Jennifer 35 und Haarausfall: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Pickel, unreine Haut und Haarausfall - Phänomene, die durch Veröffentlichungen in der Laienpresse im Bewusstsein vieler Frauen bereits mit Hormonen in Verbindung gebracht werden. Doch wie wirken die Hormone wirklich? Gibt es nur Vorteile?

Viele Frauen bemerken beim An- oder Absetzen der Anti-Baby-Pille, dass sie vermehrt Haare verlieren. Oftmals gibt sich das Problem, wenn der Körper sich an die neue Hormonsituation gewöhnt hat. Auch nach der Geburt eines Kindes oder nach den Wechseljahren klagen viele Frauen über einen vermehrten Haarverlust.

Die Behandlung von Haarausfall richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Zunächst einmal ist es wichtig, die Ursache und Form des Haarausfalls festzustellen. Manchmal reguliert sich das Haarwachstum von allein wieder, zum Beispiel wenn die Haare nach der Geburt eines Kindes vermehrt ausgehen. Ist ein Nährstoffmangel die Ursache des Haarausfalls, sollte dieser ausgeglichen werden. In den genannten Fällen kommt es zu einem sogenannten diffusen Haarausfall.

Es gibt verschiedenste Auslöser, die dazu führen können, dass die Haare vermehrt ausgehen. Besonders häufig ist der anlagebedingte Haarausfall, auch androgenetische Alopezie genannt. Bei Betroffenen reagieren die Haarfollikel überempfindlich auf männliche Geschlechtshormone (Androgene) und fallen an bestimmten Stellen aus. Darüber hinaus können zahlreiche weitere Einflüsse Haarausfall auslösen.

Neben einer genetischen Veranlagung kann auch ein Nährstoffmangel Haarausfall auslösen oder verstärken. Denn die Haarfollikel, die die Haarwurzel umschließen und in der Kopfhaut verankern, sind äußerst teilungsaktive Zellen mit hohem Stoffwechselumsatz. Eine echte Mangelernährung kommt hierzulande kaum vor. Ein Mangel an einzelnen Mineralstoffen oder Vitaminen hingegen ist keine Seltenheit. Menstruierende Frauen sind zum Beispiel häufiger von einem Eisenmangel betroffen, der Haarausfall begünstigen kann. In diesem Fall muss die Versorgung mit geeigneten Eisen-Präparaten gezielt verbessert werden. In der Regel wachsen die Haare wieder nach, wenn der Nährstoffmangel ausgeglichen wurde.

Haarausfall kann mitunter auch auf ein gesundheitliches Problem hinweisen. So können zum Beispiel ein Nährstoffmangel, eine Störung der Schilddrüsenfunktion oder eine Fettstoffwechselstörung dazu führen, dass vermehrt Haare ausgehen.

Gut zu wissen: Auch bestimmte Medikamente können Haarausfall auslösen. Viele Frauen bemerken zum Beispiel einen vermehrten Haarverlust, wenn sie mit der Einnahme der Pille beginnen.

Als grober Richtwert gilt, dass ein Verlust von bis zu 100 Haaren am Tag normal ist. Wie viele Haare täglich ausfallen, ist jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich und mitunter auch von der Jahreszeit abhängig. Ob tatsächlich ein verstärkter Haarverlust vorliegt, kann nur ein Dermatologe feststellen.

Wachsen die Haare wieder nach? Das kommt auf die Ursache des Haarausfalls an. Viele frischgebackene Mütter bemerken nach der Geburt und in der Stillzeit, dass ihnen vermehrt die Haare ausgehen. Sobald sich die hormonelle Situation wieder eingependelt hat, normalisiert sich in der Regel auch das Haarwachstum wieder. Ist ein Nährstoffmangel der Auslöser, wachsen die Haare in der Regel ebenfalls nach, wenn der Mangel behoben ist. Ist jedoch - wie so häufig - eine erbliche Veranlagung die Ursache für den Haarausfall, wachsen die Haare nicht mehr (von allein) nach.

Hormonelle Einflüsse auf die Haut beschränken sich nicht auf die Sexualhormone. Auch Schilddrüsenhormon und Wachstumshormone können zu Veränderungen führen. Bei Frauen wird der geringe Anteil männlicher Hormone im Blut durch den höheren Anteil von Östrogen und Gestagen ausgeglichen. Störungen in diesem Gleichgewicht können zu Störungen der Gesundheit - hier speziell der Haut und ihrer Anhängsel - führen.

