Kopfschmerzen im Bereich der Augenbrauen können verschiedene Ursachen haben. Oft werden Augenschmerzen als alltäglicher Schmerz betrachtet und ignoriert. Es ist wichtig, die Ursachen zu verstehen, um eine angemessene Behandlung zu finden. In diesem Artikel werden wir uns näher mit den Symptomen, Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und der Vorbeugung von Kopfschmerzen im Bereich der Augenbrauen beschäftigen.
Es gibt viele Ursachen für die Schmerzen der Augenbrauen:
Eine Stirnhöhlen-Entzündung, auch als Stirnhöhlenitis bekannt, ist eine Entzündung der Stirnhöhlen in der Nähe der Augenbrauen. Eine akute Stirnhöhlenentzündung tritt plötzlich auf und zeigt sich durch starke Schmerzen im Stirnbereich, Druckgefühl und Kopfschmerzen. Auch eine erhöhte Körpertemperatur kann auftreten. In der Regel dauert eine akute Stirnhöhlenentzündung bis zu vier Wochen an. Eine chronische Stirnhöhlenentzündung hingegen hält länger als zwölf Wochen an und ist oft durch weniger ausgeprägte Symptome gekennzeichnet. Betroffene können beispielsweise unter Kopfschmerzen, allgemeinem Unwohlsein, Müdigkeit oder vermehrtem Nasensekret leiden. Da chronische Entzündungen tiefer in den Geweben liegen, können sie schwerer zu behandeln sein als akute Entzündungen.
Die Symptome einer Stirnhöhlen-Entzündung können unterschiedlich ausgeprägt sein. Zu den häufigsten Symptomen gehören:
Eine Stirnhöhlen-Entzündung kann durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden, einschließlich:
Ein Cluster-Kopfschmerz ist eine seltene, aber schwere Kopfschmerzart, die neben Schmerzen hinter dem Auge auch Sehstörungen, Schmerzen im Gesicht und/oder Hals, Augenlidkrämpfe, Niesen und eine laufende Nase verursachen kann. Es wird durch einen stechenden, pulsierenden Schmerz hinter dem Auge oder im Stirnbereich charakterisiert. Der Schmerz wird normalerweise auf einer Seite des Kopfes erlebt und kann für einige Stunden oder Tage andauern. Er kann so stark sein, dass er sogar den Betroffenen dazu bringen kann, sich übergeben zu müssen.
Bei Cluster-Kopfschmerzen kommt es zu häufigen Attacken mit heftigen, immer einseitigen Kopfschmerzen, meist im Bereich des Auges oder der Schläfe. Cluster-Kopfschmerzen unterscheiden sich von anderen Kopfschmerzen auch durch ihre typischen Begleitsymptome wie Augentränen, eine laufende Nase oder ein leicht hängendes Augenlid. Die Zeit dazwischen ist meist beschwerdefrei. Fachleute zählen Cluster-Kopfschmerzen - auch Bing-Horton-Kopfschmerzen genannt - deshalb zu den primären Kopfschmerzen, zu denen auch Spannungskopfschmerzen und Migräne gehören.
Warum es zu den Beschwerden kommt, ist nicht bekannt. Fachleute vermuten unter anderem, dass die Nervenzellen in bestimmten Bereichen des Gehirns, die auch für die Regulation des Tag-Nacht-Rhythmus verantwortlich sind, „überaktiv“ sind. Weil in manchen Familien Cluster-Kopfschmerzen gehäuft vorkommen, könnte auch Vererbung eine Rolle spielen. Ähnlich wie bei der Migräne gibt es auch bei Cluster-Kopfschmerzen bestimmte Auslöser (Trigger) - also unterschiedliche Stoffe oder Situationen, die eine Schmerzattacke hervorrufen können.
Häufige Symptome bei Cluster-Kopfschmerzen:
Weil die Schmerzen bei Bewegung etwas nachlassen, sind viele Betroffene unruhig und gehen während einer Attacke zum Beispiel umher. Nach 15 Minuten bis 3 Stunden verschwinden die Schmerzen meist so schnell wieder, wie sie gekommen sind.
Viele Menschen mit Cluster-Kopfschmerzen bekommen zum Beispiel eine Schmerzattacke, wenn sie Alkohol getrunken haben. Aufenthalt in großen Höhen, nitroglyzerinhaltige Medikamente (zum Beispiel Mittel gegen Brustenge bei koronarer Herzkrankheit)Diese Trigger lösen jedoch nur dann Attacken aus, wenn sich die Betroffenen in einer aktiven Phase der Erkrankung befinden, in denen es generell häufig zu Attacken kommt. Einige Menschen berichten, dass bestimmte Gerüche bei ihnen Cluster-Kopfschmerzen auslösen können. Häufig werden auch Nahrungsmittel wie bestimmte Käsesorten oder Wurstwaren mit Cluster-Kopfschmerzen in Verbindung gebracht.
