Der Labrador Retriever ist eine der beliebtesten Hunderassen weltweit, bekannt für sein freundliches Wesen und seine Vielseitigkeit. Ursprünglich aus Neufundland, Kanada, stammend, wurden Labradore als Arbeitshunde von Fischern eingesetzt, um Netze einzuholen und Fische zu apportieren. Durch gezielte Zuchtprogramme und Einkreuzung anderer Rassen wurden die Eigenschaften des Labradors verfeinert.
Ein wesentliches Merkmal des Labradors ist sein Fell, das normalerweise kurz, dicht und wasserabweisend ist. Doch was passiert, wenn ein Labrador langes Fell hat? Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, die genetischen Grundlagen und die richtige Pflege für Labradore mit langem Fell.
Der Labrador (auch Labrador Retriever oder liebevoll „Labbi“ genannt) ist eine der beliebtesten Hunderassen weltweit und zeichnet sich durch sein ausgeglichenes, freundliches und aufgeschlossenes Wesen aus. Mit seinem mittelgroßen, athletischen Körperbau, dem kurzen, dichten Fell und der markanten „Otterrute“ sind sie robust und anpassungsfähig - ideal für alle, die einen aktiven Hund suchen.
Der Rassestandard definiert die speziellen Merkmale, welche die Rasse einzigartig machen und Anpassungen an den speziellen Arbeitseinsatz und die ursprüngliche Umwelt der Hunde darstellen. Einzelne Definitionen sind heute auf den ersten Blick nicht mehr klar verständlich, und morphologische Abweichungen stellen für den modernen Züchter nur ein kosmetisches Problem dar, während sie in früheren Zeiten zu einer beträchtlichen Einschränkung der Arbeitsfähigkeit der Hunde geführt hätten.
Der STANDARD, der den idealen Labrador beschreibt, sagt zu diesem Thema: Ausgeglichen, sehr aufgeweckt. Vorzügliche Nase, weiches Maul; begeisternde Wasserfreudigkeit. Anpassungsfähiger, hingebungsvoller Begleiter. Intelligent, eifrig und willig, mit großem Bedürfnis seinem Besitzer Freude zu bereiten.
Für den Züchter ist es wichtig zu wissen, dass langhaarige Hunde bei Ausstellungen oder Formwertbeurteilungen zwingend disqualifiziert werden müssen, da sie nicht dem Rassenstandard entsprechen. Es bleibt aber auch zu erwähnen, dass die Langhaar-Variante bei den Chesapeakes relativ selten vorkommt.
Der Rassestandard des Chesapeake sagt im Abschnitt ‚Haarkleid’: „Das Haar sollte dicht und kurz sein, nirgendwo länger als 4 cm, mit dichter, feiner, wolliger Unterwolle. Das Haar an Gesicht und Läufen sollte sehr kurz und schlicht sein, mit einer Tendenz, sich nur über Schultern, Hals, Rücken und Lenden zu wellen. Mäßige Befederung an der Rückseite der Hinterhand und an der Rute ist zulässig. Die Beschaffenheit des Haarkleids eines Chesapeake ist sehr wichtig, da der Chesapeake zur Jagd unter allen Arten von widrigen Witterungsbedingungen verwendet wird; oft arbeitet er auch in Schnee und Eis. Das Fett des harten Deckhaares und die wollige Unterwolle sind von ausgesprochenem Wert, um zu verhindern, dass das kalte Wasser auf die Haut des Chesapeake vordringt; außerdem hilft es beim schnellen Trocknen. Das Haar des Chesapeake sollte wie Entengefieder das Wasser abstoßen. Ausschließende Fehler gemäß Rassestandard: “Über den gesamten Körper gelocktes Haar oder die Neigung dazu.
Der Rassestandard ist also sehr klar und deutlich bezüglich der Beschaffenheit des Haarkleids. In der offiziellen Bewertungsskala des American Chesapeake Club (ACC) wird jeder Aspekt mit Punkten bewertet, wobei maximal 100 Punkte möglich sind. „Haarkleid und Beschaffenheit“ werden allein mit 18 Punkten bewertet - also knapp 20% der Gesamtpunktzahl, mehr als jedes anderes Merkmal.
