Tagtäglich verlieren wir Haare - ob beim Kämmen, Haare waschen oder zwischendurch: Ein gewisses Maß an Haarausfall ist normal. Etwa 100 Haare verliert ein gesunder Mensch pro Tag. Was zunächst nach viel klingt, ist im Verhältnis gesehen gar nicht mehr so schlimm: Insgesamt hat der Mensch etwa fünf Millionen Haare auf dem Körper - je nach Haarfarbe, Haartyp und Herkunft befinden sich zwischen 100.000 und 150.000 Haare davon auf dem Kopf. Blonde und rote Haare sind in der Regel feiner, schwarze und braune Haare etwas dicker. Doch auch die Herkunft spielt eine Rolle: Asiaten und Afrikaner haben meist wesentlich stabilere Haarstrukturen als Europäer.
Das menschliche Kopfhaar wächst permanent nach. Ältere Haare sterben ab und werden durch neue ersetzt. Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben.
Hier ist eine Tabelle, die die verschiedenen Haarfarben und die durchschnittliche Anzahl der Haare auf dem Kopf vergleicht:
| Haarfarbe | Durchschnittliche Anzahl der Haare |
|---|---|
| Blond | 150.000 |
| Rot | 100.000 |
| Braun | 110.000 |
| Schwarz | 100.000 |
Die Haare selbst bestehen aus abgestorbenen Zellen, dem sogenannten Keratin. Sie enthalten weder Nerven noch Blutgefäße und werden daher häufig auch als „Hautanhangsgebilde“ bezeichnet. Gebildet werden sie aus den in der Kopfhaut befindlichen Haarwurzeln, welche die Haarzellen produzieren. Diese schieben sich nach und nach an die Oberfläche und entwickeln sich zu den sogenannten Spindeln. Diese wiederum bilden lange Fasern, die sich miteinander verdrehen und schließlich zu einem Haar werden.
Die Haare unterliegen einem bestimmten Wachstumsrhythmus. Daher ist es ganz normal, dass jeden Tag Haare ausfallen. Durchschnittlich wächst ein Haar zwei bis sechs Jahre lang täglich einige Millimeter. Nach dieser aktiven Wachstumsphase (Anagenphase) folgt schließlich eine Übergangsphase (Katagenphase), die etwa zwei Wochen andauert. Anschließend wird das Haar in einer zwei- bis viermonatigen Ruhephase oder auch Ausfallphase (Telogenphase) von dem darunterliegenden, neuen Haar abgestoßen und fällt aus. Die Haare unterliegen also einem ständigen Kreislauf.
Durch Störungen des Haarzyklus kann es jedoch schließlich dazu kommen, dass der Kreislauf durcheinandergerät und die Haare dünner werden. Dies kann beispielsweise durch einen beschleunigten Ablauf oder eine verkürzte Wachstumsphase passieren. Aber auch genetische Faktoren, Hormone, Stress, Eisen- oder Vitaminmangel, sowie Schilddrüsenerkrankungen oder falsche Pflege können eine Rolle spielen.
Der Haarwachstumszyklus
Unabhängig vom Alter wird die Haarpracht bei einigen Menschen plötzlich lichter. Dies kann sowohl körpereigene als auch externe Auslöser haben.
Die häufigste Form des Haarausfalls ist der sogenannte „anlagebedingte Haarausfall“. Er kann sowohl bei Frauen wie auch bei Männern auftreten. Allerdings äußert er sich bei den Geschlechtern unterschiedlich: Bei Männern zeigt er sich in den typischen Geheimratsecken an den Schläfen und dünner werdendem Haar am Oberkopf. Im Verlauf bildet sich am Hinterkopf häufig eine Glatze, bis schließlich nur noch ein Haarkranz stehen bleibt. Die Ursache für dieses typische Haarausfallmuster sind schrumpfende Haarwurzeln. Sie reagieren zudem empfindlich auf das männliche Geschlechtshormon Dihydrotestosteron (DHT): Das Andocken der körpereigenen Substanz führt zu einer Rückbildung von Blutgefäßen. Die Haarwurzeln werden schließlich nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Das Haar kommt schneller in die Ruhephase und fällt früher aus.
Bei Frauen werden die Haare meist insgesamt dünner, oft ist vor allem der Scheitelbereich betroffen. Meist kommt es bei Frauen jedoch nicht zu einer Glatzenbildung, auch wenn die Haare weniger werden. Oft verstärkt sich der Haarausfall mit dem Beginn der Wechseljahre. Dann ist die Rede häufig von hormonell-erblichem Haarausfall. Auch hier reagieren die Haarwurzeln auf DHT. Außerdem sinkt der Östrogenspiegel in der Menopause. Zu viele männliche Hormone im Körper verstärken die Problematik.
