Journalistinnen mit auffälligen Frisuren: Mehr als nur ein Haarschnitt

Die Wahl der Frisur ist oft mehr als nur eine Frage des persönlichen Geschmacks. Sie kann ein Statement sein, ein Ausdruck von Individualität oder sogar ein Karriereschritt. Besonders im Journalismus, wo das äußere Erscheinungsbild eine Rolle spielt, können auffällige Frisuren die Persönlichkeit und Haltung einer Journalistin unterstreichen. Dieser Artikel beleuchtet einige Beispiele von Journalistinnen, die mit ihren Frisuren Aufsehen erregt haben, und untersucht die Bedeutung von Haaren in verschiedenen Kontexten.

Königin Letizia von Spanien: Vom bürgerlichen Hintergrund zur royalen Stilikone

Königin Letizia von Spanien hat einen bemerkenswerten Werdegang vom bürgerlichen Hintergrund bis zur Königin durchlaufen. Geboren am 15. September 1972 in Oviedo, Spanien, zeigte sie schon früh Interesse am Journalismus. Mit elf Jahren moderierte sie eine Kindersendung im Radio und studierte später Kommunikationswissenschaften an der Universität Complutense Madrid. Nach ihrem Studium begann Letizia eine erfolgreiche Karriere als Journalistin.

Sie schrieb für verschiedene Zeitungen und arbeitete als Moderatorin und Reporterin für Fernsehsender wie Bloomberg TV und CNN. Besonders bekannt wurde sie als Nachrichtensprecherin der spanischen Abendnachrichten. Das Leben von Letizia änderte sich, als sie Prinz Felipe kennenlernte. Sie trafen sich erstmals bei einem Dinner im Jahr 2002 und verlobten sich 2003. Am 22. Mai 2004 heirateten sie in einer großen royalen Hochzeit in Madrid. Letizia wurde zur Prinzessin von Asturien.

Nach der Hochzeit wurden ihre Töchter Leonor und Sofia geboren. Am 19. Juni 2014 wurde Felipe zum König proklamiert, und Letizia wurde zur Königin von Spanien. Als erste bürgerliche Königin musste sie sich in ihre neue Rolle einfinden. Anfangs hatte sie Schwierigkeiten mit dem strengen Hofprotokoll, doch mit der Zeit wuchs sie in ihre repräsentativen Aufgaben hinein. Heute gilt Letizia als beliebtes Mitglied der Königsfamilie und vorbildliche Mutter. Sie engagiert sich für zahlreiche soziale und kulturelle Projekte.

Ihr Werdegang von der Journalistin zur Königin war ungewöhnlich und hat das spanische Königshaus modernisiert. Mit ihrer Zielstrebigkeit und ihrem Selbstbewusstsein hat sie sich in ihrer Rolle als Königin etabliert. Königin Letizia ist ein inspirierendes Beispiel dafür, dass man mit harter Arbeit und Entschlossenheit seine Ziele erreichen kann, unabhängig von seiner Herkunft.

Das spanische Königshaus hat die Verlobung von Felipe und der damaligen Journalistin Letizia Ortiz Rocasolano bekannt gegeben. Die damals 31-Jährige trägt einen schrägen Mittelscheitel und ihre Haare durchgestuft und auf Schulterlänge.

Festtagsfrisuren: Tipps und Tricks für den perfekten Look

Feste soll man feiern, wie sie fallen - sagt man. Doch wer mit Stil feiern will, braucht auch das passende Outfit. Dazu gehört eine dem Anlass angemessene “festliche” Frisur. Während manch einer für seine Festtagsfrisur manchmal Stunden braucht, bekommt manch anderer sie in Sekunden hin. Der eine gibt dafür viel Geld aus, der andere keinen Cent. Die schönsten und festlichsten Looks romantischer, frecher und eleganter Natur werden in der Liste hier aufgezeigt - verbunden mit leicht nachmachbaren Tipps und Tricks zu deren Styling.

