Die strategische Partnerschaft zwischen Finsbury und Hering Schuppener Consulting markierte einen bedeutenden Schritt in der Welt der strategischen Kommunikationsberatung. Ziel war es, eine globale Plattform zu schaffen, die ihren Kunden in allen Regionen und Disziplinen hochwertige Beratung und Umsetzungskompetenz bietet.
Finsbury und Hering Schuppener Consulting waren beide führende Anbieter in wichtigen Finanz- und Wirtschaftszentren wie New York, Frankfurt, London, Hongkong, Berlin sowie Brüssel und zwei international anerkannte Marken im Bereich der strategischen Finanz- und Unternehmenskommunikation.
Diese strategische Partnerschaft, die mit sofortiger Wirkung startete, bildete eine globale Plattform mit 14 Büros und insgesamt mehr als 350 Beratern. Diese globalen Praxisgruppen standen ihren Kunden über Ländergrenzen hinweg zur Verfügung und nutzten dabei alle verfügbaren Kommunikationskanäle.
Im Folgenden werden die wichtigsten Aspekte und Entwicklungen rund um diese Partnerschaft und die daraus resultierende Fusion beleuchtet.
Finsbury und Hering Schuppener Consulting gingen eine strategische Partnerschaft ein, um eine der wenigen globalen Plattformen für integrierte strategische Kommunikationsberatung zu schaffen. Beide Unternehmen sind in wichtigen Finanz- und Wirtschaftszentren wie New York, Frankfurt, London, Hongkong, Berlin und Brüssel vertreten und genießen internationale Anerkennung im Bereich der strategischen Finanz- und Unternehmenskommunikation. Sie beraten zahlreiche Unternehmen in schwierigen Situationen wie Fusionen und Übernahmen, Führungswechseln, Krisen und im Bereich Corporate und Public Affairs.
In den zehn Jahren vor der Partnerschaft waren beide Kommunikationsberatungen an fast 1.500 Transaktionen mit einem Gesamtwert von über zwei Billionen US-Dollar beteiligt.
Die strategische Partnerschaft startete mit 14 Büros und mehr als 350 Beratern. Globale Praxisgruppen standen den Kunden über Ländergrenzen hinweg zur Verfügung und nutzten alle verfügbaren Kommunikationskanäle.
Finsbury und Hering Schuppener Consulting behielten ihre Firmennamen, Eigentumsverhältnisse und Führungsstrukturen bei, entwickelten aber ein gemeinsames Erscheinungsbild. Roland Rudd, Chairman von Finsbury, betonte die Expertise, Professionalität und Beharrlichkeit von Hering Schuppener. Ralf Hering, Principal Partner & CEO der Hering Schuppener Gruppe, bezeichnete Finsbury als Ikone der Branche und hob die gemeinsamen Werte, den Unternehmergeist und die Leidenschaft für Qualität und Erfolg hervor.
Finsbury und Hering Schuppener gehörten beide zur WPP Group. Sie beendeten ihre Kooperationsvereinbarungen mit dem AMO-Netzwerk und Fipra. Finsbury hatte Büros in den USA, Europa, dem Mittleren Osten und Asien.
Die deutsche Branchengröße Hering Schuppener, die britische Firma Finsbury und die US-Agentur Glover Park verschmolzen zu einem Unternehmen namens Finsbury Glover Hering. Der künftige CEO war Alexander Geiser. Die drei Agenturen zählten in ihren jeweiligen Märkten zu den Schwergewichten in der Unternehmens-, Krisen- und Finanzkommunikation sowie im Bereich Public Affairs.
Die gemeinsame Firma startete Anfang 2021 und beschäftigte weltweit knapp 700 Mitarbeiter in 18 Büros. CEO der neuen Firma wurde Alexander Geiser, der hauptsächlich von Frankfurt aus arbeitete. Finsbury-Gründer Roland Rudd und Glover-Gründer Carter Eskew wurden Co-Chairmen im Board of Directors des Unternehmens.
Geiser erklärte, dass die Fusion kundengetrieben sei und grenzüberschreitende Lösungen aus einer Hand bieten solle. Rudd betonte, dass jedes der Unternehmen zu den besten seiner Klasse zählte.
WPP hielt 50,01 Prozent der Anteile an der neuen Firma, das Management-Team die restlichen 49,99 Prozent. An Hering Schuppener Consulting (HSC) waren sechs Partner beteiligt: Alexander Geiser (16 Prozent), Tina Mentner (13 Prozent), Brigitte von Haacke (8 Prozent), Phoebe Kebbel (3 Prozent), Georg Jakobs und Felix Schönauer (je 2 Prozent). WPP besaß 56 Prozent.
