Der Name Kevin James Glatze steht für eine beeindruckende Vielfalt an Talenten und Interessen. Sein Lebenslauf ist reich an künstlerischen und musikalischen Engagements, die ihn zu einer bemerkenswerten Persönlichkeit machen.
Viele Künstler und Kulturschaffende haben im Laufe der Jahre durch ihre Arbeit inspiriert und beeindruckt. Der 1986 in New York geborene Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Ari Aster ist einer der Protagonisten des neuen Arthouse-Horrors. Aster, Sohn einer Schriftstellerin und eines Jazzmusikers, studierte Film in Santa Fe und begann Ende der nuller Jahre, Kurzfilme zu drehen. Auf die Szene platzte er mit einem Doppelschlag: dem psychologischen Familienhorrordrama »Hereditary« (2018) und der Folk-Horror-Geschichte »Midsommar« (2019), beide produziert von A24.
Mit dem epischen, surrealen »Beau is Afraid« wechselte Aster Stil und Tonfall - und wurde an der Kasse bestraft. »Eddington« lief im diesjährigen Wettbewerb von Cannes.
Auch die Musikwelt hat zahlreiche bemerkenswerte Talente hervorgebracht. Die in Leipzig geborene Simone Kermes gehört zu den gefragtesten Sopranen im dramatischen Koloraturfach. Simone Kermes studierte bei Prof. Helga Forner an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Ihr Studium sowie zwei Aufbaustudien absolvierte sie mit Auszeichnung.
Sie ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe. Operngastspiele führten sie als Konstanze, Königin der Nacht, Fiordiligi, Donna Anna, Giunia, Rosalinde, Lucia, Gilda, Ann Truelove, Alcina und Laodice u. a. nach New York, Paris, Lissabon, Kopenhagen, Moskau, Peking und an deutsche Opernhäuser. Sie gab Solokonzerte und Liederabende in ganz Europa, den USA und in Japan, u. a. Neben vielen Rundfunk- und Fernsehproduktionen hat sie zahlreiche CDs für Sony Classical aufgenommen.
Für ihre Soloalben erhielt sie mehrfach internationale Auszeichnungen wie den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik, den Diapason d`Or, Midem Award, Choc le monde de la Musique und Gramophon Magazins Recording of the Month.
Cellist Eckart Runge, geboren 1967 in Heidelberg, gehörte 1989 zur Gründungsformation des mit ihm berühmt gewordenen Artemis Quartett - das sich bald nach seinem Ausscheiden 2019 aufgelöst hat.
Daniel Behle, geboren 1974 in Hamburg, ist einer der wichtigsten deutschen Tenöre. Dirigent, Cembalist und Organist Ton Koopman, geboren im niederländischen Zwolle, ist einer der wichtigsten Protagonisten der Alten Musik. Er studierte bei Gustav Leonhardt und Simon C. Jansen in Amsterdam.
| Künstler | Geburtsjahr | Beruf |
|---|---|---|
| Simone Kermes | Leipzig | Sopranistin |
| Eckart Runge | 1967 | Cellist |
| Daniel Behle | 1974 | Tenor |
| Ton Koopman | Zwolle | Dirigent, Cembalist, Organist |
Die „Musikwochen Ascona“ bieten klassische Konzerte auf höchstem Niveau - für Innovation sorgte dabei der scheidende künstlerische Leiter Franceso Piemontesi. Als Michael Haefliger vor drei Jahren seinen Abschied als Intendant vom Lucerne Festival ankündigte, begründete er die Entscheidung mit der ja auch schon langen Amtszeit.
Die Kollegen einladen und einfach vor der eigenen Haustür musizieren: Vor 20 Jahren wurde aus Sol Gabettas Traum ein erfolgreiches Schweizer Festival. Auch 2025 lockt das mexikanische Festival wieder mit herausragenden Klassik-Konzerten an die Karibikküste. Wenn der Sommer naht, locken große und kleine Festivals an legendäre oder versteckte Orte. Eine ganz und gar subjektive Auswahl.