Davon profitiert nicht nur Ihre Haarpracht, sondern Ihr gesamtes körperliches und seelisches Wohlbefinden. Insgesamt sollten Sie versuchen, sanft mit den eigenen Haaren umzugehen. So sollte man beispielsweise starkes Frottieren nach dem Haarewaschen und zu viel heiße Luft (insbesondere beim Föhnen) vermeiden. Auch ein zu straffes Zusammenbinden, übt starken Zug auf die Haarwurzeln aus und kann diese lockern. Menschen mit empfindlichem Haar sollten auch auf das Färben ihrer Haare und auf Dauerwellen verzichten. Die chemischen Prozeduren greifen die Kopfhaut und die Haare besonders an. Auch UV-Strahlung kann dem Haar schaden.
Die Ursachen des Haarausfalls bzw. Bei manchen Menschen schmerzt die Kopfhaut sogar schon bei normalen Berührungen oder beim Kämmen. In diesem Zusammenhang spricht man auch von Trichodynie (auch "Haarschmerzsyndrom" oder "Haarwurzelschmerz" genannt). Dabei handelt es sich um eine medizinische Erkrankung, die durch schmerzhafte Empfindungen oder Unwohlsein im Bereich der Kopfhaut und der Haarfollikel gekennzeichnet ist. Der Juckreiz führt aber nicht per se zu Haarausfall. Haarausfall tritt meistens dann auf, wenn bestimmte Erkrankungen der Kopfhaut vorliegen, die die Haarfollikel schädigen. Haarausfall kann jedoch zu Juckreiz führen. Denn dem Haarausfall geht in den meisten Fällen eine Reaktion der Haarwurzel voraus, z.B. eine Entzündung. Dadurch wird die Umgebung der Haarwurzel gereizt: Gewebe, Gefäße, Nerven usw., was zu Juckreiz führen kann.
Symptome von Haarausfall bemerken Sie vor allem bei der Haarpflege, wenn beim Waschen oder Kämmen auffällig viele Haare ausgehen. Mit der Zeit wird das Haar schütter, die Kopfhaut scheint deutlich hervor. Partiell kann völlige Kahlheit eintreten. Es gibt unterschiedliche Spielarten des Haarverlustes, die jeweils andere Ursachen haben.
Die Symptome der Krankheit Haarausfall sind jedoch bei allen Ausprägungen ähnlich.
Es gibt unterschiedliche Arten von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben können. Doch bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren, ist noch normal. Erst wenn es mehr werden, spricht man in der Medizin von krankhaftem Haarausfall (Effluvium). Er sollte behandelt werden, bevor noch mehr Haare verloren gehen. Denn Haarausfall, dessen Ursache in einer anderen Krankheit, Medikamenten oder etwa Stress liegt, ist relativ gut therapierbar. Allgemein belastend am Verlust der Haare ist, dass fehlende Haare oft mit Alt sein, fehlender Dynamik und Energie gleichgesetzt werden.
Reza P. Azar ist einer der Pioniere innovativer Haarausfallbehandlungen und der modernen Haarchirurgie. Seit 2008 leitet er das „Zentrum für moderne Haartransplantation", in dem er als Haarchirurg und Experte für Haarausfalldiagnosen, -therapien und -behandlungen tätig ist. Durch Forschungsarbeiten und ständige Weiterentwicklungen prägt er die Entwicklungen der modernen Haarchirurgie. Die Erfolgsraten bei Haarausfallbehandlungen liegen bei über 90%.
Es gibt unterschiedliche Arten von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben können:
Hatte Ihr Großvater nur noch wenige Haare und fallen Ihnen aktuell mehr als 100 Haare täglich aus, weist dies höchst wahrscheinlich auf die vererbbare Form des Haarausfalls, die androgenetische Alopezie, hin. Dieser genetisch bedingte Haarverlust fängt oft schon zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr im Bereich der Schläfen (Bild) und der oberen Region des Hinterkopfs an. Bei dem einen schneller, beim anderen eher schleichend.
Jedenfalls kommt es im Laufe der Jahre durch den eingeschränkten Haarwuchs zunächst zur Ausbildung der typischen Geheimratsecken (Darstellung). Das Haar lichtet sich nun auch am hinteren Oberkopf (Tonsur). Im späten Stadium verbinden sich dann die beiden großen haarfreien Zonen miteinander, sodass eine großflächige Glatze entsteht. Schließlich wachsen die Haare nur noch hufeisenförmig als Haarkranz.
