Hässliche Fußballer Frisuren: Eine haarsträubende Analyse

Fußball und Frisuren - eine Kombination, die seit Jahrzehnten für Gesprächsstoff sorgt. Von legendären Looks bis hin zu fragwürdigen Experimenten haben die Haarschnitte der Fußballstars immer wieder für Aufsehen gesorgt. Doch was macht eine Frisur "hässlich", und warum werden bestimmte Styles zu Kultobjekten?

Die Welt des Fußballs ist nicht nur von sportlichen Höchstleistungen geprägt, sondern auch von individuellen Stilbekundungen. Besonders die Frisuren der Spieler stehen oft im Fokus der Aufmerksamkeit und polarisieren die Meinungen. Einige dieser Haarschnitte sind so einprägsam, dass sie zu einem festen Bestandteil der Fußballgeschichte geworden sind. Doch während manche Frisuren als modische Statements gefeiert werden, ernten andere nur Spott und Häme.

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die "hässlichsten" Fußballerfrisuren der letzten Jahrzehnte, analysieren ihre Hintergründe und beleuchten die psychologischen Aspekte, die hinter diesen oft ungewöhnlichen Looks stecken. Von den bizarren Kreationen eines Ronaldo bis hin zu den bewusst provokanten Styles der Denver Broncos Rookies - wir decken die ganze Bandbreite ab.

Dieser Artikel untersucht die Entwicklung der Fußballerfrisuren von den 1970er Jahren bis heute und zeigt, wie sich die Trends und Stile im Laufe der Zeit verändert haben. Dabei werden sowohl die modischen als auch die weniger gelungenen Beispiele betrachtet.

Ronaldo mit seiner legendären Frisur bei der WM 2002

Die "Bruder-Tuck-Frisur" und andere Rookie-Rituale

Es gibt viele Traditionen, wie man Neulinge in eine Mannschaft einführt. Der Klassiker: Vor Saisonbeginn müssen die Neuen im Rahmen eines Teamabends ein Lied zum Besten geben. Manchmal ist das durchaus lustig. Oder peinlich.

Was aber die Denver Broncos vor einigen Jahren als "Ritual" für ihre Rookies eingeführt haben, ist phänomenal. Denn bei der Franchise werden den Neuen neue Frisuren verpasst. Das Motto lautet dabei: Je hässlicher, desto besser, alles ist möglich. Und es hat auch niemand eine Ausnahmestellung, selbst Nummer-fünf-Pick Bradley Chubb nicht. Er bekommt ein etwas wirres Muster ins Haar rasiert.

Und: Die Broncos halten innerhalb dieser Tradition an einer weiteren fest: Seit der frühere Quarterback Tim Tebow 2010 eine "Bruder-Tuck-Frisur" tragen musste, taucht die immer wieder auf. Auch in diesem Jahr.

Tim Tebow mit der berüchtigten Bruder-Tuck-Frisur

Linebacker Brandon Marshall hat das nette Miteinander zur offiziellen Einführung der Rookies gefilmt und in den sozialen Medien verbreitet.

Ronaldo und die WM 2002: Ein Haarschnitt als Ablenkungsmanöver

Erinnern Sie sich noch? Wahrscheinlich haben das einige Menschen mittlerweile vergessen. Doch was garantiert niemand vergessen hat, ist die unglaubliche Frisur von WM-Torschützenkönig Ronaldo (8 Treffer)!

Über das gesamte Turnier begeisterte der Brasilianer die Fans auf der ganzen Welt mit seinen überragenden Leistungen. Doch plötzlich vor dem Sieg im Halbfinale gegen die Türkei beschloss Ronaldo sich die Haare zu rasieren. Leider nicht komplett...

Mit zwei Toren und unglaublicher Frisur besiegte Ronaldo dann auch die deutsche Mannschaft im Endspiel von Yokohama fast im Alleingang. Brasilien wurde zum fünften Mal Fußball-Weltmeister!

Doch heute ist Ronaldo nicht auf alles stolz, was er damals geleistet hat. Fehler?“Denn Ronaldo hatte sich vor dem Halbfinale gegen die Türkei eine leichte Muskelverletzung zugezogen. Jetzt wurde der Haarschnitt zum Ablenkungsmanöver. Er sollte die Presse abhalten, ihn nach seiner Fitness zu fragen. Und es funktionierte tatsächlich erzählt Ronaldo: „Die Journalisten haben meine Verletzung vergessen.“ Er fügt an: „Ich habe meine Teamkollegen gesehen und sie gefragt: ‚Gefällt dir meine Frisur?' Und sie sagten: ‚Nein, es ist schrecklich! Schneid das ab!‘ Egal.