Die Top 11 Tipps & Tricks zur Festtagsfrisur

  • Sleek-Look: Mittig oder seitlich gescheiteltes und total glatt getragenes offenes Haar. Kleine Naturwellen bändigt ihr gegebenenfalls mit einem Haarglätter. Wer den Sleek-Look nicht offen tragen möchte, kann die geglätteten Haare am Hinterkopf zu einem tiefen (klassisch) oder hohen (frech) Pferdeschwanz binden.
  • Wet-Look: Der Nasse-Haare-Look begegnet einem bei festlichen Anlässen auf Schritt und Tritt - er wird sowohl von Frauen als auch Männern getragen. Ihr braucht dazu lediglich entsprechendes Gel oder auch Pomade (die erlebt gerade eine Renaissance), das/die ihr im Haar verteilt. Abschließend besprüht ihr das Haar mit Haarlack, der sorgt für Glanz und Glamour.
  • Wellen-Frisuren: Wer nicht von Natur aus gewelltes Haar hat und dieses lediglich mit Rundbürste und Föhn in Form bringen muss, kann sich entweder in die vertrauensvollen Hände eines Haarprofis begeben und sich eine Dauerwelle verpassen lassen. Tolle Wellen lassen sich auch mit einem Lockenstab drehen oder mit einem Glätteisen, das, mit etwas Geschick eingesetzt, gleichzeitig als Lockenstab dienen kann.
  • Geflochtene Haare: Halblanges und langes Haar kann man zu festlichen Anlässen geflochten tragen - das wirkt besonders romantisch. Besonders festlich wird eine Flechtfrisur, wenn man sie auch entsprechend dekoriert. So lassen sich Bänder und Girlanden ebenso einflechten wie falsche Haare oder Blüten.
  • Dutt: Mit einem Dutt retten wir unser Haar in nahezu jeder Haarsituation und machen daraus eine schöne Festtagsfrisur. Spannend ist der Sitz des Dutts am Kopf: Je tiefer er sitzt, desto edler wirkt die Festtagfrisur in der Regel.
  • Glitzer im Haar: Für Glitzer im Haar könnt ihr auf verschiedene Weise sorgen: ganz klassisch mit einer schönen, auffälligen Haarspange oder frecher mit unzähligen kleineren Glitzerklemmen. Einen glänzenden Auftritt könnt ihr eurer Frisur auch mit Glitzerspray verschaffen.
  • Falsche Haarteile/Perücken: Heute kann ein Profi euch mit Hilfe von Extensions innerhalb weniger Stunden zu einer Langhaarfrisur verhelfen, die Jahre bräuchte, um natürlich zu wachsen.
  • Girlanden: Mit einer Girlande, also einem mit allem möglichen Denkbaren und Undenkbaren geschmückten Band, könnt ihr ratz-fatz auch euren eigenen Kopf verzieren.
  • Haarschmuck: Ob kurz oder lang, das Aussehen eures Haares lässt sich aus festlichem Anlass mit entsprechendem Haarschmuck krönen. Ein glitzernder Haarreif, eine funkelnde Krone oder ein glänzendes Diadem passt zur frechen Pixie-Frisur, zum klassischen Bob und zur langen Mähne.
  • Kopfbedeckung: Wer die eigene Frisur zum Fest gar nicht passt, der kann diese mithilfe einer Perücke oder einer edlen Kopfbedeckung auch ganz “verstecken”.
  • Perücken: Eine Alternative zu Hut, Mütze oder Tuch sind Perücken - die längst das Festparkett erobert haben. Schließlich erlauben sie ihren Trägern einen komplett neuen Look in kürzester Zeit.

Der Bob als politisches Statement

Was haben Angela Merkel, Theresa May und Hillary Clinton gemeinsam? Sie sind einflussreiche Politikerinnen - und sie tragen alle eine ähnliche Frisur. Einen Bob. Ist das nur Zufall? Friseurmeisterin Catrin Ganster hat in ihrem Leben schon den ein oder anderen Bob geschnitten und weiß deswegen auch, was das für Charaktere sind, die hinter der Matte stecken. "Das sind oft Menschen, die das Ganze gern geregelt haben und wo das Ganze auch wirklich geradlinig fallen soll."

