Sind Sie die falschen Versprechen aus den Shampoo-Werbungen leid und auf der Suche nach einem Mittel, das Ihre Haare wirklich schöner macht? Die Lösung für alle Ihrer Haarprobleme: Kollagen für die Haare. Im Gegensatz zu den Marketing-Tricks der Shampoo-Hersteller ist die Wirkung von Kollagen für die Haare durch Studien bestätigt.
Kollagen ist ein Strukturprotein, das etwa 30 Prozent des gesamten Proteins (Eiweiß) im menschlichen Körper ausmacht. Der Körper produziert Kollagen selbst, indem er Proteine aus der Nahrung in ihre Bestandteile zerlegt und diese neu zusammensetzt. Hauptbestandteile sind die Aminosäuren Glycin, Lysin und Prolin.
Es gibt verschiedene Arten von Kollagen, die je nach ihrer Struktur und Funktion in unterschiedliche Typen eingeteilt werden. Typ 1 Kollagen macht ca. 90 % des Kollagens im Körper aus. Es findet sich vor allem in der Haut, dem Bindegewebe, den Knochen, Sehnen und Bändern.
Wie wichtig ist Kollagen für den Körper?
Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im menschlichen Körper und ein entscheidender Baustein von Haut, Haaren, Nägeln und Bindegewebe. Es hält die Haut straff und elastisch und sorgt dafür, dass die Haare kräftig und gesund bleiben.
„Kollagen ist Hauptbestandteil von Haut, Knochen, Gelenken und Sehnen und sorgt dort für Festigkeit, Elastizität und Struktur“, erklärt Dr. Yael Adler, Dermatologin und Autorin („Genial ernährt!“).
Warum Kollagen für die Haare so wertvoll ist:
Das Kollagen ist für die Haare so wertvoll, da unserer Körper es zu Aminosäuren zersetzt. Diese werden zur Kreatin-Produktion und damit zum Haarwachstum benötigt.
Kollagen ist weit mehr als nur ein Anti-Aging-Wirkstoff. Es unterstützt Haut und Haar von innen heraus, indem es Elastizität, Feuchtigkeit und Festigkeit fördert.
Welchen Einfluss hat das Alter auf die Kollagensynthese?
Bereits ab einem Alter von 25 Jahren nimmt die Kollagensynthese ab und mit etwa 50 Jahren produziert der Körper ca. 50% weniger Kollagen, wobei Studien zeigen, dass es bei Frauen auch bis zu 75% weniger sein können.
Da die körpereigene Kollagenproduktion ab dem 25. Lebensjahr abnimmt, glauben manche Menschen, sie müssten Kollagen über Nahrungsergänzungsmittel aufnehmen. Sie hoffen, dadurch etwas für ihre Hautgesundheit zu tun, für schönere Haare und Nägel zu sorgen und einen Anti-Aging-Effekt zu erzielen.
Kollagen ist jedoch nichts anderes als ein Protein, das der Körper auch selbst herstellen kann. „Kollagen-Pulver wird gar nicht benötigt, sofern Sie sich ausgewogen und proteinreich ernähren“, erklärt Dr. Katharina Herberger, Leitung der Translationalen Laserforschung in der Dermatologie am Universitätklinikum Hamburg-Eppendorf und Inhaberin einer Privatpraxis.
Welche Nahrungsmittel enthalten Proteine zur Kollagenbildung?
Hauptsächlich kommt Kollagen in tierischen Produkten wie Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch sowie Fisch vor.
Es gibt verschiedene Lebensmittel, die die Produktion von Kollagen im Körper anregen. Pflanzliche Quellen sind Nüsse, Linsen, Kichererbsen und andere Hülsenfrüchte oder auch Obst und Gemüse mit viel Vitamin C. Gemüse wie Spinat, Grünkohl oder Brokkoli schützen vor freien Radikalen.