Ronaldo entschuldigt sich für seine WM 2002 Frisur

Der Verlust der Individualität: Warum es keine hässlichen Fußballer mehr gibt

Früher war vielleicht nicht alles besser, aber zumindest sahen nicht alle gleich aus: Roberto Baggio, Carlos Valderrama, Jens Jeremies. Früher standen hübsche Fußballer als „Susis“ unter Weichei-Verdacht. Heute stylen sich die Stars für Instagram - attraktiv, aber alle gleich. Dreckskerle sind passé. Unsere Autorin ist deprimiert.

Erst dachte ich, es gäbe plötzlich zwei Lionel Messis. Einer mit irgendwie immer nass daherwehender Haarmatte und Knopfnase und Kullerauge, der andere mit Undercut, Rauschebart und Räuberblick. Ich habe gegoogelt, dachte mit Besserwissermine: „Oh, aha, ,Lion Messi’ und ,Lionel Messi’ also, interessant.“ Was natürlich Unsinn ist, denn es kann nur einen Messi geben und dieser hat sich (endlich?) so drastisch verändert, dass er nun aussieht wie alle anderen Fußballer der diesjährigen WM.

Was im Begriff ist zu verschwinden, ist die Hässlichkeit im Fußball, oder zumindest der Wille zur Unmode, zum Ist-auch-alles-egal-Hauptsache-Ball-treffen, zum „Ach, verdammt, ich seh’ aus wie ein Schlopp und steh dazu“.

Die allermeisten Spieler sehen gleich aus, als hätten sie sich abgesprochen, es sind richtige Influencer da auf dem Feld: Aus dem Ei gepellte, tänzelnde Britney Spears, die Haare sind gleich, die Tattoos sind gleich. Gleich oder zumindest radikal ähnlich ist der Bräunungsgrad der meist komplett glatten Haut, an der der Schweiß nicht strähnig und durch einen buschigen Haarwald hinunterläuft, sondern lotusblattmäßig abperlt.

Es ist eine so unglaubliche Metamorphose, dass man an Masken denkt, an Karnevalsbärte, es kann ja fast nicht sein, dass alle gleich aussehen: ob Toby Alderweireld, Oliver Giroud, David De Gea, Neymar, Sergio Ramos, Ronaldo, eigentlich die gesamte deutsche Nationalelf, das tunesische Team, und vermutlich sieht es in den Vereinen der A-League nicht anders aus.

Vor allem die Frisuren fallen auf. Vorbei sind Unmöglichkeiten, Matten, Kraushaar oder Rasta. Erinnern wir uns an die - was solle es eigentlich gewesen sein? - diversen Hinterkopfzöpflein von Roberto Baggio oder Rodrigo Palacios wie angeklebtes Zipfelchen, an deutsche Vokuhilas, oder überhaupt Haare, die wie seltsame Wolken über Gesichtern schweben. Dann noch Ronaldinho: Überbiss und wie durch einen Bottich tropical oil gezogene Haarmasse.

Stattdessen heute, der sogenannte Undercut: An der Seite kurz und oben lang und strack gegelt, es bewegt sich nix, keine Strähne hängt und flattert, es sind Haarhelme oder Pfauenräder. Buzz cut an der Seite, irgendwo noch ein hineinrasierter Scheitelansatz, dann Haarflopp obenauf; es sind immerhin gute und gepflegte Frisuren und besser, sich Mühe zu geben, als keine.

Selbst Gennaro Gattuso hat es begriffen, wechselte von wildtierhaftem Schopf zur Altherrenversion der „neuen Frisuren“. Es ist der große Moment, auf den die Werbemacher von Drei-Wetter-Taft wahrscheinlich seit den Neuzigern warten, endlich kleistert sich jeder das, was noch auf dem Kopf übrig ist, mit „Grooming“ Produkten zu.