Die Fellänge wird erblich von einem einzelnen Gen definiert. Es wird geschlechtsunabhängig (autosomal) vererbt, wobei sich die Anlage (das Allel) für Kurzhaar (K) dominant über das Langhaar (k) ausdrückt. Das Allel k ist daher rezessiv.
Ein Hund, mit je einer Kopie des Kurzhaar- (K) und Langhaar- (k) Gens, hat ein kurzes Fell. Erst wenn ein Hund beide Allele für Langhaar (kk) trägt, kommt die Langhaarigkeit zum Vorschein. Dies bedeutet, dass beide Elternteile Träger (homozygot oder heterozygot) des Langhaargens k sein müssen, damit sich in der folgenden Generation phänotypisch erkennbare Tiere mit langen Haaren präsentieren.
Die Langhaarigkeit erscheint nicht sofort bei Geburt, sondern kommt erst mit dem Wachstum der Welpen zum Vorschein. Mit einem Alter von 7-8 Wochen sind die Welpen jedoch von ihren kurzhaarigen Geschwistern an ihrem ungewöhnlich langen Fellkleid zu unterscheiden, welches Kopf, Ohren, Beine und den restlichen Körper bedeckt. Beim erwachsenen Tier sind in der Regel längere Befederungen auf der ganzen Länge der Gliedmaßen, Körper, Ohren und Rute vorhanden.
Fast alle Hunde sind an ihrem ganzen Körper mit Fell bedeckt. Lediglich an Nase und Pfotenballen wachsen keine Haare. Das mal mehr, mal weniger dichte Fell lässt die Vierbeiner nicht nur besonders niedlich erscheinen, es unterstützt unsere Fellnasen u. a. auch bei der Kälte- und Wärmeregulierung, dient der Kommunikation untereinander und hilft Hundehaltern zu erkennen, wie sich die Fellnase gerade fühlt: Liegt das Fell z. B. glatt an und glänzt es gesund, deutet dies auf eine entspannte Haltung und Wohlbefinden hin.
Die Deckhaare, auch Grannenhaare genannt, wachsen allen Hunden. Sie unterscheiden sich von dem Wollhaar (auch Unterwolle oder Unterfell genannt), das nur bei bestimmten Hunderassen vorhanden ist. Wollhaare sind weich und wachsen nicht gleichmäßig am Körper der Hunde. Bis zu 20.000 Haare bedecken bei besonders dichter Unterwolle einen Quadratzentimeter und wachsen je nach Rasse nur wenige Millimeter oder erreichen eine Länge von ca. 2 cm. Die Deckhaare der Hunde sind in sich dicker als das Unterfell, wachsen jedoch nicht so dicht.
Die ursprüngliche Struktur, die man bei den nordischen Wölfen immer noch findet, ist das Stockhaar. Alle weiteren Fellarten haben sich erst durch die Zucht entwickelt. Da sich die Gene unserer Haushunde durch Kreuzungen und Weiterzuchten stetig verändert haben, gibt es mittlerweile auch Mischformen wie das Drahthaar oder stark gekräuseltes Fell.
Das Leben eines Grannenhaares dauert in der Regel sechs bis acht Wochen, bis es abstirbt und ausfällt. Anschließend bildet sich eine neue Haarwurzel, aus der das neue Haar wächst. Anders verhält es sich bei Lockenhunden mit Wellhaar, das dauerhaft in der Wachstumsphase bleibt. Je nach Rasse wachsen 400 bis 1200 Deckhaare je Quadratzentimeter Hundehaut.
Bei einem gesunden Vierbeiner bilden sich keine kahlen Stellen und auch während des Fellwechsels verlieren unsere Fellnasen ihre Deckhaare einzeln und nicht büschelweise. Starker Haarausfall und kahle Partien auf der Haut weisen immer auf eine Immunschwäche oder Erkrankung des Hundes hin.