Auch nach einem halben Jahrhundert gedeiht dieses so einzigartige wie liebenswerte Nischenfestival in Hohenems und Schwarzenberg - mit Lied und Kammermusik. Die 20. Ausgabe des in der Nähe der alten rheinischen Stadt Neuss stattfindenden Festivals widmet sich narrativer Musik. Vom 12. bis 15. Mai wird Berlin zum Treffpunkt für alle, die Klassik nicht nur verwalten, sondern neu denken wollen.
Bei den Opernfestspielen Heidenheim geht es 2025 - u.a. mit den Opern von Verdi, Puccini und Strauss - um „Lachen und Weinen“! Das Schweizer Festival präsentiert auch in diesem Jahr wieder viele prominente Gäste - und feiert eine ganz besondere Institution. Vor der imposanten Kulisse der Allgäuer Alpen präsentiert das Festival Top-Musiker wie Christian Gerhaher sowie hochgehandelte Nachwuchskünstler.
Für ihr experimentelles Album „Händel Fast Forward“ erhält die israelische Jazzsängerin Efrat Alony einen Opus Klassik.
Einige weitere Persönlichkeiten und Ereignisse aus der Welt der Musik und Kunst sind ebenfalls erwähnenswert. Richard Burton würde am 10. November 100. Geburtstag feiern. Ein enorm kluger, gnadenlos unverblümter Kopf. Und mit einer Stimme zum Niederknien. Gerhard Midding gratuliert.
Guillermo del Toro, geboren 1964 in Guadalajara, sorgte bereits in den 1990er Jahren mit ungewöhnlichen Horrorfilmen auch jenseits seiner mexikanischen Heimat für Aufsehen. Nun legt er ein Werk vor, von dessen Umsetzung er jahrzehntelang geträumt hat: eine Neuverfilmung von »Frankenstein« (ab 7.11. bei Netflix). Beim Filmfestival in London empfing er uns aus diesem Anlass zum Interview. Sie hatte die Romanvorlage an Lynne Ramsay herangetragen.
Jennifer Lawrence im Interview zu »Die My Love« (Kinostart 13. November). Nein, ein Hexer, der sein Publikum mit Kabinettstückchen in Atem hielt, war der aus Odessa stammende Geiger David Oistrach nie. Von der Papierform her hätte Eric Lu den Weg nach Warschau nicht gebraucht. Denn der amerikanische Pianist spielt schon seit Jahren in Sphären, in die nur die wenigsten vorstoßen.
Nach der Gesamteinspielung von Haydns Sinfonien erkundet das Orchester nun den musikalischen Kosmos des späten 18. Jahrhunderts. Das Geschwisterpaar kehrt in Orchesterkonzerten in den Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zurück.
Aus Nebengeräuschen und atmosphärischem Fiepen scheinen sich die Gesangsstimmen in „Voice Killer“ wie abzuzweigen oder fortzuteilen. Solche All-Star-Aufnahmen sind oftmals mit Vorsicht zu genießen. Manchmal hält das Produkt nicht, was die Namen erhoffen lassen. Bei dem Live-Mitschnitt aus dem Jahr 1996 passte aber alles zusammen.
Die Berliner Geigerin über Ethel Smyth und Amanda Röntgen-Maier - und das Spiel mit ihrem Vater. Unter den zahllosen Filmaufnahmen, bei denen die Kamera der Klassik-Prominenz über die Schulter bzw. auf die Finger geschaut hat, ist sie immer noch eine der legendärsten, weil auch amüsantesten.
Carlo Maria Giulini war das, was man nicht über jeden seiner prominenten Kollegen sagen konnte: Ein Freund der Musik. Seit Ende 2023 kann man RONDO nicht nur lesen, sondern auch hören - im Podcast „Notenköpfe“. Mit dabei: viele spannende Künstler aus Klassik und Jazz. Das Motto „Der Mensch ist, wozu er sich macht“, bündelt in der Münchner Spielzeit 2025/26 Händel und Brett Dean, Verdi und Gounod.
