Sich zu rasieren, kann zur echten Qual werden: Übrig gebliebene Stoppeln, Rasurbrand, Schnittwunden oder Pickel - irgendwas ist immer. Doch damit ist jetzt Schluss! Hier ist dein Leitfaden zur perfekten Nassrasur - schonend und gründlich - für jeden Mann, auch die unter euch mit besonders empfindlicher Haut.
Bevor du mit der eigentlichen Rasur startest, solltest du deine Haut erstmal reinigen. Benutze hierfür am besten einen hautschonenden Reiniger. So werden abgestorbene Hautzellen entfernt, die die Poren und den Rasierer verstopfen können. Über die gereinigte Haut kann der Rasierer besser gleiten, wodurch du automatisch weniger Druck ausübst und so Verletzungen vorbeugst. Dann solltest du die zu rasierende Stelle mit reichlich warmem Wasser anfeuchten.
Ob man lieber Rasiercreme oder Rasiergel benutzt, ist letztendlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Rasierschaum oder Rasiergel kannst du direkt auf die Fingerspitzen geben und großzügig im angefeuchteten Gesicht verteilen. Rasierseife oder Rasiercreme hingegen musst du erst mit einem Pinsel und reichlich Wasser aufschäumen.
Aber um deine Haut zu schonen, solltest du jedes Pre-Shave-Produkt mindestens zwei Minuten einwirken lassen. Denn ein trockenes Barthaar ist fast so hart wie Kupferdraht. Die Kombination aus warmem Wasser und Einseifmittel macht die Barthaare weich. Übrigens: Damit wird auch die Lebensdauer der Klinge erhöht. Denn harte Barthaare belasten die Klinge stärker als weiche. Regelmäßig wechseln musst du die Klinge trotzdem und zwar so oft.
Gerade wenn du sensible Haut hast, gilt: Finger weg von billigen Einweg-Rasierern. Die sind praktisch für einen Wochenendtrip, wenn du vergessen hast, einen richtigen Rasierer einzustecken, aber nichts für jeden Tag.
Die Haut sollte bei der Rasur stets gespannt sein. Auf der gespannten Haut kann die Klinge gut gleiten, die Verletzungsgefahr verringert sich. Die Spannung macht die Rasur zudem gründlich. Die Barthaare werden aufgerichtet und angehoben, sodass sie sich tief kappen lassen.
Damit die Haut aber nicht nur optimal geschont, sondern auch wirklich so glatt wie möglich wird, gilt es bei der Rasur auf die richtige Reihenfolge zu achten. Heißt im Klartext: Die Wangen solltest du stets zuerst rasieren, danach Hals und zuletzt Oberlippe und Kinn. Dort sind die Stoppeln nämlich am härtesten und brauchen deshalb eine längere Einweichzeit.
Ob du besser mit oder gegen den Strich rasierst, ist abhängig von der Empfindlichkeit deiner Haut und der Stärke deines Bartwuchses. Gründlicher ist die Rasur in jedem Fall gegen den Strich. Aber eben auch reizender. Weshalb die meisten Männer sich besser konsequent in Wuchsrichtung, also mit dem Strich, rasieren sollten, um die Haut zu schonen. Seife die Problemstellen nochmal ein und rasiere erst beim zweiten Mal gegen den Strich. Weil die Stoppeln jetzt schon ultrakurz sind, kann das nicht mehr ziepen.
Während der Rasur die Klinge mehrmals mit warmem Wasser gründlich ausspülen, damit sie nicht verstopft. Einfach mit dem Kopf nach unten unter fließendes Wasser halten. Und bitte nie mechanische Hilfsmittel benutzen (zum Beispiel eine Nagelbürste). Dadurch stumpfen die Klingen ab. Solange der Nassrasierer noch ein wenig feucht ist, niemals luftdicht aufbewahren, er könnte zur Brutstätte für Bakterien werden.
Viele Rasierer haben mittlerweile farbige Gleitstreifen mit Pflegestoffen. An denen erkennst du, wann die Klingen ihre besten Zeiten hinter sich haben. Geht die Farbe flöten, wird es Zeit für neue. Kaltes Wasser schließt die Poren und erfrischt. Befolgst du diese einfachen Tipps bei jeder Rasur, sind Rötungen, Pickel, Juckreiz und Brennen in Zukunft kein Thema mehr.
Dichtes und dickes Barthaar rasieren stellt uns Männer immer wieder vor Herausforderungen. Das Handwerkszeug muss gut ausgewählt und immer in top Zustand sein, ansonsten kommt es zu kleinen Schnitten und Irritationen an der Haut. Eigentlich haben Männer mit dickem Barthaar keine Probleme. Es ist wesentlich angenehmer viel Barthaar zu haben, als mit mangelndem Bartwuchs zu kämpfen.
