Ob in der Piña Colada oder als gesundes Superfood - Kokosnüsse sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Doch habt ihr Kokosöl schon mal in der Haarpflege verwendet? Es duftet nicht nur exotisch, sondern ist auch ein wahrer Beauty-Allrounder. Warum, haben wir hier für euch herausgefunden.
Kokosöl soll eines der besten Mittel aus der Naturkosmetik sein, um die Haare kräftig, glänzend und geschmeidig zu machen. Tatsächlich kann Kokosnussöl für die Haare vorteilhaft sein. Am besten wirkt es bei widerspenstigem, strapaziertem und trockenem Haar.
Das Öl legt sich wie ein Film um das Haar und schützt es vor schädlichen Umwelteinflüssen. Es enthält wertvolles Vitamin E, ein natürliches Antioxidans, das die Haarstruktur stärkt. Die enthaltene Laurinsäure hat außerdem antibakterielle Eigenschaften gegen Bakterien, Pilze und Entzündungen. Durch die gesättigten Fettsäuren wird das Haar mit Feuchtigkeit versorgt.
Es gibt unzählige Produkte für verschiedene Haartypen, die mit Kokosöl formuliert sind.
Shampoos mit Kokosöl reinigen sanft und lassen dem Haar bereits während der Wäsche wertvolle Pflege zukommen. Besonders die naturnahe Kosmetik-Marke Aveda setzt bei den Inhaltsstoffen vermehrt auf pflanzliche Öle.
Diese Shampoos enthalten Kokosöl:
Für die Pflege nach der Haarwäsche ist eine Kokosöl-Haarkur oder ein Conditioner bestens geeignet. Besonders bei trockenem, strapaziertem Haar tut eine Haarmaske mit Kokosöl wahre Wunder. Hier sind unsere Favoriten unter den Haarpflege-Produkten mit Kokosöl:
Das Haar schnell und unkomompliziert mit Kokosöl pflegen?
Verwende Produkte mit Kokosöl, um das Haarwachstum zu verbessern und den Haarausfall zu stoppen! Wir empfehlen Aveda Invati Advanced Thickening Conditioner und Hair & Scalp Masque. Die Produkte wurden speziell für die Bedürfnisse von dünner werdendem Haar entwickelt.
Natives Kokosnussöl aus dem Bioladen kann in reiner Form als Ersatz für Conditioner, Haarkur oder Haaröl verwendet werden. Die Verwendung von Kokosöl hat den Vorteil, dass keine chemischen Zusatzstoffe ins Haar kommen. Diese würden die Haare auf Dauer nur beschweren.
Einfach zwischen den Fingerspitzen erwärmen und zergehen lassen. Nach dem Waschen eine kleine Menge in die Haare einmassieren und kurz einwirken lassen. Damit keine öligen Reste zurückbleiben, sollte man nochmal Shampoo verwenden, um das Kokosöl aus den Haaren zu waschen. Man kann die Haarkur mit Kokosöl über Nacht einwirken lassen, um die Wirkung noch zu verstärken.
Wird es als Ersatz für ein klassisches Haaröl verwendet, sollte man nach dem Waschen 1-2 Messerspitzen vom Kokosöl in trockene oder nasse Haarspitzen und Längen geben. Den Haaransatz aussparen, damit dieser nicht fettig erscheint.
Du bist mit dem Ergebnis nach dem Färben nicht zufrieden? Ob du es glaubst oder nicht - hast du die Haare zu dunkel gefärbt, kann Kokosöl das Problem lösen. Eine kleine Menge davon ins Haar einmassieren, über Nacht wirken lassen und gründlich auswaschen.Übrigens sind auch Fanola No Orange Shampoo und Maske mit Kokosöl formuliert.
Die Erfahrungen nach der Anwendung von Kokosöl für die Haare sind durchwegs positiv. Trockene Haare fühlen sich nach einer Behandlung mit Kokosnussöl weich und geschmeidig an. Auch übermäßige Schuppenproduktion und Haarausfall können mit dem Öl vermindert werden.
Jedoch kann Kokosöl für die Haare auch Nachteile bringen. Feine und schnell fettende Haare werden dadurch nämlich unnötig beschwert.
Das Haarwachstum beträgt im Durchschnitt 0,3 bis 0,4 Millimeter pro Tag. Das klingt erstmal nicht nach besonders viel, aber pro Monat sind das zwischen einem und 1,5 Zentimetern. Wie schnell Ihr Haar tatsächlich wächst, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab.
Die Gene machen einen besonders großen Teil aus. Gerade Männer können am Haarwuchs des Vaters auf ihr eigenes Schicksal schließen. Ausschlaggebend für Haarwachstum und -fülle ist besonders ein stabiler Hormonhaushalt.
Frauenhaare wachsen meist schneller als die von Männern, sie müssen sich in der Regel weniger Sorgen um ausfallendes Haar oder kahle Stellen machen. Zu viel Stress, psychische Erkrankungen oder ein gestörter Hormonhaushalt können dagegen, egal ob bei Männern oder Frauen, für ein verlangsamtes Haarwachstum und weniger Fülle sorgen.
Die ausreichende Zufuhr von Mineralen und Spurenelementen ist ein wichtiger Bestandteil für ein beschleunigtes Haarwachstum. Deshalb sollten Sie, unter anderem, die folgenden Nährstoffe und Lebensmittel in Ihren Speiseplan integrieren, um Ihrem Haar mehr Fülle zu verleihen. Bei einer solchen, ausgewogenen Ernährung und ausreichend Wasser können Sie guten Gewissens auf Mineral-Kapseln oder Haarwuchs-Tabletten verzichten.
