Sind Shampoos schädlich? Inhaltsstoffe, auf die Sie achten sollten

Die meisten Hersteller mischen eine beträchtliche Menge an Chemikalien in ihre Produkte. Wir waschen unsere Haare mehrmals pro Woche damit. Keine angenehme Vorstellung, oder? Naturkosmetik verzichtet bei Shampoo und Co. auf fragwürdige Inhaltsstoffe, was nicht nur für die verschiedenen Haartypen, sondern auch für die Umwelt besser ist.

Es ist für viele Menschen eines der wichtigsten Erscheinungsmerkmale überhaupt: Die eigenen Haare. So sind der regelmäßige Gang zum Friseur und das morgendliche Stylen der Haare für die meisten Personen ganz normal. Hinzu kommt das regelmäßige Waschen der Haare mit Shampoos, die speziell für Haar- und Stylingtypen ausgelegt sind. Entsprechend großen Wert legen Hersteller von Haarprodukten wie Shampoos darauf, mit Inhaltsstoffen möglichst viele gängige Probleme wie spröde Haare, Spliss oder fettiges Haar anzugehen.

Doch sind Shampoos wirklich so harmlos, wie die Werbung verspricht? Viele herkömmliche Shampoos enthalten Inhaltsstoffe, die potenziell schädlich für die Haare, die Kopfhaut und sogar die allgemeine Gesundheit sein können. Dieser Artikel beleuchtet die kritischen Inhaltsstoffe in Shampoos und zeigt, worauf Sie beim Kauf achten sollten, um Ihre Haare und Ihre Gesundheit zu schützen.

Schädliche Inhaltsstoffe in Shampoos

Mit einem Blick auf die Rückseite der Shampoos, die oft in flüssiger Form in Flaschen verkauft werden, wird klar, dass es bei den meisten Anbietern Inhaltsstoffe gibt, die mindestens kritisch zu betrachten sind.

1. Silikone

Wer an Silikon denkt, denkt wahrscheinlich eher an Küchenutensilien oder Fugendichtungen und nicht an Mittel, die in Shampoos gehören und dennoch findet sich Silikon immer wieder in solchen Haarpflegeprodukten wieder. Der Hintergrund ist einfach, denn Silikon zielt darauf ab, einen glatten und glänzenden Film auf die Haare zu legen, und schafft es dadurch, die Haare gesund aussehen zu lassen. Praktischer Nebeneffekt ist dabei, dass die Haare sich hervorragend kämmen lassen.

Silikone legen sich wie ein Film um jedes einzelne Haar. Sie machen es glatt, glänzend und leicht kämmbar. Genau das, was du möchtest, oder? Leider wird der Eindruck erweckt, dass sich das Haar in einem guten Zustand befindet. Doch der schöne Schein trügt! Silikone lösen sich nicht in Wasser auf und können somit nicht während der Haarwäsche ausgespült werden. Ganz im Gegenteil - mit jeder Wäsche mit Shampoos, in denen Silikon enthalten ist, legen sich weitere Silikone auf dein Haar. Es wird mit der Zeit vom Silikon umschlossen. Deine Kopfhaut und Haare werden versiegelt und können Schadstoffe nicht mehr ausatmen.

So werden Haare und Kopfhaut in gewisser Weise versiegelt und natürliche Funktionen wie das Abtragen von Schadstoffen enorm erschwert. Oft in der Produktbezeichnung etwas versteckt und durch den chemischen und komplizierten Namen von Laien überlesen.

Silikone im Shampoo sind außerdem nicht gut für die Umwelt, da sich einige davon nur schwer biologisch abbauen lassen.

Wie erkennt man Silikone? Silikone erkennt man auf der Inhaltsstoffliste eines Produkts an Endungen wie -cone, -siloxane oder -conol (z. B. Dimethicone).

2. Parabene

Parabene kommen in Shampoos zum Einsatz, um dem Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien entgegenzuwirken. Sie werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie gelten als Kontakt-Allergene, die auf deiner Kopfhaut entsprechende Reaktionen auslösen können. Außerdem greifen sie in deinen Hormonhaushalt ein, da sie dem Hormon Östrogen sehr ähnlich sind. Eine echte Horror-Vorstellung, oder? Stimmungsschwankungen & Co. können die Folgen bei Frauen und Mädchen sein.

Sie schwächen die Haarfollikel.

