Haare waschen ohne Shampoo: Vor- und Nachteile

Ein Trend geht um: Haare waschen ohne Shampoo. Was sich dahinter verbirgt und ob diese sparsame Methode vielleicht sogar gesund ist, beschäftigt uns. No Poo: Das steckt dahinter. Die No-Poo-Methode, eine Abkürzung aus dem Englischen „No Shampoo“, also „kein Shampoo“, ist eine Alternative zur traditionellen Haarwäsche.

Wer hat sich nicht schon gefragt, ob die Haarpflegeprodukte der Kosmetikindustrie auf Dauer wirklich so gesund sind. Schließlich massieren wir uns damit bei jeder Haarwäsche eine Menge Chemie in die Kopfhaut. Die Inhaltsangaben eines normalen Shampoos lesen sich häufig wie die Bestandsliste eines chemischen Labors.

Anhänger des neuen NoPoo-Trends sind sich sicher: Gesundes Haar braucht keine Chemie - und somit auch kein Shampoo. Gänzlich abwegig scheint dies nicht zu sein: Der menschliche Körper ist so konzipiert, dass in der Regel alles ohne zusätzliche Mittel ganz gut funktioniert. Außerdem haben viele Tiere sogar noch mehr Haare als wir Menschen.

Vielmehr behaupten NoPoo-Anhänger, dass Shampoos unserem Haar sogar schaden, es auf Dauer kaputtmachen und die natürliche "Selbstreinigung" unterbinden. Viele Menschen kommen übrigens zum NoPoo, weil sie unter Allergien oder anderen Problemen mit der Kopfhaut leiden. Mancher Dermatologe befürwortet gerade in diesen Fällen diese Methode der Haarpflege.

Verzichten Sie auf Shampoo bei der Haarpflege, reguliert sich die natürliche Talgproduktion auf ein "normales" Maß. Die Folge: Sie müssen Ihre Haare deutlich seltener waschen. Möchten Sie nicht gänzlich auf Shampoo verzichten, wählen Sie Produkte, die schonend sind, möglichst natürliche Inhaltsstoffe enthalten und auf jeden Fall sulfatfrei sind.

No Poo bringt diverse Vorteile mit sich. Haarwäsche ohne Shampoo? Die Vorteile: einfach, natürlich und vor allem plastikfrei - das klingt verlockend. Zudem werden besondere Haarpflegeprodukte überflüssig: Sie sparen Geld, Zeit und es fällt weniger Verpackungsmüll beim Haarewaschen an. Das fördert gesundes, glänzendes Haar und unterstützt die Regeneration der Kopfhaut.

Die Vor- und Nachteile der natürlichen Haarwäsche werden im Folgenden erläutert. Genutzt wird einfach warmes Wasser oder naturnahe Haarreinigungsmittel, wie beispielsweise Natron oder Apfelessig. Shampoo enthält häufig Silikone, Mikroplastik und weitere Giftstoffe. Zudem entfettet es nicht nur die Haare, sondern sorgt häufig auch für eine trockene und geschädigte Kopfhaut und Schuppen.

Das natürliche Gleichgewicht der Kopfhaut wiederherzustellen, ist Ziel der alternativen Haarwaschmethode ohne Shampoo. Künftig ohne Shampoo die Haare zu waschen, benötigt etwas Vorbereitung: Die in den herkömmlichen Shampoos enthaltenen Silikone müssen zuerst aus dem Haar gespült werden. Dazu verzichten Sie entweder einige Wochen vor dem Umstieg schon auf silikonhaltige Shampoos oder Sie unterziehen Ihr Haar einer Grundreinigung.

Diese erste Reinigung erfolgt durch das Waschen mit einer milden Natronlauge und wird durch Essig-Spülungen ergänzt. Um die normale Talgproduktion anzukurbeln müssen die Haare anschließend einmal komplett durchfetten. So lernt die Kopfhaut wieder, ihre Talgproduktion in Balance zu bringen und wird weniger Fett produzieren. Daher ist künftig das Haarewaschen seltener nötig.