Zusätzlich kann Kollagen auch aus tierischen Quellen eingenommen werden. Hochkonzentriert und praktisch in der Einnahme sind Nahrungsergänzungsmittel mit Kollagen für die Haare. Sie enthalten Kollagen Peptide, die direkt vom Körper aufgenommen werden können. Der Vorteil von Kollagen Nahrungsergänzungsmitteln: Neben dem wichtigen Kollagen sind sie im Optimalfall noch mit weiteren Vitaminen und Nährstoffen angereichert.
Kollagen für die Haare: Was steckt dahinter?
Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im menschlichen Körper. Es ist auch für die Haarwurzeln zuständig. Unsere Haare bestehen zu großen Teilen aus Kollagen. Die natürliche Kollagenproduktion nimmt mit dem Alter ab, was das Haarwachstum beeinträchtigen kann. Genau hier setzen Kollagen-Präparate für Haare an, die wichtige Aminosäuren liefern, die am Aufbau der Haarstruktur beteiligt sind.
Kollagen könnte auch bei Darmbeschwerden etwas bewirken. Aus dieser Studie ging jedoch hervor, dass die ganze Gruppe wenig Verbesserung feststellte. Zwei Teilnehmer berichteten über Ihre Muskeln: „Nicht so lange Muskelkater nach intensivem Work-Out““ und „Ich weiß nicht, ob es am Kollagenpulver liegt, aber bei mir sind die Muskeln etwas weniger steif. Viel weniger Rückenschmerzen und schmerzende Muskeln“.
Kollagen Pulver vs. Kapseln: Was ist besser für die Haare?
Fürs Haarwachstum sind folgende Kriterien entscheidend:
Wichtiger als die Form ist jedoch die Zusammensetzung: Enthält das Produkt Vitamin C (essentiell für die Kollagenbildung)? Ist es frei von Zucker und Zusatzstoffen? Stammt das Kollagen aus hochwertiger Quelle (z. B. marine peptides)? Wurde das Produkt in der EU bzw. in Deutschland produziert?
Es gibt keine pauschale Antwort auf die Frage, welche Form besser ist. Sie hängt von deinem Alltag, deinen Vorlieben und deinem Ernährungsstil ab.
Mythen über Kollagen und Haare
Rund um das Thema Kollagen für Haare kursieren jede Menge Mythen. Zeit für einen kleinen Realitätscheck!
Mythos 1: Kollagen bringt nur was für Haut, nicht für Haare.
→ Das ist nicht ganz korrekt. Kollagen stärkt die Haarverankerung.
Mythos 2: Kollagen wirkt sofort.
→ Geduld ist gefragt! Die körpereigene Regeneration braucht Zeit. Erste Ergebnisse sind bei regelmäßiger Einnahme bemerkt werden, oft auch später.
Mythos 3: Veganer:innen haben keine Chance auf Kollagen.
→ Nicht ganz. Es gibt pflanzlichen Aminosäuren (z. B. Kollagenbildung potenziell unterstützen.
Mythos 4: Je mehr Kollagen, desto besser für die Haare.
→ Auch hier gilt: Qualität und Regelmäßigkeit sind wichtiger als Quantität. Der Körper kann nur eine bestimmte Menge verarbeiten, der Rest wird ausgeschieden.
Die Ergebnisse meiner Kollagen-Studie liegen vor!
23 Teilnehmer aus verschiedenen Altersklassen (21-68 Jahre) nahmen zwei Monate lang 5 g hydrolisiertes, nachhaltiges Fischkollagenpulver* ein. Sie füllten vor und nach der Einnahme einen Fragebogen zu ihrer Haut, ihren Nägeln und Haaren aus. Wirklich auffallend sind die Unterschiede in der Hydratisierung der Haut. Vor der Einnahme gaben die Teilnehmer im Durchschnitt eine 5,7 (auf einer Skala von 0 bis 10) für die Hydratisierung ihrer Haut, zwei Monate später war das im Durchschnitt um einen Prozentpunkt auf 6,7 gestiegen. Ein großer Unterschied. Das finde ich auffallend, denn die Teilnehmer nahmen das Pulver von Ende Oktober bis Ende Dezember ein, wenn es draußen immer kälter wird und die Heizung immer weiter aufgedreht wird. Oft wird die Haut dann trockener. Wenn die Haut dann trotzdem hydratisiert ist, könnte das bedeuten, dass das Kollagen etwas bewirkt.
