Kribbelnde Kopfhaut und Haarausfall: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Juckende und kribbelnde Kopfhaut kann sehr unangenehm sein und oft in Verbindung mit Haarausfall auftreten. In der medizinischen Fachsprache werden Missempfindungen an der Kopfhaut wie Kribbeln, Brennen und Schmerzen in Verbindung mit Haarausfall als Trichodynie bezeichnet. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Ursachen für diese Symptome und bietet einen Überblick über mögliche Behandlungen.

Trichodynie: Wenn die Kopfhaut schmerzt

Charakteristisch für die Trichodynie ist, dass keine Veränderungen der Kopfhaut festzustellen sind, obwohl Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen und Schmerzen auftreten. Zahlreiche Erkrankungen der Kopfhaut können mit Symptomen wie Juckreiz, Schuppung, Rötung und auch Schmerzen einhergehen. Einer Studie zufolge werden diese Missempfindungen bei bis zu 34 % der Patienten, die eine Haarsprechstunde aufsuchen, registriert.

Als Ursache für die Trichodynie werden Botenstoffe des Körpers wie die "Substanz P" gesehen. Warum es jedoch zu einer verstärkten Bildung dieses Botenstoffes kommt, ist ungeklärt. Als eine mögliche Ursache werden Entzündungen der Kopfhaut bei verschiedenen Haarerkrankungen gesehen.

In einer weiteren Studie wurden 248 Personen (153 Frauen und 95 Männer) mit anlagebedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie, AGA) oder telogenem Effluvium (diffusem Haarausfall, TE) untersucht. Über das Phänomen der Trichodynie berichteten 29% der Patienten. Die Missemfindungen wurden von Personen sowohl mit anlagebedingtem als auch mit diffusem Haarausfall geschildert, bei letzterem jedoch etwas häufiger.

Die Autoren des Forschungsberichtes weisen darauf hin, dass es sich bei der AGA und dem TE zwar um unterschiedliche Erkrankungsbilder handelt, beiden gemeinsam sei jedoch eine mögliche Beeinflussung durch Stressfaktoren. Darüber hinaus können wiederum beide Arten des Haarausfalls auch die Ursache von psychischen Problemen sein. Im Rahmen der Untersuchung fanden sich bei Patienten mit Trichodynie häufig psychische Begleiterscheinungen wie z.B.

Behandlung der Trichodynie

Die Behandlung der Trichodynie richtet sich nach der zugrundeliegenden Haarerkrankung und der eventuell begleitenden psychischen Komponenten.

Alopecia Areata: Kreisrunder Haarausfall

Bei kreisrundem Haarausfall, in der Fachsprache als Alopecia areata bezeichnet, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung gegen die in der Haut liegenden Haarbestandteile. „Die AA ist eine Autoimmunerkrankung, bei der sich die körpereigenen Immunzellen gegen die Strukturen der Haarwurzel richten und Antikörper bilden. Als Folge der fehlgesteuerten Immunreaktion entzünden sich die Haarwurzeln, wodurch die Haare nicht mehr richtig wachsen und es zum kreisrunden Haarausfall kommt“, erklärt Prof. Dr.

Die Alopecia areata (AA) tritt zu 80 Prozent der Fälle im Kopfbereich auf. Bei Männern kann zusätzlich der Bartwuchs betroffen sein. Der entzündliche Haarausfall beginnt häufig im Kindes- und jungen Erwachsenalter, kann aber prinzipiell in jedem Alter auftreten.

Formen der Alopecia Areata

  • Alopecia areata: Kreisartiger Haarausfall. Wimpern, Augenbrauen und restliche Körperbehaarung meist normal vorhanden.
  • Alopecia ophiasis: Kranzartiges Fehlen der Haare im Ohren- und Nackenbereich. Augenbrauen, Haare oben und seitlich am Kopf sowie die restliche Körperbehaarung sind nicht betroffen.
  • Alopecia totalis: Fehlen der gesamten Kopfbehaarung, inklusive Augenbrauen und Wimpern. Diese Form tritt eher selten auf.
  • Alopecia universalis: Komplette Körperbehaarung fällt aus, inklusive Augenbrauen, Wimpern und Nasenhaare.

