Haarausfall am Hinterteil beim Hamster: Ursachen und Behandlung

Wenn Ihr Hamster unter Haarausfall am Hinterteil leidet, kann dies verschiedene Ursachen haben. Es ist wichtig, die Symptome zu erkennen und rechtzeitig einen Tierarzt aufzusuchen, um die richtige Behandlung einzuleiten. Im Folgenden werden die häufigsten Ursachen, Symptome und Behandlungsmethoden für Haarausfall bei Hamstern vorgestellt.

Häufige Ursachen für Haarausfall beim Hamster

  • Parasitenbefall: Hamster können unter einem hartnäckigen Befall mit Parasiten leiden. Meistens handelt es sich um die sogenannten Hautparasiten, die die Haut befallen und beispielsweise einen unangenehmen Juckreiz auslösen können. Des Weiteren kann der Nager an Darmparasiten erkranken.
  • Tumore: Um bei Ihrem Hamster frühzeitig einen Tumor festzustellen, tasten Sie den Hamster regelmäßig nach harten Stellen oder Beulen unter der Haut ab. Tumore haben nichts mit Haltungsfehlern zu tun. Eine Gewebswucherung kann jeder Hamster bekommen. Ein weiteres Symptom für einen Tumor kann auch Blut im Urin sein.
  • Hautpilz: Solchen Hautpilzen oder Ungeziefern ist mit einer gründlichen Reinigung der gesamten Behausung und auch noch einer zusätzlichen Behandlung des Tierarztes entgegenzuwirken.
  • Ernährung: Falls kahle Stellen am Fell auftreten, ist das meist ein Zeichen von zu einseitiger Ernährung - Speiseplan erweitern und Vitamine hinzugeben.

Hautparasiten als Ursache für Haarausfall

Hautparasiten sind Ungeziefer, das die Haut befällt. Die Hamster bekommen hiervon unter anderem Ausschläge oder einen starken Juckreiz. Zu diesen Parasiten gehören vor allem Flöhe und Milben.

Typische Symptome bei Hautparasiten

  • Juckreiz: Der Hamster kratzt sich stark und putzt sich deutlich mehr als gewöhnlich.
  • Unruhe: Der Hamster zappelt ungewöhnlich stark, da ihn ständig etwas juckt.
  • Unlust: Es kann sein, dass der Hamster sich weniger bewegt als üblich.
  • Schuppen, Ekzeme und Ausschlag sowie blutige Verkrustungen: In einigen Fällen kann der Hamster starken Ausschlag bekommen und auch Ekzeme sind möglich, vor allem, wenn er sich aufkratzt.
  • Haarausfall: Der Haarausfall kann zum einen stressbedingt sein und zum anderen durch das Kratzen oder durch die Parasiten direkt ausgelöst werden.
  • Erhöhte Aggressivität: Selbst Nager, die als handzahm gelten, können durch den Parasitenbefall aggressiv werden, was in der Regel mit dem hohen Stresspegel zu tun hat.
  • Gewichtsabnahme: Die Gewichtsabnahme ist meist stressbedingt.
  • Tod: So unscheinbar Parasiten auf der Haut auch klingen - für den Hamster bedeuten sie sehr viel Stress, was letztendlich sogar zu dessen Tod führen kann.

Wie erkenne ich einen Befall mit Hautmilben?

Viele Hautmilben erkennen Sie mit dem bloßen Auge. Dies gilt auch für Flöhe, denn meistens nehmen Sie kleine, schwarze Punkte wahr. Um sicherzugehen, können Sie einen kleinen Kamm zur Hilfe nehmen oder mit einem Stück Klebestreifen eine Art Abstrich nehmen.

In der Regel sammeln sich diese Parasiten im Kopfbereich, unter den Beinen oder im Bereich des Afters. Dort finden Sie die optimale Umgebung, um sich zu ernähren und zu vermehren.

Stellen Sie einen Parasitenbefall fest, gehen Sie am besten sofort zum Tierarzt. Auch wenn Sie auf den ersten Blick nichts Derartiges sehen, macht ein Tierarztbesuch Sinn, sollte sich der Hamster wie oben beschrieben verhalten. Einige Parasiten können schließlich leicht übersehen werden.

Wie erkranken die Hamster an den Hautparasiten?

Hamster können sich bereits bei ihrem Züchter bzw. beim Verkäufer bei ihren Artgenossen mit den Parasiten anstecken. Diese springen von Tier zu Tier und vor allem Flöhe können auch auf den Menschen überspringen. Seien Sie daher, wenn Sie Parasiten bei Ihrem Nager feststellen, sehr vorsichtig.

Damit sich die Tiere untereinander anstecken, muss ein direkter Kontakt stattfinden.