Grob gesagt führt ein zu hoher Testosteronspiegel zu unreiner Haut, Neigung zu Pickeln, kleinen Abszessen, vermehrter Behaarung an Bauch, Brust und Beinen sowie zum „männlichen“ Typ des Haarausfalls mit „Geheimratsecken“ und allgemeiner Ausdünnung der Haare. Ein solches Ungleichgewicht kann durch vermehrte Produktion von Testosteron oder durch eine zu geringe Konzentration von Östrogen bedingt sein. Ausserdem spielt auch ein Eiweiss aus der Produktion der Leber, das bei Frauen die männlichen Hormone „unschädlich“ machen soll, eine Rolle.

Es gilt also, eine ganze Reihe von Faktoren zu prüfen, bevor eine Hormontherapie begonnen werden kann und soll. Diese kann in einer regelmässigen und in der Dosis abgestimmten Zufuhr von Östrogenen, meist in Kombination mit Gestagenen wie zum Beispiel der Pille, erfolgen. Deshalb berichten viele Frauen, dass mit Einnahme der Pille die Haut sich gebessert habe. Zum anderen können sogenannte „Antiandrogene“ - also gegen Testosteron wirkende Substanzen - zu einer Besserung führen. Diese Wirkstoffe waren zunächst in einigen Anti-Baby-Pillen enthalten, werden aber zunehmend auch in Hormonpräparaten ohne verhütende Wirkung verwendet.

Kompliziert wird die Behandlung durch weitere Hormonwirkungen: Gestagene bestimmter Bauart werden im Körper teilweise zu Testosteron-ähnlichen Substanzen umgebaut (sog.“Androgene Restwirkung“). Der Erfolg einer Therapie würde also teilweise rückgängig gemacht.

Hormone können bei entsprechend veranlagten Menschen zu Pigmentierungsstörungen führen, die vor allem im Sommer unter Sonneneinstrahlung im Gesicht zu dunkleren Flecken führen, die kosmetisch unerwünscht sind. Ausserdem gibt es natürlich eine Reihe von Faktoren, die eine Hormontherapie weniger sinnvoll erscheinen lassen. Hier soll nur exemplarisch die Thrombosegefahr und das Rauchen genannt werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es kein hormonelles „Allheilmittel“ bei Hautproblemen gibt, dass aber eine Nachfrage bei Ihrem Frauenarzt bei entsprechenden Problemen vielleicht zu einer Behandlung und Besserung führen kann.

Ursachen für Haarausfall bei Frauen

Mögliche Ursachen sind vielfältig:

  • Familiäre Veranlagung (androgenetische Alopezie)
  • Nährstoffmangel
  • Chronische Erkrankungen (Schilddrüse, Diabetes mellitus, erhöhte Blutfettwerte, Schuppenflechte)
  • Medikamente (Blutdrucksenker, Fettsenker, Antiepileptika, Antidepressiva, Anti-Baby-Pille)
  • Operationen unter Vollnarkose
  • Chemotherapie

Wie bei Männern, ist auch bei Frauen die häufigste Ursache für Haarausfall eine familiäre Veranlagung. Ärzte sprechen in diesem Zusammenhang von einer androgenetischen Alopezie. Das bedeutet so viel wie „erblich bedingter Haarausfall durch männliche Geschlechtshormone“.

Typische Merkmale:

  • Erste Anzeichen treten meist ab dem 30. Lebensjahr auf, manchmal auch bereits in der Pubertät.

Liegt eine familiäre Veranlagung zugrunde, schreitet der Haarausfall mit der Zeit weiter fort, wenn man nicht dagegen aktiv wird. Die gute Nachricht: Mit geeigneten Mitteln lässt sich der erblich bedingte Haarausfall häufig aufhalten. In der Regel wird bei Frauen eine lokale Behandlung der Kopfhaut mit dem Wirkstoff Minoxidil empfohlen, um das Fortschreiten des Haarausfalls zu verhindern und das Wachstum neuer Haare anzuregen.

In der Apotheke sind entsprechende Präparate mit einer Dosierung speziell für Frauen (2 % Minoxidil) rezeptfrei erhältlich. Sie werden über einen längeren Zeitraum, in der Regel mehrere Wochen bzw. Monate angewendet. Manchmal, etwa wenn eine Allergie gegen Minoxidil vorliegt, kommen auch östrogenhaltige Cremes zum Einsatz. Bei Männern steht eine weitere Therapieoption (Einnahme von speziellen Tabletten gegen Haarausfall) zur Verfügung.

Denn das Spray enthält den bewährten Wirkstoff Minoxidil, der unter anderem die Blut- und Nährstoffversorgung der Haarwurzel und des Haares fördert. Auf diese Weise kann das Haar gestärkt und neues Haarwachstum angeregt werden. Die Haare werden wieder dichter und dicker. Je früher Sie mit der Behandlung beginnen, desto besser!

