Blondierte Haare braun färben: Tipps und Tricks für einen gelungenen Farbwechsel

Promi-Girls wie Bella Hadid oder Emma Roberts wechseln ihre Haarfarbe beinahe so oft wie ihre Outfits. Was so mühelos erscheint, ist das komplexe Werk von Profi-Coloristen, die genau wissen, was beim Farbwechsel zu tun ist. Aber nicht nur der Wechsel von Dunkel zu Hell hat seine Tücken, auch der umgekehrte Weg ist nicht so leicht, wie er scheint. Ein Experte erklärt, wie man böse Überraschungen umgeht und blondierte Haare wieder in ein sattes Braun verwandelt.

Wer seine blonden Haare satthat, sehnt sich nach einer neuem Look in Form einer kräftigeren Haarfarbe. Ihr habt Lust auf eine Typveränderung und möchtet den Schritt von Hell auf Brünett wagen? Ganz egal, was die Gründe für die Umwandlung sind, beim Umfärben von hell auf dunkel gibt es einige Dinge zu beachten. Denn schließlich soll das Ergebnis schön gleichmäßig werden.

Viele von euch stellen sich sicher die Frage, ob man auch blondierte Haare wieder dunkel färben lassen kann? Aus eigener Erfahrung von blonden Strähnchen weiß ich, dass ihr auch blondierte Haare wieder in sattes Braun verwandeln könnt. Entscheidend ist natürlich, wie hell euer aktueller Blondton ist und welches Resultat ihr euch erhofft. In meinem Fall gelang mir der Farbwechsel von Hellblond zu braunen Haaren innerhalb eines halben Jahres dank schrittweiser Coloration.

Im Folgenden werden wir die wichtigsten Aspekte beleuchten, die beim Färben von blondiertem Haar in Braun zu beachten sind, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

1. Die richtige Vorbereitung ist entscheidend

Für ein optimales Farbergebnis solltet ihr eure Mähne schon vorher in Form einer Haarkur und eines Conditioners pflegen. Denn dann wird die Farbe gleichmäßiger und leuchtet schön. Außerdem ist es wichtig, für welche Art von Färbetechnik ihr euch entscheidet, ob beispielsweise eine permanente Coloration oder vorübergehende Tönung. Damit eure Mähne die Prozedur gut übersteht und das Ergebnis harmonisch wird, ist auch nach der Behandlung regelmäßige Pflege angesagt.

Durch das Aufhellen ist die Haaroberfläche angegriffen und poröser. Das kann sich negativ auf das Farbergebnis auswirken. Deshalb gilt: "Die beste Voraussetzung für ein schönes und gleichmäßiges Farbergebnis sind gut gepflegte Haare", erklärt der Münchner Friseur Stefan Pauli. Wichtig ist dabei, dass man hochwertige Pflegeprodukte verwendet, die die Haarstruktur aufbauen und keine Silikone enthalten. "Silikone können sich am Haar anlagern. Farbpigmente können dann nicht mehr gleichmäßig in das Haar eindringen. Die Farbe wird fleckig", so der Profi.

2. Die Wahl der richtigen Technik

Bei der Entscheidung der richtigen Färbetechnik habt ihr die Wahl zwischen einer dauerhaften Coloration, einer Intensivtönung oder einer Tönungswäsche. Ob ihr euch für eine Tönung oder eine permanente Methode entscheidet, kommt also ganz darauf an, wie sicher ihr euch in Sachen Typveränderung seid.

  • Colorationen sind permanente Haarfarben. Hier dringen die Pigmente bis ins Innere des Haares vor und lagern sich dort an. Hiermit habt ihr eine dauerhafte Haarfarbe, die sich auch durch Shampoo und Co.
  • Intensivstönungen gehören zur Stufe 2 der Haarfärbeprodukte. Die Farbe lagert sich hauptsächlich auf der äußeren Haarstruktur an und wäscht sich nach 6 bis 8 Wochen zunehmend aus.
  • Tönungen oder Tönungswäschen kommen ohne Entwicklerflüssigkeit aus und fallen unter Stufe 1. Die Pigmente dringen nicht in die Haarstruktur ein und halten deshalb auch nur maximal 8 Haarwäschen stand.