Auch genetische Faktoren scheinen den kreisrunden Haarausfall zu begünstigen. So ist das Erkrankungsrisiko von Verwandten eines Betroffenen erhöht. Die genauen genetischen Hintergründe sind jedoch noch nicht ausreichend erforscht.

Kreisrunder Haarausfall tritt oft zusammen mit anderen Erkrankungen auf. Dazu zählen etwa Autoimmunerkrankungen wie eine Schilddrüsenunterfunktion und die Weißfleckenkrankheit (Vitiligo), aber auch atopische Erkrankungen, also mit Allergieneigung wie Neurodermitis und Heuschnupfen. Neben diesen können auch ein Vitamin D-Mangel sowie psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen vorliegen.

Diagnose und Behandlung der Alopecia Areata

In der Regel reicht bereits das klinische Bild - die typischen runden kahlen Stellen - für die Diagnose des kreisrunden Haarausfalls aus. "Zunächst schaue ich mir die Haare am Kopf, im Gesicht und an Körper an, danach untersuche ich die Kopfhaut genauer.

Die Behandlung einer Alopecia areata ist nicht immer einfach und von verschiedenen Faktoren, wie der Ausprägung der Erkrankung sowie Begleitdiagnosen abhängig. „Da es sich um eine entzündliche Erkrankung handelt, beobachten wir oft eine Verbesserung unter Kortison. Diese Form der lokalen Therapie kann Betroffenen durchaus helfen und die Haare wieder wachsen lassen.

Jakunkinase (JAK) Inhibitoren können als Entzündungshemmer entzündliche Prozesse unterdrücken, wodurch es wieder zum Haarwachstum kommen kann. Der Wirkstoff Baricitinib ist das erste zugelassene Medikament zur Behandlung der Alopecia areata. Zunächst wurde der Wirkstoff 2020 als Mittel gegen rheumatoide Arthritis zugelassen. Im Juni 2022 erweitere die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die Zulassung um die Behandlung der Alopecia areata bei Erwachsenen. Krankenkassen sind allerdings bisher nicht verpflichtet, die noch hohen Behandlungskosten zu übernehmen.

Der Verlauf einer Alopecia areata ist schwer vorherzusagen und individuell sehr unterschiedlich. Bei einigen Betroffenen, die nur eine leichte Ausprägung haben, kommt es oft zu einer spontanen Rückbildung. Die kahlen Stellen wachsen wieder zu und kommen nicht mehr zurück.

Zwar hat der kreisrunde Haarausfall keine Auswirkungen auf die Lebenserwartung, dennoch ist die psychische Gesundheit oft sehr erheblich beeinträchtigt.

Was bedeutet Alopecia areata / kreisrunder Haarausfall? Ursachen? Therapie?

Weitere Ursachen für Juckreiz und Haarausfall

Neben Trichodynie und Alopecia areata gibt es noch weitere Erkrankungen, die zu Juckreiz und Haarausfall führen können:

  • Malassezia furfur: Ein Hefepilz, der zu Schuppen und Juckreiz der Kopfhaut führen kann.
  • Seborrhoisches Ekzem: Eine Hauterkrankung, die auf der Kopfhaut oder im Gesicht vorkommen kann und zur Bildung von großen, fettigen Schuppen führt.
  • Kopfpilz (Tinea capitis): Eine Infektionskrankheit, die vor allem Kinder betrifft und ansteckend ist.
  • Bakterielle Infektionen der Kopfhaut: Können entstehen, wenn die Haut durch andere Erkrankungen oder kleine Verletzungen bereits geschädigt ist.
  • Lupus erythematodes: Eine Autoimmunerkrankung, die auch eine Entzündung der Haut und der Haarfollikel verursachen kann.
  • Lichen ruber follicularis: Eine Hauterkrankung, die sich speziell gegen die Haarfollikel richtet.
  • Schuppenflechte (Psoriasis): Eine Hauterkrankung, die sich durch typische rote Plaques mit silbrigen Schuppen auszeichnet.
  • Neurodermitis: Eine entzündliche Hauterkrankung, die stark juckt und die Haut anfällig macht für einen Keimbefall.
  • Folliculitis decalvans: Eine seltene chronische Hauterkrankung, die Entzündungen der Haarbälge hervorruft.
  • Parasiten (Läuse, Milben, Flöhe): Die Parasiten sorgen für kleine Verletzungen der Kopfhaut, um an Blut zu kommen.
  • Allergische Reaktionen: Eine Allergie kann grundsätzlich durch jeden Stoff ausgelöst werden, der mit der Kopfhaut in Kontakt kommt.
  • Schilddrüsenunterfunktion: Eine Funktionsstörung der Schilddrüse kann für trockene, juckende Kopfhaut und diffusen Haarausfall verantwortlich sein.