Jeden Tag ausgiebig die Haare zu bürsten, verteilt das natürliche Fett der Haare in die Spitzen und hilft so, diese vor dem Austrocknen zu schützen. Nach einer Woche kann wöchentliches Waschen mit No Poo-Mitteln oder auch nur mit warmen Wasser stattfinden. Haare ohne Shampoo zu waschen ruft häufig Zweifel hervor, besonders weil es ungewohnt erscheint. Die Methode polarisiert und hat sowohl überzeugte Verfechter als auch ihre Kritiker.

Besonders der Zeitraum der Umstellung bringt Schwierigkeiten mit sich. Immerhin gilt es, das Haar über mehrere Tage komplett durchfetten zu lassen: Flechtfrisuren und Kopfbedeckungen können helfen, diese Zeit zu überstehen. Besonders nach einem Grillabend am Lagerfeuer kann Rauch noch lange im Haar zu riechen sein. Solch starke Gerüche sind mit reinem Wasser kaum zu entfernen. In solchen Fällen können geruchsmildernde Hausmittel zum Waschen der Haare oder eine milde Haarwaschseife Abhilfe schaffen.

Haare waschen ohne Shampoo - so geht's. Wer zukünftig auf Shampoo verzichten möchte, muss eine Zeit mit strähniger Haarpracht überstehen. Waschen Sie Ihre Mähne nur noch mit Wasser, macht das Haar erst einmal eine Art "Entzug" durch. Die natürlichen Selbstreinigungs-Mechanismen müssen wieder in Gang kommen, die Talgproduktion sich wieder normalisieren. Rechnen Sie mit ein paar Wochen ohne Glanz und Glamour auf dem Kopf: Die Haare werden fettig und strähnig sein.

Gewaschen wird mit warmem Wasser und einem möglichst kräftigen Wasserstrahl. Am effektivsten funktioniert die Wäsche, wenn Sie den Kopf nach unten halten, beispielsweise über den Rand der Badewanne. Heben Sie einzelne Haarbüschel immer wieder hoch, damit auch die unteren Schichten mit ausreichend Wasser durchgespült werden. Haben Sie eine lange Haarpracht, achten Sie besonders im Nacken und oberhalb der Ohren darauf. Massieren Sie Ihre Kopfhaut dabei nicht.

Spülen Sie lange. Sie werden merken, wie das Haar sich "vollsaugt" und irgendwann einen feinen und öligen Film abgibt. Zum Schluss gibt's noch einen kalten bis eiskalten letzten Schauer. Dadurch glätten sich die Haarschuppen. Die Haare sollten Sie anschließend nicht trocken rubbeln.

Alternativen zu herkömmlichem Shampoo

Bei der No-Poo-Methode können Sie auf unterschiedliche Alternativen zum herkömmlichen Shampoo zurückgreifen. Welches Mittel am besten zu ihnen passt, müssen Sie ausprobieren - jedes Haar und jede Kopfhaut ist anders. Wir stellen Ihnen die gängigsten Alternativen vor:

Natron

Natron ist ein natürlicher Fettlöser und eignet sich daher gut für die No-Poo-Methode. Zum Haarewaschen mit Natron geben Sie je nach Haarlänge einen bis vier Teelöffel Natron in 200 bis 400 Milliliter lauwarmes Wasser. Geben Sie die Mischung unter der Dusche ins nasse Haar und massieren sie gut ein. Anschließend sorgfältig auswaschen.

Vorsicht: Gefärbtes Haar bleicht schneller aus, wenn Sie die Haare mit Natron waschen. Bei trockener Kopfhaut sollten Sie ebenfalls auf Natron verzichten. Es kann das Problem verstärken.