Falls ihr stark geschädigte Haarfasern habt und den Schopf nicht weiter beanspruchen wollt, ist eine pflegende Intensivtönung einer Coloration vorzuziehen.

3. Von Blond zu Braun ohne Grünstich

Bei dem Wunsch nach einer dunkleren Mähne stellt sich natürlich auch die Frage, welcher Braunton es denn sein darf. Bei einem Wechsel von Blond zu Brünett ist es besonders wichtig, einen rötlichen Braunton auszuwählen.

Lagern sich bei einem kühlen Blondton ebenso kühle Braunpigmente an, entstehen oftmals grünliche Reflexe. Insbesondere blondierte Haare sind oft in einem kühlen Ton blondiert. Daher arbeiten Beauty-Profis bei einem Farbwechsel oftmals zuerst mit einer Vorpigmentierung. Diese soll die Haarstruktur mit entsprechenden Farbpigmenten anreichen, um den Grünstich zu vermeiden. Aschige oder neutrale Brauntöne sind also bei einem Wechsel von hellem zu dunklem Haar nicht ideal. Setzt daher besser auf einen warmen Braunton.

Gut geeignet beim Umstieg von Hell auf Dunkel sind daher Farben, wie Mahagonibraun, Kastanie, Karamelltöne oder beispielsweise Schokobraun. Auch helle Brauntöne mit goldigen Reflexen funktionieren super.

Ungeeignet sind hingegen alle kühlen Farbnuancen, wie Aschbraun, Perlbraun oder Graubraun. Und auch neutrale Farben solltet ihr bei eurer neuen Frisur eher meiden.

Was tun, falls sich nach dem Färben dennoch ein Grünstich zeigt? Dann solltet ihr mit einem rötlichen Braunton nochmal ran. Das Rot gleicht den ungewünschten Farbstich in den Haaren schnell wieder aus.

Von Blond auf Braun: Die besten Tipps fürs Haare färben

4. Schrittweise dunkler färben

Wer von einem hellen Blond zurück zur natürlichen Haarfarbe wechselt, dem erscheint der Naturton oft ungewohnt dunkel. Diese Erfahrung macht Friseur Stefan Pauli häufig im Salon. Er empfiehlt seinen Kundinnen daher die Helligkeit erst einmal zu nutzen und nur schrittweise dunkler zu gehen: "Man behält ein paar helle Strähnen und färbt den Rest dunkler oder man setzt umgekehrt dunklere Strähnen ins helle Haar. Wenn man sich an die dunkleren Haare gewöhnt hat, dann kann man den Braunton nach und nach intensivieren."

5. Was kann schief gehen?

"Der Braunton kann zum Beispiel einen Grünstich bekommen. Der Friseur hat die Möglichkeit die Fehlfarbe mit einer Art Glossing in der Komplementärfarbe zu neutralisieren", sagt Stefan Pauli.

Weiterer möglicher Färbe-Fauxpas: Die Farbe wird fleckig oder hat nicht genügend Tiefe, weil sich zu wenig Pigment am Haar angelagert hat. Das kann zu einem faden, ausgewaschenen Farbton führen. Auch dann muss der Profi noch mal ran und die passende Farbrezeptur und Einwirkzeit wählen, um einen intensiven und gleichmäßigen Farbton zu schaffen.

6. Kann ich meine Haare selber dunkel färben?

Das kommt ganz auf Ausgangston und Farbergebnis an. Denn je dunkler euer Schopf werden soll, umso eher solltet ihr einen Friseur oder eine Friseurin zu Rate ziehen. Falls ihr doch eine Tönung zu Hause vornehmen wollt: Wählt einen Ton, der maximal 1-2 Stufen dunkler ist als eure jetzige Haarfarbe.

