus reiner Wolle, Baumwolle, oder - für Finanzkräftigere - auch aus Seide. Das Herrenhemd hatte meist einige Falten, ähnlich wie heute beim Smokinghemd. Der Brusteinsatz und die Manschetten wurden gestärkt, die Manschetten gesondert umgelegt. Viele Herren trugen aus Sparsamkeit statt eines Hemdes über ihrer Unterkleidung ein steifes, leinernes Vorhemd im Westenausschnitt.

Die in dieser Zeit beherrschende Kragenform ist der sogenannte “Vatermörder”. Frack und Gehrock waren die wichtigsten Oberbekleidungsstücke, seit 1867 gesellte sich dazu der Sakko, der einreihig mit langen Aufschlägen und tiefem vorderem Ausschnitt getragen wurde. Die Hosen unterscheiden sich kaum von den heutigen Anzugshosen, allerdings fehlt ihnen sowohl der Umschlag als auch die Bügelfalte. In der Freizeit oder als sportlicher Herr trug man ein Sakko mit aufgesetzten Taschen und Gürtel, dazu Knickerbockers - kurze, weite Beinkleider mit abschließendem Bund unterhalb des Knies. Der Herrenanzug war meist grau, braun, schwarz oder irgendeine andere triste, aber zeitlose Farbe. Bei den Krawatten konnte “Mann” seine modische Ader voll ausleben. Wichtig war auch der Bart: er war als solcher eindeutig in Mode. Die Formen waren verschieden - und zwar nach Nationalität, denn “Mann” orientierte sich am Vorbild seines Herrschers. Die von England diktierte Herrenmode forderte, zu jeder Stunde des Tages “richtig” gekleidet zu sein.

Die Geschichte der Frisuren und der Friseure

Die Revolution der Kleidung durch Rousseau

Der Ruf Rousseaus nach der Zurückführung der staatlichen und gesellschaftlichen Zustände auf die Natur bedeutete für die Kleidung den Sieg des Gesunden, Vernünftigen und Zweckentsprechenden über das Geschnürte und Verkünstelte. Die neuen Ideen von Natur und Freiheit drückten sich folgerichtig am ersten in der Opposition gegen die herrschende Hoftracht aus. Die Revolution begann mit einer Empörung gegen Schnürleib und Reifrock, Puder und Stöckelschuh!

Kindermode im Wandel

Bis 1780 etwa waren die Kinder wie Erwachsene gekleidet worden; der Knabe frisiert und gepudert, wie der Vater, das Mädchen geschnürt, wie die Mutter, ihre Kleider waren von gleichem Stoff und Schnitt, wie die der Erwachsenen. Von England aus kommt eine vernünftige, dem kindlichen Körper angepasste Kleidung ; alles Einschnürende fällt fort. Man fatscht die Säuglinge nicht mehr, lässt die Größeren am liebsten mit bloßem Kopf und bloßen Füßen gehen und die reisenden Mütter, die damals England besuchten, können sich gar nicht genug wundern, über die englischen Kindern gewährte Freiheit und ihr blühendes Aussehen.

Der Einfluss Englands und die Abkehr von französischer Mode

Aus England, woher den Kindern das Heil gekommen war, kam es nun auch den Erwachsenen. Unter diesem Gesichtspunkt traf sich die englische Mode mit Bestrebungen, welche die damaligen Ärzte zu einem Feldzuge gegen das Gesundheitsschädliche der männlichen und weiblichen Kleidung veranlassten. Schon die eben mitgeteilte Widmung von Sömmerings Schrift, die das „deutsche“ so stark betont, lässt erkennen, dass die Bestrebungen, die auf eine „natürliche“ Kleidung abzielten, ipso facto in Opposition gegen die französische Mode waren und das Natürliche auch gern mit dem Nationaldeutschen verbunden hatten.