Wenn Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall mit der „Pille“ verhüten, sollte darauf geachtet werden, dass das enthaltene Gestagen nicht wie ein männliches Hormon wirkt und Haarausfall fördert. In der Regel liegen die Konzentrationen männlicher Hormone (Androgene) bei betroffenen Frauen im Normbereich. Wenn Frauen allerdings Zeichen einer „Vermännlichung“ (Hyperandrogenismus) zeigen, können sogenannte Antiandrogene infrage kommen.

Haarausfall durch Medikamente: Blutdrucksenker, Fettsenker, Antiepileptika, Antidepressiva und die Anti-Baby-Pille zählen zu den Arzneimitteln, die Haarausfall bei Frauen auslösen können. Ob tatsächlich ein Arzneimittel das Problem sein könnte, sollte mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden. Eventuell ist ein Wechsel des Medikaments möglich.

Haarausfall nach OP: Häufig kommt es mehrere Wochen nach einer Operation unter Vollnarkose zu einem verstärken Haarausfall. Man vermutet, dass dabei zwei Faktoren wirken: Zum einen setzt ein chirurgischer Eingriff den Körper unter Stress. Zum anderen könnte die Narkose zur Folge haben, dass die Haarfollikel nicht mehr optimal versorgt werden.

Haarausfall nach Chemotherapie: Im Rahmen einer Krebsbehandlung kommt es besonders häufig zu Haarausfall, da die eingesetzten Medikamente nicht nur die Krebszellen angreifen, sondern auch die Zellen in den Haarwurzeln schädigen. Die Kühlung der Kopfhaut während der Behandlung soll einen gewissen vorbeugenden Effekt haben. In der Regel wachsen die Haare nach Abschluss der Behandlung wieder von alleine nach.

Diese entzündlich bedingte Form des Haarausfalls, die wahrscheinlich auf eine Fehlfunktion des Immunsystems zurückgeht, kann derzeit nicht durch eine Behandlung geheilt werden. Es gibt verschiedene Therapien, die teilweise das Nachwachsen der Haare fördern können. Allerdings fallen die Haare oft auch wieder aus, sobald die Behandlung abgesetzt wird. Die gute Nachricht: Bei einem Großteil der Betroffenen kommt es zu einer Spontanheilung. Das bedeutet: Die Haare wachsen irgendwann ohne Behandlung wieder nach. Daher raten viele Dermatologen, zunächst einmal abzuwarten - was Patienten verständlicherweise oft schwer fällt. Grundsätzlich können bei der medikamentösen Behandlung zum Beispiel Kortison-Cremes, Zink und eine topische Immuntherapie infrage kommen.

Kosmetische Hilfsmittel und Tipps

Rein kosmetische Hilfsmittel können ebenfalls zum Einsatz kommen: Sie ändern zwar nichts am Haarausfall, können jedoch dazu beitragen, dass lichte Stellen nicht ganz so sehr auffallen.

  • Frisur: Eine angepasste Frisur ist eine wichtige Basis.
  • Streuhaar: Diese pulverartigen Produkte bestehen aus Baumwolle oder Keratin und werden auf die lichten Stellen aufgestreut. Auf diese Weise sollen die Haare voluminöser wirken und die Kopfhaut nicht mehr ganz so stark durchscheinen. Voraussetzung ist, dass zumindest noch ein wenig Haarflaum vorhanden ist, mit dem sich das Pulver verbinden kann.
  • Haarteile: Mitunter können auch zusätzliche Strähnen oder Haarteile eingesetzt werden, um lichte Stellen voller wirken zu lassen oder kahle Bereiche abzudecken.

Eine Haartransplantation kommt in erster Linie bei erblich bedingtem Haarausfall infrage, um kahle Stellen wieder aufzufüllen. Da bei dieser Form des Haarausfalls die Haare definitiv nicht mehr nachwachsen, kann es mitunter sinnvoll sein, Haarwurzeln aus stärker behaarten Bereichen an die kahlen Stellen zu verpflanzen. Die Voraussetzung ist, dass noch ausreichend Haare vorhanden sind.

In den meisten Fällen ist eine familiäre Veranlagung daran schuld, wenn Frauen vermehrt Haare verlieren und der Scheitelbereich lichter wird. Denn die häufigste Form des Haarausfalls ist erblich bedingt - bis zu 42 Prozent der Frauen sind betroffen. Oft zeigen sich die ersten Anzeichen schon im dritten Lebensjahrzehnt, manchmal auch erst in den Wechseljahren.

Gut zu wissen: Haarausfall bei Frauen muss nicht immer genetisch bedingt sein. So können zum Beispiel auch hormonelle Veränderungen nach der Geburt eines Kindes, Störungen der Schilddrüsenfunktion oder ein Eisenmangel mögliche Auslöser sein.