Die besondere Herausforderung bei der Rasur von dichtem Barthaar oder dickem Barthaar liegt zum einen in der starken Beanspruchung der Klinge. Männliches Barthaar ist per se widerstandsfähiger und robuster, als es den Anschein hat. Umso dicker das Barthaar, umso stärker ist die Beanspruchung der Klinge. Schnelle Abnutzungserscheinungen der Schneide oder Klinge sind die Folge. Vor allem das klassische Rasiermesser wird hier schnell in Mitleidenschaft gezogen. Und auch der Systemrasierer macht Probleme: die dicht aneinander gereihten Klingen erfassen das Barthaar nicht richtig.
Zurecht stellt sich die Frage, welcher Rasierer ist für dickes Barthaar geeignet? Die idealen Eigenschaften findest du in einem Rasierhobel mit offenem Kamm und gezahnter Schaumkante. Auch wenn er natürlich etwas teurer ist als der Durchschnittshobel.
Nutze Bartseife, um deine Haut vor Hautschuppen, Bartpflegeprodukten und sonstige Verunreinigungen zu säubern. Bei empfindlicher bzw. trockener Haut kannst du auch auf ein sensitives und pH-neutrales Reinigungsgel zurück greifen. Hier kannst du auf den gewöhnlichen Schaum aus der Dose zurück greifen. Allerdings bietet sich bei dicken Barthaaren und dichten Bärten auch selbst aufgeschlagener Rasierschaum an, da dieser optimal auf deine Haut angepasst werden kann und länger standhaft bleibt. So bleibt mehr Zeit, um dein Barthaar optimal aufzuweichen.
Rasiere dich. Am wenigsten Arbeit hast du hier mit einem Rasierhobel mit gezahntem Blade. Diese sind extra auf die Anforderungen und der Rasur von dickem Barthaar ausgelegt. Sollten noch Haare übrig bleiben, nachdem du schon über die Haut gefahren bist, ziehe den Rasierhobel beim zweiten mal gegen den Strich. Anschließen solltest du ein gutes Ergebnis und das dicke Barthaar gebändigt haben.
Vergesse nicht, dich nach der Rasur um das After-Shave-Programm zu kümmern. Besonders nach der Rasur von dicken Barthaaren ein wichtiger Schritt, um eingewachsene Barthaare, Rötungen und Rasurbrand zu vermeiden. Hier solltest du zu einem sehr schonenden After-Shave greifen, welches antiseptisch und kühlend wirkt. Eine besonders schonende Art deine Haut nach der Rasur zu verwöhnen ist die Verwendung einer cremiger After-Shave-Lotion anstatt eines alkoholhaltigen Flüssigprodukts.
Besonders bei anspruchsvollen Rasurpraktiken kann ein Rasiertuch bzw. Rasierhandtuch wahre Wunder bewirken. Wie beim Barbier sorgt es für weniger Irritationen und maximale Entspannung.
Du bist Bartträger aus Überzeugung, doch deine bessere Hälfte klagt über kratzige Küsse? Mit unseren Tipps kannst du deinen Bart weich machen - für den ultimativen Kuschelfaktor. Barthaare sind von Natur aus meist eher dick und etwas störrisch. Und weil in deinem Gesicht deutlich weniger Talgdrüsen sitzen als auf dem Kopf, bekommen die Haare zu allem Überfluss auch noch weniger Feuchtigkeit ab. Die Folge ist ein kratziger Bart.
Die Antwort lautet: Feuchtigkeit, Feuchtigkeit und noch mehr Feuchtigkeit. Und ein regelmäßiger Griff zur Bürste schadet auch nicht. Denn ob du nun einen Dreitagebart weicher machen möchtest oder einen ausgewachsenen Vollbart - die richtige Pflege ist das A und O.
Nicht nur die Haarpracht sollte regelmäßig in Form gebracht werden. Auch Bärte sollten Sie . Wer das zu Hause macht, spart Zeit und Geld. Aber es gibt dabei einiges zu beachten.
Vor dem Trimmen sollte der Bart nämlich auf jeden Fall gewaschen und getrocknet werden. Nach dem Schneiden braucht er Pflege, um nicht stumpf zu wirken.
Bei einem kürzeren Bart muss zwar meist weniger Haar weggeschnitten werden, allerdings muss man diese Art von Bart regelmäßiger trimmen.
Die Rasur läuft im Grunde immer nach einem bestimmten Muster ab. Lerne es kennen und beachte es. Die Rasur ist ein wichtiger Bestandteil der Bartpflege. Ob du dich im Gesicht nun komplett glatt rasierst oder voller Stolz einen Bart trägst und nur die Konturen rasierst, ist dabei nicht ausschlaggebend. Eine gute Rasur läuft immer gleich ab.