Die Abschaffung von Standesunterschieden in der Kleidung

Eine der ersten Taten der Nationalversammlung war denn auch die feierliche Abschaffung aller Standesunterschiede in der Kleidung. Der Edelmann, der so eifersüchtig Federn, Stickereien, rote Absatze an den Schuhen u. dergl. für sich allein beansprucht hatte, musste zusehen dass die Bürger erklärten, sie legten ferner keinen Wert mehr auf solche Lappalien, sondern überließen sie gern den - Lakaien. Das bedeutete für den dritten Stand den Sieg auf der ganzen Linie, das erste Vorrecht der privilegierten Klasse war gefallen, ihm folgten alle andern mit beängstigender Schnelle.

Für uns hat das noch die Folge gehabt, dass die ganze Pracht und Herrlichkeit der Männerkleidung von vor 1789 für immer verschwand. Sie geriet in Misskredit, weil sie das Kennzeichen einer verhassten Klasse war. Alle Bemühungen Napoleons um ihre Wiedereinführung haben den geradezu verheerenden Einbruch des Schwarz nicht mehr aufhalten können! Die demokratische Strömung, die dadurch zur Geltung kam, ist seitdem an Stärke nur gewachsen. Der plebejische Zug der Gleichmacherei hat es nach 100 Jahren glücklich so weit gebracht, dass nicht allein die Männerkleidung zu einer trostlosen Uniformität gelangte, sondern auch die weibliche Kleidung alle Unterscheidungsmerkmale von Rang und Stand notgedrungen aufgeben musste.

Die Entwicklung der Kleidung während der Revolution

Das Kostüm der Frauen, welches die Revolution vorfand, war etwa seit dem Jahre 1780 entstanden. Ungefahr mit diesem fielen der Reifrock und die hochgetürmten Frisuren, aber die Mode müsste nicht Mode d. h. systematische Übertreibung sein, wenn sie wirklich geduldet hätte, dass an Stelle des die Hüftbreite so kolossal steigernden, sehr breiten und dabei ganz flachen Reifrocks nicht irgend ein anderer Körperteil des Weibes in übertriebener Weise zur Geltung gebracht worden wäre. Sie wählte den Busen. Die Röcke blieben weit und lang, sehr faltig und ringsum schleppend, wie sie in ihrer kleidsamsten Form etwa die Bilder von Reynolds und Gainsborough zeigen.

Die Zaraco genannte Schoßtaille mit halblangen Ärmeln wird sehr lang und dabei hochschnürend getragen, so dass der Busen stark zur Geltung gebracht wird. Der halboffene Ausschnitt wird mit eichten Flortüchern, Fichus, bedeckt, die anfangs nur bauschig gesteckt, später immer höher gezogen und immer gewölbter getragen werden, um als „Trompeusen“ schließlich fast das Kinn zu erreichen, wobei sie in der Leichtigkeit ihres Aufbaus durch gorges postiches von Atlas gestützt werden.

Den Riesenaufbau der Haare, der schließlich eine Höhe erreicht hatte, dass man behauptete, bei einer Elegantenlage das Gesicht in der Mitte ihres Körpers, trug die Mode um die gleiche Zeit ab; wie die Anekdote will, weil Marie Antoinette bei der Geburt des ersten Dauphins so viel Haar verloren habe, dass es nicht mehr möglich gewesen sei, sie in der alten Art zu frisieren. Um sich derselben nicht völlig zu berauben, packte man den ganzen Staat auf die Hüte, deren Form, Umfang und Aufputz nun ebenso extravagant wird, wie es eben noch die Coiffüren waren. Je einfacher und glatter mit der Zeit der Rock wird, um so phantastischer und überladener wird die Kopfbedeckung.