Die Verbindung von Sport und Haar ist eng (immerhin wird geschwitzt, die Haare müssen gereinigt werden): Man denke an die Frisuren männlicher Schwimmer, die so perfekt geschnitten sind, dass beim Auftauchen oder Kappe abziehen die Haare nicht platt in die Stirn hängen, sondern fesch fallen.

Im Fußball sehen alle des Trikots und der Schuhe halber „gleich“ aus, modischer Wille und Individualität lassen sich am Besten über die Haare und, allerdings zu einem geringeren Grade, über Tattoos darstellen. In den späten 90er-Jahren warb Oliver Bierhoff in biederem, mausblonden Kurzhaar für das Shampoo El Vital. „Ich habe einen neuen Trainer für mein Haar“, hieß es auf dem Plakat in der Farbe grüner Badezimmerfliesen, daneben ein keck lächelnder Bierhoff im dunklen Anzug und der Pose derer, die gleich ins Büro müssen. Bierhoff verkörperte den Typ mittelständischer Mann mit gar nicht so schlechtem Job, mit dem sich der Fußballer hier, zumindest ästhetisch, gemein machte.

Es folgten David Beckhams stets wechselnde und ausgefallene Haarschnitte. Vor ein paar Jahren stellte sich Yann Sommer für Nivea-Shampoo halbnackt unter die Dusche und griff sich anzüglich in die schaumbekrönten Haare. Ibrahimovic brachte dann den Männerdutt en vogue und gibt seit knapp einem Jahr die von Mercedes gesponserte Haarpflegeserie „Zlat“ in grau-schwarzer Hackebeilästhetik heraus. Kurz, das Haar war metonymische Verlängerung seiner Träger, ob Spießer oder Wilder, es schien alles möglich, nun kommt große schicke Uniformität. Wie kann man diese Frisuren, das neue Schöne der Spieler „lesen“, was darunter verstehen?

An den Haaren zeigen sich die Schwächen des Spiels. Ist das Haar sehr schweißnass, unterstellt der Zuschauer dem Spieler eventuell vorzeitige Erschöpfung oder Übergewicht. Ist es zu trocken und spröd, wirkt er unbeteiligt, ist es zu gefärbt wirkt es infantil und geckenhaft. Ist es zu lang und wallend, denkt man an Rocker, die anzüglich an ihren Gürtelschnallen ruckeln und dann oben ohne in Wohnwagen verschwinden und sich dort auf eine Frau stürzen, sie unter dem Baldachinhaar begraben.

Bei Jens Jeremies war immer schon Hopfen und Malz verloren, was Stil und Frisur angeht; Toni Kroos hingegen ist wie zurechtgehobelt. Kurz, es war trist und trister und wird nun - ja, was wird es denn? Besser, weil die Herren endlich gut aussehen oder noch trister, weil sie so serienhaft daherkommen? Wer ist Beast, wer Beauty?

Es ist wohl Geschmackssache. Soviel aber steht fest: Die Dreckskerle sind auch im Sport passé, mit archaischem Wüstlingsaussehen ist anscheinend auch im Sport niemand mehr hinterm Herd hervorzulocken, wir sehen nun den Gefälligkeitskörper, die politisch korrekte, globale Gefälligkeitsfrisur.

Wir sehen die Tinder-Haare der jungen Hippen. Nein, damit wird nicht insinuiert, alle tummelten sich auf Online-Dating-Plattformen, doch wird hier ein allzeit bereiter Publikumslieblingskopf entworfen, mit Like-Button-Potenzial. Kernig ausrasierte Seitenpartien mit zurückgegelter Tolle obenauf: Solche Männer tragen Hemden und riechen nach Cologne, trinken nie süße Cocktails, sondern kühlen Gin. Sie signalisieren: Hey, ich bin Profi-Fußballer und nebenbei Investmentbanker. Ihre durch Bart und Frisur markanter wirkenden Kiefer verleihen allem, was sie sagen, eine gewisse Spannung. An ihren Adamsäpfeln wollen Frauen sich festsaugen, unter dem Haarhelm hervorgepresst, wird alles, was sie sagen, charmant.

Vielleicht sind die Fußballer dieser Looks langweilig, Haar und Kiefer aber will die Frau ins Bett zerren, um ihn zu küssen oder einen Ringkampf zu starten.

