Kann Conditioner Haarausfall verursachen? Ursachen und Lösungen

Viele Menschen erschrecken, wenn sie nach dem Duschen eine große Menge Haare im Abfluss entdecken. Haarausfall beim Haare waschen wird dann schnell mit einem gesundheitlichen Problem in Verbindung gebracht - doch nicht immer ist Panik angebracht. In diesem Artikel erfahren Sie, warum Haarausfall beim Waschen auftreten kann, welche Ursachen dahinterstecken und wie Sie Ihre Haarpflege optimieren können, um gesundes Haarwachstum zu fördern.

Ist Haarausfall beim Haarewaschen normal?

Viele Menschen erschrecken beim Anblick der Haare im Abfluss, doch Haarausfall beim Haare waschen ist häufig ein völlig normaler Prozess. Ein gesunder Mensch verliert täglich etwa 70 bis 100 Haare. Erst wenn diese Zahl deutlich überschritten wird, spricht man von Haarausfall. Beim Bürsten, Kämmen oder Duschen können diese gebündelt auftreten, was den Eindruck eines plötzlichen Haarverlustes vermittelt.

Haarausfall beim Haare waschen gilt erst dann als besorgniserregend, wenn er ungewöhnlich stark wird oder über Wochen hinweg bestehen bleibt.

Mögliche Ursachen für Haarausfall

Krankhafter Haarausfall kann viele Ursachen haben:

  • Eisenmangel
  • Hormonelle Veränderungen wie nach der Schwangerschaft
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Chronischer Stress
  • Bestimmte Medikamente
  • Entzündungen der Kopfhaut

Diese Faktoren können das Haarwachstum stören.

Äußere Einflüsse und falsche Haarpflege

Tägliches Haarewaschen ist für viele selbstverständlich, doch bei empfindlicher Kopfhaut kann es zu Problemen führen. Einige Menschen reagieren stark auf bestimmte Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten - vor allem Tenside, Parfum oder Alkohol. Zusätzlich können mechanische Reize wie kräftiges Rubbeln beim Abtrocknen, sehr heißes Wasser oder häufiges Bürsten zu Mikroverletzungen führen. Diese belasten die ohnehin gereizte Kopfhaut weiter.

Medizinische Ursachen

In manchen Fällen steckt hinter dem Haarausfall beim Haare waschen auch eine medizinische Ursache - etwa Pilzerkrankungen oder chronische Entzündungen der Kopfhaut. Diese schädigen langfristig die Haarwurzeln und können zu kahlen Stellen führen, wenn sie unbehandelt bleiben.

Falsche Gewohnheiten beim Haarewaschen vermeiden

Viele Menschen waschen ihre Haare täglich - oft mit der Absicht, sie sauber, frisch und gepflegt zu halten. Doch falsche Gewohnheiten können unbeabsichtigt Schaden anrichten und im schlimmsten Fall sogar zu Haarausfall beim Haare waschen führen.

  1. Bevor Sie Ihre Haare nass machen, sollten Sie sie vorsichtig von unten nach oben durchbürsten.
  2. Vermeiden Sie heißes Wasser, da es die Kopfhaut reizt und die Haarstruktur aufraut.
  3. Verwenden Sie sanfte, sulfatfreie Shampoos ohne aggressive Tenside, Alkohol oder künstliche Duftstoffe.
  4. Beim Shampoonieren sollten Sie ausschließlich Ihre Fingerspitzen benutzen - niemals die Nägel.
  5. Die erste Haarwäsche löst Fett und Produktreste, die zweite reinigt gründlicher.
  6. Rückstände von Shampoo oder Conditioner können die Kopfhaut reizen und das Haar stumpf wirken lassen. Spülen Sie mit viel Wasser, bis das Haar „quietscht“.
  7. Spülungen und Haarkuren gehören in die mittleren Längen und Spitzen, nicht an die Ansätze.
  8. Rubbeln Sie Ihre Haare nach dem Waschen nicht mit dem Handtuch trocken.
  9. Verzichten Sie auf Bürsten bei nassem Haar. Verwenden Sie stattdessen einen grobzinkigen Kamm und beginnen Sie in den Spitzen.
  10. Eine gesunde Kopfhaut ist die Grundlage für gesundes Haarwachstum.