Häufige Fehler in der Haarpflege

Häufig sind alltägliche Fehler der Auslöser für juckende Kopfhaut mit Haarverlust, ohne dass eine ernsthafte Erkrankung dahintersteckt. Oft ist falsche Haarpflege ein Problem. Viele Menschen waschen ihre Haare zu häufig und mit zu aggressiven Mitteln. Dadurch wird der Säureschutzmantel der Haut zerstört und die Haut wird trocken und verliert an Spannkraft.

Wichtig ist auch, Shampoo und Spülung nach dem Haarewaschen wieder gründlich auszuwaschen. Wer regelmäßig zum Friseur geht für Dauerwelle und Haarefärben tut seiner Kopfhaut ebenfalls nichts Gutes. Im täglichen Umgang mit der Haarpflege lauern ebenfalls Gefahren. Durch die mechanischen Kräfte können kleine Verletzungen der Kopfhaut entstehen und sich entzünden oder es werden sogar Haare ausgerissen.

Was tun bei juckender Kopfhaut und Haarausfall?

Um Abhilfe zu schaffen, können Sie zunächst selbst hinterfragen, welche Veränderungen die juckende Kopfhaut ausgelöst haben könnten. Vor allem kommen neue Pflegeprodukte infrage oder sonstige Veränderungen in der täglichen Haarroutine. Nicht immer muss es das Shampoo einer neuen Marke sein, was Probleme macht. Manchmal kommt es sogar vor, dass man ein Shampoo oder eine Spülung, die man bereits seit Jahren benutzt, plötzlich nicht mehr verträgt, auch wenn die Inhaltsstoffe die gleichen sind.

Auch wenn es schwerfällt, sollte man an den juckenden Stellen nicht kratzen. Das Kratzen schadet der Kopfhaut oft mehr als das eigentliche Problem. Ebenfalls hilfreich sein kann es, die Kopfhaut mit einem pflegenden Öl zu massieren und sie dadurch feucht und geschmeidig zu halten. Am besten eignen sich Kokosöl oder Olivenöl. Dem Kokosöl werden sogar antibakterielle und antivirale Eigenschaften nachgesagt.

Wenn der Juckreiz und der Haarausfall nicht zügig besser werden, sollte man zeitnah einen Arzt aufsuchen. Als erste Anlaufstelle bietet sich der Hautarzt an. Die meisten Erkrankungen können besser behandelt werden, je früher man sie entdeckt. Außerdem schaut sich der Experte die Haare und die Kopfhaut genau an.

Behandlung von juckender Kopfhaut mit Haarausfall

Die Behandlung von juckender Kopfhaut mit Haarausfall hängt ganz von der Ursache ab. Manchmal kann schon eine Umstellung der Styling- und Pflegeprodukte helfen. Sind schädliche Gewohnheiten für die Haarproblematik ursächlich, sollte man diese ändern - zum Beispiel weniger Druck beim Haarekämmen, keine straffen Frisuren oder seltener eine Kopfbedeckung tragen.