In dieser Studie wurde nicht nur nach der Hydratisierung der Haut geschaut, sondern auch danach, wie sich das Kollagen auf Falten, Elastizität, Festigkeit, müder Teint und Pigmentflecken auswirkt. Einige Teilnehmer haben schönere Haut durch das Kollagen festgestellt: 35 Prozent gaben an, (sehr) zufrieden mit dem Einfluss des Kollagens auf Hautalterung im Allgemeinen zu sein (Falten, Elastizität, Festigkeit, müde Haut und Pigmentflecken). Demgegenüber steht, dass 26 Prozent (sehr) zufrieden waren und 39 Prozent neutral.
Die Auswirkungen auf die Nägel:
Möglicherweise hat Kollagen nicht nur Einfluss auf die Haut, sondern auch auf die Nägel. Die Nägel hatten nach der Einnahme laut den Teilnehmern weniger Rillen auf der Oberfläche. 52 Prozent sahen eine (deutliche) Abnahme der Rillen, 22 Prozent sahen eine Zunahme und 26 Prozent sahen keinen Unterschied. Es hat auch den Anschein, dass die Nägel der Teilnehmer schneller wuchsen. Die Befragten gaben nämlich im Durchschnitt eine 5,35 (auf einer Skala von 0 bis 10) für die Geschwindigkeit, mit der ihre Nägel vor der Einnahme wuchsen. Die Erfahrungen der Teilnehmer waren genau wie bei der Haut auch bei den Nägeln sehr unterschiedlich. 48 Prozent waren (sehr) zufrieden mit dem Effekt des Kollagenpulvers auf die Nägel, 52 Prozent waren neutral. Wahrscheinlich haben sie keinen Effekt gesehen.
Die Auswirkungen auf die Haare:
Was bewirkte die zweimonatige Einnahme von Kollagen für die Haare? Die Teilnehmer stellten weniger Haarausfall fest: im Durchschnitt gaben Sie eine 5 auf einer Skala von 0 bis 10 wie stark der Haarausfall im Oktober war, diese Zahl ist im Dezember auf 3 gesunken. Dieser Unterschied ist ziemlich groß. Eine Bemerkung möchte ich an dieser Stelle noch machen: Die Teilnehmer nahmen das Kollagen von Ende Oktober bis Ende Dezember und Haarverlust ist saisonbedingt. Beim Einfluss auf die Haare waren die Meinungen geteilt. 43 Prozent äußerten sich positiv zum Einfluss von Kollagen auf die Haare, 4 Prozent negativ und 52 Prozent neutral (aufgrund von Rundungen ergeben sich keine 100 Prozent). Oder ist das Haar kräftiger geworden? Auch hier gab es unterschiedliche Meinungen: 52 Prozent sagte nein, 48 Prozent sagte ja: „Meine Haare sind fester geworden.“ Auch über die Gesundheit der Haare waren sich die Teilnehmer nicht einig. Die eine Hälfte sagte „ja“ und die andere Hälfte „nein“.
Weitere Studienergebnisse:
An dieser Studie nahmen wenig Probanden teil. Und die Teilnehmer haben auch Ihre Erfahrungen selbst in zwei Fragebögen festgehalten (vor und nach der Einnahme), dadurch lässt sich nicht sagen, ob Kollagen wirklich wirkt. Am liebsten hätte ich natürlich Vorher-Nachher-Fotos gemacht und Haut-, Nagel- und Haar-Messungen durchgeführt. Aber leider war es wegen Corona nicht möglich, Besucher in der Klinik zu empfangen. Trotzdem finde ich diese Studie zu den Erfahrungen unglaublich nützlich, denn mit Messinstrumenten lassen sich die kleinsten Unterschiede feststellen, aber erkennt man die auch selbst im Spiegel? Aus dieser Studie geht hervor, dass ein Teil der Teilnehmer das konnten. Vor allem auf die Hydratisierung der Haut und die Festigkeit der Nägel scheint sich das Kollagenpulver positiv auszuwirken.
Hilft Kollagen-Pulver gegen Falten?
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat gesundheitsbezogene Aussagen über Kollagen in Lebensmitteln bisher abgelehnt, da es noch nicht ausreichend wissenschaftliche Beweise für deren Wirksamkeit gebe, erklärt Angela Clausen, Teamleiterin für Lebensmittel im Gesundheitsmarkt bei der Verbraucherzentrale NRW.
Eine Meta-Analyse mit 26 Studien und 1721 Teilnehmenden aus dem Jahr 2023 zeigt zwar: Hydrolysiertes Kollagen kann Hautfeuchtigkeit und -elastizität verbessern, aus wissenschaftlicher Sicht weisen diese Studien jedoch methodische Mängel auf. Außerdem zweifeln die Verbraucherschützer an, dass Laien die vermeintlichen Hautveränderungen tatsächlich auch optisch wahrnehmen. Das bestätigt auch Dr. Herberger: „Wenn Laien eine Hautveränderung bemerken, könnte auch ein Placebo-Effekt dahinterstecken“.
Kann Kollagen-Pulver Nebenwirkungen haben?
Theoretisch kann es beim Verzehr von Kollagenprodukten zu allergischen Reaktionen oder Unverträglichkeiten kommen, insbesondere bei Fischallergikern, die Kollagen etwa aus Fischhäuten verzehren. Manche Kollagenprodukte enthalten weitere Stoffe wie Nicotinamid/Nicotinsäure (Vitamin B3), das bei überempfindlichen Menschen zu Gesichtsrötungen oder Hitzewallungen führen kann. Zudem kann die Einnahme größerer Mengen an Kollagen Verdauungsprobleme wie Blähungen oder Übelkeit verursachen, besonders wenn zusätzlich Eiweißdrinks konsumiert werden. Wer auf Kollagenpräparate verzichten möchte, kann seine Kollagenproduktion auch über die Ernährung ankurbeln. Lebensmittel wie Knochen- und Fischbrühe, Hülsenfrüchte, Nüsse, Saaten und Haferflocken liefern die nötigen Bausteine. Vitamin C und andere Mikronährstoffe, die für die Kollagenbildung wichtig sind, kommen dabei ebenfalls nicht zu kurz. Eine abwechslungsreiche Ernährung hat zudem weitere Vorteile: Sie unterstützt nicht nur die Hautgesundheit, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden.
Was bewirken Kollagen-Produkte in Form von Cremes oder Gels?
Wenn man Kollagen als Nahrungsergänzungsmittel schluckt, kann es im ganzen Körper wirken. Nachdem es im Darm in seine Einzelteile (Aminosäuren) zerlegt wurde, können diese über den Blutkreislauf in die Hautzellen und Gelenke gelangen und dort die Kollagensynthese unterstützen. Wo es jedoch genau wirkt und für was der Körper die aufgenommenen Nährstoffe einsetzt, kann nicht gesteuert werden. Da scheint es naheliegend, stattdessen auf Cremes oder Gels zu setzen, die auf die Haut aufgetragen werden. Kollagencremes wirken aber nur oberflächlich. Die Moleküle seien zu groß und blieben in den oberen Hornschichten liegen, sagt Hautärztin Adler. „Sie können etwas Feuchtigkeit ziehen, aber auf keinen Fall in der Tiefe einen Effekt haben. Davon sollte man nicht zu viel erwarten.“
Kollagen zu sich nehmen - Ja oder Nein?
Zusammenfassend lässt sich sagen: Wer es sich leisten kann und möchte, kann versuchen, Kollagen als Ergänzung einzunehmen - nötig ist das jedoch nicht. Ein sichtbarer Nutzen ist bisher nicht belegt und es ist kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Viel wichtiger für eine gesunde Haut sind laut den Expertinnen eine abwechslungsreiche Ernährung mit ausreichend Eiweiß, Obst und Gemüse sowie eine gute Flüssigkeitszufuhr.
Fazit: Es existieren interessante Zusammenhänge zwischen Kollagen und der Haarstruktur. Natürliche Unterstützung durch Ernährung & Lebensstil Deine Haare wachsen nicht im Vakuum. Sie reagieren. Haarwurzeln. Spurenelementen, die am Aufbau von Haut, Haar und Nägeln beteiligt sind. Strukturproteine im Körper auswirken können. wirken. zentraler Faktor für gesunde Haarentwicklung. auf mehreren Ebenen etwas Gutes tun kannst.
Dosierung und Anwendung von Kollagen für optimale Ergebnisse
Für sichtbare Ergebnisse bei Haut und Haaren empfehlen Studien eine tägliche Aufnahme von etwa 5-10 Gramm hydrolysiertem Kollagen. Die meisten Menschen bemerken erste Verbesserungen nach etwa 4 bis 8 Wochen regelmäßiger Einnahme von Kollagen. Kollagenpulver ist in der Regel gut verträglich. Bei manchen Menschen kann es jedoch zu leichten Magenbeschwerden kommen.
Regelmäßigkeit ist der Schlüssel: Um die besten Ergebnisse zu erzielen, sollte Kollagen regelmäßig eingenommen werden. Kombination mit einer gesunden Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung, reich an Obst, Gemüse und Proteinen, unterstützt die Wirkung von Kollagen. Bei einem Produkt, wie Kollagen ist es wichtig, auf alle Qualitätsmerkmale zu achten. Das Angebot an dem Nahrungsergänzungsmittel Kollagen steigt immer mehr, doch nicht jedes Angebot enthält das beste Kollagen Produkt.
Qualitätsmerkmale von Kollagenprodukten
Premium-Produkte zeichnen sich durch ihre Reinheit aus - das bedeutet, sie enthalten keine unnötigen Zusatzstoffe oder Füllstoffe. „Reines Kollagen“ ist ein wichtiger Begriff, der darauf hinweist, dass das Produkt frei von Zucker, künstlichen Aromen und Farbstoffen ist. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Herkunft des Produkts. Peptid Größe: Das hydrolysierte Kollagen Pulver hat die perfekte Größe des Kollagenpeptid.
Kollagen und seine vielfältigen Vorteile
Kollagen ist ein vielseitiges und wertvolles Protein, das zahlreiche Vorteile für Haut, Haare und Nägel bei Frauen und Männern bietet. Ob zur Förderung des Haarwachstums, zur Reduzierung von Haarausfall oder zur Verbesserung der Hautelastizität - Kollagen ist eine hervorragende Ergänzung für deine tägliche Gesundheits- und Schönheitsroutine.
Tipps für die Integration von Kollagen in Ihre Schönheitsroutine
Zusammenfassend lässt sich sagen:
Kollagen ist ein wichtiger Bestandteil des Knorpels, der die Gelenke schützt. Durch die Einnahme von Kollagenpulver können Gelenkschmerzen und Entzündungen reduziert werden, was besonders für Menschen mit Arthritis von Vorteil sein kann.
Also, worauf wartest du noch? Starte noch heute dein eigenes „Kollagen für Haare vorher-nachher“ Experiment das nächste, das in deinem Spiegel zu sehen ist! Wenn es um strahlende Haut und kräftige, gesunde Haare geht, ist Kollagen ein wahrer Alleskönner.
Alle unsere Blogartikel werden vor der Veröffentlichung von unserem medizinischen Direktor auf medizinische Richtigkeit überprüft.
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