Einige weitere Beispiele für Fußballer, deren Frisuren polarisieren:

  • Ribery
  • Tevez
  • Di Maria
  • Modric
  • Rooney
  • Muntari
  • Gervinho
  • Lescott
  • Chadwick

Die schönsten und schlimmsten Fußballerfrisuren aller Zeiten

Über ein Jahr mussten wir uns gedulden. Freitagabend war es endlich wieder soweit: Im Olympiastadion in Rom sind um 21 Uhr zum Auftakt der EM 2021 Italien und die Türkei aufeinandergetroffen; und für die nächsten vier Wochen heißt es nun wieder: Mitfiebern und Daumen drücken für die eigene Lieblingsmannschaft. In diesem Fußball-Sommer dürfen wir uns auf einen bunten Mix aus jungen Talenten und altbekannten Stars freuen - die garantiert für Freude, Leid und den ein oder anderen Aufreger sorgen werden.

Aber nicht nur das fußballerische Talent, sondern auch einige - sagen wir mal - ausgefallene Styles werden wir sicherlich auf Europas größter Fußballbühne bewundern dürfen. Denn: Nicht zuletzt sind es insbesondere die extravaganten Frisuren der Fußballstars, die uns immer wieder ins Auge stechen - und (teilweise negativ) in Erinnerung bleiben. Von wuscheligen Afros über Iros, fulminante Farbkombinationen bin hin zu klassisch kurz: Die Haarfrisuren der Topathleten sorgen regelmäßig für Furore, setzen Statements und lösen - wenn wir vor allem an David Beckham denken - regelrechte Hypes aus.

Für die einen Fans dienen sie als Inspirationsquelle, für die anderen sind sie schlichtweg die beste Unterhaltungsshow auf dem Rasen - neben dem Spiel natürlich. Wir sind schon gespannt, welche exzentrischen Haar-Stylings in den kommenden vier Wochen bei der Euro 2021 auflaufen werden.

Einige Beispiele für ikonische Fußballerfrisuren:

