Die Dauerwelle ist ein faszinierendes Beispiel für die Entwicklung von Frisuren, die Generationen überdauert hat. Ursprünglich in den 1920er Jahren populär, hat sie sich stets an die wechselnden Trends und Technologien angepasst, sodass Sie heute zwischen verschiedenen Techniken und Intensitäten wählen können. Doch ist die Dauerwelle schädlich für Ihre Haare oder bietet sie Ihnen die Möglichkeit, lange und leichte Locken zu genießen?
Viele sorgen sich, ob Dauerwellen schädlich sind oder sogar schlecht für die Gesundheit. Hier erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile, die verschiedenen Arten und wie Sie Ihre Haare richtig pflegen, um Schäden zu vermeiden.
Dauerwelle vorher nachher
Bei der Dauerwelle handelt es sich um einen Prozess, bei dem glatte Haare mittels verschiedenen chemischen Produkten dauerhaft gewellt werden. Dabei werden die Haare auf Lockenwickler gerollt und zunächst mit einer Wellmittellösung benetzt. Nach dem Einwirken und Auswaschen der Wellmittellösung wird ein sogenanntes Oxidationsmittel aufgetragen, welches die Haare in Ihrer neuen Form fixieren soll.
Während in den 80er Jahren vorrangig kleine, fein geringelte Locken im Trend lagen, werden heute häufig große Wickler gewählt. Auf diese Weise erhält man einen welligen Beach-Look.
Egal, ob du kleine Kringellocken oder große Wellen möchtest, soll der Schwung dauerhaft im Haar halten, muss eine Dauerwelle her. Die entsteht immer in 3 Schritten:
Du hast es dir wahrscheinlich schon gedacht: Selbst eine deutlich sanftere saure Dauerwelle ist kein regenerierendes Pflege-Treatment. Durch die Umstrukturierung der Bindungen wird die Integrität des Haares gestört. Es besteht die Gefahr, dass die Haare brechen. Deshalb solltest du diese Art der Behandlung nicht allzu oft wiederholen.
Sind deine Haare bereits stark strapaziert, solltest du lieber auf die Dauerwelle verzichten. Ist der Schopf gesund und wird die Dauerwelle richtig ausgeführt, brauchst du aber keine Angst vor komplett zerstörten Haaren zu haben. Die Lockenmähne wird sich lediglich ein wenig trockener anfühlen als zuvor - und braucht jetzt entsprechend intensivere Pflege.
Profis unterscheiden zwischen alkalischen und sauren Dauerwellen. Die Namen beziehen sich auf den pH-Wert der Dauerwelle:
Wichtig ist, dass du dein dauergewelltes Haar regelmäßig mit Feuchtigkeit und Pflegestoffen versorgst. Shampoos und Spülungen für strapaziertes oder lockiges Haar schützen deine Mähne mit pflanzlichen Ölen oder flüssigen Haarbausteinen, damit sie nicht spröde und glanzlos wird. Einmal pro Woche solltest du eine Intensiv-Haarkur machen.
Das solltest du bei einer Dauerwelle nicht machen:
Frische Dauerwellen müssen sehr vorsichtig behandelt werden. Anfangs solltest du möglichst wenig an deinen Haaren ziehen oder zerren, sonst verlieren die Wellen schnell ihre Sprungkraft. Beschwerende Kuren und Stylingprodukte solltest du in den ersten 2 Wochen ebenfalls meiden, damit sich die Locken nicht so schnell aushängen. Ebenso dürfen deine Haare in den ersten Wochen nicht koloriert werden.
Das ist ganz unterschiedlich und kommt auf den Haartypen an. Nach 2 Wochen verliert sie bei dem größten Teil der Menschen etwas an Spannkraft. Wenn du die Dauerwelle jedoch mit Vorsicht behandelst und immer gut pflegst, solltest du dich für 2 bis 6 Monate über ein lockiges Ergebnis freuen können.
Eine Dauerwelle sollte in bestimmten Situationen vermieden werden, um Haarschäden oder unerwünschte Ergebnisse zu verhindern.
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