Die Bodenreinigung gehört zur allwöchentlichen Wohnungsputz dazu. Dafür nutzen die meisten Menschen vermutlich einen Staubsauger. Für eine ausreichende Sauberkeit und Hygiene sollten Böden jedoch ab und an auch feucht gereinigt werden. Auch Polstermöbel, Teppiche oder Matratzen sollten regelmäßig von Schmutz befreit werden.
Vor allem Haustierbesitzer und Allergiker sind damit gut beraten, da sich Milben, Pollen oder Tierhaare gern in textilen Fasern festsetzen. Falls ihr keine Lust auf den klassischen Wischmopp habt oder nicht jedes Mal entsprechende Geräte teuer ausleihen wollt, gibt es eine gute Alternative: Waschsauger wie der Kärcher Nass- und Trockensauger.
Im Folgenden werden verschiedene Kärcher Teppichreiniger und Waschsauger vorgestellt und ihre jeweiligen Vorzüge und Einsatzbereiche erläutert.
Der Kärcher SE 4002 beweist sich im Praxistest als Mehrzwecksauger mit ordentlich Power für vielfältige Reinigungsarbeiten. Neben Hartböden ist der Kärcher SE 4002 auch für die Reinigung von Teppichen, Polstern, Matratzen sowie textilen Wandbehängen und Autositzen geeignet. Waschsauger - oder auch Nass- und Trockensauger - sind im Vergleich zu klassischen Staubsaugern nicht nur für die Trockenreinigung gedacht, sondern säubern Oberflächen auch mit Feuchtigkeit.
Dabei sprühen sie zunächst durch eine im Saugrüssel verbaute Düse Reinigungsflüssigkeit auf und saugen diese danach wieder ab. Der größte Vorteil beim Nass- und Trockensauger von Kärcher besteht wohl im 2-in-1-Komfortsystem mit integriertem Sprühsaugschlauch. Dieses sorgt für eine fasertiefe und hygienische Reinigung auf textilen Flächen wie beispielsweise Teppichböden, Sofas, Matratzen oder Autositzen. Reinigungswasser wird dabei mit Druck tief in die textilen Flächen eingesprüht und zusammen mit dem gelösten Schmutz direkt wieder abgesaugt.
Vor allem textile Oberflächen wie Teppiche, Sofas, Matratzen oder Autositze lassen sich mit dem Gerät fasertief und hygienisch reinigen. Insbesondere Allergiker oder Menschen mit Haustieren profitieren. Im Test konnte beispielsweise das Polster einer fleckigen Couch optimal gesäubert und somit wieder aufgewertet werden.
Im Lieferumfang des Kärcher SE 4002 ist neben diversen Düsen auch eine extra Waschdüse für die Polsterreinigung enthalten. Diese erweist sich, wie der Name schon vermuten lässt, als besonders nützlich für textile Untergründe. Für die Trockenreinigung eignet sich der Hartbodenaufsatz am besten. Hierfür muss dann der ebenfalls enthaltene Papierfilterbeutel eingesetzt werden. Beutelloses Saugen ist also nicht möglich.
Darüber hinaus hat das Gerät an sich eine recht sperrige Form und nimmt beim Verstauen viel Platz weg. Wie bei Staubsaugern gilt auch für Waschsauger: Je mehr Zubehör mitgeliefert wird, desto besser. Denn so können noch mehr Untergründe effektiv gereinigt werden. Der Kärcher Nass- und Trockensauger kommt mit zahlreichen Aufsätzen und Düsen für verschiedene Oberflächen.
Der Zusammenbau des Kärcher Waschsaugers geht im Test insgesamt gut über die Bühne. Der Frischwassertank lässt sich leicht durch Drücken der Entriegelung entfernen. Auch das Motorgehäuse, welches gleichzeitig den Deckel darstellt lässt sich durch Umklappen des Tragegriffs gut abnehmen (vorher muss der Frischwassertank abgenommen werden). Die im Innern verstauten Transportrollen sind schnell an der Unterseite des Korpus befestigt. Weiter geht es mit dem Anbringen des Schaumstofffilters.