Wenn die Kopfhaut sehr trocken ist und deshalb zu Schuppen und Juckreiz neigt, können Öle oder Salben helfen, die Haut geschmeidig zu halten und mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Sind Pilzinfektionen oder bakterielle Infektionen die Ursache, können Medikamente helfen - in diesem Fall Antipilzmittel oder Antibiotika. Bei Hautkrankheiten gibt es oft spezielle Cremes oder Salben, die die Symptome lindern können.

Ist der Haarausfall und die juckende Kopfhaut nur Symptom einer systemischen Erkrankung, hilft es am besten, die Grunderkrankung zu behandeln. Juckreiz kann ein Hinweis auf behandlungsbedürftige Ursachen sein.

Empfindliche Kopfhaut und Haarausfall

Empfindliche oder hypersensible Kopfhaut kann Haarausfall begünstigen, denn die Schuppenbildung der sensiblen Kopfhaut beeinträchtigt die Sauerstoffversorgung der Kopfhaut und Haarfollikel, was wiederum den Haarverlust fördert. Durch die Trockenheit der Kopfhaut werden die Haare unzureichend mit Nährstoffen versorgt und können in der Folge ausfallen. Zudem werden durch den starken Juckreiz und das damit verbundene Kratzen häufig Haare mit ausgerissen.

Liegen schwerwiegende Ursachen wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder Pilzinfektionen der empfindlichen Kopfhaut zugrunde, erhöht sich das Risiko für Haarausfall ebenso.

Behandlung von empfindlicher und irritierter Kopfhaut

Da eine Vielzahl von Faktoren zu empfindlicher oder hypersensibler Kopfhaut führen können, ist zunächst eine Klärung der Ursache sinnvoll. Denn jede Ursache erfordert eine spezifische Herangehensweise zur Linderung und Behandlung der Beschwerden.

Sollten die Beschwerden über längere Zeit bestehen, ist immer eine ärztliche Abklärung ratsam. Diese/Dieser kann feststellen, ob eine ernste Erkrankung oder ein Pilzbefall vorliegt und eine geeignete Behandlung vorschlagen.

Bei gereizter Kopfhaut sollten Sie auf stark chemische Produkte verzichten und stattdessen ein mildes Shampoo verwenden. Inhaltsstoffe wie Dexpanthenol lindern Juckreiz, wirken entzündungshemmend und fördern die Heilung. Milchproteine und Lecithin pflegen die Kopfhaut sanft und verhindern das Austrocknen. Linolsäuren wirken ebenfalls entzündungshemmend.

Diffuser Haarausfall

Beim diffusen Haarausfall dünnt das Haar über den gesamten Kopf aus. Bemerkbar macht sich das dadurch, dass täglich mehr als 100 Haare ausfallen.

Von diffusem Haarausfall spricht man, wenn sich das Haar auf dem Kopf insgesamt ausdünnt und die Kopfhaut stärker durchschimmert als üblich. Anzeichen dafür ist, dass täglich mehr als 100 Haare ausgehen. Mitunter macht sich der Haarausfall an den Schläfen, am Vorderkopf und im Scheitelbereich verstärkt bemerkbar. Anders als beim anlagebedingten oder kreisrunden Haarausfall, bilden sich beim diffusen Haarausfall üblicherweise keine kahlen Stellen. Es passiert auch nicht, dass die Haare komplett ausfallen.

Für gewöhnlich beginnt der Haarausfall zwei bis drei Monate nach dem auslösenden Ereignis. Bis die Haare wieder sichtbar nachgewachsen sind, dauert es zwischen sechs bis zwölf Monaten.

Haare durchlaufen einen Lebenszyklus. Zunächst wachsen sie, dann ruhen sie und schließlich fallen sie aus. Die Haare durchlaufen diese Phasen zu unterschiedlichen Zeiten. Normalerweise befinden sich circa 10 Prozent aller Kopfhaare in der Ruhephase. Beim diffusen Haarausfall betrifft das bis zu 35 Prozent.

