Das Friseurhandwerk hat eine lange und bewegte Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Von den ersten Zünften bis zu den modernen Salons hat sich viel verändert. Dieser Artikel wirft einen Blick auf die Entwicklung des Friseurhandwerks und die Trends, die es geprägt haben.
Auch das Friseurhandwerk hatte im Mittelalter eine Zunft. Die eine Gruppe nannte sich „Bader“. Inhaber der Baderstuben warben mit einem Metallbecken und zogen damit durch die Straßen. Hatte man einen Kunden geworben, hing man das Becken vor der Baderstube auf. Früher konnte man noch sehen, dass sie so ein blankes Becken vor den Salons hatten. Dieses Becken wurde später das Symbol des Friseurhandwerks.
Die Gruppe der Barbiere scherte Haare, rasierte und frisierte die Menschen. Auch hatte sie die Befugnisse zum Ader lassen und Verbinden von Wunden. Sie durften auch Zähne ziehen oder behandeln.
Ein ewiger Streit um die Vorherrschaft zwischen Bader und Barbiere endete mit einem Gerichtsbeschluss im Jahre 1779.
Das Symbol des Friseurhandwerks: Ein blankes Becken
Der erste Herrenfriseur in Schüttorf war August Suchsland. Er wurde 1850 in Eisenach geboren, gestorben ist er 1941 in Schüttorf. Er kam damals als Handwerksgeselle nach Schüttorf und hat sich 1878 als Herrenfriseur in der Steinstraße selbständig gemacht. 1942 übernahm sein Sohn Heinrich das Geschäft. Er war in Dortmund ausgebombt. 1947 wurde ein Damensalon angegliedert. 1955 ging er in den Ruhestand und gab sein Geschäft auf.
Der zweite Herrenfriseur mit Zahnbehandlung in Schüttorf war Heinrich Sumbeck. Auch er kam als Handwerksgeselle nach Schüttorf. Er war wohl ein Bentheimer, der auf Wanderschaft nach Schüttorf kam und sich dort selbständig gemacht hatte. Am Markt 19 eröffnete er einen Herrensalon. In den 1930er Jahren kamen zwei ausgebildete Zahnärzte nach Schüttorf, Herr Hanstein und Herr Möhr. Herr Sumbeck gab seine Zahnpraxis auf und eröffnete in dem Raum einen Damensalon. Sein Geschäft konnte er seinem Sohn Dietrich übergeben, der aber auch schon verstorben ist.
Johann Venhaus, der Vater von Ferdi Venhaus, war Barbier und Friseur. Er hat bei Friseurmeister Heinrich Sumbeck gelernt. Sein Elternhaus stand an der Salzberger Straße, bei Sundags Heini gegenüber, später war das Bergjan. Hier wurde er am 31.05.1885 geboren. 1909 bis 1912 machte er eine Ausbildung zum Barbier und Friseur. Seine Wanderjahre erstreckten sich bis 1912. Die Geschäftseröffnung fand am 24.01.1919 im Hause Schlättker in der Jürgenstraße statt. Hier entstanden ein Herrensalon und eine Parfümerie. Die Parfümerie war die erste in Schüttorf überhaupt. 1933 verlegte er das Friseurgeschäft in das neugebaute Wohn- und Geschäftshaus in der Eschenstraße. Einen Damensalon eröffnete er im Jahre 1953. Dann übergab er seinem Sohn Ferdinand Venhaus das Geschäft. Er hatte bei seinem Vater gelernt und führte den Salon bis zu seinem Ableben mit 67 Jahren. Seine Frau starb vor ihm.
Aus Nordhorn kamen Willy Stapperfend und seine Frau Wilma 1969 nach Schüttorf. Sie übernahmen den Salon Woltmann in der Salzberger Straße. Beide waren eine richtige Auffrischung für die hiesige Kollegenschaft. Fachlich, modisch orientiert hatten sie Erfolg in unserer Stadt. Sie wohnten in die Gartenhofstraße.