7. So gelingt die Coloration und Tönung

Wer seine blonden Haare satthat, sehnt sich nach einer neuem Look in Form einer kräftigeren Haarfarbe. Doch was sollte man ganz abgesehen von der richtigen Nuance sonst noch beachten? Schließlich soll auch das gesamte Farbergebnis schön gleichmäßig werden.

Beim Färben helfen euch auch diese Tipps. Tragt die Farbe immer zuerst am kompletten Ansatz auf. Erst danach bekommen die Längen Produkt ab. Der Grund: Da die Spitzen meist trockener sind als der Ansatz, nehmen sie mehr Pigmente auf. Anhand dieser Technik vermeidet ihr ungleichmäßige Ergebnisse. Nicht vergessen: Coloriertes Haar braucht regelmäßige Pflege. Gönnt eurem Schopf daher wöchentlich eine Haarkur und vermeidet zu viel Hitze beim Waschen oder Stylen. So bleibt euch der satte Farbglanz auch viel länger erhalten.

Da euer gefärbtes, brünettes Haar nun andere Inhaltsstoffe braucht als blondes oder blondiertes, solltet ihr unbedingt auch die Produkte auswechseln. Für Farbauffrischung sorgt ein Shampoo oder eine Maske, angereichert mit Farbpigmenten.

8. Haare dunkler färben mit Strähnchen

Falls ihr euch bei dem Wunsch nach einer natürlichen Farbe unsicher seid, könnt ihr auch erst mit Highlights eure Optik verändern. Der Haaransatz wird hierbei dunkler gefärbt und zusätzlich werden ein paar braune Strähnen gezogen. Auch so kann der natürliche Wechsel von Blond auf Brünett gelingen. Eine Alternative sind auch dunkelblonde oder hellbraune Nuancen, wie das beliebte Bronde.

9. Pflege-Tipps: So bleibt der Braunton länger schön

Die richtigen Pflege lässt die Haare gesund glänzen und verhindert ein schnelles Verblassen der Farbe. "Strukturaufbauende Produkte sind ein Muss. Denn nur weil das Haar braun aussieht, hat es trotzdem noch die Keratinbeschaffenheit von hellblondem Haar. Zusätzlich benötigt es Produkte speziell für coloriertes Haar, die helfen das Pigment im Haar zu verankern", so der Experte.

Auch Shampoos, Conditioner und Masken mit Farbpigmenten lassen braune Haare länger intensiv leuchten. Bei der Anwendung ist allerdings auf die Haarbeschaffenheit zu achten, rät Stefan Pauli: "Die Produkte haften in der Regel besonders gern da, wo die Haare am porösesten sind, meist an den Spitzen.

Nach dem Waschen kommt am besten eine gute Leave-in Pflege ins Haar, die deine Mähne den ganzen Tag geschmeidig hält und strahlen lässt. Es gibt außerdem besondere Farbschutz-Produkte für braunes Haar, die mit braunen Pigmenten angereichert sind. Sogenannte Braun-Shampoos frischen deine Farbe schon beim Waschen auf und verhindern dadurch, dass sich die Farbe zu schnell rauswäscht.

10. Tipps vom Friseur: Lieber langsam herantasten!

Aus Erfahrung lässt sich sagen, dass die meisten Kundinnen im Friseursalon, die ihre Haare in einem Schritt von blond sofort auf einen satten Braunton gefärbt bekommen haben, das Farbergebnis als viel zu dunkel empfinden. Der Kontrast zwischen den beiden Haarfarben wird stets unterschätzt. Wer jahrelang hellblonde Haare trägt, wird selbst bei einem Mittelbraun oder dem eigenen Naturton das Gefühl haben, mit einem Mal fast schwarze Haare zu haben.

Damit das nicht passiert, solltest du dich lieber nach und nach an einen dunkleren Farbton herantasten. Anstatt sofort alles braun einzufärben, könntest du für ein ganz natürliches Ergebnis auch mit einer Strähnen-Technik wie einer Balayage arbeiten, um einen Bronde-Ton zu erzielen.