Nur beim Aufstecken von Saug- und Sprühschlauch, dem Zusammenstecken der Sprühsaugrohre sowie dem Aufstecken der einzelnen Düsen ist etwas mehr Kraftaufwand notwendig, damit alles fest sitzt. Für das Trockensaugen muss wiederum immer mit eingesetztem Filterbeutel gearbeitet werden. Zudem sollten Behälter und Zubehör vorher trocken, damit nichts verklebt. Anschließend den entsprechenden Adapter an Handgriff oder Saugrohr stecken und das gewünschte Zubehör wählen.
Für den Betrieb wird zunächst der Netzstecker in eine Steckdose gesteckt und dann der Schalter zum Saugen gedrückt. Anschließend den Nebenluftschieber am Handgriff schließen und den Schalter zum Sprühen betätigen. Mithilfe des Sprühhebels am Handgriff kann jetzt die Reinigungslösung auf den Untergrund gesprüht und die zu reinigende Fläche in überlappenden Bahnen überfahren werden.
Wichtig ist es, das Schmutzwasser im Behälter nach der Reinigung umgehend zu entleeren, da dieses sehr schnell anfängt, zu stinken. Dafür Schläuche, Zubehör und Frischwassertank abnehmen und das Motorgehäuse entriegeln. Die Vielfältigkeit der Reinigungsmethoden des Kärcher Nass- und Trockensaugers bringt mitunter eine gewisse Komplexität in Sachen Bedienung mit sich. Für eine wirksame Reinigung lohnt sich vor allem am Anfang die Orientierung an der Bedienungsanleitung.
Wird der Waschsauger aber korrekt verwendet, überzeugt die Leistung auf ganzer Linie. Sowohl Allergiker, Haustierbesitzer aber auch alle anderen Haushalte profitieren vom Mehrzwecksauger. Denn auch Teppiche, die nicht in die Waschmaschine passen oder Polster und Matratzen lassen sich sehr gut und schnell reinigen.
Dort, wo normale Staubsauger aufgeben müssen, sind Waschsauger der logische nächste Schritt. Der Kärcher SE 3-18 Compact ist dank Akkubetrieb besonders handlich - und gründlich obendrein.
Der SE 3-18 Compact von Kärcher ist so ein Ding. Das Testgerät gefällt mir auf den ersten Blick. Denn gerade im Auto stören mich Kabel und Schläuche. Zumindest das Kabel ist Kärcher losgeworden, denn das Teil läuft mit Akku. Der Wassertank ist integriert, sodass es auch dafür keine Zuleitung braucht.
Deutlich unter 200 Euro oder Franken sind ein echter Kampfpreis. Aber damit ist es nicht getan. Um losreinigen zu können, brauchst du noch einen Akku und ein Ladegerät. Es gibt keinen Anschluss für die Steckdose. Oder du kaufst gleich ein Set. Je nach Akkugrösse kommen also noch einmal mindestens 100 Euro oder Franken on top. Immerhin: Den Akku könntest du auch noch in anderen Kärcher-Geräten benutzen - natürlich nur, sofern du welche hast.
Für meinen Test habe ich mir das Akkupaket mit 5 Ah Kapazität geholt. Der hält etwa 25 Minuten durch. Im Vergleich zu Stick-Staubsaugern, die häufig sogar Akkus mit geringer Kapazität haben, ist das wenig. Liegt aber daran, dass das Pumpen und Saugen von Flüssigkeiten etwas mehr Strom frisst.
Beim Auspacken bleibt es übersichtlich. Ganz anders als beim Kärcher-Teppichreiniger SE 4001, den ich ebenfalls schon getestet habe. Zwar ist der SE 3-18 - das «Compact» des Produktnamen spare ich mir ab jetzt - auch ein Sprühextraktor. Bei ihm ist der kleine Schlauch, der das Wasser mit Waschflüssigkeit aufbringt im Absaugschlauch integriert. Und muss eben nicht aussen auf ihm montiert werden. Dadurch ist der Zusammenbau des Geräts ein Kinderspiel.