Wenn der Haarausfall - wie so oft - auf eine Veranlagung zurückgeht, wird eine lokale Behandlung mit dem Wirkstoff Minoxidil empfohlen. Dabei handelt es sich derzeit um die einzige äußerliche Therapie, deren Wirksamkeit bei erblich bedingtem Haarausfall anerkannt ist. Entsprechende Präparate mit einer speziell für Frauen geeigneten Dosierung sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und werden in der Regel zweimal täglich auf die Kopfhaut aufgetragen.

2 x täglich genügt! Einfach das Spray auf die trockene Kopfhaut auftragen und mit den Fingerspitzen auf der betroffenen Stelle verteilen.

Tipp: Bleiben Sie am Ball und wenden Sie Minoxicutan® regelmäßig an. In der Regel sollten Sie nach etwa 4 Monaten neue Haare sehen können.

Trockene Haare brechen leicht. Damit die Haare voll und gesund erscheinen, ist eine sorgfältige Pflege wichtig, die viel Feuchtigkeit spendet. Bürsten Sie die Haare nicht im nassen Zustand, denn dann sind sie besonders empfindlich, brechen leicht oder werden sogar ausgerissen. Heißes Föhnen strapaziert die Kopfhaut und trocknet die Haare aus.

Oft können kleine Tricks helfen, ausgedünnte Haarstellen zu kaschieren. Die richtige Frisur ist eine wichtige Basis - lassen Sie sich dazu am besten vom Friseur Ihres Vertrauens beraten. Trockenshampoo zaubert etwas mehr Volumen ins Haar. Am besten verwenden Sie es abends vor dem Schlafengehen, dann kann es über Nacht einwirken. Lichte Stellen lassen sich mit sogenanntem „Streuhaar“ abdecken. Auch die Integration von Haarteilen kann infrage kommen.

Es gibt zahlreiche Faktoren, die Haarausfall begünstigen können. Dazu zählen zum Beispiel Stress, Tabakrauch, strenge Diäten oder starkes Übergewicht.

Ist der Haarausfall die Folge einer Grunderkrankung (z. B. Störung der Schilddrüsenfunktion) sollte diese zunächst behandelt werden. Liegt ein Nährstoffmangel zugrunde, muss dieser ausgeglichen werden. Die häufigste Form des Haarausfalls ist allerdings erblich bedingt - in diesem Fall werden medizinische Shampoos bzw. Haarwasser empfohlen. Eine Behandlung mit rezeptpflichtigen Tabletten gegen Haarausfall kann bei Männern erwogen werden.

Bei erblich bedingtem Haarausfall kann der Arzt auch Tabletten verordnen. Die häufigste Form des Haarausfalls ist erblich bedingt. Der Fachbegriff lautet „androgenetische Alopezie“. Bis zu 80 % der Männer und 42 % der Frauen sind betroffen. Bei Männern mit erblich bedingtem Haarausfall bilden sich Geheimratsecken und eine runde „Scheitelglatze“ am Oberkopf. Bei Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall dünnen sich die Haare entlang des Mittelscheitels aus.

Manche Menschen klagen vor allem im Frühjahr oder Herbst über vermehrten Haarausfall (saisonaler Haarausfall). Von einem diffusen Haarausfall sprechen Ärzte, wenn die Haare am ganzen Kopf gleichmäßig ausgehen.

Abschließend ist es ratsam, bei anhaltendem oder starkem Haarausfall einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache zu ermitteln und eine geeignete Behandlung einzuleiten.

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Informationen zu Haarausfall und seinen Ursachen zusammen:

Ursache Häufigkeit Behandlungsmöglichkeiten
Erbliche Veranlagung (androgenetische Alopezie) Sehr häufig (bis zu 42% der Frauen) Lokale Behandlung mit Minoxidil, Haartransplantation
Hormonelle Veränderungen (Pille, Schwangerschaft, Wechseljahre) Häufig Anpassung der Medikation, Hormontherapie
Nährstoffmangel (Eisen, Vitamine) Möglich Ausgleich des Mangels durch Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel
Schilddrüsenerkrankungen Möglich Behandlung der Schilddrüsenerkrankung
Medikamente Möglich Anpassung der Medikation in Absprache mit dem Arzt
Stress, Rauchen, Übergewicht Möglich Anpassung des Lebensstils

Es ist wichtig zu beachten, dass die Informationen in diesem Artikel nur zu Informationszwecken dienen und keine professionelle medizinische Beratung ersetzen. Bei gesundheitlichen Problemen sollte immer ein Arzt oder Apotheker konsultiert werden.

Haarausfall bei Frauen: Welche Medikamente und Behandlungen helfen? | ARD GESUND

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