Einige Parasiten nisten sich bereits im Futter ein und werden durch dieses übertragen.

Was führt zum Befall mit Hautmilben?

Es gibt verschiedene Gründe, weshalb der Hamster von den Parasiten befallen wird.

Mögliche Ursachen für einen Befall mit Hautmilben:

  • Unhygienische Umstände im Käfig
  • Parasiten im Futter
  • Schwaches Immunsystem des Hamsters
  • Parasiten in der Einstreu
  • Falsche Ernährung, die die Abwehrkräfte schwächt

Wie werden Hautparasiten behandelt?

Ehe Sie Ihren Hamster behandeln, sollten Sie immer einen Tierarzt aufsuchen und sich entsprechende Mittel verschreiben lassen. Behandeln Sie den Nager niemals auf Verdacht und schon gar nicht vorbeugend, denn die Mittel sind teilweise sehr aggressiv und können dem Hamster mehr schaden als nützen.

Im Idealfall verschreibt der Tierarzt Präparate, die auf das Fell des Hamsters aufgetragen werden, und zwar im Nackenbereich. An diesen Bereich kommt der Hamster selbst schlecht heran, sodass die Gefahr minimiert wird.

Die meisten Produkte müssen zudem mehrfach verabreicht werden. Sie töten zwar beim ersten Mal die bestehenden Flöhe oder Milben ab, können aber gegen die Eier nichts ausrichten.

Auf keinen Fall sollten Sie Mittel verwenden, bei denen Sie Ihren Hamster baden müssten, denn dies kann sich auf seine Gesundheit negativ auswirken.

Wichtig ist, dass Sie nicht nur den Hamster, sondern auch den Käfig und sein Gehege sowie die Transportbox gründlich reinigen und desinfizieren.

Darmparasiten als Ursache für Haarausfall

Darmparasiten sind Parasiten, die sich im Darm des Nagers einnisten und von Innen heraus beispielsweise die Darmwand zerfressen und auf andere Organe übergreifen können. Deshalb sollten Sie beim geringsten Verdacht auf einen Befall sofort den Tierarzt aufsuchen, damit dieser etwas dagegen unternehmen kann.

Zu den häufigsten Darmparasiten bei Hamstern gehören die Kokzidiose, der Peitschenwurm und Spulwürmer.

Typische Symptome bei Darmparasiten

  • Verdauungsstörungen: Diese erkennen Sie beispielsweise an einem starken Durchfall.
  • Unlust: Betroffene Hamster sind kaum noch aktiv.
  • Gewichtsabnahme durch fehlende Nahrungsaufnahme: Die meisten Hamster haben kaum noch Hunger. Sie fressen weniger und nehmen hierdurch innerhalb kurzer Zeit sehr viel ab, was aufgrund des ohnehin geringen Ausgangsgewichts der Tiere schnell gefährlich werden kann.
  • Stumpfes, zerzaustes Fell: Das Fell des Hamsters verliert an Glanz. Es wirkt struppig.
  • Tod: Sowohl durch den Stress als auch durch den Befall selbst, kann es passieren, dass der Hamster stirbt.
  • Starker Juckreiz: Der Wurmbefall sorgt für einen starken Juckreiz im Bereich des Afters, sodass die meisten Hamster förmlich mit dem Hinterteil über den Boden kriechen.

Wie erkenne ich einen Befall mit Darmparasiten?

Mit dem bloßen Auge sind derartige Parasiten in der Regel nicht zu erkennen. Wenn Sie eines oder mehrere der oben genannten Symptome erkennen, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Selbst wenn es sich nicht um einen Parasitenbefall handelt, geht es dem Tier aktuell nicht gut, sodass es beim Tierarzt vorgestellt und ggf. behandelt werden sollte.

Wie erkranken die Hamster an den Darmparasiten?

Die Ansteckung mit Darmparasiten erfolgt in der Regel durch die Aufnahme über das Futter, durch den Kontakt mit Kot oder durch eine verunreinigte Einstreu. Trägt ein Hamster Darmparasiten in sich, scheidet er diese in Teilen mit aus. Der Kot gilt demzufolge als hoch ansteckend.

Abgesehen davon können sich die Parasiten durch den Kot im Käfig weiter ausbreiten, da sie recht lange überleben.

Wie werden Darmparasiten behandelt?

Die Behandlung von Darmparasiten erfolgt in der Regel mit starken Medikamenten, die vom Tierarzt verabreicht werden. Diese sollten gem. der entsprechenden Dosierung und über den gesamten empfohlenen Zeitraum hinweg eingenommen werden, um sämtliche Parasiten restlos zu beseitigen.

Abgesehen davon sollten Sie umgehend den Käfig, das Gehege sowie die Transportbox gründlich desinfizieren und täglich reinigen, um eine erneute Ausbreitung zu vermeiden.