Obwohl häufig davor gewarnt wird, Haare täglich zu waschen, ist dies nicht grundsätzlich schädlich - sofern man einige Regeln beachtet. Wer ein mildes Shampoo verwendet und die Kopfhaut nicht reizt, kann seine Haare auch täglich reinigen, ohne die natürliche Talgschicht zu zerstören. Besonders bei Sportlern oder bei schweißtreibenden Berufen ist tägliches Waschen sogar hygienisch sinnvoll.

Viele Menschen machen sich Sorgen, wenn sie beim Duschen vermehrt Haare verlieren - doch das bedeutet nicht automatisch, dass tägliches Waschen der Auslöser ist. Häufig steckt eine genetische Veranlagung oder hormonelle Veränderung dahinter, wie etwa bei der androgenetischen Alopezie. Problematisch wird es nur, wenn man das Haar mehrmals täglich wäscht oder aggressive Shampoos verwendet.

Shampoos gegen Haarausfall

Es gibt unzählige Shampoos auf dem Markt, die speziell gegen Haarausfall entwickelt wurden. Sie enthalten meist Wirkstoffe wie Koffein, Biotin oder Zink, die das Haarwachstum stimulieren und die Kopfhaut stärken sollen. Dennoch sollte man keine Wunder erwarten. Viele Produkte verbessern lediglich die äußeren Bedingungen für das Haarwachstum.

Wichtig ist, auf hochwertige Inhaltsstoffe zu achten und aggressive Reinigungsmittel zu vermeiden. Ein gutes Shampoo kann die Kopfhaut beruhigen, Irritationen reduzieren und dem Haar neue Kraft verleihen. Besonders bei empfindlicher Kopfhaut sind sulfatfreie, parfümfreie Produkte empfehlenswert.

Wer zusätzlich auf eine gesunde Ernährung achtet und stressreduzierende Maßnahmen in den Alltag integriert, unterstützt die Wirkung der Pflegeprodukte auf natürliche Weise.

Wann professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?

Auch wenn sanfte Pflege, hochwertige Shampoos und eine schonende Haarwäsche den Zustand der Kopfhaut positiv beeinflussen können, reichen diese Maßnahmen bei fortschreitendem oder genetisch bedingtem Haarausfall beim Haare waschen häufig nicht mehr aus. In solchen Fällen sollte man nicht zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen - je früher, desto besser.

Inhaltsstoffe, die Haarausfall begünstigen können

Wer ohnehin schon dünnes Haar hat, der sollte beim Shampoo-Kauf darauf achten, dass folgende Inhaltsstoffe nicht enthalten sind:

  • Sulfate: Sulfate sind Tenside, die in vielen Shampoos als Reinigungsmittel verwendet werden, da sie Schmutz und überschüssiges Fett effektiv entfernen. Allerdings können sie auch das Haar austrocknen und die natürlichen Öle der Kopfhaut stören, was zu Haarausfall führen kann, insbesondere bei Menschen mit empfindlicher Haut. Besondere Vorsicht ist laut Hairlust.de bei Natrium-Lauryl-Sulfat geboten, denn dies habe einer Studie zufolge eine degenerative Wirkung auf die Zellmembranen der Kopfhaut , was das Haarwachstum beeinträchtigen kann.
  • Parabene: Parabene sind künstliche Konservierungsmittel, die in einigen Kosmetikprodukten, einschließlich Shampoos, vorkommen. Sie können die Kopfhaut reizen und austrocknen und somit auch Haarausfall begünstigen. Parabene erkennst du auf der Inhaltsstoffliste u.a. an Bezeichnungen wie Oxybenzoate, Oxybenzoesäure, Butylparaben, Ethylparaben und Co. Um auf der sicheren Seite zu sein, solltest du nach parabenfreien Shampoos suchen.
  • Silikone: Silikone werden oft in Shampoos zur Verbesserung der Textur und des Glanzes verwendet. Obwohl sie vorübergehend tolle Ergebnisse liefern können, neigen sie dazu, das Haar zu beschweren, da sie sich auf der Kopfhaut ansammeln. Die Folge: Die Poren verstopfen und das Haarwachstum wird behindert.