Nur etwa 1 von 1000 Menschen hat Cluster-Kopfschmerzen. Damit ist diese Kopfschmerzform im Vergleich zu Spannungskopfschmerzen und Migräne sehr selten. Männer sind dreimal häufiger betroffen als Frauen. Typischerweise treten die Cluster-Kopfschmerzattacken meist nur in bestimmten Phasen auf. Diese auch Cluster genannten Episoden dauern einige Tage bis Wochen. Zwischen zwei Episoden vergeht oft eine längere Zeit - manchmal sogar Jahre - ohne Beschwerden. Häufig fallen die Schmerzepisoden ins Frühjahr oder den Herbst. Während einer Episode können die Attacken alle zwei Tage bis mehrmals pro Tag auftreten. Oft setzen sie jeweils zur selben Uhrzeit ein, vor allem in den frühen Morgenstunden oder 1 bis 2 Stunden nach dem Einschlafen.
Bei 15 von 100 Menschen mit Cluster-Kopfschmerzen sind die Beschwerden besonders häufig: Die Episoden dauern bei ihnen ein Jahr - oder die beschwerdefreie Zeit zwischen zwei Episoden ist kürzer als ein Monat. Dann spricht man von chronischen Cluster-Kopfschmerzen. Manchmal geht ein episodischer in einen chronischen Verlauf über, vor allem wenn die Erkrankung erst in einem höheren Alter beginnt. Die Diagnose ergibt sich aus einem ausführlichen Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt (Anamnese) und einer körperlichen Untersuchung. Dabei werden unter anderem im Rahmen einer neurologischen Untersuchung die Wahrnehmung von Berührung und die Muskelkraft geprüft.
Mittel, die grundsätzlich verhindern können, an Cluster-Kopfschmerzen zu erkranken, sind nicht bekannt. Eine Möglichkeit, Attacken vorzubeugen, ist jedoch herauszufinden, was sie auslöst und diese Auslöser dann zu vermeiden. Dazu ist es hilfreich, ein Kopfschmerztagebuch zu führen, in das man unter anderem einträgt, was man vor einer Attacke gegessen, getrunken oder unternommen hat.
Es gibt auch einige Medikamente, die häufigen Attacken vorbeugen können: Manchmal werden dazu Lithium oder Kortison eingesetzt - am häufigsten aber der Wirkstoff Verapamil. Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol können akute Cluster-Kopfschmerzen nicht lindern. Vielen Menschen hilft es aber, reinen Sauerstoff einzuatmen. Dazu benötigt man ein Sauerstoffgerät mit Atemmaske. Wichtig ist, dass eine ausreichende Sauerstoffkonzentration erreicht wird.
Cluster-Kopfschmerzen können so heftig sein, dass sie oft als unerträglich beschrieben werden. Während einer Attacke ist es meist nicht möglich, sich auf andere Dinge zu konzentrieren, Alltagstätigkeiten nachzugehen oder am Straßenverkehr teilzunehmen. Während eines Clusters ist das Berufs- und Familienleben in Mitleidenschaft gezogen, auch Freizeitaktivitäten sind erschwert. Belastend ist auch, dass die Attacken häufig in der Nacht auftreten und den Schlaf stören. Hinzu kommt, dass viele Betroffene lange Zeit nicht wissen, was mit ihnen los ist. Manche befürchten, lebensbedrohlich erkrankt zu sein. Einige Menschen verlieren durch die Cluster-Kopfschmerzen sogar ihren Lebenswillen.
Viele sind erleichtert, wenn sie erfahren, dass sie eine Kopfschmerzerkrankung haben und dass es wirksame Behandlungen gibt.
Gaul C, Diener HC, Müller OM. Cluster headache: clinical features and therapeutic options. Dtsch Arztebl Int 2011; 108(33): 543-549.
Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die häufig mit schmerzhaften Kopfschmerzen hinter dem Auge einhergeht. Typischerweise ist eine Migräne eine schwere, pulsierende Kopfschmerz, der sich normalerweise auf eine Seite des Kopfes beschränkt. Migräne ist oft mit anderen Symptomen wie einer erhöhten Lichtempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen verbunden.