Der erste Schritt bei der No-Poo Methode ist die Reinigung mit einer Lösung aus Wasser und Backpulver. Einige Menschen berichten, dass ihre Kopfhaut nach häufiger Anwendung trocken wurde und begann zu jucken. Ist die Backpulver-Mixtur zu stark konzentriert, kann das zur Austrocknung von Haar und Kopfhaut führen. Auch zu häufiges Waschen kann dem Problem zugrunde liegen.

Die No Poo-Methode beinhaltet es, möglichst selten die Haare zu waschen. Grundsätzlich sind die Bedenken der sogenannten„no poo“ Bewegung nicht ganz verkehrt: auch wir Hautärzte sind durchaus besorgt darüber, dass die Haare zu oft gewaschen und nicht selten Produkte mit ungeeigneten Inhaltsstoffen verwendet werden.

Die Natron-Haarwäsche eignet sich ebenfalls als Kopfhaut-Peeling. Wenn du von silikonhaltigen Produkten weg möchtest, besteht häufig das Problem, dass sich ein hartnäckiger Silikonschleier auf Haaransatz und Kopfhaut festgesetzt hat. Hier kannst du die Natron-Methode als Tiefenreinigung anwenden. Nicht zu empfehlen ist die Methode hingegen bei trockenem, gefärbtem, empfindlichem oder bereits geschädigtem Haar.

Apfelessig

Die Haare mit Apfelessig zu waschen, soll das Haar geschmeidig und leicht zu kämmen machen. Für eine Apfelessig-Spülung mischen Sie vor der Haarwäsche einen halben bis einen Liter kaltes Wasser mit ein bis zwei Esslöffeln Apfelessig. Spülen Sie damit das nasse Haar.

Nach dem Haarewaschen mit Apfelessig können Sie Ihr Haar noch einmal mit Wasser nachspülen. Zwingend notwendig ist das allerdings nicht. Der Geruch des Apfelessigs verfliegt, sobald nach dem Haarewaschen die Haare trocken sind.

Verschiedene ätherische Öle ergänzen die Apfelessig-Spülung: Teebaumöl und Rosmarinöl wirken antibakteriell und regulieren die Talgbildung. Es reichen einige Tropfen davon in der Spülung.

Roggenmehl

Haare waschen mit Mehl kann Talg und Schmutz aus den Haaren entfernen. Besonders gut eignet sich für die Haarwäsche Roggenmehl. Es enthält weniger Gluten als andere Sorten und wird deshalb in Verbindung mit Wasser nicht teigig. Mischen Sie fürs Haarewaschen mit Roggenmehl vier bis fünf Esslöffel feines Roggenmehl mit etwas lauwarmem Wasser.

Massieren Sie die Mischung unter der Dusche in das nasse Haar und spülen Sie es danach wie gewohnt aus, wenn Sie die Haare mit Roggenmehl waschen. Nachteil: Das frische Anrühren der Paste dauert länger als ein fertiges Shampoo zu verwenden.

Heilerde

Haare waschen geht auch mit Heilerde. Diese wird aus Löß, einer Lehmart, gewonnen. Sie wirkt bindend, wodurch sie überschüssigen Talg von der Kopfhaut entfernt.

Um die Haare mit Heilerde zu waschen, vermischen Sie etwa drei Esslöffel Heilerde in Pulverform mit warmem Wasser, bis eine gelartige Masse entsteht. Diese massieren Sie in die Kopfhaut ein und spülen sie anschließend sorgfältig aus. Bei sehr fettigem Haar können Sie die Heilerde 15 bis 20 Minuten einwirken lassen.

Natron statt Shampoo [Schönes Haar - Folge 18]

Lavaerde

Auch Ton- oder Lavaerde kommt als Shampoo-Alternative zum Einsatz beim Haarewaschen. Sie saugt Talg und Schmutz auf, ohne dabei das Haar zu stark zu entfetten. Lavaerde können Sie bereits als fertiges Waschgel kaufen. In Pulverform verwenden Sie sie wie Heilerde.

