Hautarzt Regensburg: Ursachen und Therapie von Haarausfall

Die Dermatologie ist ein weit gefächertes Feld, da die Haut unser größtes Organ ist. Fachbereiche umfassen Venerologie, Allergologie und Onkologie. Nicht jeder Arzt ist auf jedes Fachgebiet spezialisiert, daher ist es ratsam, dies direkt bei der Terminvergabe anzusprechen. In Regensburg legen Patienten Wert auf umfassende, fachlich kompetente Beratung, kurze Wartezeiten und gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Viele Hautärzte sind im Zentrum der Stadt ansässig.

Die Wartezeit auf einen Termin beim Hautarzt in Regensburg beträgt durchschnittlich einen Tag, und die Wartezeit vor Ort im Wartezimmer beträgt etwa eine Minute.

Was ein Hautarzt leistet

Die Ursachen für Hauterkrankungen sind vielfältig. Umwelteinflüsse wie übermäßiges Sonnenbaden ohne Schutz, ungesunde Ernährung und Stoffwechselstörungen können die Haut beeinflussen. Neurodermitis kann familiär bedingt sein. Hautkrebs kann durch Sonnenbrände entstehen, weshalb ab 35 Jahren alle zwei Jahre eine Hautkrebsvorsorge empfohlen wird.

Ein Dermatologe kann Allergene durch einen Allergietest bestimmen und bei Bedarf eine Hyposensibilisierung durchführen. Dabei werden dem Patienten allergieauslösende Stoffe in kleinen Mengen unter ärztlicher Aufsicht injiziert, um den Körper nach und nach daran zu gewöhnen und Überreaktionen wie Heuschnupfen oder Atemnot zu vermeiden.

Plötzlich büschelweise HAARAUSFALL! Arzt erklärt Grund für Haarverlust (kein Vitaminmangel!)

Haarausfall: Ursachen und Diagnose

Kaum eine Struktur unserer Haut ist so empfindlich und komplex wie die Haarwurzel. Störungen des Haarwachstums sind deshalb ausgesprochen häufig und deren Ursachen so individuell wie der Mensch selbst. Die richtige Beurteilung des Haarausfalls ist die zentrale Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.

Die herkömmliche Methode dazu ist das Trichogramm. Dabei werden ca. 100 Haare schmerzhaft ausgerissen. Zudem muss der Patient mehrere Tage auf Haarwäsche und mehrere Wochen auf haarkosmetische Maßnahmen verzichten.

Computergestützte Haardiagnostik mit TrichoScan

Die computergestützte Haardiagnostik mit Fotolaser und TrichoScan ist ein modernes Verfahren zur Untersuchung von Haarausfall. Mit Hilfe der Spezialsoftware wird genau gemessen, ob ein krankhafter Haarausfall vorliegt, und wenn ja, wie ausgeprägt dieser ist. Erst dann wird ein individuelles Therapiekonzept erstellt.

Hierfür werden die Haardichte, der Anteil der wachsenden Haare (Anagenhaare) sowie der Anteil der ausfallenden Haare (Telogenhaare) genau bestimmt. Bei einem krankhaften Haarausfall ist der Anteil der ausgehenden Haare deutlich erhöht. Im Gegensatz zum Trichogramm ist die Untersuchung mit TrichoScan schmerzlos und liefert äußerst exakte Ergebnisse!

In Gesamtschau der erhobenen Befunde wird für jeden Patienten ein persönlich auf ihn zugeschnittenes Therapieprogramm erarbeitet.

Therapieansätze bei Haarausfall

Eine Übersicht unserer Behandlungen bei Haarausfall:

  • PRP-Therapie
  • Dermaroller
  • Acthyderm-Therapie
  • Biologische und schulmedizinische Lokaltherapeuthika
  • Pflege mit durchblutungsfördernden Shampoos (z.B. Trichosense Shampoo)
  • Fenistarid Tabletten
  • Nahrungsergänzungsmittel

Kopfpilz (Tinea capitis): Ursachen, Symptome und Behandlung

Kopfpilz (Tinea capitis) ist eine Pilzerkrankung der behaarten Kopfhaut, die durch eine Infektion mit Hautpilzen entsteht. Häufig davon betroffen sind Kinder.

Symptome

  • Kreisrunde, kahle Stellen auf der Kopfhaut (Haarausfall) mit gräulichen Schuppen
  • Entzündete Hautstellen
  • Juckreiz

Ursachen

Kopfpilz wird durch eine Infektion der Kopfhaut mit Hautpilzen verursacht. Überträger sind meist Tiere wie Hunde, Katzen, Hamster, Hasen und Meerschweinchen. Manchmal kommt es auch beim Friseur oder Barber zu einer Infektion durch Rasierer.

Diagnose

Die Diagnose erfolgt durch ein Gespräch mit dem Arzt und eine körperliche Untersuchung (z.B. Begutachtung unter dem Mikroskop, Anlegen einer Pilzkultur im Labor).

Behandlung

Der Arzt behandelt Kopfpilz in leichten Fällen mit Antipilzmitteln in Form von Shampoos, Cremes oder Lösungen. Bei schwererem Verlauf sind Pilzmittel als Tabletten oder Spritzen notwendig.

Verlauf

Frühzeitig behandelt, ist Kopfpilz heilbar. Ist der Kopfpilz bereits fortgeschritten, bleiben die kahlen Haarstellen jedoch häufig dauerhaft zurück und es entstehen Narben.