Die Dichte der Unterwolle hängt davon ab, wie lange Tageslicht vorhanden ist: Im Frühjahr dünnt sie aus, im Herbst verdichtet sie sich wieder. Anders als das Deckhaar wechselt das Wollhaar also nur zweimal im Jahr.
Pigmente im Haar des Hundes verleihen je nach ihrer Anzahl dem Fell seine Farbe. Die Deckhaare leiten Wasser (z. B. Die Unterwolle sitzt besonders dicht an der Hundehaut und schützt den Vierbeiner im Winter wie eine Isolierschicht vor extremer Kälte.
Bei diesem Felltyp unterscheidet man zwischen Kurz-Stockhaar und Lang-Stockhaar: Kurze Haare sind zwischen 3 und 4 cm lang, während das lange Haar 5 bis 10 cm erreicht und meistens glatt wächst. Selten treten leichte Wellen auf. Zu den stockhaarigen Hunderassen gehören u. a. Rottweiler, Deutsche Schäferhunde, Huskys und Collies.
Bei einigen langhaarigen Rassen wächst die Unterwolle beinahe so lang wie das Grannenhaar und bildet ein Doppelfell; bei anderen Stockhaarigen hingegen ist beinahe kein Wollhaar vorhanden.
| Felltyp | Merkmale | Beispiele | Pflegehinweise |
|---|---|---|---|
| Kurzhaar | Kurze, glatte Haare, wenig bis keine Unterwolle | Dobermann, Labrador, Boxer | Regelmäßiges Bürsten, sanfte Massage |
| Stockhaar | Kurze bis lange Haare, dichte Unterwolle | Rottweiler, Deutscher Schäferhund, Husky | 2-3 Mal pro Woche bürsten, Knoten entfernen |
| Langhaar | Langes Deckhaar, variable Unterwolle | Collie | Tägliches Bürsten, regelmäßiges Schneiden |
| Wellhaar | Lange, gelockte Haare, wenig Unterwolle | Pudel, Irish Water Spaniel | Ausgiebiges Kämmen, regelmäßiges Scheren |
| Drahthaar | Festes, borstiges Fell, oft mit Unterwolle | Rauhaardackel, Terrier, Schnauzer | Abgestorbene Haare zupfen, regelmäßig scheren |
Auch wenn der Labrador ein kurzes Fell hat, benötigt er dennoch regelmäßige Bürsten. Diese Maßnahme dient dazu, lose Haare zu entfernen und das Fell zu glänzen. Verwende eine spezielle Hundebürste für kurze Haare, um das Fell sanft zu entwirren und Verfilzungen zu vermeiden. Der Labrador sollte mindestens einmal pro Woche gebürstet werden, besonders während des Fellwechsels im Frühling und Herbst. In dieser Zeit kann es zu einem verstärkten Haarverlust kommen, sodass häufigeres Bürsten sinnvoll ist.
Beginne beim Bürsten immer am Kopf und arbeite dich langsam nach hinten. Achte darauf, dass du gegen den Strich bürstest, um abgestorbene Haare besser zu entfernen. Verwende einen speziellen Kamm, um Verfilzungen in den Ohren oder am Bauch zu lösen.
Ein häufiger Fehler ist, den Labrador zu selten zu bürsten. Auch wenn das Fell kurz ist, können sich ohne regelmäßige Pflege Verfilzungen und Knoten bilden, die die Haut reizen und das Wohlbefinden des Hundes beeinträchtigen können.
Die Wahl des falschen Shampoos kann das Fell und die Haut des Labradors schädigen. Es ist wichtig, ein spezielles Hundeshampoo zu verwenden, das die natürlichen Öle im Fell bewahrt und die Haut nicht austrocknet.