Haarausfall tritt auch als Nebenwirkung einer Chemotherapie oder Bestrahlung auf. Solche Behandlungen schädigen gesundes Gewebe, das schnell wächst und sich erneuern kann - wie die Haare. In der Folge der Therapie verkümmern die wachsenden Haare und fallen ein bis vier Wochen später aus. Das passiert meist sehr rasch und großflächig. In der Regel betrifft es neben dem Kopfhaar auch Augenbrauen, Wimpern und Schambehaarung.

Ursachen für diffusen Haarausfall

Es gibt verschiedene Faktoren, Einflüsse und Erkrankungen, die diffusen Haarausfall auslösen können. Bei einem Teil der betroffenen Menschen ist die Ursache unklar.

  • Akute Stress-Situationen.
  • Geburt.
  • Wechseljahre.
  • Empfängnisverhütung mit Hormonen.
  • Infektiöse und entzündliche Erkrankungen der Kopfhaut.
  • Erkrankungen des Hormonsystems.
  • Fieberhafte Infektionskrankheiten.
  • Chronische Erkrankungen.
  • Einnahme von Medikamenten.
  • Nährstoffmangel.

Diagnose und Behandlung von diffusem Haarausfall

Um diffusen Haarausfall festzustellen, sind ein ausführliches Gespräch und eine körperliche Untersuchung wichtig.

Um diffusen Haarausfall behandeln zu können, ist es wichtig, den Auslöser zu finden und zu beseitigen. Welche Therapie zum Einsatz kommt, richtet sich immer nach der jeweiligen Ursache.

Manche Ärztinnen und Ärzte verschreiben Minoxidil-Präparate zum Auftragen auf die Haut oder zum Einnehmen. Dieser Wirkstoff kommt vornehmlich beim anlagebedingten Haarausfall zum Einsatz. Ob er auch bei diffusem Haarausfall hilft, ist nicht ausreichend wissenschaftlich belegt.

Eigenhaar zu verpflanzen, ist bei Menschen mit diffusem Haarausfall keine geeignete Maßnahme. Manchmal lässt sich diffuser Haarausfall durch Hairstyling kaschieren.

Was tun, wenn der Haarausfall belastet?

Wer sich mit Haarverlust unwohl fühlt, kann ihn auf verschiedene Weise verbergen (kaschieren). Belastet der Haarausfall sehr stark, ist es sinnvoll, sich zusätzlich an eine Psychotherapeutin oder einen Psychotherapeuten zu wenden.

Manche Menschen mit Haarausfall entscheiden sich dafür, ein Kopftuch, eine Mütze oder einen Hut zu tragen. Andere fühlen sich wohler damit, den Haarausfall mit einem Haarteil oder einer Perücke zu kaschieren.

In manchen Fällen - etwa bei Haarausfall aufgrund einer Chemotherapie - trägt die Krankenkasse die Kosten für den Haarersatz.

Tipps für eine gesunde Kopfhaut

Hier sind einige allgemeine Tipps, die Ihnen helfen können, Ihre Kopfhaut gesund zu halten:

  1. Gönnen Sie Ihrer Kopfhaut eine Pause und waschen Sie Ihre Haare möglichst nicht täglich.
  2. Nutzen Sie milde Shampoos mit Inhaltsstoffen, die auf die Bedürfnisse von juckender und kribbelnder Kopfhaut abgestimmt sind.
  3. Vermeiden Sie regelmäßige Hitze auf Ihrer Kopfhaut.

Indem Sie auf eine gute Haarpflege achten und auf die Bedürfnisse Ihrer Kopfhaut eingehen, können Sie dazu beitragen, Juckreiz, Kribbeln und Haarausfall zu reduzieren.

Überblick über Haarausfallformen und ihre Ursachen

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die verschiedenen Formen von Haarausfall und ihre Hauptursachen:

Form des Haarausfalls Hauptursachen
Androgenetische Alopezie Genetische Veranlagung, Überempfindlichkeit gegenüber Dihydrotestosteron
Diffuser Haarausfall Stress, Hormonschwankungen, Medikamente, Nährstoffmangel, Erkrankungen
Alopecia Areata Autoimmunerkrankung
Trichodynie Ungeklärt, möglicherweise Botenstoffe oder Entzündungen

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