Erst im Januar dürfte Simon Rattle das Feierbeast in sich entdeckt haben - anlässlich seines 70. Geburtstags. Einige Monate später ging die Party weiter, als der englische Dirigent am 17. Wer Neues, Schräges, Ungewohntes hören will, verbringt das Pfingstwochenende am besten an diesem traditionsreichen Ort.
„Mit zwölf Jahren sah ich als erste Oper meines Lebens ‚Lohengrin‘. Mit einem Schlage war ich gefesselt. 2021 erstmals vorgelegt, präsentiert sich die große C.-P.-E.-Bach-Edition nun in einer erweiterten Auflage. Als der italienische Komponist Luigi Nono in seinen späten Jahren mit elektronischen Klängen experimentierte, reiste er dafür nicht etwa nach Paris oder Köln.
Aus Paul Abrahams „Viktoria und ihr Husar“ stammt die wohl dümmlich-schönste Liedzeile überhaupt: „Meine Mama/die war aus Yokohama/Aus Paris war der Pá-pá“. Der überwiegende Teil all der Kadenzen, die für Beethovens Violinkonzert geschrieben wurden, stammt bekanntlich von Meistern ihres Instrumentenfachs. Doch was könnte langweiliger sein als das ewig Gleiche?
Johann Strauss zum 200. Wien feiert den 200. Geburtstag des Walzerkönigs mit einem opulenten Programm, das den „Schani“ neu beleuchten will. Auf dem aktuellen Album des kanadischen Pianisten dreht sich alles ums Klavier-Prélude - von Bach bis Górecki. Zum vierten Mal widmet man sich nun am Neckar ganz dem Lied - und Thomas Hampson ist von Anfang an dabei.
Mit dem Chamber Orchestra of Europe geht es auf Tour. Dabei dirigiert der Pianist die Beethoven-Konzerte vom Flügel aus. Es war Ende der 1940er Jahre, als der österreichische Pianist Friedrich Gulda auf Südamerika-Tournee war und Station auch in Buenos Aires machte. Er ist gerade mal 30 und legt bereits sein sechstes Album vor. Diesmal aber bestreitet der Bratschist ganz konsequent die Solorolle.
Mit Bruce Liu unser Ratespiel zu spielen, macht keinen Spaß. Der kanadische Pianist, geboren 1997 in Paris, errät alle Pianisten auf Anhieb. Manchmal rattert’s zuerst ein bisschen im Kopf.
Das diesjährige Festival stand anlässlich seines 340. Geburtstags ganz im Zeichen Bachs. Als einmal unter dem Orchestra of the Age of Enlightenment eine Blitzumfrage zu Sir Simon Rattle gemacht wurde, gab eine Kontrabassistin folgende Hymne zu Protokoll: „Bei ihm werden wir zu einem Instrument.
Hannover, Staatsoper - Michael Wertmüller: „Echo 72. Nach 53 Jahren gibt es nun die erste Oper über das fatale Münchner Olympia-Attentat mit elf toten israelischen Sportlern. Die Uraufführung von „Echo 72. Nur 42 Jahre alt wurde die Engländerin Jacqueline du Pré, diese Wundercellistin, die 1987 nach schwerer Krankheit verstarb.
Der Klavier-Superstar über Maurice Ravel, Schüchternheit am Klavier und warum ihn Perfektionismus stören würde. Musikalische Epochen haben im Konzertbetrieb ihre Spezialisten. Mit der Alten Musik beschäftigen sich die Originalklang-Experten.