Das Baden des Labradors sollte nur dann erfolgen, wenn es wirklich nötig ist, zum Beispiel bei starker Verschmutzung oder unangenehmem Geruch. In der Regel reicht es aus, den Hund alle 2 bis 3 Monate zu baden. Häufigeres Baden kann die Haut austrocknen und das natürliche Gleichgewicht der Haut stören.
Wähle ein mildes, pH-neutrales Shampoo für Hunde, das speziell für das Fell des Labradors geeignet ist. Achte darauf, dass das Shampoo frei von schädlichen Chemikalien ist, um Hautirritationen zu vermeiden.
Beim Baden sollte der Labrador mit lauwarmem Wasser abgespült werden. Verwende die Hände oder einen sanften Duschkopf, um das Wasser gleichmäßig auf das Fell zu verteilen. Massiere das Shampoo sanft ein und spüle es gründlich aus, um Rückstände zu vermeiden.
Neben der Fellpflege ist auch die richtige Ernährung entscheidend für die Gesundheit und das Aussehen des Fells. Eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigen Zutaten, Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen sorgt dafür, dass das Fell glänzend und gesund bleibt.
Regelmäßige Bewegung fördert die Durchblutung und hilft dabei, das Fell gesund und glänzend zu halten. Achte darauf, dass dein Labrador ausreichend Bewegung bekommt.
Labrador Retriever aus Arbeitslinie hingegen haben recht häufig im hinteren Rückenbereich, ungefähr Mitte Rücken bis zum Ansatz der Rute leicht gewelltes Fell, vor allem wenn sie aus dem Wasser kommen. Ich kann dir Fotos von vielen reinrassigen Labrador Retrievern schicken, die welliges Haar am Rücken haben!!!
Ein welliges Haar deutet auf Wasserunempfindlichkeit hin.
Labrador Retriever und Golden Retriever gehören zu den beliebtesten Hunderassen der Welt - und das aus gutem Grund. Beide sind freundlich, intelligent und familienorientiert. Doch trotz vieler Gemeinsamkeiten gibt es einige wichtige Unterschiede, die Dir helfen können, die richtige Entscheidung zu treffen.
📌 Tipp: Wenn Du sportlich bist und viel draußen unternimmst, könnte der Labrador besser passen. Suchst Du eher einen sanften Familienhund, ist der Golden Retriever vielleicht Deine Wahl.
Neben seinem freundlichen Charakter und seiner hohen Intelligenz besticht der Labrador auch durch sein charakteristisches Fell. Labradore gibt es in drei anerkannten Fellfarben: schwarz, gelb und chocolate. Bei allen Farbvarianten erlaubt der Standard zudem einen kleinen weißen Fleck auf der Brust und auf der Hinterseite des Vordermittelfußes.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Fellfarbe eines Labradors keinen Einfluss auf den Charakter oder das Temperament des Hundes hat. Alle Labradore zeichnen sich durch ihre freundliche, aufgeschlossene und treue Natur aus - unabhängig davon, ob sie schwarz, gelb oder braun sind. Die Wahl der Fellfarbe ist letztlich Geschmackssache.
Ursprünglich wurden alle Labrador in der Farbe Schwarz gezüchtet. Das glänzende, tiefschwarze Fell verleiht den Schwarzen ein elegantes und klassisches Erscheinungsbild. Die schwarzen Labrador Retriever gibt es in unterschiedlichen Varianten von fast „Zartbitterbraun“ bis hin zu Tiefschwarz. Für viele Liebhaber ist auch noch heute Schwarz die klassische Labradorfarbe.
Der braune Labrador, auch als Chocolate Labrador bekannt, ist eine der drei anerkannten Fellfarben des Labradors und der jüngste anerkannte Farbschlag. Sein schokoladenfarbenes Fell variiert von Hellbraun über Mittelbraun bis Dunkelbraun. Braune Labrador Retriever haben braunes Pigment, so dass Augenlider, Lefzen und der Nasenschwamm braun erscheinen.