Ein paar Dinge fallen mir sofort positiv auf:
Mit einem Gewicht von insgesamt knapp sieben Kilogramm kannst du den Waschsauger auch noch locker tragen. Trotzdem ist es praktisch, dass Kärcher dem Gerät einen Tragegriff spendiert hat.
Obwohl der SE 3-18 bei uns im Shop unter der Kategorie «Staubsauger» läuft, kann er nicht trocken saugen. Er ist Spezialist für die nassfeuchte Reinigung von Polstern und Teppichen. Bedeutet für dich, dass du die Flächen, die du mit dem SE 3-18 reinigen möchtest, vorher am besten kurz mit einem normalen Trockensauger vom groben Schmutz befreien solltest.
Zu den Vorbereitungen gehört ausserdem das Befüllen des Frischwassertanks. Du schüttest dafür einfach das mitgelieferte Waschmittel in den Tank und füllst es mit normalem Wasser auf. Spätestens wenn das mitgelieferte Waschmittel verbraucht ist, solltest du dir Nachschub bestellen. Für den SE 3-18 ist das RM 519 das richtige. Kärcher rät dringend zu Kärcher-Waschmitteln. Theoretisch kannst du auch anderes Zeug reinschütten, das kann dann aber bei falscher Dosierung die Düsen verstopfen. Und natürlich ist das im Garantiefall ein Problem, wenn du dich nicht an die Angaben der Bedienungsanleitung gehalten hast.
Für meinen Test habe ich mir zuerst den Schmutzfangteppich geschnappt, der in unserer Garderobe liegt. Der wird zwar regelmässig trocken gesaugt und ab und zu gewaschen. Jetzt aber hat er bereits etliche Wochen lang seinen Job gemacht, ohne die Spiesser-Behandlung zwischendurch. Bevor ich loslege, sauge ich ihn einmal trocken ab. Dann rücke ich mit dem SE 3-18 an. Ich habe die Polsterdüse montiert. Die ist rund sieben Zentimeter breit. Für einen grösseren Teppich sicher zu klein, erst recht für ein ganzes Zimmer mit Teppich. Für den Test auf dem Schmutzfangteppich reicht es gerade so. Um grössere Teppichflächen zu reinigen, würde ich dir den Kärcher SE 4001 empfehlen.
Zurück zum Schmutzfangteppich. Ich schalte das Gerät ein und setze die Teppichdüse im 45-Grad-Winkel an. In Bahnen ziehe ich die Düse über den Teppich und halte dabei mit dem Zeigefinger die Sprühtaste am Handgriff gedrückt. Damit trage ich das Reinigungsmittel auf, das direkt danach wieder abgesaugt wird. Deshalb ist es sinnvoll, zu mir hin zu arbeiten. Dank des Plexiglases kann ich die Funktionsweise gut beobachten. Kurz gesagt lautet das Prinzip: sauberes Wasser auf den Teppich, schmutziges Wasser aus dem Teppich - und zurück in den Schmutzwassertank des SE 3-18.
Das klappt so gut, dass ich mir als nächstes die Fussmatten aus dem Auto schnappe. Hier ist die Überlegenheit des Waschsaugers gegenüber einem normalen Trockensauger noch besser erkennbar. Nachdem ich meine Bahnen gezogen habe und die Fussmatten in der Sonne noch abtrocknen, erkenne ich sie kaum wieder. Sie sind fast so sauber wie bei einem Neuwagen. Ich bin beeindruckt. So habe ich das selbst beim Sauger der Autowaschanlage bei mir um die Ecke nie hinbekommen.
Ich reinige den Boden des Kofferraums. Dort, wo sich Schmutz im Filz gut festkrallen kann, kommt der SE 3-18 an seine Grenzen. Trotz Reinigungsmittel im Tank und trotz mehrfachem Saugen erwischt er nicht alles.
Auf den Polstern der Sitze im Auto funktioniert es wieder besser. Zumindest da, wo die Polsterdüse flach und vollständig auf dem Stoff arbeitet. An den Seitenwangen des Vordersitzes spritzt Reinigungsmittel daneben und landet auf der Mittelkonsole. Es ist Zeit, zur schmaleren Polsterdüse zu wechseln. Mit ihr komme ich gut an die Ränder und in die Ecken der Autositze. Dafür ist das Absaugen viel mühsamer.