Norwood-Hamilton-Skala
Behandelt werden kann der erblich bedingte Haarausfall nur mit Hormonen. Wer das nicht möchte oder wer die Nebenwirkungen nicht verträgt, der kann seine robusten Haare vom Haarkranz am Hinterkopf an die kahlen Stellen transplantieren lassen, wo sie dauerhaft weiterwachsen.
Ausgefallene Haare: Für so gut wie jede Frau ist der Schreck groß, wenn sie feststellt, dass ihr vermehrt Haare ausgehen. Hat man dann noch beim kräftigen Griff in die Haare ein kleines Büschel in der Hand, spielen sich schnell Horrorbilder vor dem inneren Auge ab. Jetzt sollte man einen Termin beim Haus- oder Hautarzt zur Abklärung der Ursache vereinbaren, um gezielt etwas gegen das dünner werdende Haupthaar zu unternehmen. Die medizinische Klärung ist gerade bei Frauen wichtig. Denn obwohl auch bei Frauen der androgene Haarausfall mit ca.
Wichtig ist für gesunde Haare, dass man die Haarzellen gesund hält, damit sie weiter Haare produzieren. Dazu gehören Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente, Botenstoffe, Hormone - und wenig Stress. Hier geht es vor allem um Eisen, Vitamin D und B12, Zink, Selen und ausreichend Proteine.
Diffuser Haarausfall ist an sich keine Krankheit, sondern vielmehr ein Symptom für eine tiefergehende Störung des Körpers. Es gibt immer ein auslösendes Ereignis, das für die Störung in den einzelnen Phasen des Haarzyklus verantwortlich ist, wie z.B. eine Chemotherapie.
Diffuser Haarausfall
Insgesamt ist diffuser Haarausfall gut, wenn auch nicht in allen Fällen behandelbar.
Kopfpilz, medizinisch Tinea capitis genannt, ist eine ansteckende Pilzerkrankung (Mykose), die den behaarten Bereich des Kopfes (z.B. Kopfhaare, Augenbrauen, Wimpern, Bart) befällt. Sie ist eine Unterform der Hautpilzerkrankungen und wird durch Hautpilze wie Fadenpilze (Dermatophyten), selten auch Schimmelpilze (Aspergillus) und Hefepilze (Candida) verursacht.
Oft sind Tiere wie Hunde und Katzen mit einem Pilzerreger infiziert, der bei Kontakt (z.B. beim Streicheln) auf den Menschen übertragen wird. Kopfpilz ist sehr ansteckend und wird auch von Mensch zu Mensch übertragen.
Kopfpilz
Symptome: Symptome sind unter anderem kreisrunde, kahle Stellen auf der Kopfhaut (Haarausfall) mit gräulichen Schuppen, entzündete Hautstellen, Juckreiz.
Behandlung: Der Arzt behandelt Kopfpilz in leichten Fällen mit Antipilzmitteln in Form von Shampoos, Cremes oder Lösungen. Bei schwererem Verlauf sind Pilzmittel als Tabletten oder Spritzen notwendig.
Ursachen: Kopfpilz wird durch eine Infektion der Kopfhaut mit Hautpilzen verursacht. Überträger sind meist Tiere wie Hunde, Katzen, Hamster, Hasen und Meerschweinchen. Manchmal kommt es auch beim Friseur oder Barber zu einer Infektion durch Rasierer.
Wichtig bei der Behandlung ist, dass Kopfpilz so schnell wie möglich und ausreichend lange behandelt wird. Denn häufig lassen die Symptome durch die Behandlung rasch nach, wodurch viele Patienten die Therapie frühzeitig abbrechen. Dadurch ist es allerdings möglich, dass sich der Pilz erneut ausbreitet. Sind Haustiere die Überträger des Pilzes, ist es außerdem notwendig, auch diese zu behandeln, um eine erneute Ansteckung zu verhindern.
Es ist wichtig, die Behandlung schnellstmöglich zu beginnen, um zu verhindern, dass sich die Pilzinfektion weiter ausbreitet, und um das Ansteckungsrisiko zu verringern.
Heißes Wasser ist nicht die Hauptursache für Haarausfall, aber es kann definitiv Schäden beschleunigen, indem es Ihre Kopfhaut austrocknet und Ihre Haarstruktur schwächt.
Um das Haar nicht zusätzlich zu strapazieren und dadurch weiteren Haarausfall zu begünstigen, ist eine optimale Pflege wichtig. Zwar kann die Ursache des genetisch bedingten Haarausfalls nicht behoben werden, verschiedene Inhaltsstoffe können jedoch helfen, dünner werdendes Haar zu Pflegen und zu kräftigen.