Der gelbe Labrador ist eine der drei anerkannten Fellfarben des Labrador Retrievers und zeigt eine beeindruckende Farbvielfalt. Der gelbe Farbschlag hat eine sehr große Variabilität, diese reicht vom sehr hellem Creme über Gold und Honigfarben bis hin zu dunklem Fuchsrot.
Foxred Labradore zeichnen sich durch ihre warme, rot-goldene Fellfarbe aus, die an den Farbton eines Fuchses erinnert - daher auch der Name „Foxred“.
Hunde mit aufgehellten Fellfarben wie z.B. „Charcoal“, „Silver, oder „Champagner“ sind im Rassestandard nicht zugelassen und gelten nicht als reinrassige Labrador Retriever. Die aufgehellten Farben entstehen durch das rezessive Dilute-Gen, dass bei den Ahnen unserer Rasse nicht vorhanden war. Entweder es wurde eingekreuzt, sehr wahrscheinlich durch Weimaraner, oder es ist durch eine Mutation entstanden.
Viele Hundebesitzer und Interessierte fragen sich: Wie alt wird ein Labrador? Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Labradors liegt zwischen 10 und 14 Jahren. Ein gesunder Labrador aus einer verantwortungsvollen Zucht hat in der Regel eine höhere Lebenserwartung. Übergewicht ist einer der häufigsten Gründe für eine verkürzte Lebenszeit bei Hunden.
Labradore sind aktive Hunde, die regelmäßige Bewegung benötigen. Regelmäßige Tierarztbesuche, Impfungen und Wurmkuren tragen dazu bei, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Labradore sind intelligente Hunde und brauchen geistige Herausforderungen. Einige Labradore haben es geschafft, über 15 Jahre alt zu werden. Der älteste bekannte Labrador wurde sogar 27 Jahre alt!
Die meisten Labradore werden 10 bis 14 Jahre alt, wobei eine gesunde Lebensweise die Chancen auf ein höheres Alter verbessert.
Der Labrador wird in zwei Hauptlinien gezüchtet: die Arbeitslinie und die Standardlinie. Die Standardlinie wird häufig auch als Showlinie bezeichnet, wobei der Begriff Showlinie irreführend ist. Die Unterteilung der beiden Linien beruht rein auf ihrer Abstammung. Da bei der Standardlinie sehr viele Showchampions unter ihren Ahnen zu finden sind hat sich dieser Begriff Showlinie geprägt. Hingegen sind bei der Arbeitslinie unter deren Ahnen Arbeitschampions zu finden sind, was dann den Begriff Arbeitslinie geprägt hat.
Labradore der Arbeitslinie sind leichter gebaut. Sie haben oft einen schmaleren Kopf und erscheinen hochläufiger durch weniger ausgeprägte Fell- und Knochenstärke. Labradore der Standardlinie sind kräftiger, kompakter und haben einen breiteren Kopf mit ausgeprägtem Stopp sowie dichteres Fell und eine typische Otterrute.
Die Standardlinie ist vielseitig einsetzbar. Hierbei ist natürlich die Jagd auf Niederwild, hauptsächlich Flugwild, ihre ursprüngliche Bestimmung. Die Arbeitslinie ist auf hohe Arbeitsfreude, Schnelligkeit und starke Bindung zum Hundeführer selektiert. Ihr Will To Please ist stark ausgeprägt, bedingt aber auch ein sensibles Wesen. Diese Hunde sollten auf jeden Fall arbeiten dürfen.
Hierbei eignen sie sich ebenso wie die Standardlinie für vielfältige Aufgabengebiete. Labradore aus der Arbeitslinie werden bevorzugt in jagdlichen Bereich oder im Hundesport eingesetzt. Aber auch alle anderen Gebiete in denen ein Hund von ausgeprägtem Arbeitswillen erwartet wird sind möglich.
Labradore der Standardlinie sind ebenso gute Jagdbegleiter wie auch Begleithunde im therapeutischen Bereich oder im Rettungshundewesen. Eine von Welpe an konsequente und liebevolle Aufzucht und Ausbildung brauchen beide Linien gleichermaßen.
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