Bier

Die Haare mit Bier zu waschen, kann sie glänzender, voluminöser und gesünder machen. Grund dafür sind pflegende Inhaltsstoffe wie Gerste oder Hopfen. Verdünnen Sie für eine Spülung das Bier mit lauwarmem Wasser und massieren sie es in die nassen Haare und die Kopfhaut ein. Fünf Minuten warten und ausspülen.

Kaffee

Kaffee macht wohl nicht nur wach, sondern auch die Mähne schön. Sich die Haare mit Kaffee zu waschen, soll selbige dicker und voller werden lassen - und zwar dank des enthaltenen Koffeins. Das wirkt anregend, auch auf die Haare.

Zum Waschen mit Kaffee rühren Sie aus Kaffeesatz und Wasser eine Paste an, befeuchten Ihr Haar und geben die Masse auf die Kopfhaut. In selbige sowie den Haaransatz einmassieren, bis zu 30 Minuten einwirken lassen, ausspülen.

Reiswasser

Reiswasser entsteht als Nebenprodukt beim Kochen von Reis. Das Kochwasser enthält Stoffe, die wohl gut für die Haare sind. Sie mit Reiswasser zu waschen, soll die Mähne glatter, glänzender und kräftiger machen sowie das Haarwachstum unterstützen.

Haarseife

Die Haare nur mit Seife waschen? Das ist möglich. Einsteiger gestalten den Umstieg auf die No-Poo-Methode beispielsweise sanfter, indem sie zu Beginn sogenannte Haarseifen statt Shampoo verwenden. Die festen Seifenblöcke enthalten natürliche Öle und schäumen bei Kontakt mit Wasser auf.

Fettet es schnell nach, verwenden Sie Kernseife, um Ihre Haare zu waschen. Kernseife entfettet und ist frei von Farbstoffen und Parfum. Menschen mit trockenen, spröden Haaren sollten dagegen auf Kernseife verzichten, da sie das Problem verstärkt.

Nur mit Spülung

Sich die Haare nur mit Spülung zu waschen, ohne vorher Shampoo zu verwenden, heißt auch Co-Washing - abgeleitet vom englischen Wort „conditioner“ für Spülung. Die Idee dahinter: Spülungen trocknen die Haare weniger aus und schonen besonders trockenes und strapaziertes Haar.

Allerdings enthalten Spülungen keine waschaktiven Substanzen, das heißt, sie entfernen weder Talg noch stärkere Ablagerungen. Infolge können die Haare durch Waschen ohne Shampoo, nur mit Spülung, etwas strähnig wirken.

Co-Washing ist in letzter Zeit immer beliebter geworden, vor allem bei lockigem, gewelltem oder krausem Haar. Herkömmliche Shampoos können für lockiges Haar sehr aggressiv sein und es strapazieren und austrocknen lassen. Mit Co-Washing kannst du dein Haar hingegen reinigen, ohne ihm seine natürlichen Öle zu entziehen, so dass sich deine Locken weich, mit Feuchtigkeit versorgt und gesund anfühlen.

Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alle Conditioner als Co-Washing Produkte geeignet sind. Einige Spülungen enthalten Inhaltsstoffe, wie z. B. Silikone, die zu Ablagerungen auf dem Haar führen können. Diese Produkte sind speziell für Co-Washing formuliert. Sie sind leichter als Spülungen und enthalten Inhaltsstoffe, die den Reinigungsprozess verbessern können.

Die Co-Washing Produkte sind so formuliert, dass sie das Haar gleichzeitig reinigen und pflegen, und es ist wichtig, auf bestimmte Inhaltsstoffe zu achten, die dazu beitragen können, dies zu erreichen. Sanfte Tenside, Feuchthaltemittel und feuchtigkeitsspendende und nährende Inhaltsstoffe sind hier wichtige Stichpunkte.