Auf der anderen Seite gebe es aber natürlich auch Bob-Varianten, die sehr fransig, sehr fedrig, sehr weich fallen. Die Persönlichkeit hinter der Person Und genauso sei dann auch oftmals die Persönlichkeit, die hinter der Person steckt. Politiker will man eher straight und geradlinig haben - also zumindest lieber als verspielt und romantisch. Deswegen fallen die Bobs von Merkel, May und Clinton auch eher in Kategorie eins.

Die richtig krasse Version trägt Anna Wintour, die langjährige Chefin der US-Vogue - sie gilt als einflussreichste Frau in der Modebranche. Anke van de Weyer sagt: "Der Bob ist einfach eine Frisur, die da ist, die was tut für die Trägerin, die sich aber sonst im Hintergrund hält."

Geschichten um die Matte Hillary Clintons gibt es übrigens wahrlich genug. Es gab eine Zeit, da hat sie Zopf getragen, gerne auch mal mit auffälligen Haargummis, Scrunchies werden die auch genannt. Ähnlich ist das beim britischen Außenminister und Brexit-Anführer Boris Johnson, der trägt eine platinblonde Matte, Marke Sturmfrisur.

Lena Dunham: Frisuren als Spiegel der Karriere

Lena Dunham ist mit 28 Jahren etabliert, hat Fanbriefe von Steven Spielberg und Tom Hanks an der Wand hängen, gehört laut Time Magazin zu den 100 wichtigsten Menschen der Welt, und repräsentiert außerdem einen neuen Feministinnen-Typus. Einen, der sich in “Girls” auszieht, wenn es mit der Nacktheit etwas zu erzählen gibt. Dunham besetzt in einer neuen Feminismus-Debatte außerdem ein großes Thema neu: „Body-Anxiety“.

Zusätzlich hat Dunham in den vergangenen Jahren das etwas in Vergessenheit geratene Mittel des schnellen, irrationalen Frisuren- und Haarfarbenwechels angewandt, um ihrer Karriere eine stabile Grundlage zu verleihen. Es ist die Zeit, als die Welt Lena Dunham kennenlernte. Circa 2012, als „Girls“ zum ersten Mal auf HBO läuft. Zwischen Hannah Horvath, der Serienfigur aus „Girls“, und Lena Dunham, der echten, besteht kein Unterschied.

Denn Dunham ist nicht nur Regisseurin, sondern auch Autorin der Serie. Kurz gesagt: Sie schreibt circa 90 Prozent über sich selbst. Lena und Hannah sind eigentlich eins. Sie tragen diesen haselmausigen, dumpfen Brünettton spazieren. So wirbt Dunham erstmal um eine stabile Fan-Gemeinde für „Girls“.

Mitte 2014 hatte Lena genug vom Dasein als Hannah und trat in eine neue Phase ein. Die der platinblonden Auffälligen, die sich von Hannah Horvaths ungekämmtem Mopp befreit. Dunham präsentierte ihren blonden Bob und ihre neues Image als „richtige Frau“ zu den Emmys 2014. Der Unterschied zu den brünetten Tagen hätte nicht größer sein können.

Im September 2014 hatte Lena Dunham sich von Hannah Horvaths Problemen und ihrem ungekämmten Look verabschiedet. Sie hatte Dinge erfahren, die nur Blondinen zuteil werden. In dieser Phase von Dunhams Leben als Star geht es um Verfeinerung, um die Sprache mit Details. Mit einfachem Blond war das nicht mehr zu schaffen. Mit einem „Seapunk“-Grün, auch von Superstars wie Kate Perry getragen, war es möglich, den nächsten Schritt zu gehen.

Der Problem-Pony: Eine Frisur als Ausdruck von Aktivismus

Unter linken Aktivistinnen ist eine Frisur besonders verbreitet: der ultrakurze Pony. Er steht nicht nur symptomatisch für Probleme, er bereitet auch noch welche. Und sieht dabei einfach nur unansehnlich aus. Frauen, die unzufrieden sind, ändern meist erst mal ihren Haarschnitt. Nur äußerst selten sieht das dann besser aus als davor, doch nach einigen Monaten ist der Frust wieder herausgewachsen. Das Haar fällt natürlicher, die Farbe harmoniert besser, der Pony lässt sich wieder hinter die Ohren klemmen.