Es gibt Hinweise, die auf eine Verwandtschaft der Migräne mit Epilepsie hindeuten. Vielfach wird auf die genetische Komponente der Erkrankung hingewiesen, die allerdings nicht bewiesen ist. Grundsätzlich gilt: Obwohl es verbindende Kriterien gibt, sieht die Migräne bei jedem Patienten anders aus. Auch die Auslöser von Migräneattacken sind von Patient zu Patient verschieden und treten oft kombiniert auf.
So gibt es z.B. viele Betroffene, die normalerweise Alkohol in kleinen Mengen tolerieren, bei denen Sekt aber eine Migräneattacke auslöst. Es gibt Patientinnen, deren Migräneverlauf stark hormonabhängig ist, bei anderen ist dies überhaupt nicht der Fall. Bestimmte Nahrungsmittel werden als Auslöser angesehen, jedoch lässt sich dies nicht für alle Migränepatienten verallgemeinern. Bei wieder anderen Patienten kann ein einfacher Wechsel der Lebensgewohnheiten, z. B. zu wenig oder zu viel Schlaf, der Auslöser sein.
Stress kann sicherlich eine Migräne auslösen, dieser Faktor ist jedoch im Alltag nur schwer zu fassen und noch schwieriger in den Griff zu bekommen. Seit einigen Jahren sind so genannte Trigger-Bereiche an Kopf und Hals bekannt, die entscheidende Bedeutung für das Auslösen der Migräne haben können. Die Mehrheit der Betroffenen kann zudem in der Anfangsphase der Attacke durch Druck oder Massage im Bereich der Nasenwurzel und der Augenbrauenregion die Symptome verzögern, aber nicht verhindern. In diesem Bereich der Augenbraue zieht ein Ast des Trigeminus-Nerven durch einen Muskel. Der Muskel heißt Corrugator und bewirkt die Faltenbildung zwischen den Brauen.
Wenn Migräne mit Sehstörungen verbunden ist, wird das als Augenmigräne bezeichnet. Patienten sehen dann Lichtblitze oder Zickzacklinien oder haben blinde Flecken im Sichtfeld. Die Attacken sind meist kurz und nicht besorgniserregend. Nicht immer gehören Kopfschmerzen zu den Begleiterscheinungen.
Spannungskopfschmerzen treten häufig auf, wenn sich die Muskeln des Kopfes, des Halses oder des Gesichts verspannen. Spannungskopfschmerzen treten normalerweise nicht nur hinter dem Auge, sondern auch auf beiden Seiten des Kopfes auf. Diese Muskelverspannungen können ein dumpfes oder pulsierendes Gefühl im Kopf verursachen.
Die häufigste Ursache sind Spannungskopfschmerzen - sie verursachen ein ziehendes oder auch drückendes Gefühl um die Stirn herum und hinter den Augen. Diese Art von Kopfschmerzen ist typisch für Spannungskopfschmerzen, da sie in der Regel auf der Stirn und hinter den Augen beginnen und sich auf beide Seiten des Kopfes ausbreiten können. Sie sind in der Regel stechend und drückend.
Für den Kopfschmerz gibt es typische Symptome: Drückender, stumpfer und beengender Schmerz auf beiden Seiten des Kopfs (im Gegensatz zur Migräne, bei der häufig nur eine Kopfseite betroffen ist) Kein Auftreten von Übelkeit oder Erbrechen (treten diese Symptome auf, handelt es sich unter Umständen um Migräne) Leichte bis mäßige Schmerzen Oftmals schmerzt der gesamte Kopf Möglich sind auch Schmerzen nur im Stirnbereich Körperliche Aktivität verstärkt den Schmerz nicht Keine Licht- oder Wärmeempfindlichkeit Die Schmerzdauer beträgt zwischen einer halben Stunde bis zu mehreren Tagen oder sogar Wochen Multitasking ist Stress für das Gehirn und kann Spannungskopfschmerzen auslösen.
Vermutlich sind muskuläre Verspannungen im Nacken, der Halswirbelsäule und der Schultermuskulatur an der Entstehung beteiligt. Durch eine erhöhte Anspannung der Muskulatur in diesem Bereich, wird die Schmerzempfindlichkeit erhöht. Darüber hinaus gibt es weitere Faktoren, die den unangenehmen Kopfschmerz begünstigen: Zahnfehlstellungen oder Probleme mit dem Kiefergelenk (Craniomandibuläre Dysfunktion CMD) Schlafstörungen Augenerkrankungen Stress Depression
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Kopfschmerzen hinter dem Auge zu lindern:
Wenn sich bei Verdacht auf eine Stirnhöhlenentzündung die Beschwerden nicht innerhalb von wenigen Tagen bessern oder sogar verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann mithilfe einer körperlichen Untersuchung sowie einer bildgebenden Diagnostik eine genaue Diagnose stellen und eine individuelle Therapie empfehlen.