Beim Kauf von Co-Wash Locken Produkten solltest du bestimmte Inhaltsstoffe vermeiden, die zu Ablagerungen führen und die richtige Reinigung von Haar und Kopfhaut verhindern können. Silikone und schwere Produkte mit einem hohen Ölgehalt sind hier zu nennen.

Beginne damit, dein Haar unter der Dusche gründlich anzufeuchten. Massiere deine Kopfhaut und dein Haar ein oder zwei Minuten lang sanft mit den Fingerspitzen. Spülungen enthalten keine schäumenden Substanzen wie Shampoos, daher musst du das Produkt manuell in dein Haar einarbeiten. Sobald du dein Haar ausgespült hast, kannst du es wie gewohnt stylen.

Experimentiere mit der Frequenz - Die Häufigkeit der Verwendung von Co-Washing ist von Person zu Person unterschiedlich. Manche Menschen müssen vielleicht jeden zweiten Tag waschen, während andere es nur einmal pro Woche tun müssen. Manche Menschen waschen ihre Locken einmal pro Woche mit einem Low-Poo-Shampoo und erfrischen ihr Haar ein oder zwei Mal in der Woche mit Co-Wash. Experimentiere mit verschiedenen Intervallen, um herauszufinden, was für dich am besten funktioniert.

Verwende ein Bambus-Handtuch - Verwende nach dem Waschen der Haare ein Bambus Haarhandtuch, um überschüssiges Wasser sanft aus dem Haar zu tupfen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Co-Wash eine großartige Option für diejenigen sein kann, die eine sanfte Reinigungsalternative zur herkömmlichen Haarwäsche suchen. Du kannst sauberes, hydratisiertes und gesundes Haar erhalten, wenn du eine Spülung mit den richtigen Inhaltsstoffen auswählst und die richtigen Anwendungstechniken befolgst.

Vor- und Nachteile der No-Poo-Methode

Vorteile Nachteile
  • Vermeidung von synthetischen Inhaltsstoffen
  • Reduzierung von Hautreizungen
  • Natürliche Pflege durch körpereigenen Talg
  • Potenzielle Reduzierung der Talgproduktion
  • Umweltfreundlicher durch weniger Chemie und Verpackungsmüll
  • Umstellungsphase mit fettigem Haar
  • Mögliche unkalkulierbare Risiken
  • Juckende Kopfhaut
  • Schuppenbildung
  • Starke Gerüche sind mit reinem Wasser kaum zu entfernen

Allerdings hat die Haarpflege ohne Shampoo auch Nachteile. Immerhin gilt es, das Haar über mehrere Tage komplett durchfetten zu lassen. Auch zu häufiges Waschen kann dem Problem zugrunde liegen. Die No Poo-Methode beinhaltet es, möglichst selten die Haare zu waschen.

Auch wenn Influencer:innen ihren Fans Glauben machen möchten, dass die Haarwäsche ohne Shampoo sinnvoll ist, ist die positive Wirkung in der Dermatologie umstritten. Wenn Sie Ihre Haare ohne Shampoo waschen, können sie also fettig bleiben. Denn: Wie viel Talg die Drüsen produzieren, hängt von den Genen, den Hormonen und anderen Faktoren wie Stress oder Ernährung ab, sagt die Medizin. Wissenschaftliche Studien dazu, wie sich No Poo langfristig auf die Kopfhaut auswirkt, gibt es bisher keine. Haare waschen ohne Shampoo ist demnach nicht per se gesund.

Die No-Poo-Methode kann dazu führen, dass die Kopfhaut juckt, weil sie insbesondere empfindliche Kopfhaut schnell aus dem Gleichgewicht bringen kann. Wenn Sie Ihre Haare nur mit Wasser waschen, können auch Schuppen schlechter entfernt und dadurch sichtbarer werden.

Haare waschen mit Natron. (Foto: CC0 / Pixabay / Karina Manuela)

tags: #Haare #waschen #ohne #Shampoo: #Vor- #und

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen