Intimrasierer Herren Test: Welchen Rasierer für den Intimbereich sollten Männer wählen?

Körperpflege gehört zum festen Bestandteil der täglichen Routine. So legen immer mehr Männer Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild - auch an Stellen, die früher vernachlässigt wurden.

Laut Statista setzt etwa die Hälfte der Männer auf eine gründliche Intimrasur. Down Under geht es dem Wildwuchs also regelmäßig an den Kragen. Und genau wie die Wahl der Genitalfrisur scheint auch das dafür genutzte Werkzeug die Geister zu scheiden. Während die einen auf die klassische Nassrasur setzen, lassen andere nur elektrische Rasierer zwischen die Beine.

Doch welcher Intimrasierer ist der beste für Herren? Dieser Artikel vergleicht verschiedene Intimrasierer für Männer, um Ihnen bei der Auswahl des besten Produkts für Ihre Bedürfnisse zu helfen.

Egal, für welche Art der Haarentfernung Sie sich entscheiden: Das verwendete Tool und dessen richtige Anwendung sind entscheidend, um Verletzungen zu vermeiden. Ihr Intimbereich verdient schließlich das Beste vom Besten.

Intimrasierer Herren Vergleich 2025

Die besten Intimrasierer Herren: Wählen Sie Ihren persönlichen Testsieger aus der Bestenliste. Wir arbeiten unabhängig und neutral.

Hier ist eine Übersicht der besten Intimrasierer für Herren im Vergleich:

Position Modell Preis ca. Anzahl Aufsätze Elektrisch Lieferzeit
1 Philips OneBlade Intimate ca. 31 € 1 Aufsatz Ja Sofort lieferbar
2 Philips BG3027/03 ca. 49 € 3 Aufsätze Ja Sofort lieferbar
3 Philips BG7025/15 ca. 62 € 5 Aufsätze Ja Sofort lieferbar
4 Remington BHT250 ca. 28 € 3 Aufsätze Ja Sofort lieferbar
5 Meridian Intimrasierer Herren ca. 55 € 2 Aufsätze Ja Sofort lieferbar

Im Folgenden werden einige der genannten Modelle genauer betrachtet:

Philips OneBlade Intimate

Der Philips OneBlade Intimate verspricht eine gefahrlose Rasur, auch an empfindlichen Hautpartien. Im Test zeigt sich: Die Klingen sind gut geschützt - aber der Rasierer hat auch Schwächen.

Der OneBlade Intimate besteht aus drei Teilen: Im Handteil sind Akku und Motor verbaut, darauf stecke ich eine Klinge. Auf die Klinge kommt bei Bedarf ein grüner Aufsatz aus Kunststoff, der den Abstand zwischen Klinge und Haut um drei Millimeter erhöht.

Sobald ich den OneBlade Intimate einschalte, vibriert er leicht. Gut geschützt durch den zusätzlichen Aufsatz, fahre ich mit der Klinge über die Haut. Damit werden die Haare bis auf drei Millimeter gekürzt.

Nun fahre ich mit der Klinge direkt über die Haut - und bin positiv überrascht. Es fühlt sich an, als würde ich mit der Rückseite eines Metalllöffels über die Haut fahren: kein Widerstand, kein Kratzen, keine Hautirritationen.

Die Doppelklinge vereinfacht die Rasur deutlich. Ich habe jeweils die Möglichkeit, in zwei Richtungen zu schneiden, ohne die Handstellung gross zu verändern. Zudem gibt mir die geschützte Klinge Sicherheit: Ich habe keine Angst, mich zu schneiden.

Tatsächlich gelingt die Rasur auch hier ohne Schnitt, ohne Rötung und ohne kleine Pickel.

OneBlade Intimate ermöglicht das regelmässige und schnelle Stutzen von Haaren, etwa unter den Achseln oder im Intimbereich. Aber auch überall sonst, wo die Haut heikel ist oder Schnittgefahr besteht, spielen die gut geschützten Klingen ihre Stärken aus. Ich habe im Test keine Rötungen, Irritationen oder Pickel nach der Rasur festgestellt.

Positiv sticht auch heraus, dass die verschiedenen OneBlade-Komponenten alle miteinander kompatibel sind. So findest du für jede Stelle am Körper die richtigen Klingen oder Aufsätze. Allerdings musst du die Klingen regelmässig austauschen, was laufende Kosten bedeutet. Was zudem irritiert, ist die übermässig lange Ladezeit für den kleinen Akku.

Promi:

  • Minimale Schneidegefahr
  • Doppelseitige Klingen
  • Keine Hautirritationen
  • Kompaktes Handteil
  • Kompatibel mit allen Klingen und Handteilen von OneBlade

Contra:

  • Extrem lange Akkuladezeit
  • Nicht so gründlich wie Nassrasur
  • Jährliche Klingenkosten

Philips OneBlade Intimate

Manspot Intimrasierer

Der Intimrasierer von Manspot soll sich für Ihre empfindlicheren Körperregionen wie Rücken- und Brusthaare oder sogar die Leistengegend eignen. Dafür gibt der Hersteller dem Produkt einen leistungsstarken Motor mit, der dickere Haare zügig erfasst und so Ihre Haut schonen soll.

4 teilweise verstellbare Aufsatze ermöglichen Ihnen ein Schnittlängenspektrum von 1,5 bis 12 mm. Im Intimbereich ist laut Nutzerberichten aber etwas Vorsicht angesagt, da es keine eigene Schutzvorrichtung gibt. Lediglich die Keramikklinge soll für eine sanfte Rasur sorgen.

Letztere ist austauschbar und durch eine Feder gesichert, sodass sie nicht aus Versehen verloren geht - beispielsweise beim Aufklappen für das Reinigen und Ölen.

Die Schnittfeste Klinge und der leistungsstarke Motor machen das Trimmen noch effektiver.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Egal, ob Sie einen elektrischen Rasierer oder ein klassisches Shave-Modell bevorzugen, fürs Gesicht, den Körper oder den Intimbereich - mehrere Faktoren sind entscheidend, um den passenden Rasierer für Ihre Körperpflege zu finden.

So spielen zum Beispiel Aspekte wie Handhabung, Leistung und Hautverträglichkeit eine Rolle, aber auch der Preis sowie Folgekosten, Wasserfestigkeit, Reinigung und - je nachdem, für welche Partien Sie den Rasierer verwenden wollen - die unterschiedlichen Funktionen des Produkts.

Welches Gerät für Sie am besten geeignet ist, hängt des Weiteren natürlich auch von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Manche bevorzugen einen gründlichen Rasierer, während andere lieber einen Präzisionstrimmer verwenden. Auch können spezielle Rasierer für ganz bestimmte Körperzonen sinnvoll sein, wenn man kein All-in-One-Produkt möchte.

UND: Bei allen Geräten lohnt sich die regelmäßige Investition in eine neue Klinge, um die perfekte Rasur sicherzustellen und einer Hautirritation vorzubeugen. Viele Hersteller empfehlen den Wechsel alle sechs bis acht Monate - abhängig von der Nutzungsintensität. Einige Modelle werden mit Werkzeug zur Klingenschärfung ausgestattet. Ergänzend kann Klingenöl das Material länger halten.

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Egal, ob elektrisch oder manuell: Die Rasur in der Lendengegend sei wohl performt. Grundsätzlich gibt es folgende Punkte zu beachten:

  1. Vorbereitung: Hüpfen Sie vor der Rasur kurz unter die Dusche. Warmes Wasser weicht die Haut auf, wodurch die Haarentfernung leichter und angenehmer wird. Wer nicht elektrisch rasiert, sollte anschließend Rasieröl, -Seife bzw. -Gel auftragen, damit die Klingen besser gleiten.
  2. Rasur: Trimmen oder rasieren Sie immer zunächst in die Wuchsrichtung. Straffen Sie dabei mit der freien Hand die Haut. So vermeiden Sie Verletzungen. Wenn Sie vorsichtig vorgehen, können Sie in der zweiten Runde gegen die Haarwuchsrichtung gleiten. Nicht erwischte Haare entfernen Sie mit Pinzette oder Nagelschere. Vergessen Sie nicht, die Klingen zwischendurch unter fließendem Wasser zu reinigen.
  3. Nachsorge: Reinigen und kühlen Sie die rasierten Bereiche mit kaltem Wasser. Tragen Sie anschließend eine pflegende Creme auf, um die gereizte Haut zu beruhigen.
  4. Intimrasierer reinigen: Ein wichtiger Schritt, der nicht vergessen werden sollte: Reinigen Sie nach jeder Rasur das verwendete Gerät. Dafür ggf. den Scherkopf abnehmen und die Klingen unter fließendem Wasser abspülen. Manchen Intimrasierern liegt eine kleine Reinigungsbürste bei, die Sie alternativ für die Klingen verwenden können. Zudem regelmäßig die Klingen wechseln bzw. ölen.

Da Männer meist einen stärkeren Haarwuchs haben als Frauen, rasieren sich viele mehrmals die Woche. Gerade im Intimbereich ist die Haut aber recht sensibel, weshalb zwischen den einzelnen Haarentfernungen ein paar Tage vergehen sollten. Detox für die Hoden sozusagen.

Wann Sie zum Intimrasierer greifen, ist ganz Ihnen überlassen. Abends haben Sie den Vorteil, dass sich die Haut über Nacht erholen kann. Morgens läuft man außerdem Gefahr, im Stress ein bisschen zu voreilig zu sein.

tags: #intimrasierer #herren #test

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