Die Fusion von Hering Schuppener, Finsbury und Glover Park war ein weiterer Schritt der Konsolidierung und Internationalisierung auf dem Markt der strategischen Kommunikationsberatungen. Im Oktober 2018 hatten sich CNC und Kekst aus den USA zusammengeschlossen. Hering Schuppener Consulting beschäftigte rund 200 Mitarbeiter in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Brüssel. Der Umsatz im Jahr 2019 lag bei 49,7 Millionen Euro. In den zehn Jahren zuvor hatte Hering Schuppener für knapp 900 Kunden gearbeitet.
Die Kooperationen mit Finsbury (seit 2016) und Glover Park (seit 2017) waren noch unter Ralf Hering eingefädelt worden, der Hering Schuppener zu einer der erfolgreichsten und renommiertesten PR-Agenturgruppen des Landes geformt hatte.
Das Hering-Schuppener-Geschäft mit Markenkommunikation und Healthcare war zum 1. September 2019 unter das Dach der WPP-Schwester BCW geschoben worden. Der Bereich Marken- und Unternehmenskommunikation trat im Markt als GCI Hering Schuppener auf, die bisherige Hering Schuppener Healthcare als GCI Health.
Folker Dries, Managing Partner von Hering Schuppener, freute sich über den starken Partner GCI aus der BCW Group, der den Bereichen Markenkommunikation und Healthcare aufgrund des hohen Synergiepotentials eine noch bessere Wachstumsperspektive gab.
Hering Schuppener war eine der führenden strategischen Kommunikationsberatungen in Kontinentaleuropa und der klare Marktführer in Deutschland, mit Büros in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt sowie in Brüssel. Das Unternehmen hatte sich auf strategische Kommunikationslösungen für Unternehmen insbesondere in erfolgskritischen Situationen spezialisiert, darunter M&A-Transaktionen, Börsengänge, Restrukturierungsprozesse sowie Veränderungs- und Krisensituationen.
Hering Schuppener Consulting, Finsbury und The Glover Park Group (GPG) hatten gemeinsam eine strategische Partnerschaft geschlossen, um ihren Mandanten in allen Kommunikationsfragen zur Seite zu stehen. Die strategische Partnerschaft bot integrierte globale Praxisgruppen für Kapitalmarkt, Krisen, Unternehmensreputation und Public Affairs, damit Mandanten über Ländergrenzen hinweg die beste und für die jeweilige Situation maßgeschneiderte strategische Beratungsleistung erhielten. Diese strategische Beratung nutzte alle verfügbaren Kommunikationskanäle und umfasste auch ein integriertes Digital-Angebot.
Die Beratungshäuser Finsbury Glover Hering und Sard Verbinnen & Co (SVC) schlossen sich zusammen. Die Fusion der Unternehmen, die beide ihren Hauptsitz in New York hatten, sollte im vierten Quartal dieses Jahres abgeschlossen sein. Zu den finanziellen Details der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.
Das neue Unternehmen sollte ab 2022 unter neuem Namen rund 1.000 Mitarbeiter in 25 Niederlassungen in Asien, Europa, dem Nahen Osten und den USA beschäftigen. Hauptsitz war New York. Globaler CEO wurde Alexander Geiser, derzeit CEO von Finsbury Glover Hering. Europachefin sollte Brigitte von Haacke, bislang Managing Partner bei Finsbury Glover Hering, werden. Wesentliche Gesellschafter des neuen Unternehmens war eine Gruppe leitender Mitarbeiter. WPP, der Mehrheitsinvestor von Finsbury Glover Hering, blieb auch in dem neuen Unternehmen ein Hauptinvestor.
Dieser Zusammenschluss trat an, um den weltweiten Markt für strategische Kommunikations- und PR-Beratung zu dominieren: Die Berater Hering Schuppener, Finsbury und The Glover Park Group (GPG) schlossen sich zu einem Beratungsriesen mit weltweit 700 Mitarbeitern und knapp 240 Millionen Dollar Umsatz zusammen. Das neue Unternehmen trat unter dem Namen Finsbury Glover Hering auf.
Finsbury und Hering Schuppener arbeiteten bereits seit 2016 zusammen, GPG schloss sich dem Zweierbündnis im Jahr 2017 an. Der Managing Partner der Frankfurter Niederlassung von Hering Schuppener, Alexander Geiser, wurde globaler CEO des neuen Dreierbündnisses.