Linken Aktivistinnen steht ihre Krise irgendwann auf die Stirn geschrieben - in Form eines Problem-Ponys. Je komplexer die Lage, desto mehr wird mit zusammengepressten Lippen am Pony herumgeschnippelt. Frustriert von kapitalistisch propagierten Schönheitsidealen, die man nicht erfüllen will (oder kann), wird er immer kürzer. Das böse Patriarchat im Nacken wird er noch ein bisschen markanter. Weltschmerz, Klimaverzweiflung, also noch ein Stück ab.

Der ultrakurze Pony hieß mal anders und war auch mal weniger problembehaftet. Im Paris Anfang des 20. Jahrhunderts erfanden Künstlerinnen den coupe garçonne Haarschnitt, um ihre maskuline Seite zu betonen und konventionelle Geschlechterrollen (nicht Geschlechter) herauszufordern. In den Neunziger-Jahren erlebte er eine Renaissance als Keta-Pony, getragen von jungen Menschen, die ihre Identität und Zugehörigkeit zu einer Gegenkultur durch ihre auffälligen Frisuren ausdrückten.

Schließlich wurde der ultrakurze Pony vom linken Zeitgeist aufgegriffen. 2012 erschien er orangefarben an der damaligen Grünen-Chefin Claudia Roth. Fast zeitgleich mit den Anfängen ihrer feministischen Laufbahn adaptierte auch „Harry Potter“-Schauspielerin Emma Watson 2018 eine Luxus-Variante, um sich endgültig von ihrem Hermine-Image zu lösen.

Der Spielfilm „Kriegerin“ von David Wnendt ordnete ihn schließlich einer Neonazi-Braut namens Marisa am anderen Ende des politischen Spektrums zu. Hier können Frauen mit unkomplizierten Curtain-Bangs nur staunen, wie lange die Trägerinnen des Problem-Ponys morgens vor dem Spiegel stehen müssen, obwohl es doch eigentlich strikt gegen deren Prinzipien ist, sich zu sehr mit ihrem Äußeren zu beschäftigen.

Blake Lively: Typveränderung für eine Filmrolle

Die blonde Wallemähne ist seit Jahren das Markenzeichen von Blake Lively. Doch davon ist in dem neuen Action-Thriller kaum mehr etwas zu sehen. Für ihre Rolle der Stephanie Patrick in “The Rhythm Section” durchlief die Frau von Ryan Reynolds eine ordentliche Typveränderung. Auf Instagram und in dem ersten Trailer sind die unterschiedlichen Looks der US-Schauspielerin zu sehen und Lively ist kaum wiederzuerkennen.

Bereits im Juli 2019 hatte Lively einen Hinweis darauf gegeben, mit wem wir es in “The Rhythm Section” zu tun bekommen: Als Stephanie Patrick, die ihre Familie bei einem Flugzeugabsturz verloren hatte und nun nach den Verantwortlichen sucht, zeigt sie sich zunächst mit einem aschblonden Pixie-Cut. Oft genug ist der unter einer Kapuze oder einer Mütze verborgen, doch in einigen Szenen sehen wir die Schauspielerin ohne Kopfbedeckung. Dann wird sichtbar, wie kurz die Haare der Blondine wirklich sind.

Livelys strähniger blonder Kurzhaarschnitt ist aber nicht die einzige Frisur, die die Schauspielerin in dem Film trägt: Der neue Trailer zeigt sie auch mit einer sandblonden Version des Schnitts, mit Pony. Die Farbe ähnelt Livelys echtem Haarton, die Kurzhaarfrisur - fast schon ein Topfschnitt - macht aus ihr aber optisch einen komplett anderen Menschen.