Einige Expertinnen und Experten empfehlen, dass Menschen mit dünner werdendem oder feinem Haar für optimale Ergebnisse nur von Dermatolog*innen empfohlene Produkte verwenden sollten. So rät die Hairstylistin Lauren Holland, sich für sulfatfreie Shampoos zu entscheiden, da diese Kopfhaut und Haar weniger reizen und schädigen. Die Spezialistin rät aber allgemein zu natürlichen Inhaltsstoffen. Schonende Inhaltsstoffe wie Aloe Vera, Kamille, grüner Tee oder auch Biotin können das Haar stärken und das Haarwachstum fördern. Holland sagt außerdem: „Gönne deiner Kopfhaut zwischen den Haarwäschen eine Pause. Ihre natürlichen Öle werden aus einem bestimmten Grund produziert, also gebe ihnen eine Chance, ihre Arbeit zu tun.“

Stylingfehler, die Haarausfall verursachen können

Ein volles, gesundes Haar ist nicht nur ein Schönheitsideal, sondern auch ein Zeichen von Vitalität. Doch was viele nicht wissen: Falsches Styling kann eine der Hauptursachen für Haarausfall sein. Häufige Fehler beim Umgang mit Haarpflegeprodukten, Frisuren und Hitze können die Haarwurzeln schädigen und langfristig zu Haarverlust führen.

Regelmäßige Belastungen wie Hitze, Chemikalien oder Zug können die Haarstruktur schwächen und die Haarfollikel nachhaltig schädigen. Wenn die Haarwurzeln durch mechanischen oder chemischen Stress überfordert werden, fallen die Haare früher aus, als es der natürliche Zyklus vorsieht. In extremen Fällen kann dies zu einer dauerhaften Schwächung der Haarwurzeln führen.

Häufige Stylingfehler und ihre Folgen

  1. Zu enge Frisuren: Frisuren wie straffe Pferdeschwänze, Dutt oder Zöpfe können zu einer mechanischen Belastung der Haarwurzeln führen, auch bekannt als Traktionsalopezie. Wird die Zugbelastung auf die Haarfollikel dauerhaft aufrechterhalten, können die Haare an den betroffenen Stellen dünner werden oder ausfallen.
    • Alternative: Trage lockere Frisuren und wechsle regelmäßig den Scheitel, um die Haarwurzeln zu entlasten.
  2. Übermäßige Hitzeanwendung: Glätteisen, Lockenstäbe und Föhne können bei regelmäßiger Anwendung die Haare austrocknen und die Keratinschicht beschädigen. Hitze über 180 °C führt zu Brüchigkeit, Spliss und einem Verlust des natürlichen Glanzes.
    • Alternative: Verwende Hitzeschutzsprays und stelle deine Geräte auf eine niedrige Temperatur. Lass deine Haare so oft wie möglich lufttrocknen.
  3. Aggressive chemische Behandlungen: Chemische Glättungen, Dauerwellen oder häufiges Haarefärben greifen die Haarstruktur an und können das Haar porös machen. Insbesondere Produkte mit Ammoniak oder Wasserstoffperoxid schädigen die Haare auf Dauer.
    • Alternative: Nutze ammoniakfreie Haarfärbemittel und pflege chemisch behandeltes Haar mit nährenden Masken und Ölen.
  4. Falsche Haarpflegeprodukte: Produkte mit aggressiven Inhaltsstoffen wie Sulfaten oder Alkohol können die Kopfhaut austrocknen und die Haarwurzeln schwächen. Zudem verstopfen Silikone die Poren und verhindern eine gesunde Nährstoffversorgung.
    • Alternative: Setze auf milde, sulfatfreie Shampoos und Pflegeprodukte mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Aloe Vera oder Kokosöl.
  5. Vernachlässigung der Kopfhaut: Eine gesunde Kopfhaut ist die Basis für gesundes Haarwachstum. Ablagerungen von Stylingprodukten, Schuppen oder mangelnde Pflege können die Haarfollikel blockieren und Haarausfall fördern.
    • Alternative: Reinige deine Kopfhaut regelmäßig mit Peelings und massiere sie, um die Durchblutung zu fördern.

Weitere Tipps für gesundes Haarstyling:

  • Wechsle regelmäßig deine Frisuren: So verhinderst du, dass bestimmte Haarpartien dauerhaft belastet werden.
  • Vermeide tägliches Föhnen und Glätten: Lass dein Haar an der Luft trocknen und gönne ihm hitzefreie Tage.
  • Pflege deine Haare intensiv: Nutze nährstoffreiche Haarmasken, Öle und leave-in Produkte, um Schäden vorzubeugen.
  • Achte auf die richtige Bürste: Verwende Bürsten mit Naturborsten oder breitzinkige Kämme, um Haarbruch zu vermeiden.
  • Reinige deine Kopfhaut regelmäßig: Ein sanftes Kopfhaut-Peeling entfernt Rückstände und fördert die Nährstoffversorgung.

Schäden reparieren und Haarausfall stoppen

Wenn du bereits Haarausfall durch falsches Styling bemerkst, ist es wichtig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen:

  • Reduziere belastende Stylinggewohnheiten: Lockere Frisuren und weniger Hitze können deinen Haaren Zeit zur Regeneration geben.
  • Pflege deine Kopfhaut: Feuchtigkeitsspendende Seren oder Öle wie Rosmarinöl können die Haarfollikel stärken.
  • Setze auf schonende Pflegeprodukte: Wähle Shampoos und Conditioner ohne schädliche Inhaltsstoffe.
  • Massiere regelmäßig deine Kopfhaut: Dies regt die Durchblutung an und fördert das Haarwachstum.

Styling-Methoden und Haarausfall

Pflege- und Stylingfehler führen normalerweise nicht zu medizinischem Haarausfall. Die meisten dieser Probleme sind auf mechanische Belastungen und Veränderungen der Haarstruktur zurückzuführen. Wenn jedoch über einen längeren Zeitraum hinweg übermäßiger Haarausfall auftritt (mehr als 100 Haare pro Tag), sollte ein Arzt konsultiert werden, da dies auf medizinischen Haarausfall hinweisen kann.

Es ist ratsam, natürliche Haarpflegeprodukte zu verwenden, die frei von schädlichen Inhaltsstoffen sind, um die Gesundheit Ihrer Haare zu erhalten. Einige häufig vorkommende Shampoo-Inhaltsstoffe, wie Natriumlaurylsulfat, können den Haarausfall verschlimmern. Andere Inhaltsstoffe, wie Koffein und Minzöl, fördern nachweislich gesundes Haarwachstum.

Haarausfall durch Glätten und Föhnen

Das häufige Glätten und Föhnen deiner Haare führt dazu, dass sie dünner erscheinen, aber es handelt sich normalerweise nicht um Haarausfall ab der Wurzel. Stattdessen trocknet Hitze die Haarstruktur aus, die aufeinanderliegenden Haarschuppen schrumpfen, es entstehen Lücken. Das Haar wird anfällig und bricht in der Nähe des Ansatzes ab. Dadurch fehlt es im Gesamt-Volumen und die Längen wirken ausgedünnt.

Tipps:

  • Nicht zu lange an einer Stelle verweilen: Wenn du das Glätteeisen verwendest, fahre gleichmäßig über das Haar. Verweilst du zu lange an einer Stelle wird zu viel Feuchtigkeit entzogen und die Struktur wird instabil.
  • Regelmäßige Pflege: Pflegen Sie Ihre Haare regelmäßig mit Conditioner und Haarmasken, um Feuchtigkeit und Nährstoffe wiederherzustellen und Haarschäden vorzubeugen.
  • Hochwertige Stylingwerkzeuge verwenden: Investieren Sie in hochwertige Föhne und Glätteisen, die die Hitze gleichmäßig verteilen und präzise einstellbar sind. Günstige Werkzeuge können ungleichmäßige Hitze abgeben und das Risiko von Hitzeschäden erhöhen.
  • Föhnen Sie Ihre Haare nicht auf voller Hitze: Vermeide es, deine Haare auf höchster Stufe zu föhnen, um die Hitzebelastung zu reduzieren.

Haarausfall durch Färben

Haarfärbemittel können das Haar aufhellen oder dunkler machen, enthalten jedoch Chemikalien, die das Haar schwächen und Schäden verursachen können. Haarausfall durch Färben kann auf zwei Hauptursachen zurückgeführt werden: Erstens können die in den Färbemitteln enthaltenen Chemikalien die Haarfollikel schädigen, was zu dünnerem Haar und letztendlich zu Haarverlust führen kann. Zweitens können diese Chemikalien die natürlichen Öle im Haar entfernen, was zu trockenem und brüchigem Haar führt, das leichter abbricht und ausfällt.