Entfernen Sie alte Futterbestände, da diese die Parasiten ebenfalls übertragen haben könnten.

Tumore als Ursache für Haarausfall

Für tastbare und sichtbare Wucherungen am Hamster gibt es sehr viele Ursachen, wir gehen hier auf die häufigsten Arten der Wucherungen ein um eine Übersicht zu bieten.

  • Atherome (Grützbeutel): Es handelt sich hierbei um gutartige Zysten, sie werden auch als Grützbeutel bezeichnet. Sie entstehen, wenn eine Talgdrüse verstopft. Es sind mit Fettzellen und Hautzellen gefüllte, weiche Wucherungen im Unterhautzellgewebe. Sie sind beweglich und können relativ groß werden.
  • Lipome: Lipome sind harmlose und gutartige Wucherungen, die aus Fettgewebszellen und Bindegewebe bestehen. Sie sind meist im Hals- und Schulterbereich, mitunter auch am Rücken, selten an Beinen und Bauch zu finden. Lipome befinden sich direkt unter der Haut und lassen sich dort auch leicht verschieben.
  • Liposarkome: Liposarkome sind bösartige (maligne) Tumore. Sie entstehen im Fettgewebe, meist direkt unter der Haut, sind dort gut zu ertasten, sie sind hart und lassen sich nur schwer bewegen. Sie wachsen sehr schnell, enthalten gelblich schleimige Substanzen und verursachen Schmerzen.
  • Adenome: Adenome sind Wucherungen des Drüsengewebes. Hier bilden sich Knoten. Eine der am häufigsten beim Hamster diagnostizierten Adenomform ist der Gesäugetumor (Adenokarzinom). Es bilden sich harte Knoten am Gesäuge. Auch Wucherungen an den Eierstöcken sind möglich. Östrogeneinfluss kann die Tumorbildung beeinflussen.
  • Abszesse: Sichtbare Abszesse bilden sich im Normalfall direkt unter der Haut. Sie sind als Verdickung erkennbar/sichtbar und auch leicht tastbar. Beim Hamster entstehen sie meist an kleinen Verletzungen (z. B. durch Rangkämpfe, oder auch Verletzungen an Ästen oder Heu), an OP Narben (vor allem durch die kleinen Löcher die nach dem Fäden ziehen entstehen, auch Kastrationsabszesse sind nicht selten).

Es gibt unzählige, verschiedene Krebsarten. Sie haben alle eines gemeinsam: unkontrolliertes Zellwachstum sorgt für die Bildung von Wucherungen im Körper, welche durch Zellabspaltung zu Metastasen (weiteren Tumoren) im Körper führen.

Diese Tumore sorgen meist allein schon durch ihre Größe für Schmerzen, weil sie auf Organe drücken und Gewebe verdrängen, auch der Tumor selbst kann Schmerzreize auslösen. Wird ein Tumor rechtzeitig vollständig chirurgisch entfernt, kann die Bildung von Metastasen ggf. verhindert werden.

Tumore bilden sich häufiger an der Gebärmutter (dort können Wucherungen aber auch die Folge von Zysten sein), an der Leber, Niere, Milz, Lunge und im Darm. Knochentumore entstehen häufiger am Schädelknochen von alten Hamstern, mitunter auch an anderen Stellen. Schädeltumore zeigen sich häufig zuerst dadurch, dass ein Auge des Hamsters hervortritt.

Eine weitere Tumorart die häufiger bei alten Hamstern, vor allem bei Böcken, vorkommt ist die Neoplasie an den Flankendrüsen. Dabei entarten die Flankendrüsen des Goldhamsters und es kommt zu starken Schwellungen und Haarausfall, meist nur einseitig.

Tumore können ebenfalls direkt unter der Haut entstehen. Sie entstehen aber nicht aus Lipomen. Diese Tumore können häufig relativ gut chirurgisch entfernt werden. Um abzuklären, ob es sich um einen Tumor handelt, sollte eine Biopsie vorgenommen werden.