Mitte der 1920er Jahre kam die Damenfrisur nach Schüttorf. 1927 war Margarete Ruckdeschel die erste Friseurin in Schüttorf. Sie eröffnete im Singel 5 im Hause „Peters Stuten“ einen Damensalon. Hier wurden den Damen die Haare gewaschen, anschließend in Wellen gelegt und getrocknet. Besonders die Ondulation kam in Schüttorf in Mode. Die Ondulation wurde in Großstädten schon viel früher gemacht, aber bis so etwas in die kleinen Städte kam, dauerte es immer Jahre. Frau Ruckdeschel war wirklich eine Meisterin auf diesem Gebiet. 1957 zog sie in die Steinstraße in ein neu eingerichtetes Damenfriseurgeschäft.
Nun zu meinem Vater, Hermann Woltmann. Nach einer dreijährigen Lehrzeit bei Friseurmeister Heinrich Sumbeck ging er drei Jahre lang auf Wanderschaft. 1927/1928, kam er zurück und machte sich im Elternhaus in der Salzberger Straße 18 als Herrenfriseur selbständig. Einige Jahre später gliederte einen kleinen Damensalon an. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg kaufte er ein Grundstück gegenüber von seinem Elternhaus, baute dort einen Bungalow und richtete ihn mit einem modernen Damen- und Herrensalon ein. Später wurde das Wohnhaus aufgestockt.
Vielleicht könnt ihr euch noch an Lambert Höffmann erinnern. Er machte sich als Herrenfriseur in seinem Elternhaus in der Föhnstraße selbständig. Vorher hatte Hans Piepenpott ein Jahr drin gearbeitet. Es war damals für den kleinen Friseur eine schwere Zeit. Obwohl in großen Städten das Herrenfach brummte, brauchte es lange, bis es in der Kleinstadt ankam. Nur mit Nebeneinnahmen konnte man eine Familie ernähren. 1940 wurde Lambert Höffmann Soldat. Er kam 1947/1948 aus der Gefangenschaft zurück. In der Zeit arbeitete dort Friseur Trunska, ein ehemaliger Angestellter meines Vaters. Später hat er das Geschäft von Höffmann übernommen. Hans Piepenpott übernahm den Salon von Lambert Höffmann für ein Jahr. Dann machte er sich im Hause Breukers selbständig. Aus dem kleinen Salon Höffmann wurde ein Wohnraum. Später kaufte das Fahrradhaus Kronemeyer das Anwesen. Hans Piepenpott baute sich ein sehr schönes Geschäft auf. Die Zeiten waren wirtschaftlich sehr günstig. Im Herrensalon arbeitete er, im Damensalon mit Kosmetikabteilung seine Frau Gerda mit gutem Personal.
Gustav Berger arbeitete zuerst im Damensalon Suchsland. Dann machte sich in der Föhnstraße im Hause Schlikker selbständig.
Vielleicht erinnern sich noch einige an das kleine Friseurgeschäft an der Ohner Straße? Dort war der Salon von Karl Metzger. 1932 kam er als Wandergeselle nach Schüttorf. Er arbeitete zunächst beim Friseurmeister Hermann Woltmann. Mit Hilfe seines Arbeitgebers machte er sich in der Ohner Straße im Hause Albach selbständig. Auch er wurde im den Zweiten Weltkrieg zum Militär eingezogen. 1949 kam er aus der Gefangenschaft zurück und baute an der Ohner Straße rechtsseitig sein Wohnhaus. In der doppelten Garage eröffnete er dann seinen neuen Herrensalon.
Martin Franke kam als Berufssoldat nach Schüttorf und übernahm bis zur Heimkehr von Karl Metzger dessen Geschäft. Dann zog er mit seinem ausgebildeten Sohn Manfred in die Steinstraße ins Haus Sellhorst. Hier entstand ein sehr schöner Damen- und Herrensalon. 1960 bauten Vater und Sohn ein Haus an der Salzberger Straße. Dort entstand dann der Salon Franke für Damen und Herren. Es war ein nach neuesten Gesichtspunkten eingerichteter Salon. Manfred Franke gab später seinen Damensalon auf.
Friseurmeister Manfred Frosch erwarb den Salon von Frau Ruckdeschel in der Steinstraße. Nach einem Umbau entstand ein Herrensalon mit der wohl modernsten Einrichtung. Er arbeitet zusammen mit seiner Friseurin. Sie waren bekannt für ihre modischen Schnitte, immer aktuell.
Siegfried Dove erlernte das Friseurhandwerk bei Friseurmeister Johann Venhaus. Nach wechselnder Gesellenzeit hier in der Grafschaft zog es ihn nach Frankfurt/Main. Dort arbeitete er als Herrenfriseur in mehreren Geschäften. 1956 machte er sich in seiner Heimatstadt im Hause Brinkhoff an der Ohner Straße selbständig. Später kaufte er ein Grundstück am Hessenweg und baute 1966 dort sein Haus, wo er einen Herren- und Damensalon mit Parfümerie einrichtete. Als er in den Ruhestand ging, vermietet er seinen Salon an das Friseurteam B & B. Dieses Team wechselte nach geraumer Zeit den Geschäftsstandort und zog in neue Räumlichkeiten einige Häuser weiter.
Ich lernte bei meinem Vater Hermann das Friseurhandwerk. Nach der Gesellenprüfung zog es mich bald in die Fremde, um auch von anderen Meistern zu lernen. Meine Meisterprüfung legte ich in Frankfurt ab. Dort arbeitete ich drei Jahre als Damen- und Herrenfriseur. 1958 führte mich ein privater Schicksalsschlag zurück nach Schüttorf. Hier machte ich mich im Singel 5 selbständig. 1960 heiratete ich Helga Lindemann und bezog mit ihr die Wohnung hinter dem Geschäft. Wir bauten nun gemeinsam das Geschäft auf. Das neue, modern eingerichtete Geschäft war Grundlage für ein Arbeitsleben bis zum Rentenalter. Dann verkauften wir das Geschäft und vermieteten die Räumlichkeiten an Frau Gohlisch. Sie blieb acht Jahre und wechselte dann den Geschäftsstandort.
Zum Schluss möchte ich noch meine Freundin hier anführen. Friseurmeisterin Heike Alferink. In den 1980er Jahren eröffnete der Filialist B. Elskamp eine Friseurfiliale in Schüttorf am Markt. Heike Alferink kaufte den Salon von Hans Piepenpott. Ihr freundliches Wesen und ihre plattdeutsche Sprache brachten ihr viele Freunde und Kunden ein. Ihr fachliches Können überzeugt ihr Kundschaft. Nach einigen Jahren Selbständigkeit kauften sie und ihr Mann ihrem Vermieter, Firma Breukers, das Haus ab. Nun war der Weg frei für eine Geschäftserweiterung. Viele Umbauten waren nötig, um den heutigen Salonstand zu erreichen. Gut ausgebildetes Personal trug dazu bei, dass der Salon als volkstümlich mit modischem Flair beliebt war. Hier galt: Erfolg kommt nicht Himmel gefallen.
In früheren Zeiten beschäftigte sich Friseur fast ausschließlich mit den Haaren und Bärten der Männer. Kaiser, Könige und Fürsten dienten oftmals Vorbild für Haar- und Barttracht. Die Kriegsjahre 1914/19 machten sich auch bei der Herrenfrisur bemerkbar: Kurzhaarschnitte, Bismarckscher Stehhaarschnitt, Kahlschnitt und Rasierschnitt waren angesagt.