Parabene finden Sie neben Haarkosmetik auch in diversen Präparaten der Körperpflege. Gut möglich, kommen sie in Körpermilch, Deos oder z. B. Zahnpasten vor. Trotzt dem häufigen Anteil an den Produkten der alltäglichen Hygiene ist es besser um die Parabene einen Bogen zu machen.

Laut machen Studien können Parabene Anteil an der Entwicklung von Brustkrebs haben und obwohl dieser Einfluss nicht 100%ig nachgewiesen wurde, gibt es keinen Grund das Schicksal zu versuchen.

Auf Parabene im Shampoo solltest du auch besser verzichten, weil dies Stoffe sind, auf die manche Menschen allergisch reagieren können. Außerdem können Parabene den menschlichen Hormonhaushalt durcheinanderbringen.

Wie erkennt man Parabene? Parabene haben oft die Endung -paraben, wie z. B.

3. Mikroplastik

Mikroplastik wird als Füllstoff, Bindemittel oder feine Kügelchen in Peelings verwendet. Das Problem: Mit einer Größe von unter 5 Millimetern sind sie so winzig, dass selbst modernste Techniken in den Klärwerken sie nicht herausfiltern können. Gemeinsam mit dem Wasser gelangen sie durch den Abfluss bis in unsere Binnengewässer und in die Meere. Fische, Muscheln und andere Lebewesen nehmen Mikroplastik aus dem Wasser und sterben häufig an den Folgen. Als winzige Teilchen landet das Plastik auch in die Nahrungskette und damit schließlich auf unsere Teller.

Das wohl prominenteste Beispiel der Shampoo-Inhaltsstoffe, die in der Kritik stehen, stellt Mikroplastik dar. Auch dieses wird auf Erdölbasis gefertigt. So ist Mikroplastik insgesamt recht ähnlich zu den Silikonen und wirkt durch eine aufbauende Form, die sich nach und nach auf der Hautoberfläche und den Haaren absetzt.

Einerseits werden die Haare selbst negativ beeinflusst, da sie beschwert werden und Mikroplastik ebenso wie Silikone deren Atmungsaktivität eingeschränkt. Andererseits hat das Mikroplastik aufgrund der geringen Größe und der dadurch fehlenden Möglichkeit, dieses aus dem Wasser zu filtern, erhebliche Umweltauswirkungen.

4. PEG (Polyethylen Glykol)

PEG ist die Abkürzung für Polyethylen Glykol. Diese Chemikalie steht im Verdacht, erbgutschädigend, fruchtschädigend und krebserregend zu sein. Besonders häufig kommt sie in Shampoos zum Einsatz, da die synthetische Stoffgruppe als Emulgator, Lösungsvermittler, Konsistenzgeber oder Perlglanz dient. Wenn du Shampoo mit PEG benutzt, können Hautirritationen, Allergien, Neurodermitis, Rötungen der Schleimhäute und Augen- oder Kopfschmerzen auftreten. Ziemlich unschön, was?

Doch das ist noch nicht alles. PEG belastet auch unsere Umwelt extrem. Bis die Chemikalie vollständig abgebaut ist, kann es Jahrzehnte dauern.

5. Sulfate

Auch Sulfate sind in der Haarpflege eigentlich nicht mehr wegzudenken, denn sie gehören zu den Tensiden, reinigen Kopfhaut und Haare und sind außerdem vordergründig für das Schäumen eines Shampoos verantwortlich. Diesen Schaum assoziieren viele mit einer gründlichen Reinigungswirkung, weshalb sulfatfreie und somit nicht so stark schäumende Shampoos oft als weniger gründlich empfunden werden.

Sulfate sind für den üppigen Schaum verantwortlich, der den Eindruck erwecken, dass das Haar nach der Haarwäsche perfekt rein ist. Superrein. Vielleicht zu viel rein. Sulfate binden alle Unreinheiten und Hauttalg auf sich, aber genug ist genug. Hauttalgmangel verhindert die natürliche Haarhydratation, das Haar sowie die Kopfhaut sind ausgetrocknet und überdies stellen Sulfate einen der reizvollsten Inhaltsstoffe dar.

Tatsächlich sind Sulfate oft recht aggressiv und können dazu führen, dass der Kopfhaut zu viel Öl entzogen wird, was ein schnelleres Nachfetten der Haare begünstigen kann.

Sulfate entfernen nicht nur Schmutz und Fettablagerungen, sondern greifen auch die natürliche Schutzschicht des Haares an, was zu Schäden, Austrocknung und Verlust von Volumen führt.