Tipps:

  • Meide aggressive Chemikalien: Verzichte auf Haarfärbemittel, die aggressive Chemikalien wie Ammoniak oder Bleichmittel enthalten. Diese Substanzen können dein Haar schwer schädigen und zu Haarausfall führen.
  • Färbe nicht zu oft: Beschränke das Haarefärben auf höchstens alle vier bis sechs Wochen. Zu häufiges Färben kann zu Haarausfall führen.
  • Nutze Haarpflegeprodukte: Pflege deine Haare mit milden und hochwertigen Haarpflegeprodukten. Hochwertige feuchtigkeitsspendende Öle helfen die Cuticula geschmeidig zu halten (z.B. Avocadokern-Öl). Sie können dazu beitragen, dass dein Haar gesund bleibt und nicht ausfällt.
  • Hole dir professionelle Beratung: Wenn du unsicher bist, welches Haarfärbemittel für dich am besten geeignet ist oder wie oft du deine Haare färben solltest, lass dich von einem Fachmann beraten.

Haarausfall durch Dauerwelle

Die Dauerwelle ist eine chemische Haarbehandlung, bei der aggressive Chemikalien verwendet werden. In drei Phasen wird die Haarstruktur verändert: Zunächst werden Schwefelbrücken im Haar durch Thiole aufgebrochen. Dann werden die Haare auf Lockenwickler gelegt, um die gewünschte Form zu erreichen. Abschließend werden die Schwefelbrücken mit Oxidationsmitteln geschlossen, wodurch das Haar seine wellige oder lockige Form behält. Dieser Prozess kann das Haar spröde und brüchig machen, was zu Schäden an den Haaren führt, insbesondere an der Fett- und Schuppenschicht, die ihre schützende Funktion verlieren. Das führt zum Austrocknen und sprödem, glanzlosem Haar.

Tipps:

  • Sorgfältige Auswahl des Friseurs: Wenn du eine Dauerwelle in Betracht ziehst, wähle einen erfahrenen Friseur oder eine erfahrene Friseurin. Ein Fachmann wird die Produkte und Techniken richtig anwenden, um das Risiko von Haarschäden zu minimieren.
  • Wartezeiten zwischen den Behandlungen: Vermeide es, Dauerwellen zu häufig durchzuführen. Lasse ausreichend Zeit zwischen den Behandlungen, um deinem Haar die Möglichkeit zur Regeneration zu geben. In der Regel sind Wartezeiten von mindestens vier bis sechs Wochen sinnvoll.
  • Haarpflege und Schutz: Pflege dein Haar intensiv, nachdem du eine Dauerwelle gemacht hast. Verwende spezielle Produkte, die Feuchtigkeit spenden und das Haar stärken.

Haarausfall durch Gel

Die langfristige Verwendung von Haargel kann tatsächlich dazu führen, dass das Haar an Volumen verliert und dünner erscheint. Es ist wichtig zu verstehen, dass dies normalerweise nicht zu medizinischem Haarausfall führt, sondern auf die mechanische Belastung der Haare durch das klebrige Produkt zurückzuführen ist.

Tipps:

  • Sparsam verwenden: Verwende Haargel sparsam, insbesondere wenn du dünnes oder feines Haar hast. Eine kleine Menge reicht oft aus, um den gewünschten Stil zu erzielen, ohne das Haar zu überlasten.
  • Gründliches Ausspülen: Nachdem du Haargel verwendet hast, achte darauf, es gründlich auszuwaschen, um zu verhindern, dass Rückstände auf der Kopfhaut verbleiben. Achte darauf, alle Produktreste zu entfernen, damit sie nicht die Poren der Kopfhaut verstopfen.
  • Haar- und Kopfhautpflege: Um die Gesundheit deiner Haare und Kopfhaut zu erhalten, verwende gelegentlich feuchtigkeitsspendende Haarmasken und Pflegeprodukte.

Tabelle: Inhaltsstoffe in Shampoos und ihre Auswirkungen auf Haarausfall

Inhaltsstoff Wirkung Empfehlung
Sulfate (z.B. Natriumlaurylsulfat) Austrocknend, reizend Vermeiden, sulfatfreie Alternativen wählen
Parabene Reizend, austrocknend Vermeiden, parabenfreie Produkte wählen
Silikone Beschwerend, verstopfen Poren Vermeiden, silikonfreie Produkte wählen
Koffein Stimuliert Haarwachstum Kann unterstützend wirken
Minzöl Fördert Durchblutung der Kopfhaut Kann unterstützend wirken
Aloe Vera Beruhigend, feuchtigkeitsspendend Empfehlenswert bei empfindlicher Kopfhaut

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