11. Die Vorpigmentierung

Um diesem Schrecken zu entgehen, muss bereits vor dem eigentlichen Färben eine Art zusätzliche Schicht Farbe in deine Haare gegeben werden. Die Vorpigmentierung (auch als Rückpigmentierung bekannt) ist somit der wohl wichtigste Vorgang bei einem Farbwechsel von Blond auf Braun. Bei diesem Vorgang werden zunächst die Haarlängen und -spitzen mit einer rotgoldenen bis roten Tönung bearbeitet, um im direkten Anschluss die Coloration im gewünschten Farbton aufzutragen. Keine Sorge: Dein Haar wird keinen Rotstich bekommen, sondern einen total natürlichen Farbeindruck erhalten. Wenn die Haare sehr hell sind oder schon öfter blondiert wurden, ist es nicht unüblich, dass die Rückpigmentierung wiederholt werden muss, da in den strapazierten Haaren die Pigmente nicht immer halten. Nach einer gelungenen Vorpigmentierung kann das Haar im Wunschton eingefärbt werden.

12. Was mache ich, wenn die Haare doch einen Grünstich haben?

Sollte es nach dem Tönen deiner Haare trotz einer Vorpigmentierung zu einem Grünstich gekommen sein, gerate nicht in Panik. Schuld daran sind nach wie vor fehlende Rotpigmente. Diesen kannst du entweder mit einer erneuten rötlichen Haartönung aufheben oder einen Blick auf unsere Tipps werfen, wie du den unerwünschten Grünstich loswerden kannst!

13. Blonde Haare zu dunkel gefärbt

Bei einer Coloration in Eigenregie kann es immer mal wieder passieren, dass deine ehemals blonden Haare viel zu dunkel werden. Das ist jedoch kein Grund, sofort in Panik zu geraten! Wenn es sich nur um eine ganz leichte Nuance handelt, kannst du deine Haare mit einem Reinigungsshampoo waschen und dieses wie eine Haarkur einwirken lassen. Dies zieht einen Teil des frisch eingelagerten Pigmentes von der Oberfläche deiner Haare und kann dafür sorgen, dass deine Haare wieder etwas heller werden. Das Shampoo wirkt noch intensiver, wenn es unter Wärmezufuhr einwirkt.

14. Die richtige Pflege nach dem Farbwechsel

Wer seine Haare von blond auf braun getönt hat und mit seiner neuen Haarfarbe überglücklich ist, möchte natürlich, dass die Farbe auch lange hält. Gar kein Problem, jedoch brauchst du dafür spezielle Haarpflege. Shampoos für getöntes oder gefärbtes Haar sorgen dafür, dass Farben lange strahlend frisch bleiben und auch die Struktur deiner Haare nicht an Vitalität verliert. Ganz im Gegenteil, sie bauen dein chemisch behandeltes Haar wieder auf. Verwenden sollten die Produkte auf jeden Fall alle, die bereits vorher heller gefärbtes oder sogar blondiertes Haar hatten, aber auch alle, die erst mit dem Farbwechsel zur Coloration gegriffen haben. Neben Shampoo und Conditioner solltest du dir auch ein Mal wöchentlich die Zeit für eine Haarkur nehmen und beim Styling auf einen Hitzeschutz setzen!

15. Mögliche Fehler beim Färben von Blond auf Braun

Sie möchten Ihr Haar von Blond auf Braun färben? Vorsicht! Es gibt einige häufige Fehler, die vermieden werden sollten, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