Die Rocke werden enger, die Brust steigt, bis sie etwa um 1793 eine Hohe erreicht hat, die allen Damen das Aussehen von Kropfleidenden gibt! Der auffallendste Unterschied ist der Wechsel der Stoffe. Der in Paris durch die Not herbeigeführte Ersatz von Seide und Atlas durch bedruckten Kattun und gemusterte Baumwolle pflanzt sich auch in das Ausland fort, soweit es der französischen Mode folgt, und bewirkt in Frankreich den völligen Ruin der Seidenweberei.

Antike Haarmoden im Überblick

Es ist nur in Grundzügen möglich, die Haar- und Barttracht des antiken Griechenlands mit seinen Poleis, des hellenistischen Kulturkreises und des römischen Reiches zu beschreiben. Grundsätzlich gilt: Die Haartracht kann Altersstufen, sozialen Rang und soziale Einstellungen anzeigen, und zwar innerhalb einer religiösen oder ethnischen Einheit.

Langes, volles Haar ebenso wie der Vollbart galt in der Antike als Zeichen von Kraft und auch der Göttlichkeit. Ein Mangel an Haaren, sei es durch Zwangsschur oder -rasur oder aufgrund von Alter und Krankheit, wurde nicht gern gesehen. Männer trugen ihr Haar meist kurz und einfach frisiert. Trugen sie stattdessen aufwändige Frisuren, galten sie mitunter als effeminiert oder homosexuell. Römer und Griechen waren zumeist rasiert. Der Bart galt insbesondere als Zeichen der Philosophen, was jedoch weniger den „Beruf“ darstellte, sondern der sichtbare Ausdruck einer Distanz zum Lebensstil des Durchschnitts war.

Frauen trugen das Haar lang, teils einfach, teils aufwändig frisiert. Zum Schmuck dienten Nadeln und Haarbänder oder -reife. Kurzhaarigkeit war bei Frauen verpönt und kurzhaarigen Frauen wurde mitunter eine homosexuelle Neigung nachgesagt. In der Öffentlichkeit traten Frauen im griechisch-römischen Kulturkreis und im Judentum verhüllt auf. Jedoch muss man Unterschiede hinsichtlich des Standes und des Alters der Frau berücksichtigen: Mädchen und junge unverheiratete Frauen verhüllten nicht oder kaum das Haupthaar. Mit der Ehe änderte sich dies und von nun an bedeckten sie ihr Haupt in der Öffentlichkeit und die Frisuren wurden strenger. Das offene, ungeordnete lange Frauenhaar hatte eine stark sexuelle Bedeutung und zeigt auch Unterwerfung und Verfügbarkeit an, mithin einen Kontrollverlust der Frau über sich selbst. Körperhaare wurden abrasiert oder abgesengt, auch Cremes und Salben konnten zum Einsatz kommen.

Haarmoden im 1. und 2. Jh. n. Chr.

Während des ersten Jahrhunderts wandelte sich die weibliche Haarmode häufig. Modisch stilbildend waren Frisuren und Kopfbedeckungen der Frauen der Kaiserfamilie, deren Portraits auf Münzen oder Statuen die Öffentlichkeit des Reiches zu Gesicht bekam. Die ersten auf römischen Münzen abgebildeten Frauen waren Livia, die Mutter des Augustus, und Octavia, dessen Schwester. Beide Frauen tragen auf den Münzprägungen den sogenannten nodus. Hierbei wird der vordere Teil des Haupthaares zu einem flachen Knoten aufgerollt, die restlichen Haare sind nach hinten gekämmt und bilden im Nacken einen Haarknoten.

Die Herrenfrisur bleibt zur Zeit der julisch-claudischen Dynastie typisch römisch: Die Haare sind kurzgeschnitten und am Vorderkopf geordnet in die Stirn gekämmt. Augustus lässt sich so abbilden. Die Frauenfrisuren in der Zeit der flavischen Dynastie sind deutlich aufwändiger und opulenter als zuvor. Das beste Beispiel ist der sogenannte orbis comarum. Ein Teil der Haare ist nach vorne gekämmt, wird zu zahlreichen kleinen Locken gedreht, die geordnet aufeinandergeschichtet einen aufgetürmten Haarkranz auf der Stirn bilden. Der restliche Teil der Haare ist nach hinten gekämmt und im Nacken zu einem kunstvollen Knoten gewunden.