Die Beratungsfirmen GPG und Finsbury einte schon bislang ein gemeinsamer Eigentümer: Beide gehörten vollständig zu WPP, einem britischen Konzern aus Werbedienstleistern und Medienunternehmen mit rund 16 Milliarden Dollar Umsatz. Zu WPPs Töchtern zählten auch bekannte Werbeagenturen wie Ogilvy & Mather oder GroupM.
An Hering Schuppener hielt WPP bislang 56 Prozent. Bei dem fusionierten Kommunikationsberater Finsbury Glover Hering änderten sich die Eigentumsverhältnisse aber deutlich. Laut Informationen von manager magazin hielt WPP nur eine sehr knappe Mehrheit, also 50,01 Prozent, an der neuen Firma. Die restlichen Anteilseigner waren Partner von Hering Schuppener, GPG und Finsbury.
Wenn die Fusion wie geplant durchging, dominierte Finsbury Glover Hering den globalen Markt für Kommunikationsberatung gemeinsam mit der weltweiten Nummer zwei, der PR-Beratung Brunswick Group.
Das Ziel des fusionierten Unternehmens erklärten die PR-Profis dann aber etwas gewunden so: "Global nehmen die hohen Erwartungen der Öffentlichkeit und der Stakeholder von Unternehmen und Institutionen hinsichtlich ihrer Transparenz und ihrer Daseinsberechtigung weiter zu".
Finsbury und Hering Schuppener Consulting, zwei der weltweit führenden Marken im Bereich der strategischen Finanz- und Unternehmenskommunikation, waren eine strategische Partnerschaft eingegangen. Damit entstand eine der wenigen globalen Plattformen für integrierte strategische Kommunikationsberatung - unter Beibehaltung der Firmennamen sowie der Eigentumsverhältnisse und Führungsstrukturen. Hierfür galt es, ein gemeinsames Erscheinungsbild zu entwickeln.
Logo und Corporate Design der strategischen Partnerschaft sowie die Adaption für die Geschäftsausstattung stammten von Strichpunkt. Die Wort-Bildmarke zeichnete sich on- wie offline durch eine starke Präsenz aus - klar, kraftvoll, inspirierend. Eine Farbwelt in Silber, Grau und Blau versinnbildlichte elegant die gemeinsamen Werte der Unternehmen und verlieh dem Auftritt einen diskreten Charakter.
Die Fusion von Hering Schuppener, Finsbury und Glover Park zur Gründung von Finsbury Glover Hering war ein strategischer Schachzug, um eine globale Führungsrolle in der Kommunikationsberatung zu übernehmen. Durch die Bündelung von Expertise, Ressourcen und Netzwerken entstand ein Unternehmen, das in der Lage ist, umfassende und integrierte Lösungen für komplexe Kommunikationsherausforderungen anzubieten.
Finsbury Glover Hering bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen im Bereich der strategischen Kommunikation an. Dazu gehören:
Die Fusion von Hering Schuppener, Finsbury und Glover Park ist ein Beispiel für die zunehmende Konsolidierung im Kommunikationssektor. Im Folgenden werden einige weitere bedeutende Fusionen und Übernahmen in diesem Bereich aufgeführt:
| Fusion/Übernahme | Beteiligte Unternehmen | Jahr | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| CNC & Kekst | CNC Communications & Kekst and Company | 2018 | Zusammenschluss zweier führender Kommunikationsberatungen |
| Finsbury Glover Hering & Sard Verbinnen & Co | Finsbury Glover Hering & Sard Verbinnen & Co | 2021 | Fusion zur Schaffung eines globalen Marktführers |
Diese Fusionen und Übernahmen verdeutlichen den Trend zu größeren und global agierenden Kommunikationsberatungen, die in der Lage sind, ihren Kunden umfassende und integrierte Dienstleistungen anzubieten.
Die strategische Partnerschaft zwischen Finsbury und Hering Schuppener Consulting und die anschließende Fusion zur Gründung von Finsbury Glover Hering waren wegweisende Schritte in der Welt der strategischen Kommunikationsberatung. Durch die Bündelung von Expertise, Ressourcen und Netzwerken entstand ein Unternehmen, das in der Lage ist, umfassende und integrierte Lösungen für komplexe Kommunikationsherausforderungen anzubieten und den globalen Markt zu dominieren.
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