Um Abhilfe zu schaffen, können Sie zunächst selbst hinterfragen, welche Veränderungen die juckende Kopfhaut ausgelöst haben könnten. Vor allem kommen neue Pflegeprodukte infrage oder sonstige Veränderungen in der täglichen Haarroutine. Nicht immer muss es das Shampoo einer neuen Marke sein, was Probleme macht. Manchmal kommt es sogar vor, dass man ein Shampoo oder eine Spülung, die man bereits seit Jahren benutzt, plötzlich nicht mehr verträgt, auch wenn die Inhaltsstoffe die gleichen sind.
Auch wenn es schwerfällt, sollte man an den juckenden Stellen nicht kratzen. Das Kratzen schadet der Kopfhaut oft mehr als das eigentliche Problem. Ebenfalls hilfreich sein kann es, die Kopfhaut mit einem pflegenden Öl zu massieren und sie dadurch feucht und geschmeidig zu halten. Am besten eignen sich Kokosöl oder Olivenöl. Dem Kokosöl werden sogar antibakterielle und antivirale Eigenschaften nachgesagt.
Wenn der Juckreiz und der Haarausfall nicht zügig besser werden, sollte man zeitnah einen Arzt aufsuchen. Als erste Anlaufstelle bietet sich der Hautarzt an. Die meisten Erkrankungen können besser behandelt werden, je früher man sie entdeckt. Außerdem schaut sich der Experte die Haare und die Kopfhaut genau an.
Die Behandlung von juckender Kopfhaut mit Haarausfall hängt ganz von der Ursache ab. Manchmal kann schon eine Umstellung der Styling- und Pflegeprodukte helfen. Sind schädliche Gewohnheiten für die Haarproblematik ursächlich, sollte man diese ändern - zum Beispiel weniger Druck beim Haarekämmen, keine straffen Frisuren oder seltener eine Kopfbedeckung tragen.
Wenn die Kopfhaut sehr trocken ist und deshalb zu Schuppen und Juckreiz neigt, können Öle oder Salben helfen, die Haut geschmeidig zu halten und mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Sind Pilzinfektionen oder bakterielle Infektionen die Ursache, können Medikamente helfen - in diesem Fall Antipilzmittel oder Antibiotika.
Bei Hautkrankheiten gibt es oft spezielle Cremes oder Salben, die die Symptome lindern können. Ist der Haarausfall und die juckende Kopfhaut nur Symptom einer systemischen Erkrankung, hilft es am besten, die Grunderkrankung zu behandeln.
Abhängig von der Form Ihres Haarausfalls kann dieser endgültig oder auch reversibel sein. Bei reversiblem Haarausfall fallen die Haare zwar aus, die Haarfollikel werden dabei aber nicht dauerhaft geschädigt. Das Haarwachstum ist lediglich gehemmt. Sind diese Auslöser nur temporärer Natur und können behandelt werden, wachsen die Haare bald wieder normal nach. Bei irreversiblem Haarverlust, wie beispielsweise dem androgenetischen Haarausfall, beginnt dieser bei Männern ausgehend von „Geheimratsecken“ oder am Hinterkopf. Bei Frauen wird das Haar vom Mittelscheitel aus lichter.
Um den Haarausfall bestmöglich zu behandeln, müssen zunächst die Ursachen des Haarausfalls ergründet werden. Dafür ist zunächst eine Ausführliche Anamnese nötig.
Ist der Haarausfall nicht erblich bedingt, können andere Faktoren den Haarausfall begünstigen.
Versuchen Sie, Risikofaktoren wie Stress zu vermeiden. Es kann auch helfen, das Leben generell zu entschleunigen. Hilfreich ist auch das Erlernen einer Entspannungstechnik.
Dies ist beispielsweise bei sehr einseitiger Ernährung (z. B. bei Vegetariern), einer ungesunden Lebensweise (z. B. hoher Alkoholkonsum oder Rauchen) oder bei anderen Einflüssen mit körperlichen Auswirkungen (z. B. Schwangerschaft und Stillzeit) der Fall. Wichtig für die Haare sind vor allem Vitamin A (Paprika, Milchprodukte), C (Orangen), H (Vollkornprodukte, Fleisch) sowie die B-Vitamine (Fleisch, Nüsse). Ebenso entscheidend: Eisen, Zink, Kupfer, Biotin, Kalzium, L-Cystein.
Wenn sich Haarausfall nicht behandeln lässtEs kann vorkommen, dass die Ursachen und somit auch der Haarausfall nicht behandelt werden können. Im Fall von Geheimratsecken oder Teilglatze könnte eine Haartransplantation die Lösung sein. Dabei werden die Haarfollikel vom Hinterkopf, auf die kahl werdenden Stellen verpflanzt. Bei Kreisrundem Haarausfall könnte eine Perücke Abhilfe schaffen.
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