Mit Beginn des 2. Jh. n. Chr. vereinfachen sich die Frauenfrisuren. Mehrere geflochtene, in Variationen um den Kopf gelegte Zöpfe bestimmen die Mode, ebenfalls wie onduliertes Haar. Die Herrenfrisuren der Kaiser bestimmen nun Locken oder mehrere Löckchen in der Stirn.

Das Neue Testament und die Rolle der Haare

Das Neue Testament erwähnt Haare und Haartracht nur an wenigen Stellen. Frauenhaar wird weitaus häufiger und eingehender besprochen als Männerhaar. Insbesondere die neutestamentliche Briefliteratur bespricht das Frauenhaar im Rahmen von Anweisungen für den Gottesdienst (1Kor 11,2-16) und in Texten, die der Haustafeltradition nahestehen (1Tim 2,9; 1Petr 3,3). Es bestand offenbar eine größere Notwendigkeit, die Aufmachung und den Umgang mit Frauenhaaren zu reglementieren.

Bedeutende Beispiele

  • Johannes der Täufer: Trägt ein Gewand aus Kamelhaaren, ein Kennzeichen des Typus eines sogenannten „wilden Mannes“.
  • Die Sünderin in Lk 7,36-50: Trocknet Jesu Füße mit ihrem Haar, was als Zeichen der Demut und Buße interpretiert wird.
  • Maria in Joh 12,1-8: Salbt Jesu Füße und trocknet sie mit ihrem Haar, eine erotisch aufgeladene Handlung.

In 1Kor 11,2-16 thematisiert Paulus bestimmte Sitten im Gottesdienst in Korinth, die das Haupthaar betreffen. Paulus könnte eine gepflegte Hochsteckfrisur verlangen. Offene Frauenhaare sind in einigen Kulten bekannt, die Korintherinnen würden also das nachahmen, was sie aus ihrer Umwelt kennen.

1Petr 3,1-6 wenden sich an die christlichen Frauen, die mit einem Nichtchristen verheiratet ist. Aufwändige Haarmoden (1Petr 3,3 ὁ ἔξωθεν ἐμπλοκῆς τριχῶν […] κόσμος ho exōthen empoklēs trichōn kosmos) sowie goldener Schmuck oder prächtige Kleider sollen nicht die Attraktivität ausmachen. Stattdessen soll der verborgene Mensch des Herzens (ὁ κρυπτὸς τῆς καρδίας ἄνθρωπος ho kryptos tēs kardias anthrōpos) der Schmuck der Frauen sein, der sich durch einen sanftmütigen und stillen Geist auszeichnet.

Moderne Trends und die Fußballwelt

In der modernen Fußballwelt sind Frisuren ein Ausdruck von Individualität und Stil. Kingsley Coman und David Alaba sind Beispiele für Spieler, die mit ihren Haarmoden auffallen. Coman muss nicht nur den Text der "Marseillaise" memorieren, sondern auch daran denken, die Perlen aus seinem Zöpfchen zu klauben, damit die Pracht eine regelgemäße Form bekommt. Alaba trägt einen gefärbten Locken-Mop auf dem Kopf, der den Iros, den verknoteten Zöpfen der Möchtegern-Samurais oder den guten alten Dreads in nichts nachsteht.

Längst passt der Schiedsrichter-Satz "Jeder Schmuck ist verboten" viel besser zu Männer- denn zu Frauenmatches. Alles Äußerlichkeiten - wie diese neuen Strümpfe, die bis übers Knie reichen -, die nur ablenken von den inneren Werten der schönsten Nebensache der Welt, in der sich, bisher weitgehend unbemerkt, unheimliche, männerfeindliche Dinge tun.

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