Weitere Ursachen und Erkrankungen

  • Ernährung: Falls kahle Stellen am Fell auftreten, ist das meist ein Zeichen von zu einseitiger Ernährung - Speiseplan erweitern und Vitamine hinzugeben.
  • Trichophytie: Rötungen der Haut, starker Juckreiz und vielleicht im späteren Verlauf Bildung kleiner Bläschen und Krusten, sowie auch rundliche Kahlstellen infolge abbrechender Haare weisen auf Trichophytie hin (häufige Hautpilzerkrankung). Diese Krankheit entsteht durch einen Kontakt mit Pilzsporen, die Ansteckung erfolgt beim Hamster häufig über Torfstreu.
  • Räudemilbenbefall: Fellschäden, Juckreiz, gerötete und borkige Haut können auch ein Zeichen für Räudemilbenbefall sein, dies ist eine hartnäckige Hautkrankheit. Hier muss man beim Hamster zunächst an eine Unterversorgung mit Vitamin-A und -E denken, in deren Verlauf sich sehr leicht eine Räude entwickeln kann.
  • Diabetes: Ein erhöhtes Risiko, an Typ 1 zu erkranken, haben Campbell-Zwerghamster. In der Regel lassen sich die oft stark ausgeprägten Symptome der Krankheit nicht mit Medikamenten behandeln, sodass das Tier eingeschläfert werden muss. Bei sehr zuckerreicher Ernährung oder Übergewicht können Zwerghamster außerdem an Diabetes Typ 2 erkranken.

Vorbeugende Maßnahmen

Indem Sie Haltungsfehler vermeiden, können Sie einigen Hamster-Krankheiten vorbeugen. Überprüfen Sie beim täglichen Gesundheits-Check außerdem, ob Ihr Hamster krank oder gesund ist.

  • Hygiene: Um eine Wiederansteckung zu verhindern, sind Hygienemaßnahmen wichtig. Dies gilt ganz besonders für Pfriemenschwanzbefall, da hier von den Würmern zahlreiche Eier produziert und im Fell der Tiere abgelegt werden bzw. von dort in die Umgebung gelangen.
  • Quarantäne: Grundsätzlich ist es ratsam, neue Goldhamster, die mit anderen Goldhamstern oder Kleinsäugern vergesellschaftet werden sollen, für einige Zeit separat unterzubringen, bevor sie Kontakt zu den anderen Tieren haben. So kann auf einfache Weise beobachtet werden ob die Tiere Krankheitsanzeichen zeigen und somit ein mögliches Ansteckungsrisiko mit Parasiten vermieden werden.
  • Artgerechte Haltung: Wenn die Hamster-Haltung artgerecht ist und Ihr Hamster die richtige Ernährung erhält, werden Hamster im Allgemeinen selten krank.

Weitere Tipps zur Vorbeugung

  • Konstante Raumtemperatur: Das Zimmer, in dem der Käfig bzw.
  • Rotlichtlampe: Richten Sie sie auf eine Ecke des Hamster-Heims aus.

Wichtig: Ganz gleich, an welcher Krankheit Ihr Hamster leidet, gehen Sie in jedem Fall zu einem Tierarzt und lassen Sie sich dort beraten.

Sollten Sie bei Ihrem Hamster eine Erkältung feststellen, gehen Sie unbedingt zum Tierarzt.

Hat sich Ihr Hamster einen Knochenbruch zugezogen und kann vielleicht nicht mehr laufen, müssen Sie mit ihm sofort zum Tierarzt.

Gehen Sie deshalb schnellstmöglich zu einem Tierarzt. Dieser wird Ihnen entsprechende Mittel geben, um Ihren Nager von den lästigen Tierchen zu befreien. Die Behandlung ist sehr langwidrig. Beugen Sie daher mit einer ungezieferabweisenden Einstreu, wie der Hanfstreu, vor.

Da die Krankheit innerhalb von nur wenigen Tagen zum Tod führt, müssen Sie mit Ihrem kranken Hamster schnellstmöglich zum Tierarzt.

In jedem Fall muss der kleine Nager sofort zum Tierarzt, denn die Salmonellose ist auch auf den Menschen übertragbar.

Sobald das Hamster sichtbare Schmerzen durch die wachsenden Tumore zeigt, sollte es eingeschläfert werden.

Krankheit/Ursache Symptome Behandlung
Hautparasiten Juckreiz, Unruhe, Haarausfall, Hautirritationen Tierarztbesuch, spezielle Präparate, Käfigreinigung
Darmparasiten Durchfall, Unlust, Gewichtsabnahme, struppiges Fell Tierarztbesuch, Medikamente, Käfigdesinfektion
Tumore Harte Stellen unter der Haut, Blut im Urin, Schwellungen Tierarztbesuch, Biopsie, ggf. operative Entfernung
Einseitige Ernährung Kahle Stellen im Fell Erweiterung des Speiseplans, Vitamine
Trichophytie Hautrötungen, Juckreiz, Bläschen, Kahlstellen Tierarztbesuch, Anti-Pilzmittel
Räudemilben Fellschäden, Juckreiz, gerötete und borkige Haut Tierarztbesuch, Vitamin-A und -E-Gabe, Anti-Räude-Mittel
Diabetes Trübe Augen, Gewichtszunahme, häufiges Wasserlassen Tierarztbesuch, ggf. Einschläferung

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