Nach gut 20 Minuten ist der Frischwassertank des Kärcher-Geräts bereits leer. Viel früher als ich erwartet habe. Ich habe also die ersten 100 Milliliter Reinigungsmittel-Konzentrat verbraucht und mische mir noch einmal etwas zusammen, um den Rest der Autopolster auch noch zu reinigen.
Nachdem ich fertig bin, hat der Akku noch genug Prozent Kapazität für die Selbstreinigung. Die empfiehlt Kärcher in der Bedienungsanleitung nach jedem Einsatz. Folgende Schritte sind nötig:
Nach weniger als einer Minute sind die 1,6 Liter Wasser einmal im Kreis durch den SE 3-18 gelaufen. In den meisten Fällen genügt es jetzt, wenn du die Teile abtrocknen lässt. Anschliessend kannst du das Gerät bis zum nächsten Einsatz verstauen. Wenn du deinen leeren Akku auf dem Kärcher-Schnelllader platzierst, ist er nach gut anderthalb Stunden wieder voll und einsatzbereit.
Ab und zu lohnt sich ein Blick auf die Plastiksiebe. Einen gibt es unten am Frischwassertank, einen weiteren oben am Schmutzwassertank. Sollte sich hier Schmutz angesammelt haben, kannst du den mit einem Lappen oder einen kleinen Bürste entfernen.
Die Bedienung des SE 3-18 ist so einfach, dass ich die Bedienungsanleitung fast nicht brauche. Lediglich die Sache mit der «Systemreinigung» mit dem Spülkreislauf habe ich mir sicherheitshalber noch einmal durchgelesen. Besonders gelungen finde ich die Akku-Lösung. Ich muss ihn nämlich nicht in irgendeine verkorkste Öffnung schieben, sondern hänge ihn einfach aussen am Gerät an. Und Kärcher hat sich für das Display eine clevere Lösung überlegt: Ist das Gerät, das den Akku versorgt, in Betrieb, wechselt die Anzeige auf eine Restlaufzeit-Anzeige in Minuten. Ansonsten steht dort der Ladestand in Prozent.
Die Polsterdüse und die Fugendüse sind ergonomisch okay, nicht mehr und nicht weniger. Insbesondere mit nasser Hand ist die Düse nicht mehr gut zu halten. Das Drücken des Sprühknopfs wird auf Dauer etwas unbequem. Die ins Hartplastik eingesetzte Gummileiste ist mir zu schmal, um ausreichend Grip zu geben.
Der SE 3-18 ist auf den ersten Blick günstig, der zusätzlich benötigte Akku macht das vermeintliche Schnäppchen dann aber doch deutlich teurer. Trotzdem bekommst du für dein Geld grundsätzlich ein gutes Gerät. Die Waschsaugleistung ist perfekt, um den Fussraumteppich im Auto oder auch Polster zu reinigen. Überhaupt ist das Auto so etwas wie das natürliche Habitat des SE 3-18. Hier kann er seine Stärke voll ausspielen. Mit dem langen flexiblen Schlauch kommst du überall gut hin. Dass du dank Akku kein Stromkabel im Weg hast, erleichtert die Autoreinigung deutlich. Auch die Polster der Gartenlounge, sofern nicht abnehm- und separat waschbar, liebt der SE 3-18.
Der grosse Akku mit 5 Ah Kapazität liefert immerhin gute 25 Minuten Leistung. Das sollte fürs Auto reichen. Wenn du länger brauchst, liebst du dein Auto vielleicht ein bisschen zu sehr. Beim kleineren 2,5-Ah-Akku ist die Laufzeit halb so lang.