Vorbeugung

Um Kopfpilz vorzubeugen, sollte man den Kontakt zu Tieren mit auffallenden kahlen Hautstellen vermeiden, Gegenstände (z.B. Bürsten, Handtücher) nicht mit Erkrankten teilen und regelmäßig desinfizieren, sowie Wäsche bei 95 Grad Celsius waschen.

Wer ist besonders betroffen?

Kopfpilz zählt zur häufigsten Pilzinfektion bei Kindern (meist unter zehn Jahren). Oft stecken sich Kinder beim Streicheln von Haus- und Nutztieren (z.B. Katzen, Hunde, Meerschweinchen oder auch Kälber auf dem Bauernhof) an. Säuglinge und Neugeborene sind eher selten betroffen.

Tierhalter und Personen, die mit Tieren arbeiten (z.B. in der Landwirtschaft, in Zuchtbetrieben) erkranken ebenfalls auffällig oft an Kopfpilz. In Deutschland tritt Kopfpilz zunehmend auch bei älteren Menschen auf.

In letzter Zeit häufiger betroffen sind Jungen, männliche Jugendliche und junge Erwachsene, die sich bei einem Friseurbesuch oder im Barbershop mit dem Fadenpilz Trichophyton tonsurans anstecken.

Wie behandelt man Kopfpilz?

Ärzte empfehlen zur Behandlung von Kopfpilz meist eine Kombination aus einer lokalen Therapie (z.B. in Form von Shampoos, Salben oder Cremes) und einer innerlichen (systemischen) Behandlung (z.B. in Form von Tabletten). Die Ziele der Behandlung sind, den auslösenden Erreger zu beseitigen, die Symptome zu lindern und einen bleibenden Haarverlust sowie eine weitere Ansteckung zu verhindern.

Wichtig bei der Behandlung ist, dass Kopfpilz so schnell wie möglich und ausreichend lange behandelt wird. Denn häufig lassen die Symptome durch die Behandlung rasch nach, wodurch viele Patienten die Therapie frühzeitig abbrechen. Dadurch ist es allerdings möglich, dass sich der Pilz erneut ausbreitet. Sind Haustiere die Überträger des Pilzes, ist es außerdem notwendig, auch diese zu behandeln, um eine erneute Ansteckung zu verhindern.

Es ist wichtig, die Behandlung schnellstmöglich zu beginnen, um zu verhindern, dass sich die Pilzinfektion weiter ausbreitet, und um das Ansteckungsrisiko zu verringern.

Shampoos, Lösungen und Cremes

Zunächst behandelt der Arzt Kopfpilz äußerlich mit Pilzmitteln (Antimykotika) in Form von Shampoos, Lösungen und Cremes, die lokal auf die Haut aufgetragen werden. Diese töten die Pilze ab (fungizid) oder hemmen das Pilzwachstum (fungistatisch).

Zum Einsatz kommen unter anderem Wirkstoffe wie Terbinafin, Itraconazol und Fluconazol.

Tabletten, Trinklösungen und Spritzen

In den meisten Fällen ist bei Kopfpilz eine zusätzliche Behandlung mit Pilzmitteln in Form von Tabletten, Trinklösungen (Suspensionen) und Spritzen (Injektionen) notwendig (systemische Therapie). Dabei ist es wichtig, die Medikamente über einen ausreichend langen Zeitraum einzunehmen, bis keine Erreger mehr nachzuweisen sind.

Die Behandlung dauert wenige Wochen bis zu mehreren Monaten. Da manche Medikamente in seltenen Fällen die Leber schädigen, empfiehlt es sich, dass der Arzt die Blutwerte regelmäßig kontrolliert.

Ärzte empfehlen bei der Behandlung von Kopfpilz in den meisten Fällen eine Kombination aus lokaler und systemischer Therapie mit Antipilzmitteln.

Antibiotika und Kortison

Bei einem Befall mit Bakterien verordnet der Arzt meist zusätzlich Antibiotika zum Auftragen auf die Haut (z.B. Salben, Cremes). Diese hemmen das Bakterienwachstum (bakteriostatische Antibiotika) oder töten die Erreger ab (bakterizide Antibiotika).

Selten ist bei einer starken Entzündung der Kopfhaut eine Behandlung mit Kortison (Glukokortikosteroide) notwendig. Diese trägt der Patient in Form von Salben, Cremes oder Lösungen auf die betroffenen Hautstellen auf.

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Hausmittel

Um die Reizung der Kopfhaut und den Juckreiz bei Kopfpilz zu lindern, sollen auch manche Hausmittel helfen. Kalte Kompressen, ein Aloe-Vera-Gel oder Hamamelis-Gel wirken kühlend und können helfen, den Juckreiz zu lindern.

Kratzen Sie nicht an juckenden Hautstellen. Dies verstärkt die Symptome und führt unter Umständen zu einer Infektion mit Bakterien und Entzündungen.

Beim Haarewaschen ist es wichtig, dass Sie nicht zu heißes Wasser verwenden. Dies reizt die bereits gestresste Kopfhaut zusätzlich und verstärkt den Juckreiz. Um die Behandlungsdauer zu verkürzen, ist es häufig sinnvoll, lange Haare kurz zu schneiden.

Entspannung lindert bei einigen Betroffenen die Beschwerden. Dazu bieten sich zum Beispiel autogenes Training oder progressive Muskelentspannung an.

Hausmittel können die schulmedizinische Behandlung von Kopfpilz allenfalls ergänzen, jedoch nicht ersetzen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie Sie selbst die Therapie bestmöglich unterstützen können. Mit Hausmitteln alleine lässt sich Kopfpilz nicht behandeln!

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