Nachdem im Film ein Journalist (Raza Jaffrey) Stephanie mitteilt, dass laut einer Quelle (Jude Law) ihre Eltern bei einem geplanten Terroranschlag ermordet wurden, den die Regierung vertuschen wolle, ändert sich abermals ihr Look - zu einem noch düsterem Style. Die Haare sind nun kurz, dunkel und ziemlich strubbelig.

Doch damit nicht genug: Lively beweist in dem Film echte Wandlungsfähigkeit. Denn zu den Kurzhaar-Looks kommt auch noch eine Frisur im Fünfziger-Jahre-Stil hinzu - in Kupfer.

Butterblond: Der Haarschnitt-Trend aus New York

In einem kleinen Friseursalon in Manhattan entstehen Trends: Der Stylist von Prema New York über das neue Blond, Butter im Haar, den aktuellen Lieblingshaarschnitt - und warum ungewaschene Haare besser aussehen. In einer der schmaleren Nebenstraßen der Lower East Side läuft man wahrscheinlich erstmal an dem Salon vorbei. Durch das Schaufenster mit dem dezenten Schriftzug „Prema“ sieht man nur das glänzende, komplett schwarze Interior und sucht vergeblich nach Dekor und Föhnhaube oder Friseurstühlen. Erst wenn man einen Blick auf die Leute in dem minimalistischen Salon wirft, merkt man, dass hier wohl Trends gemacht werden.

Dale Delaporte kreiert nicht nur die aufregendsten Laufstegfrisuren der New York Fashion Week, sondern auch haarige Kunstwerke mit Perücken oder abrasierten Haaren für Shootings großer Modemagazine. Aber wie sieht die Frisur aus, die man dieses Jahr wirklich tragen will?

Wenn es nach Delaporte geht, sieht er einen ganz klaren Schnitt vor: „Stumpf aussehende, kinnlange Schnitte mit vielen inneren Schichten sind gerade in New York extrem gefragt.“ Wie das gemacht wird? „Die weiche, stumpfe Grundlinie lässt das Haar dick und gesund aussehen, während die innere, unstrukturierte Schichtung dafür sorgt, dass das Haar eine Leichtigkeit behält. Die sanften Stufen legen den Fokus auf das Gesicht und betonen außerdem die Wangenknochen.“ Dabei kann die Haarlänge variieren - von knapp unter dem Kinn bis zur angesagten „Collar Bone“-Grenze, also bis zum Schlüsselbein reichend.

Delaporte sieht das anders: „Keine Angst vor warmen Tönen im Haar - sie sind nicht der Feind. Wenn Sie sich jetzt für einen sanften Ton entscheiden, sind Sie einen Schritt voraus. Es ist nicht zu leugnen, dass die skandinavische Blondine zeitlos schön ist, aber die vor allem bei hellem Haar sind seidig-butterige Nuancen oder ein samtiges Honigbeige angesagt.“ Aber auch bei braunem und sehr dunklem Haar rät Delaporte zu einem warmen Unterton. Die einzige Regel ist, dass man den Friseur nicht um eine „goldene“ Haarfarbe bittet, da man sonst nach traditioneller Friseurschule schnell gelb- oder rotstichig aussehen könnte: „Der Begriff ‚buttrig‘ ist oft besser als ‚golden‘. Das bedeutet vor allem, mit ein paar mehr Nuancen im Haar zu spielen, statt alles einheitlich in einem Ton zu färben.“

Delaporte zitiert das australische Sprichwort „Keep it simple, stupid“ - und ist ein Fan von möglichst geringem Aufwand: „Das ist definitiv die Art und Weise, wie sich die Trends heutzutage entwickeln. Minimale Anstrengung, maximales Ergebnis für Haare mit einer glänzenden, natürlichen Textur.“ Sein Trick ist es, nach dem Waschen ein Salzspray in die feuchten Haare zu geben. Allgemein rät Delaporte übrigens dazu, dass der texturierte Look besser funktioniert, wenn die Haare nicht frisch gewaschen sind: „Saubere und flauschige Haare sind der schlimmste Feind der Wellen.

tags: #Journalistinnen #mit #auffälligen #Frisuren

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