Neben den Kärcher Modellen gibt es auch andere Waschsauger, die sich durch ihre Leistung und Funktionalität auszeichnen. Hier eine Übersicht einiger empfohlener Modelle:
Ein Waschsauger ist für Familien mit Kindern, Haustieren oder Allergikern ein echtes Plus: Er reinigt Teppiche, Polster, Matratzen und sogar Autositze fasertief und entfernt dabei nicht nur oberflächlichen Schmutz, sondern auch Allergene, Flecken und Gerüche. Damit das Gerät optimal zu deinem Alltag passt, solltest du bei der Auswahl auf einige zentrale Merkmale achten.
Hier sind einige häufig gestellte Fragen, die dir bei der Auswahl des richtigen Waschsaugers helfen können:
Kärcher überarbeitet die Waschsauger-Produktlinie für Zuhause und präsentiert dabei das neue Spitzenmodell, den SE 6 Signature Line. Mit ihrem modernen weißen Design, verbesserten Bedienelementen und Zubehören sowie leistungsstarken Motoren sind die Modelle SE 4, SE 5 und SE 6 Signature Line für die effiziente Reinigung von textilen Oberflächen konzipiert. Teppichböden, Polstermöbel oder Matratzen lassen sich fasertief reinigen.
Alle Modelle, vom benutzerfreundlichen Einstiegsmodell SE 4 bis zum Premiumprodukt SE 6 Signature Line, nutzen die Sprühextraktionsmethode. Ein Gemisch aus Wasser und Reinigungsmittel wird dabei auf die zu reinigende Oberfläche aufgebracht, dringt tief in die Fasern ein und wird durch die Saugfunktion zusammen mit dem Schmutz sofort wieder aufgenommen. Das Ergebnis: Eine effiziente Reinigung mit minimaler Restfeuchte und kürzerer Trocknungszeit. Diese Technik entfernt nicht nur hartnäckige Flecken, sondern auch Staub und Allergene.
Mit seinem leistungsstarken Motor und einem Arbeitsradius von acht Metern reinigt der SE 6 Signature Line auch große Flächen effizient. Alle Waschsauger wurden hinsichtlich ihrer Ausstattung überarbeitet. Neu sind die Zubehöre wie die Waschpolsterdüse für die gründliche Pflege von Sofas und Sesseln, die Waschbodendüse für die effiziente Reinigung von Teppichböden sowie die Waschfugendüse für die präzise Reinigung von schwer erreichbaren Stellen auf einer Couch.
Mit dem verbesserten Arretierknopf können Wasser und Reinigungsmittel kontinuierlich ausgebracht werden, ohne dass der Schalter dauerhaft gedrückt werden muss. Diese Funktion eignet sich besonders bei der Reinigung großer Flächen und kann sogar einhändig aktiviert werden.
Kärcher erweitert sein Sortiment an Reinigungsgeräten um den SE 2 Spot, einen Waschsauger für die gezielte Entfernung von Flecken auf textilen Oberflächen. Der SE 2 Spot arbeitet mit Sprühextraktion, bei der Reinigungslösung aufgesprüht und anschließend wieder abgesaugt wird. Auf diese Weise können Polster und Teppiche fasertief gereinigt werden, ohne dass direkter Kontakt mit dem Schmutz nötig ist.
Mit einem Gewicht von rund 4 Kilogramm, einem 1,8 Meter langen Schlauch und einem 4,5 Meter langen Kabel bietet das Gerät einen Aktionsradius von 6,3 Metern. Das Zwei-Tank-System für Frisch- und Schmutzwasser ist leicht zugänglich, die Bedienung erfolgt über eine gut erkennbare Ein-/Aus-Taste.
Die Auswahl an Waschsaugern ist groß und vielfältig. Ob Kärcher SE 4002, SE 3-18 Compact oder Modelle anderer Hersteller wie Bissell und Thomas - jeder Waschsauger hat seine spezifischen Vor- und Nachteile. Die Entscheidung für das passende Gerät hängt von deinen individuellen Bedürfnissen und Anforderungen ab. Überlege dir, welche Flächen du hauptsächlich reinigen möchtest, wie wichtig dir eine kabellose Nutzung ist und welche Zubehörteile du benötigst. Mit den Informationen aus diesem Testbericht bist du bestens gerüstet, um den idealen Waschsauger für dein Zuhause zu finden.
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