  • Fehler Nr. 1: Grünstich. Um verständlicher zu machen, wie Sie den grünen Schleier loswerden können, hilft es zu verstehen, warum er überhaupt entsteht. Braune Haare enthalten im Vergleich zu blonden Haaren wesentlich mehr Rotpigmente. Färben Sie das Haar dunkler und die gewählte Nuance enthält nicht genügend Rotpigmente, schimmert das Haar grünlich. Es fehlen dann die warmen Farbpigmente, die bei braunen Haaren natürlicherweise vorhanden sind. Einen Grünschleier im Haar loszuwerden ist zum Glück sehr einfach. Greifen Sie zu einer (auswaschbaren) Tönung in einem rötlichen Braun. In Frage kommen zum Beispiel Schoko-Braun oder Karamell-Nuancen. Keine Sorge - Sie werden nicht als Rotschopf enden. Die rötlichen Pigmente neutralisieren das Grün und am Ende entsteht ein ganz natürlich wirkendes Braun.
  • Fehler Nr. 2: Fleckiges Ergebnis. Blonde Haare sind von Natur aus etwas trockener, als braunes Haar. Dadurch saugen sie Farbe sehr schnell auf - vor allem an den Spitzen. Das kann zu einem ungleichmäßigem Ergebnis führen. Tragen Sie die braune Haarfarbe zunächst auf den ersten zwei bis drei Zentimetern am Ansatz auf. Nach der Hälfte der vorgegebenen Einwirkzeit kommt die Farbe nun auch auf die Längen und Spitzen. Ist die Einwirkzeit vorüber, waschen Sie die Haare wie gewohnt. Anschließend eine gute Pflege auftragen, schließlich ist Haare färben immer eine kleine Strapaze für das Haar.
  • Fehler Nr. 3: Zu dunkle Farbe durch verkürzte Einwirkzeit vermeiden. Sie wünschen sich braunes Haar, aber zu dunkel soll es auch nicht werden? Achtung: Nicht einfach die Einwirkzeit bei einer sehr dunklen Farbe verkürzen und hoffen, dass dadurch ein helles Braun entsteht. Das kann enorme Haarschäden und unschöne Flecken verursachen. Am besten greifen Sie von Anfang an zu einer Nuance, die garantiert nicht zu dunkel für Ihr Blond ist. Konventionelle Colorationen, die Sie in der Drogerie erhalten können, fallen oft eine Nuance dunkler aus, als angegeben. Das sollten Sie beim Kauf berücksichtigen. Und wenn das Ergebnis doch zu hell ausfällt, nicht vergessen: Es ist viel einfacher, die Haare erneut dunkler zu färben, als eine zu dunkel geratene Farbe zu korrigieren. Beachten Sie außerdem, dass stark geschädigte Haare Colorationen stärker aufnehmen und die Farbe dadurch dunkler werden kann, als gewollt. Lieber einen helleren Ton auswählen!
  • Fehler Nr. 4: Zu große Farbunterschiede vermeiden. Von einem sehr hellen Blond zu einem tiefen Espresso-Braun: Dieser Spagat sollte vom Profi durchgeführt werden. Kleinere Farbunterschiede können Sie dagegen noch von Zuhause aus stemmen. Zum Beispiel, wenn Sie von einem Mittelblond auf ein Hellbraun wechseln möchten. Bei starken Farbunterschieden ist das Risiko aber einfach zu hoch: Am Ende erhalten Sie vielleicht ein scheckiges Braun, das sich nur noch schwer korrigieren lässt. Im Zweifel also lieber einen Termin beim Friseur des Vertrauens buchen und mit dem Farbwechsel der Haare abwarten.
  • Fehler Nr. 5: Falsches Shampoo. Verwenden Sie bereits ein Shampoo ohne Sulfate? Falls ja, dürfen Sie dies getrost weiter verwenden, nachdem Sie von Blond auf Braun gewechselt haben. Falls nein, sollten Sie einen Shampoo-Wechsel in Betracht ziehen. Sonst wird das schöne neue Braun extrem schnell herauswaschen.

Tabelle: Brauntöne und ihre Eignung für den Farbwechsel von Blond auf Braun

Braunton Eignung Hinweise
Mahagonibraun Sehr gut Warmer Farbton, minimiert Grünstichrisiko
Kastanie Sehr gut Warmer Farbton, minimiert Grünstichrisiko
Karamelltöne Gut Sanfter Übergang, warme Reflexe
Schokobraun Gut Satter Farbton, kann bei falscher Anwendung zu dunkel wirken
Aschbraun Ungeeignet Kühler Farbton, erhöht Grünstichrisiko
Perlbraun Ungeeignet Kühler Farbton, erhöht Grünstichrisiko

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