  • Günther Netzer: Mit seinem tiefen Seitenscheitel und blonden Strähnchen präsentierte er in den 1970er Jahren die perfekte Surfer-Frisur mit der idealen Mischung aus cool und lässig.
  • Phil Foden: Mit seiner Platinblond gefärbten Kurzhaar-Frisur sorgt er kurz vor der EM allerdings für Furore. Warum? Er sieht der englischen Fußball-Legende Paul “Gazza” Gascoigne verblüffend ähnlich.
  • Pierre Littbarski: Sein Vokuhila (die Abkürzung steht für vorne kurz, hinten lang) war die Signature-Frise dieser Dekade und kein trendbewusster Mann kam an diesem Look vorbei.
  • Lionel Messi: Egal, seinem grandiosen Spiel stand er nicht im Wege.
  • Antoine Griezmann: Stilsicher mit Stirnband: Es gab Zeiten, da sah man kaum einen Fußballspieler ohne dünnes schwarzes Haarband auf dem Spielfeld. Allerdings steht es nur wenigen so gut wie dem französischen Nationalspieler Antoine Griezmann.
  • Carlos Valderrama: An die goldenen Engelslöckchen kam und kommt kein anderer Fußballspieler jemals heran. Kombiniert mit dem langen, dunklen Schnauzer wird dieses Styling wohl einmalig in der Fußballgeschichte bleiben.
  • Kylian Mbappé: So unberechenbar wie Kylian Mbappés Spielstil sind auch öfter mal dessen Haarfrisuren. Ende vergangenen Jahres präsentierte sich der PSG-Superstar mit raspelkurzen, blauen Haaren - dem Sieg tat es zumindest keinen Abbruch.
  • Paul Gascoigne: Oben kurz gewuschelt, hinterm Ohr kringeln sich die Löckchen. Ein Hoch auf die Eighties!
  • Diego Maradona: Der argentinische Nationalheld und Fußballspieler Diego Maradona mit einem sehr voluminösen Lockenschopf. Auf den ersten Blick sieht es fast wie eine Perücke aus, aber wir sind uns sicher: Hier ist alles echt!
  • David Beckham: Fußballgott David Beckham haben wir schon mit allen möglichen Hair Styles gesehen. Diesen hier hatten wir allerdings schon fast verdrängt: ein wenig karibisches Feeling kann im regnerischen England sicher nicht schaden. Unter die Top 5 unserer liebsten Beckham-Looks werden es die geflochtenen Zöpfchen allerdings nicht schaffen.
  • Cristiano Ronaldo: Ein blutjunger Cristiano Ronaldo entschied sich 2005 noch für seine natürlichen Locken und längere Kotletten. Interessant. Ein krasser Gegensatz zu seinem raspelkurzen Haaren während des Corona-Lockdowns.
  • Zlatan Ibrahimovic: Der schwedische Kicker sagte einmal über seine Frisur: "Würde mir jemand den Zopf abschneiden, ginge meine Kraft verloren." Und wer will schon einen wehrlosen Zlatan sehen?
  • Rudi Völler: Es gibt nur einen Rudi Völler und nur einmal so schöne Locken in Vokuhila-Formation. 1983 war er quasi Vorreiter dieses Trends. Besonderes Highlight: der fransig geschnittene Pony. Am besten passt der Vokuhila zum bewährten Obliba (Oberlippenbart). Eine unschlagbare Kombi - wenn man eine Zeitreise in die 1980er Jahre plant.
  • Marouane Fellaini: Seventies Feeling im Jahr 2010: Den belgischen Nationalspieler Marouane Fellaini kannte man jahrelang nur mit einem stattlichen Afro.
  • Paul Breitner und Kevin Keegan: Die Fußball-Ikonen Paul Breitner und Kevin Keegan (rechts) haben jedenfalls die prachtvollsten Lockenschöpfe, die man sich vorstellen kann - selbst Jon Snow von Game of Thrones würde hier vor Neid erblassen. Schuppenprobleme? Fehlanzeige!
  • Djibril Cissé: Bei dem französischen Spieler Djibril Cissé geht eine schmale Spur über die rechte Kopfhälfte, die mit Strähnchen zum Leuchten gebracht wird.
  • Ronaldo: Hier bleiben viele Fragen offen. Ist der Rasierer von Ronaldo kaputt gegangen? Hat er ein Wette verloren? Oder kam er einfach an keinem Spiegel mehr vorbei? Im besten Fall könnte man hier eine gewagte, verschobene Interpretation einer Tonsur (Stichwort Mönche im Mittelalter) vermuten. Wir von der GQ-Redaktion sagen: Bitte nicht nachmachen! Um dünnes Haar gut zu kaschieren, haben wir bessere Tipps.
  • Roberto Baggio: Hier ist wirklich alles dabei, was eine Frisur-Bart-Kombination hergeben kann. Wir schweigen und genießen. Und nein, das Bild vom italienischen Fußballer Roberto Baggio ist nicht aus den 1980ern.
  • Mats Hummels: Mats Hummels hat einfach immer eine gute Frisur - und dieser Look gefiel uns besonders. Die halb langen Haare fallen unkompliziert ins Gesicht, auch verschwitzt wirkt die Frisur noch lässig.
  • Mario Balotelli: Hier wurde der italienische Fußballstar aber etwas übermütig und erinnert ein klein wenig an ein Streifenhörnchen.
  • Bastian Schweinsteiger: Der Silver-Hair-Look stand dem Kicker ausgezeichnet und darf auch 2021 gern kopiert werden - egal ob gefärbt oder ganz natürlich.
  • Manuel Cange Loco: Ein wenig "loco" (verrückt) ist auch seine Frisur oder besser gesagt: sein Rasta-Pony. Aber wenigstens Mal was anderes.
  • Ivan Perišić: Aber beim kroatischen Spieler Ivan Perišić brauchen wir einige Augen zum zudrücken…
  • Andrea Pirlo: Perfektes Haar-Styling zeigt Andrea Pirlo mit einem lässigen Bro Flow. Das dichte Haar fällt locker nach hinten. Wunderbare Ergänzung: der gut getrimmte Vollbart. Alles richtig gemacht.

Die Welt der Fußballerfrisuren ist vielfältig und ständig im Wandel. Von den extravaganten Styles der Vergangenheit bis hin zu den modernen Trends von heute gibt es unzählige Beispiele für gelungene und weniger gelungene Haarschnitte. Eines ist jedoch sicher: Die Frisuren der Fußballstars werden auch in Zukunft für Gesprächsstoff sorgen und die Fans auf der ganzen Welt begeistern.

Neymar, Paul Pogba und Co.: Das sind die verrücktesten Fußballer-Frisuren | SPORT1

tags: #hässliche #Fußballer #Frisuren

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