Geschädigtes und strapaziertes Haar entwickelt schneller Spliss, was zwar nicht direkt das Haarwachstum hindert, aber dafür sorgt, dass Sie die Enden Ihrer Haare öfter abschneiden müssen, damit sich die Schädigung des Haares nicht bis zum Haaransatz hochzieht.
Minimieren Sie deshalb regelmäßiges Hitze-Styling auf ein Minimum und die Haare so oft wie möglich an der frischen Luft trocknen zu lassen. Mit der richtigen Pflege und Handhabung genügt es den meisten Frauen, den Friseur des Vertrauens nur noch ein bis zweimal pro Jahr aufzusuchen, um die Haarspitzen zu trimmen.
Eine gute Durchblutung der Kopfhaut trägt zu einem verstärkten Haarwachstum bei. Nehmen Sie sich deshalb beim Shampoonieren viel Zeit, um das Produkt in das gesamte Haar einzumassieren oder verwenden Sie eine Bürste, um die Kopfhaut zu stimulieren.
Außerdem können Sie nach dem Haarewaschen ein Natürliches Öl, zum Beispiel Kokos- oder Rizinusöl, für mehr Feuchtigkeit, in Ihre Spitzen einarbeiten.
Das Beste am Kokosöl ist die Laurinsäure. Die macht rund 44 Prozent des Inhaltes aus, kommt in der Natur recht selten vor und wirkt antiviral und antibakteriell. Naturvölker aus Asien oder der Karibik wissen schon seit Ewigkeiten um die tollen Eigenschaften, dort ist das kalt gepresste Öl vor allem für Haut und Haar heiß begehrt.
In Thailand wird das pure Fett gerne von Masseurinnen benutzt, weil es kühlt, ein sehr guter Radikalfänger ist und von der Sonne gestresste Haut so schön beruhigt. Nach dem Auftragen entfalten sich die Inhaltsstoffe sehr gut und legen sich schützend auf die Haut, ohne einen fettigen Film zu hinterlassen. Dadurch ist Kokosfett vor allem bei trockener und sensibler, aber auch bei unreiner und fettiger Haut sehr gut verträglich. Auch gegen Falten soll das Kokosfett Wirkung zeigen.
"Hauptbestandteile pflanzlicher Fette, die zur kosmetischen Anwendung eingesetzt werden, sind Triglyceride", erklärt Tamar Vingron, Leitung Forschung und Entwicklung im Hause FETTE Pharma, "Die aus Triglyceriden entstehenden freien Fettsäuren sind Bestandteil der Lipid- oder Barriereschicht in der obersten Lage der Epidermis, also der Oberhaut.
Auf die Haut aufgetragen, besteht die vornehmliche Pflegeeigenschaft von Pflanzenölen darin, dass sie die Lipidschicht ergänzen und z.B. schuppige Haut ausgleichen können." Das führt bei Produkten zum Beispiel mit Kokosöl zu dem bekannt spürbaren Glätte-Effekt.
Vingron: "Pflanzliche Triglyceride bewirken zudem, dass der transepidermale Wasserverlust der Haut moderat sinkt, das heißt, die Haut kann - im Gegensatz zu Produkten mit Mineralölen - also noch ‚atmen‘."
Kokosöl gibt es in vielen Variationen, z.B. als Creme, Shampoo oder Badezusatz In der Küche ist es längst als gesunde Alternative bekannt: Das leicht verdauliche Fett ist kalorienärmer als andere Öle und kurbelt sogar den Stoffwechsel an.
Aber auch die kosmetischen Eigenschaften sind beeindruckend: Kokosöl durchfeuchtet die Haut sehr gut, polstert Fältchen auf und kann sogar bei Hautproblemen helfen.
Wer zum Beispiel zu trockenen Lippen neigt, sollte das cremige Fett einfach auftupfen und hat bald schon wieder kussweiche Lippen. Kokosnussöl hat aber noch andere gesundheitsfördernde Eigenschaften.
Sogar bei kleinen Wunden oder rissiger Haut wurde eine Besserung beobachtet, weshalb sich die Heilungschancen bei Neurodermitis oder Schuppenflechte durch das reine Naturprodukt erhöhen lassen. Auch Pickelchen verschwinden durch die antibakterielle Wirkung schneller.
Wer gerne badet, kann einen Löffel Kokosöl im warmen Wasser schmelzen lassen - und sich dadurch später das Eincremen sparen. Auch den Haaren tut eine Portion Kokosöl gut: Es verleiht ihnen einen besonders schönen Glanz. Lockenköpfe sollten das Fett allerdings nur pur in die Spitzen einkneten.
Pflanzliche Öle integrieren sich wunderbar in das stoffliche Gefüge der Haut. "Wegen ihrer Ähnlichkeit zu hauteigenen Fetten können die Nährstoffe, die im Öl enthalten sind, leicht aufgenommen werden", erklärt Tamar Vingron, "Die Kokosnussöl ist reich an Fetten (ca. 70%), Eiweißen, Vitaminen und zahlreichen weiteren Nährstoffen.
Aber Achtung: Wie bei den meisten aktiven Wirkstoffen, kann auch der übermäßige Einsatz von Kokosnussöl sich gegenteilig auf die Haut auswirken. Also ist 'mehr' nicht auch 'besser'."
Kokosöl gehört zu den Haarölen, die die Haare wunderbar pflegen, ohne sie zu beschweren. Haaröl auf Kokosfett-Basis kostet in der Regel weniger als die ebenfalls sehr gut wirksamen Haaröle auf Argan-, Avocado- oder Jojoba-Basis.
Wie sie kommt es ohne Parabene, Parafine, Sulfate und Silikone aus, die langfristig das Haar und die Umwelt schädigen können. Die chemische Beschaffenheit von Kokosöl ermöglicht es, dass seine wertvollen Bestandteile wie Laurinsäure, