Head and Shoulders ist eine bekannte Marke im Bereich der Anti-Schuppen-Shampoos. Doch wie wirksam ist das Produkt wirklich? Dieser Artikel beleuchtet die Erfahrungen von Nutzern und Testergebnisse, um eine umfassende Antwort auf diese Frage zu geben.
Viele Nutzer berichten von positiven Erfahrungen mit Head and Shoulders, insbesondere bei der ersten Anwendung. Hier sind einige Meinungen:
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen:
Einige Anwender berichten, dass die neue Rezeptur des Shampoos zu Juckreiz und einer schnell fettenden Kopfhaut führt. Wieder andere berichten von massiven Schuppenbildung nach der Anwendung.
Einige Nutzer vermuten, dass ihre Kopfhaut nach jahrelanger Anwendung von Head and Shoulders "abhängig" geworden ist und sie keine anderen Produkte mehr vertragen.
Stiftung Warentest hat elf Anti-Schuppen-Shampoos getestet und kam zu dem Ergebnis, dass die meisten Produkte effektiv gegen Schuppen schützen. Das von Stiftung Warentest geprüfte Shampoo des Marktführers Head & Shoulders landete im Mittelfeld.
Öko-Test hat 27 Anti-Schuppen-Shampoos untersucht und rät von einigen sehr bekannten Marken ab. Die Tester bemängeln unter anderem die eingesetzten Tenside. Das somit recht aggressiv reinigende “Head & Shoulders”-Produkt wurde zudem als für trockene Kopfhaut geeignet beworben. Laut Tester:innen „[k]omplett unverständlich“.
Im Test von Öko-Test wurden im Head & Shoulders-Shampoo Inhaltsstoffe gefunden, die nicht sanft zur Kopfhaut sind, wie Natriumlaurylsulfat, künstlicher Moschusduft und PEG-Verbindungen. Zusätzliche Notenabzüge gab es für die enthaltenen Silikone. Somit schneidet das Head & Shoulders-Shampoo insgesamt mit "ungenügend" ab.
Hier ist eine Zusammenfassung der Testergebnisse:
| Test | Ergebnis für Head & Shoulders |
|---|---|
| Stiftung Warentest | Mittelfeld |
| Öko-Test | Ungenügend |
Anti-Schuppen-Shampoos enthalten Antimykotika, die bestimmte Mikroorganismen auf der Kopfhaut bekämpfen, wie etwa die Hefe Malassezia furfur. „Deren Stoffwechselprodukte reizen die Haut und rufen Entzündungen hervor. Die Folgen sind Schuppen, manchmal auch Rötungen und Juckreiz“, sagt Dr.
In den getesteten Shampoos sind häufig die Stoffe Piroctone-Olamine und Zink-Pyrithione enthalten, teils kombiniert mit anderen Wirkstoffen. Sie gelten als sicher und sind laut EU-Kosmetikverordnung zugelassen.
Für Anhänger natürlicher Kosmetika gibt es Alternativen zu synthetischen Anti-Schuppen-Shampoos. Zertifizierte Naturkosmetikhersteller verzichten auf synthetisch hergestellte Antimykotika und setzen auf natürliche Substanzen - etwa bestimmte pflanzliche Auszüge.
Einige Tipps zur Anwendung von Anti-Schuppen-Shampoos und zur Haarpflege:
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