Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm der Kürbis! Bald sieht man die orangefarbenen Gewächse wieder vielerorts als hippe Halloween-Deko. Aber Kürbisse sind bei Weitem mehr als nur ein leckeres Lebensmittel oder eine herbstliche Dekoration. Dieser Artikel zeigt dir, was Kürbis alles kann, von der Hautpflege bis zur Haarpflege.
Kürbisenzyme, die aus der Lebensmittelindustrie wiederverwertet werden, sorgen für ein weiteres, sanftes Peeling, das den Hautton gleichmäßiger erscheinen lässt. Der beruhigende Albatrellus confluens Pilzextrakt spendet Feuchtigkeit, lindert Irritationen und reduziert Rötungen, so dass sich die Haut weicher anfühlt und gesünder aussieht.
Um dein Gesicht mit einer DIY-Kürbismaske zu verwöhnen, mixt du 200g des pürierten Gemüses mit 100g Naturjoghurt sowie einem Esslöffel Honig und fügst zwei Esslöffel braunen Zucker hinzu. Der körnige Zucker wirkt als zartes Peeling, der Joghurt stabilisiert das Hautmilieu und der Honig stärkt den Säureschutzmantel unserer Haut. Die Maske trägst du dann vorsichtig auf und lässt sie mindestens zehn Minuten einwirken, damit die Inhaltsstoffe tief in die Gesichtshaut eindringen können.
Für eine intensiv pflegende und feuchtigkeitsspendende Körperbutter mischst du 100ml Kürbis-Püree mit 100ml Kokosöl und 1/2 Teelöffel Zimt. Diese natürliche DIY-Body Butter wendest du am besten unter der Dusche an. Dazu massierst du sie sanft in die angefeuchtete Haut am ganzen Körper ein und spülst sie mittels lauwarmem Wasser danach wieder ab.
Von der Kopfhaut bis in die Haarspitzen: Deine Haare verdienen die beste Pflege. Kostbare Pflanzenextrakte und Öle wie Bio-Arganöl, Aloe Vera und Kokos verwöhnen dein Haar von innen heraus und sorgen für mehr Volumen, glänzende Spitzen und weniger Haarbruch.
Auch deine Haare kannst du mit einer reichhaltigen Maske verwöhnen! Hierfür vermengst du vier Esslöffel Kürbis-Püree mit einem Esslöffel Kokosöl und 1,5 Esslöffel Bier. Tragt die Maske anschließend auf euer Haar auf, umwickelt es mit einem Handtuch und lasst das Ganze für mindestens 15 Minuten einwirken.
Viele herkömmlichen Haarpflegeprodukte enthalten schädliche Substanzen wie Sulfate, Silikone, Parabene oder künstliche Farb- und Duftstoffe. Diese sind nicht nur schlecht für dein Haar und deine Gesundheit, sondern auch umweltschädlich. Bei Auwald Bio hingegen findest du ein achtsam ausgewähltes Sortiment mit natürlicher Bio Haarpflege. Wir stellen sicher, dass unsere Produkte frei von Konservierungsstoffen, Erdölderivaten und anderen Chemikalien sind und die entsprechenden Zertifikate tragen.
Ja, in konventioneller Haarpflege stecken meist chemische Tenside, Silikone, Mikroplastik oder Parabene, die sowohl dem Haar als auch der Umwelt schaden. Um dein Haar natürlich zu pflegen, musst du nicht zwingend zu Hausmitteln wie Essig, Eigelb, Honig oder Milch greifen. Viel einfacher geht es mit Naturkosmetik! Natürliche Haarpflege erkennst du am schnellsten an den entsprechenden Siegeln. Kosmetiksiegel wie NATRUE, Cosmos oder BDIH garantieren, dass die Produkte strenge Richtlinien erfüllen und frei von schädlichen Stoffen wie Silikone, Parabene oder Mikroplastik sind.
Je nach Haartyp solltest du dein Haar ein bis dreimal wöchentlich mit einem Shampoo reinigen. Für strapaziertes, stumpfes Haar empfehlen wir dir unser Sante Naturkosmetik Deep Repair Shampoo. Die hochwertigen Inhaltsstoffe spenden Regeneration und Stärkung. Bei lästigen Schuppen wirkt unser GRN [GRÜN] Anti-Schuppen Shampoo wahre Wunder. Für Feuchtigkeit, Kämmbarkeit und natürlichen Glanz sorgt eine Spülung wie die Weleda Hafer-Aufbau Spülung. Eine Extraportion Pflege erhältst du mit einer Haarkur oder Haarmaske wie unserer Bioturm Haarkur Repair Nr.113. Die natürlichen Inhaltsstoffe und Extrakte pflegen und schützen das Haar, während sie die Haarstruktur bei trockenem und strohigem Haar reparieren. Ein Haarspray wie das Ayaluna Haarspray mit Bio-Coffein & Bambus sorgt zum Abschluss dafür, dass die Frisur hält, ohne zu verkleben.
Auch bei einem herzhaften Mittag- oder Abendessen muss auf nichts verzichtet werden. Es ist heute gar nicht mehr schwer sich vegan zu ernähren, da man für fast alles nicht-vegane ein Ersatzprodukt findet. Das offizielle V-Label ist ein guter Wegweiser und hilft dir, dich zu orientieren, jedoch ist es leider noch nicht bei allen veganen Produkte vorhanden.
Doch selbst vermeintlich vegane Produkt können tierische Zusätze beinhalten:
Palmöl versteckt sich in vielen Produkten, wie Tiefkühlpizza, Shampoo, Müsli/Cornflakes oder in unseren liebsten veganen Snacks und vielem mehr. Es sorgt zum Beispiel dafür, dass Produkte bei Zimmertemperatur nicht davonschmelzen, sondern ihre Form bewahren. Ölpalmen werden überwiegend auf Plantagen Indonesiens und Malaysias angebaut, wofür Regenwaldregionen ihren kostbaren Boden geben müssen.
Unser Extratipp zum Schluss: Das übrig gebliebene Kürbisfleisch könnt ihr kulinarisch vielfältig nutzen. So unterstützt ihr eure Schönheit auch noch von innen! Wie wär es denn mal mit einer würzigen Kürbissuppe oder leckeren Kürbis-Risotto?
Hier sind einige vegane Rezepte, die du ausprobieren kannst:
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