Das Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya stärkt unter seinem Chef Ludovic Morlot das hauseigene CD-Label. Der Regisseur und russische Dissident Kirill Serebrennikov ist ein künstlerisch radikaler Mann; auch noch nach seiner Ausreise nach Berlin. Obwohl Gustav Mahler 1895 zusammen mit den Berliner Philharmonikern seine 2. Klassikweltstars auf der deutschen Sehnsuchtsinsel: Schnell wurde das kleine, feine Festival Cap Rocat zum Genusstipp auf Mallorca.
Reflektieren auch über sich selbst: Das frische Streichtrio hat für sein Debüt französische Klassiker der Moderne ausgewählt. 30 Jahre sind eine lange Zeit. Auch bei einer „Ehe zu viert“, wie das Streichquartett auch gerne genannt wird. „Das da ist 160. Frank Dupree, 1991 geboren als Frank Düpree in Rastatt, ist Pianist, Dirigent, Schlagzeuger und Komponist.
In Berlin herrscht Alarmstufe Rot. Angesichts eines klaffenden Haushaltslochs sollen in den Jahren 2025 und 2026 insgesamt fünf Milliarden Euro eingespart werden. „Ecco un artista!“ schwärmt Tosca, als ihr Geliebter Cavaradossi zum Schein, so glaubt sie, erschossen wird. Die Welt erlebt sie als Teil ihrer leicht verblendeten Theaterwelt. In den beiden OPUS KLASSIK-Konzerten im Kühlhaus und Konzerthaus gab es eine Vielzahl herausragender Künstler zu erleben.
Das Orchester stellt mit Dvořák-Sinfonien und tschechischen Orchesterliedern seine Kernkompetenz unter Beweis. Auch so kann die Alte-Musik-Szene für reichlich Diskussionsstoff sorgen. Mit Personalfragen nämlich. Der Tenor stellt mit „Douce France“ eine Verbindung her zwischen französischen Liedern der Romantik und den klassischen Chansons.
Nein, ganz namenlos war er nicht. Spätestens seit seinen Hilferufen, die er über seinen Videokanal in die Welt schickte, war er ein wenig bekannter geworden. Es war ein Schock für all die zahllosen Musiker, mit denen er in den vergangenen Jahrzehnten musiziert hatte: Mit gerade einmal 51 Jahren war im September 2022 der Pianist Lars Vogt gestorben.
Der Pianist William Youn erkennt seine Aufnahmen ohne Umschweife sofort und die meisten anderen auch. Mit der Aufnahme von Andrea Bernasconis Festoper „L’Huomo“ lässt die Dirigentin und Blockflötistin den Glanz des 18. Jahrhunderts wiederaufleben. Prächtig, aber eben intelligent opernunterhalten wird man am Münchner Nationaltheater auch in der Spielzeit 24/25 mit allein neun Premieren.
Es ist mittlerweile ein beliebtes Geschäftsmodell unter Spitzenorchestern geworden, sich auch diskographisch auf eigene Füße zu stellen. Massenets „Werther“ wurde auf Deutsch in Wien uraufgeführt. Und er existiert in einer nun erstmals aufgenommenen Bariton-Version. Die Opernfestspiele im burgenländischen St. Margarethen stecken heuer besonders viel Aufwand und (elektrische) Energie in ihre Bühnenshow.
Das 24. Internationale Gitarrenfestival Hersbruck präsentiert wieder Stars der Szene aus aller Welt und aus allen Genres. Es war schon ein merkwürdiger Zufall, der da am vergangenen Montag im Klassikbetrieb aufploppte. Italienische Opernfestivals ehren in diesem Sommer einen Komponisten, der von seiner Heimat aus die ganze Welt eroberte. Als für den 23. Februar 1913 in Wien die Uraufführung seiner „Gurrelieder“ anberaumt war, fürchtete Arnold Schönberg schon das Schlimmste.
Lange bevor Sir Simon Rattle seinen Job als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker antrat, hatte er sich natürlich dafür schon einschlägig empfohlen - auch im Aufnahmestudio. Es gibt viel zu tun für das Barceloner Orchester und seinen neuen Chef, die musikalischen Botschafter Kataloniens. Unter dem Motto „Ich hab’ noch einen Koffer in …“ präsentiert das bayerische Festival viele Facetten der Berliner Musikkultur.