Pre Shave: Die Vorbereitung der Nassrasur. Reinige dein Gesicht und deinen Bart vor der Rasur ausgiebig und gründlich. Du solltest wissen, dass die meisten Probleme bei der Rasur dadurch entstehen, dass du deine Haut nicht ordentlich darauf vorbereitest. Klar, das braucht Zeit, aber sage dir dabei, lieber investiere ich ein paar mehr Minuten in die Rasur, als mich danach lange mit Rasurbrand, Pickelchen oder anderen nervigen rasurbedingten Kollateralschäden herumzuärgern.
Die beste Vorbereitung auf die Rasur ist es, zu duschen. Du stehst etwas länger unter warmem Wasser, das Haar quillt auf und wird weich, so dass es besser von der Klinge geschnitten werden kann. Du hast keine Lust zu duschen? Muss auch nicht unbedingt sein. Alternativ machst du diesen Schritt der Rasurvorbereitung einfach am Waschbecken mit einem heißen, nassen Tuch, das du ans Gesicht hältst, oder mit einem Handtuch, das du dir um den Kopf wickelst.
Wenn du nun Rasieröl einmassierst, werden deine Barthaare aufgestellt, was den folgenden Schnitt erleichtert. Rasieröle gibt es sehr viele. Achte darauf, eines zu wählen, dessen Inhaltsstoffe sich mit deiner Haut und deinem Gefühl vertragen.
Es gilt, eine wichtige Wahl zu treffen: Rasierschaum aus der Dose, Rasiergel, Rasiercreme oder Rasierseife? Natürlich, die Auswahl ist groß. Es geht primär um Komfort und eine perfekte Rasur. Verfechter des gepflegten Rasierkultes sind zurecht der Überzeugung, dass es nur zwei Arten von optimalem Rasierschaum gibt. Dieser besteht entweder aus Rasierseife oder aus Rasiercreme.
Jetzt wird es ernst. So rasierst du dich nass. Egal mit welchem Rasierer, du sollst die Klinge im Winkel von etwa 30 Grad über die Haut führen. Ob du gegen den Strich oder mit ihm rasierst, ist abhängig von der Empfindlichkeit deiner Haut, der Stärke deines Bartwuchses sowie deiner Übung. Gründlicher ist die Rasur jedenfalls gegen den Strich. Wenn du starken Bartwuchs hast, gehe vielleicht vorher einmal mit einem Langhaarschneider darüber oder rasiere mit dem Strich.
Nun, da dein Gesicht trocken ist, trägst du ein After Shave zur Desinfektion auf. Jeder Mensch hat Bakterien auf der Haut, die selbst bei kleineren Verletzungen der Haut in die Wunde gelangen können. Das Ergebnis sind unangenehme Entzündungen. After Shave Produkte sind neben dem klassischen Rasierwasser zum Beispiel Lotionen, Gele oder Balsame. Es gibt sie mit verschiedenen Inhaltstoffen, und sie können so auch verschiedene Wirkungen haben.
Mit After Shave Balsam oder After Shave Lotion lässt du unangenehme Nebenerscheinungen deiner Nassrasur wie beispielsweise Rasurbrand oder Rötungen kaum eine Chance. Deine Haut wird mit rückfettenden Wirkstoffen versorgt und gleichzeitig mit einem verführerischen Duft belegt.
Viele schwören auf die Nassrasur, während andere die Bequemlichkeit der Trockenrasur genießen. Hier kommt es neben der persönlichen Präferenz auch auf deine Hautempfindlichkeit an. Wenn deine Haut leicht gereizt ist und du unter Rötungen oder Irritationen in deinem Gesicht und unter deinem Bart leidest, empfiehlt sich die Trockenrasur. Ist deine Haut eher unempfindlich kannst du auch zu einer Nassrasur greifen und mit passenden Pflegeprodukten wie Rasierschaum und Aftershave mögliche Irritationen vermeiden.
Mit einem hochwertigen Gerät wie dem Rasierer Series i9000 Prestige Ultra erzielst du ganz schnell eine besonders gründliche und angenehme Rasur - egal ob nass oder trocken. Sein Schersystem bringt jedes einzelne Haar in die richtige Position, während sich seine drei beweglichen Scherköpfe in acht Richtungen deinen Konturen anpassen. Einfacher könnte es nicht sein.
Einer der Vorteile der Trockenrasur ist Zeitersparnis, denn eine Trockenrasur geht in den meisten Fällen schneller als eine Nassrasur, schon allein, weil ein Großteil der Vorbereitung wegfällt. Manche Männer, vor allem mit sensibler Haut, bevorzugen die Trockenrasur auch, da sie sanfter zur Haut ist.
Jetzt musst du nur noch etwas Aftershave oder Feuchtigkeitscreme auftragen und deine sorgfältige Rasur mit dem passenden Outfit abrunden. Bei einem glattrasierten Look kannst du dich hinter nichts mehr verstecken. Gute Kleidung und eine coole Frisur definieren deinen persönlichen Stil. Also, sei ganz du selbst - die perfekte Rasur ist nur der Anfang!
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