In den 1920er Jahren kam der Faconschnitt groß in Mode. Wenn um die Jahrhundertwende der Kahlschnitt mit längerem Barthaar und auch kleinere Kinnbärte in Mode waren, so kam danach der Bart ab. Der Schnurrbart blieb in vielen Formen, sonst war das Gesicht der Herren glatt und sauber rasiert. Bei der Rasur wurde die Hygiene groß geschrieben. Jeder Stammkunde hatte sein eigenes nummeriertes Töpfchen mit Pinsel und Serviette. Diese Bartmode hielt bis zum Zweiten Weltkrieg.
Nach Kriegsausbruch kam wieder der Soldatenschnitt, ein sportlicher Haarschnitt, gut und einfach zu pflegen. Viele Friseure und deren Angestellte wurden eingezogen. Wer Glück hatte, überlebte den Krieg und konnte wieder in seinem alten Beruf tätig werden. Durch den Wiederaufbau wurden dafür auch gute Voraussetzungen geschaffen. Pflege und gutes Aussehen waren wieder gefragt.
Aber das Geld hatte keinen Wert, Gebrauchsartikel waren kaum zu bekommen. Der Kunde wurde sogar gebeten, zum Beheizen der Geschäftsräume Kohle mitzubringen. Rasierseife war knapp, Lysol und andere Produkte kaum erhältlich.
1948 kam die Währungsreform. Plötzlich war alles wieder zu haben. Ein gewaltiger Aufschwung in der Wirtschaft, so auch im Friseurhandwerk.
Dieser Trend hielt bis in die 1970er Jahre. Die Industrie sorgte für neue Arbeitsmethoden und für chemische Erneuerungen. Wer in dieser Zeit sein Schäfchen ins Trockene brachte, hatte gut vorgesorgt für magere Jahre.
Die Männer trugen auf einmal wieder lange Mähnen. Der Friseur wurde angewiesen, nur „die Spitzen“ abzuschneiden. Und man ging auch viel seltener zum Friseur. Selbst der reifere Kunde wurde von der Langhaarwelle angesteckt. Auch die Rasur boomte nicht mehr. Der moderne Mann rasierte sich selber. Zu Hause, nass und vor allem mit dem Elektrorasierer.
In den 1990er Jahren kam dann die elektrische Haarschneidemaschine mit Gebrauchsanleitung für einen Haarschnitt auf den Markt. Nun sah man in fast ganz Europa viele Männer mit Maschinenkurzhaarschnitten. Gottlob haben die Menschen ganz verschiedene Kopfformen. So ging, wer sich mit seinem Haar wirklich verschönern wollte, bald wieder zum Friseur.
Ob junger oder reifer Mann, mit einem schönen Haarschnitt und gut gekleidet kommt man immer an. Ich bin mir auch sicher, dass es auch in Zukunft so sein wird. Der Arbeitsplatz wird niemandem nachgeworfen. Man muss sich schon selbst darum bemühen. Auch hier gilt: Ein gepflegtes Aussehen und gut anerzogenes Auftreten ist bei einem Einstellungsgespräch immer nützlich.
So viel zu den Herren. Bei den Damen lief die Entwicklung etwas anders. Mit der Industrialisierung wurden zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen. Die Menschen verdienten und hatten auch Geld für Privatbelange über. Die Bürger wollten vor allem zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein gutes Aussehen haben. Besonders die Damenwelt verlangte nach schönen Frisuren. Der Damensalon sorgte dafür.
Die Ondulation wurde Mode, auch Wasserwellen in gewaschenem Haar. Fixativ in Wellen gelegt, dann getrocknet, somit eine haltbare Frisur. Schöne Knotenfrisuren, hochgestecktes onduliertes Haar, auch die Damenfrisuren machten ihren Weg. Dann kam der Bubikopf. Das Langhaar wurde gekürzt und in Wellen gelegt, wobei die dritte Welle übers Ohr kam.
Im Jahre 1906 erfand Karl Nessler die Dauerwelle. Sie wurde zuerst nur an Haarteilen angewendet. Ab 1914 wurde die Dauerwelle in Europa in den Geschäften praktiziert. Zuerst handelte es sich um eine Spiralwicklung noch oben hin. Ein Flachwickler kam zum Einsatz, so wie wir es heute machen. Der Erfinder war ein deutscher Friseur Josef Meyer aus Karlsbad Er hat ihn 1924 als Patent angemeldet. Nun ging es schnell voran. Die Industrie witterte ein Geschäft. Ein mit beheizbaren Klammern versehener Apparat wurde zur Grundausstattung im Friseurgeschäft, dazu die Gummiklammern und Laschen. Dauerwellenwasser musste hergestellt werden, die Industrie nahm diese Aufgabe gerne an.
Ein Friseur aus der Schweiz, Kramer sein Name, brachte den Lockenwickler auf den Markt. Das dauergewellte Haar wurde mit Stielen, Lockenwicklern aufgedreht. Nach der Trocknung konnte das Haar in Wellen und Locken ausgebürstet werden. Lockenfrisuren verschönten nun die Köpfe der Frauen. Und eine solche Verschönerung wollte nun jede Frau haben.
Das Friseurhandwerk erlebte einen Boom. Viele Arbeitsplätze in den Salons wurden erschaffen. Jungen und Mädchen erlernten den schönen Beruf. Die Industrie entwickelte nun auch Oxidationshaarfarben und Tönungen. Angegraute Köpfe konnten nun auch in schöne Farbnuancen glänzen.
Nach langer Zeit waren aber Locken bei den Frauen auch nicht mehr so angesagt. Die Frisuren wurden immer ruhiger gestaltet. Anfang der 1990er Jahr ging es langsam aber sicher auf glatte Haare zu. Der Haarschnitt wurde wieder in. Strähnchen verschönten nun die Naturhaare. Hier galt es, gut ausgebildet, vielseitig und ein Könner in Schnitt und Form zu sein.
Doch die Industrie warf nun Haarverschönerungsmittel auf den Markt für die „Do-it-yourself-Welle“. Ein arger Rückschlag für den Friseurberuf. Der Personalbestand musste verringert werden. Friseurinnen, die ohne Arbeitsplatz waren, boten ihr Können in Nachbarschaften, bei Verwandten oder Freundinnen an, die von diesen Angeboten gern und oft Gebrauch machten. Auch damit hatten viele Friseure zu kämpfen.
Viele Inhaber, die keinen familiären Nachwuchs hatten, schlossen nach Erreichen der Altersgrenze ihr Geschäft. Nur die Geschäfte mit jungen dynamischen Inhabern, die sich zeitig dem neuen Friseurtrend angepasst haben, blieben im Geschäft. Das waren Stylisten mit Ideen und großem Können.
In der Zeit der Kurzhaarfrisuren werden Perücken mit Haarersatzteilen seltener verwandt. Nur bei Krankheiten, Unfällen und anderen Ereignissen braucht der Mensch Haarersatzteile. Diese werden dann meistens von Spezialwerkstätten erstellt. Trotzdem ist der Friseurberuf eng mit der Perückenmacherzunft verbunden. Bei einer Gesellen- und Meisterprüfung...
Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Trends im Friseurhandwerk zusammenfasst:
| Periode | Herrenfrisuren | Damenfrisuren |
|---|---|---|
| Vor dem 20. Jahrhundert | Lange Haare, Bärte | Lange Haare, Hochsteckfrisuren |
| 1910er - 1920er | Kurzhaarschnitte, Bismarckscher Stehhaarschnitt, Faconschnitt | Ondulation, Wasserwellen, Knotenfrisuren, Bubikopf |
| 1940er | Soldatenschnitt | Dauerwelle |
| 1970er | Lange Mähnen | Lockenfrisuren |
| 1990er | Maschinenkurzhaarschnitte | Glatte Haare, Strähnchen |
Trendige Herrenfrisur
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