6. Alkohol

Du ahnst es vermutlich schon. Alkohol trocknet Kopfhaut und Haar aus, das Haar bricht leichter und es kommt zu Juckreiz und Schuppenbildung. Denn der Stoff zerstört die schützende Talgschicht. In seltenen Fällen kann Alkohol im Shampoo auch zu Hautreizungen führen.

Unter den Inhaltsstoffen der Kosmetik wird Sie Alkohol wohl nicht überraschen. Er spielt in der Kosmetik die Rolle eines wirkungsvollen Stabilisators und hilft zugleich bei der gleichmäßigen Verteilung des kosmetischen Präparats auf dem Haar.

Wie erkennt man Alkohol?Cetearyl Alcohol, Stearyl Alcohol, Isopropyl Alcohol, Benzyl Alcohol und Alcohol Denat sind gängige Bezeichnungen für Alkohol in Shampoos.

7. Propylene Glycol

Während die positiven Eigenschaften ein gewisser Feuchthaltungseffekt sowie eine Konservierung sind, schadet Propylenglykol oft mehr. So kann Propylenglykol die Kopfhaut stark reizen, im schlimmsten Fall sogar mit allergischen Reaktionen. Das hängt zwar immer von der jeweiligen Person ab, allerdings sind gewisse Gefahren durchaus vorhanden.

Propylene Glycol wird aus Erdöl gewonnen und gerne als Feuchthaltemittel eingesetzt. Das Mittel macht durch seine aggressive Reizwirkung die Kopfhaut durchlässig und kann zu Haarausfall und Irritationen führen, die mit Jucken einhergehen.

8. Formaldehyd

Shampoos und andere Pflegeprodukte enthalten häufig Formaldehyde, welche langfristig viele gesundheitliche Schäden im Körper verursachen können. Formaldehyde haben die Eigenschaft Stoffe miteinander zu verbinden und diese fest und widerstandsfähig machen. Diese spezielle Eigenschaft wird gerne und häufig in der Kosmetik genutzt.

Formaldehyd wird deshalb sehr oft in Nagellacken oder Glättungsshampoos und -Conditionern eingesetzt.

Formaldehyde werden ebenfalls von der Industrie gerne zu Konservierungszwecken eingesetzt und gelten nicht nur als stark hautirritierend sondern sogar als krebserregend. Formaldehyd wird sogar zur Leichenkonservierung eingesetzt.

9. Synthetische Duftstoffe

Verträgt Ihre Kopfhaut irgendein Haarpräparat nicht, ist dafür sehr wahrscheinlich seine synthetische Parfümierung verantwortlich. Die synthetische Parfümierung kann vor allem empfindliche Haut übermäßig reizen.

Shampoos enthalten häufig synthetische Duftstoffe um den Eigengeruch der im Shampoo verarbeiteten Chemikalien zu überdecken. Bei vielen Menschen lösen diese Duftstoffe allerdings starke allergische Reaktionen aus.

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Worauf Sie beim Kauf von Shampoos achten sollten

In der letzten Zeit locken die Kosmetikhersteller mit den Phrasen „frei von Sulfat / Parabenen / Silikonen“. Aber was bedeutet es in der Tat? Stellen die Inhaltsstoffe wirklich unseren Todfeind dar? Wozu dienen Sulfate und warum sollten sie schlecht sein? Stellen Parabene und Silikone für unser Haar und unsere Haut eine tatsächliche Bedrohung dar?

Achten Sie auf die Inhaltsstoffe Ihrer Lieblingskosmetik und seien Sie auf der Hut vor den folgenden Inhaltsstoffen.

Viele Menschen suchen nach einem Shampoo ohne Sulfate, Silikone und Parabene. Ein Shampoo ohne Silikone und Sulfate wird man aber nicht finden. Denn Sulfate bzw. Tenside sind notwendig für ein Shampoo, da sie ihm seine Reinigungswirkung verleihen.

Wie erkenne ich Silikone und Parabene?

  • Silikone erkennt man auf der Inhaltsstoffliste eines Produkts an Endungen wie -cone, -siloxane oder -conol (z. B. Dimethicone).
  • Parabene haben oft die Endung -paraben, wie z. B.