Diese Ankündigung ist ein Paukenschlag! Um sich vom Vorbild des gleichnamigen Films zu lösen, verlegt „Tootsie“, ein Musical von David Yazbek und Robert Horn, die Handlung: weg von der Fernsehwelt, hin zum Broadway. Mit seinem neuen Album bezieht der Geiger künstlerisch Stellung zum Thema Klimawandel: ein großes Projekt.
Das neue Album der Star-Mezzosopranistin huldigt der blauen Stunde - mit Musik von Strauss bis zum lettischen Wiegenlied. Jan Vogler, geboren 1964 in Ostberlin, ist einer der erfolgreichsten deutschen Cellisten. Die Kreusch-Brüder präsentieren auch dieses Jahr wieder viele spannende interdisziplinäre Projekte in Burghausen.
Bei der 60. Ausgabe präsentiert das Opernfestival nicht nur Puccinis „Madama Butterfly“, sondern auch Verdis nahezu unbekannte Südamerika-Oper „Alzira“. Vor der imposanten Kulisse der Allgäuer Alpen präsentiert das Festival Top-Musiker wie Christian Gerhaher sowie hochgehandelte Nachwuchskünstler. Der Norden lädt ein zum Durchatmen an rustikal-lieblichen Spielorten, der Osten punktet mit grandioser Musiktradition.
Im Westen dominiert Nordrhein-Westfalen das Festival-Geschehen. Das bevölkerungsreichste Land der Republik besitzt die weltweit größte Dichte an Theater- und Konzerthäusern. Es war ein Paukenschlag, der 2021 da durch die Opernszene ging. Anfang Februar war Aribert Reimann noch mit dem Deutschen Musikautorenpreis der GEMA für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.
Ein Konzertbesuch sollte schon etwas zu bieten haben. Vor allem Musiker aus Fleisch und Blut, denen man dann etwa bei der schweißtreibenden Oktaven-Prestissimo-Sause staunend zuschauen kann. Die 40. Ausgabe des Mehrsparten-Festivals in Monte-Carlo untersucht an Varianten von Mahlers „Lied von der Erde“ das Verhältnis Mensch-Natur.
Es gibt, wegen des 100. Puccini-Todestags, eine Häufung von „Turandot“-Neuinszenierungen. Regisseur Theu Boermans und Dirigent Keren Kagarlitsky gehen an der Wiener Volksoper ein Thema an, das schmerzt. Am 29. März 1964 startete der WDR sein drittes Hörfunkprogramm. Damals war alles natürlich noch eine Nummer kleiner, von einem 24-Stunden-Programm konnte noch keine Rede sein.
Der Pianist über Chopins Balladen, die Vorzüge von Bösendorfer und sein Festival am österreichischen Semmering. Der walisische Bariton erkundet mit befreundeten Musikerinnen und Musikern die faszinierende Welt der traditionellen Seemannslieder. Die Cellistin lässt in ihrem Album „Venice“ ihren Assoziationen über die Lagunenstadt freien Lauf.
Das Musikfestival macht 2024 die Kammermusik von Johannes Brahms zum General-Thema des gesamten Festivaljahres. Der 28-jährige Franzose nabelt sich gerade als Geiger von Les Arts Florissants ab - auch mit diesem tollen Vivaldi-Doppelalbum. Sopranistin Bettina Pahn und Lautenist Joachim Held haben den deutschen Renaissance- und Liedkomponisten Jobst vom Brandt wiederentdeckt.
Die traditionsreichen Händel-Festspiele spüren diesmal den französischen Spuren des Barockmeisters nach - auch mit dem diesjährigen „Händel-Preisträger“ Christophe Rousset. Die 34. Ausgabe der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci steht ganz im Zei...
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