Die Behandlung einer Stirnhöhlen-Entzündung hängt von der Schwere der Symptome ab. In einigen Fällen kann eine medikamentöse Behandlung ausreichend sein, während in schwerwiegenderen Fällen möglicherweise eine Operation erforderlich sein. Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören:
Bevor Sie die Beschwerden mit Medikamenten bekämpfen, können verschiedene Hausmittel die Spannungskopfschmerzen lindern:
Tipp: Viele Menschen trinken zu wenig. Oftmals hilft es, bei leichten Kopfschmerzen den Flüssigkeitshaushalt auszugleichen und ein oder zwei Gläser Wasser zu trinken, um die Spannungskopfschmerzen zu lösen.
Am besten ist es, wenn Spannungskopfschmerzen erst gar nicht entstehen. Zur Vorbeugung gibt es verschiedene Möglichkeiten:
Handelt es sich um eine chronische Form, setzt die Therapie auf die Verhinderung der Schmerzen. Bestimmte Antidepressiva wie Amitriptylin können auf das Schmerzzentrum im Gehirn wirken und so den Spannungsschmerz verhindern. Unter Umständen verschreibt der Arzt weitere Medikamente wie muskelentspannende Arzneien. Die Mittel werden langsam eingeschlichen, wobei etwa nach 4 bis 8 Wochen mit einem Effekt zu rechnen ist. Diese Behandlungen sollten eng von Ihrem Arzt begleitet werden.
Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie häufig Kopfschmerzen hinter dem Auge haben. Bei Schmerzen hinter den Augen sollten Sie in jedem Fall einen Augenarzt/ eine Augenärztin aufsuchen, um die Ursache zu ermitteln. Anhand von verschiedenen Tests wie Sehtests, Augeninnendruckmessungen und Augenuntersuchungen kann die Ursache ermittelt werden.
Kopfschmerzen an Schläfe oder Stirn sind meist harmlos. Aber es gibt Fälle, bei denen Sie sofort zum Arzt gehen sollten. Kopfschmerzen nach einem Unfall: Lassen Sie sich vom Arzt untersuchen, um festzustellen, ob Sie eine Gehirnerschütterung haben - Symptome: dumpfe und drückende Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Schläfrigkeit. Auch ein Schleudertrauma kann Kopfschmerzen verursachen. Sie sind mit Verspannungen der Hals- und Nackenmuskulatur verbunden. Auch ein Bruch des Schläfen- oder Jochbeins verursacht Schmerzen.
Wenn die Kopfschmerzen an Schläfen oder Stirn ganz plötzlich kommen und Sie zusätzlich unter Bewusstseinsstörungen, Schwäche, Erbrechen, Schwindel und Übelkeit leiden, besteht die Gefahr einer Gehirnblutung oder eines Schlaganfalls.
Hinweis: Unsere Artikel dienen ausschließlich der allgemeinen Information und stellen keine rechtliche, medizinische oder versicherungstechnische Beratung dar. Ein Rechtsanspruch auf Leistungen aus unseren Versicherungstarifen kann daraus nicht abgeleitet werden. Maßgeblich sind die jeweils geltenden Vertragsgrundlagen (AVB sowie die jeweiligen Tarifbedingungen). Leistungsanträge werden im Einzelfall auf Vorliegen der Voraussetzungen für einen Leistungsanspruch geprüft. Unsere Ratgeber bieten Ihnen allgemeine Informationen, praktische Tipps und Empfehlungen zu verschiedenen Themenbereichen. Sie dienen zur Orientierung, ersetzen jedoch keine individuelle Beratung durch Experten wie Ärztinnen und Ärzte, Fachberaterinnen und Fachberater oder andere Spezialistinnen und Spezialisten.
| Ursache | Symptome | Behandlung |
|---|---|---|
| Stirnhöhlenentzündung | Kopfschmerzen im Stirnbereich, Druckgefühl, Nasenverstopfung | Schmerzmittel, Antibiotika, Entzündungshemmer, Nasenspülungen, Operation |
| Cluster-Kopfschmerz | Heftige, einseitige Kopfschmerzen im Bereich des Auges, Augentränen, laufende Nase | Sauerstoff, Medikamente (Lithium, Kortison, Verapamil) |
| Spannungskopfschmerz | Drückender, stumpfer Schmerz auf beiden Seiten des Kopfes | Schmerzmittel, Entspannungstechniken, Bewegung, Hausmittel |
| Migräne | Pulsierende Kopfschmerzen, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit | Schmerzmittel, Triptane, Prophylaxe (Betablocker, Flunarizin, Valproat, Topiramat, Propranolol) |
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