Kokosöl und Kokoshaarwachs sind vielseitige Produkte, die in der Haarpflege eine wichtige Rolle spielen können. Sie bieten zahlreiche Vorteile für verschiedene Haartypen und können sowohl zur Pflege als auch zum Styling verwendet werden. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Anwendung und die positiven Eigenschaften dieser natürlichen Helfer.
Kokosöl gilt als eines der besten Mittel aus der Naturkosmetik, um die Haare kräftig, glänzend und geschmeidig zu machen. Es gibt unzählige Produkte für verschiedene Haartypen, die mit Kokosöl formuliert sind. Am besten wirkt es bei widerspenstigem, strapaziertem und trockenem Haar.
Tatsächlich kann Kokosnussöl für die Haare vorteilhaft sein. Das Öl legt sich wie ein Film um das Haar und schützt es vor schädlichen Umwelteinflüssen. Es enthält wertvolles Vitamin E, ein natürliches Antioxidans, das die Haarstruktur stärkt. Die enthaltene Laurinsäure hat außerdem antibakterielle Eigenschaften gegen Bakterien, Pilze und Entzündungen. Durch die gesättigten Fettsäuren wird das Haar mit Feuchtigkeit versorgt.
Es gibt eine Vielzahl von Haarpflegeprodukten, die Kokosöl enthalten und unterschiedliche Vorteile bieten:
Shampoos mit Kokosöl reinigen sanft und lassen dem Haar bereits während der Wäsche wertvolle Pflege zukommen. Besonders die naturnahe Kosmetik-Marke Aveda setzt bei den Inhaltsstoffen vermehrt auf pflanzliche Öle. Einige Beispiele sind:
Für die Pflege nach der Haarwäsche ist eine Kokosöl-Haarkur oder ein Conditioner bestens geeignet. Besonders bei trockenem, strapaziertem Haar tut eine Haarmaske mit Kokosöl wahre Wunder. Einige Favoriten sind:
Für die schnelle und unkomplizierte Pflege mit Kokosöl eignen sich Leave-In Produkte:
Zur Verbesserung des Haarwachstums und zur Reduzierung von Haarausfall können Produkte mit Kokosöl verwendet werden. Empfehlenswert sind Aveda Invati Advanced Thickening Conditioner und Hair & Scalp Masque.
Natives Kokosnussöl aus dem Bioladen kann in reiner Form als Ersatz für Conditioner, Haarkur oder Haaröl verwendet werden. Die Verwendung von Kokosöl hat den Vorteil, dass keine chemischen Zusatzstoffe ins Haar kommen, die die Haare auf Dauer nur beschweren würden.
Das Öl einfach zwischen den Fingerspitzen erwärmen und zergehen lassen. Nach dem Waschen eine kleine Menge in die Haare einmassieren und kurz einwirken lassen. Damit keine öligen Reste zurückbleiben, sollte man nochmal Shampoo verwenden, um das Kokosöl aus den Haaren zu waschen. Man kann die Haarkur mit Kokosöl über Nacht einwirken lassen, um die Wirkung noch zu verstärken.
Wird es als Ersatz für ein klassisches Haaröl verwendet, sollte man nach dem Waschen 1-2 Messerspitzen vom Kokosöl in trockene oder nasse Haarspitzen und Längen geben. Den Haaransatz aussparen, damit dieser nicht fettig erscheint.
Kokosöl lässt sich vielseitig einsetzen:
Die Gesichtshaut ist bis zu sieben Mal dünner als die Körperhaut und deshalb umso empfindlicher. Nach einer gründlichen Reinigung kann Kokosöl bei Akne und unreiner Haut, sogar Herpes unterstützend eingesetzt werden. Das liegt an den antibakteriellen, antiviralen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Kokosöls.
Die Vitamine und Mineralien, Nährstoffe sowie Antioxidantien und die weiteren Nährstoffe, die im Kokosöl enthalten sind, straffen die Haut sanft und halten sie elastisch. So wird Falten vorgebeugt.
Die Erfahrungen nach der Anwendung von Kokosöl für die Haare sind durchwegs positiv. Trockene Haare fühlen sich nach einer Behandlung mit Kokosnussöl weich und geschmeidig an. Auch übermäßige Schuppenproduktion und Haarausfall können mit dem Öl vermindert werden.
Jedoch kann Kokosöl für die Haare auch Nachteile bringen. Feine und schnell fettende Haare werden dadurch nämlich unnötig beschwert.
Das Swiss-o-Par Kokos Haarwachs verwöhnt dein Haar mit einem hohen Anteil an natürlichem Kokosöl. Es eignet sich hervorragend dazu, Locken zu definieren. Dazu die Haare erst etwas nass machen und dann eine ausreichende Menge in die Haarspitzen geben. Wenn die Haare trocken sind, sehen die Locken wirklich gut aus, sind schön weich und halten den ganzen Tag lang!
Es ist gut, um Frizz zu bändigen, eignet sich auch als Spitzenschutz oder um fliegende Härchen anzulegen. Es sorgt für gepflegtes Styling, starken Halt und natürlichen Glanz. Für optimalen Stand bei Kurzhaar in die Haaransätze sparsam einarbeiten.
Bei der Frage, ob Kokosöl gut für die Haare ist, gehen die Meinungen auseinander. Hier eine Übersicht der Vor- und Nachteile:
Kokosöl für die Haare sollte qualitativ hochwertig sein. Am besten verwendet man kalt gepresstes, nicht raffiniertes, ungebleichtes Öl aus biologischem Anbau. Durch Hitze hingegen werden die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört.
Hier eine einfache Anleitung, um eine Haarmaske selbst zu machen:
Nicht nur Kokosöl ist gut für die Haare. Auch andere Öle wie Olivenöl, Arganöl oder Rizinusöl eignen sich zur Haarpflege. Welches Öl am besten ist, hängt von der individuellen Haarstruktur ab. Bei sehr feinen Haaren ist Kokosöl eher kontraproduktiv.
Hier eine Tabelle, die verschiedene Öle und ihre Eigenschaften vergleicht:
| Öl | Eigenschaften | Geeignet für |
|---|---|---|
| Kokosöl | Feuchtigkeitsspendend, schützend, antibakteriell | Trockenes, strapaziertes Haar |
| Arganöl | Reich an Vitamin E, feuchtigkeitsspendend, glättend | Feines, dünnes Haar |
| Olivenöl | Nährend, feuchtigkeitsspendend, stärkend | Trockenes, geschädigtes Haar |
| Rizinusöl | Fördert Haarwachstum, stärkt die Haarwurzeln | Dünner werdendes Haar |
| Jojobaöl | Feuchtigkeitsspendend, reguliert die Talgproduktion | Feines, fettiges Haar |
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