Alternativen zu herkömmlichen Shampoos

Dies ist natürlich nur ein Auszug der vielen unschönen Inhaltsstoffe, die häufig in konventionellen Shampoos enthalten sind. Wenn du dich für unsere Shampoos entscheidest, entscheidest du dich immer für zertifizierte Naturkosmetik ohne Kompromisse. In unseren Produkten befinden sich nur Inhaltsstoffe, die auch in der Natur vorkommen. Wir verzichten zum Beispiel komplett auf den Einsatz von Mikroplastik, Parabenen, Silikonen, PEGs oder Phtalaten.

Unser wirksames Shampoo in zertifizierter Naturkosmetik-Qualität bietet dir mit ausgewählten Powerinhaltsstoffen aus der Natur die passende Pflege für jedes Haarbedürfnis. Für ein geschmeidiges Haargefühl, müheloses Kämmen und ein natürliches Schaumerlebnis - ganz ohne Silikone.

Shampoo von lavera ist damit umweltfreundlicher, da die Rezepturen leicht biologisch abbaubar sind, sie dein Haar nicht beschweren und unsere Rezepturen ohne Silikone ermöglichen, dass wertvolle Nährstoffe besser in dein Haar eindringen können.

Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst und ein Shampoo ohne schädliche Inhaltsstoffe suchst, bist du bei PAKAHI auf jeden Fall richtig! Wir setzen auf beste Naturkosmetik Zutaten und verzichten konsequent auf chemische Zusätze jeglicher Art.

Naturkosmetik Shampoo

Wenn du Shampoo mit PEG benutzt, können Hautirritationen, Allergien, Neurodermitis, Rötungen der Schleimhäute und Augen- oder Kopfschmerzen auftreten. Ziemlich unschön, was? Doch das ist noch nicht alles. PEG belastet auch unsere Umwelt extrem. Bis die Chemikalie vollständig abgebaut ist, kann es Jahrzehnte dauern.

Alle Preise inkl. 19.0% MwSt. Versandkostenfreie Lieferung ab 99 € Bestellsumme, sonst ab 4.9500 € innerhalb Deutschlands. Die automatische Übernahme von Texten und Daten von dieser Webseite ist ohne die Einwilligung der Webseitebetreiberin Parfimo GmbH verboten. Made with by PragueBest.

Bei Naturkosmetik bist Du vor schädlichen Inhaltsstoffen in der Regel sicher.

Shampoo für verschiedene Haartypen

Um dein Haar bestmöglich zu pflegen, ist es wichtig auf die richtige Pflege für deine individuelle Haarbedürfnisse zu setzen. In unserem Beitrag helfen wir dir dabei herauszufinden, welchen Haartyp du hast und geben dir Tipps was du bei deiner Haarpflege beachten solltest.

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Biologisch abbaubares Shampoo

Ist ein Shampoo biologisch abbaubar, bedeutet das, dass die Inhaltsstoffe des Produkts von Mikroorganismen in der Umwelt abgebaut werden können. Dadurch verursachen sie keine schädlichen Rückstände. Wenn du -z. B. fürs Camping- ein Outdoor-Shampoo suchst, solltest du eines wählen, das biologisch abbaubar ist.

Ist lavera Shampoo biologisch abbaubar? Ja, denn alle unsere Shampoo-Rezepturen sind leicht biologisch abbaubar. Mit der Wahl eines unserer Shampoos - egal ob flüssiges oder festes Shampoo - tust du nicht nur deinen Haaren, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.

Zusammenfassung der schädlichen Inhaltsstoffe und Alternativen

Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über schädliche Inhaltsstoffe in Shampoos, ihre potenziellen Auswirkungen und empfohlene Alternativen:

InhaltsstoffPotenzielle AuswirkungenAlternativen
SilikoneVersiegeln Haar und Kopfhaut, verhindern das Eindringen von Nährstoffen, Build-up-EffektNatürliche Öle (Argan-, Jojoba-, Kokosöl)
ParabeneHormonelle Störungen, allergische ReaktionenParabenfreie Konservierungsstoffe
Sulfate (SLS/SLES)Austrocknung der Kopfhaut, Irritationen, HaarschädenMilde Tenside (Kokostenside, Aminosäure-Tenside)
PEGsErhöhte Durchlässigkeit der Haut für Schadstoffe, UmweltbelastungPEG-freie Emulgatoren
Synthetische DuftstoffeAllergische Reaktionen, HautreizungenÄtherische Öle, natürliche Duftstoffe
FormaldehydabspalterHautreizungen, Allergien, potenziell krebserregendFormaldehydfreie Konservierungsstoffe

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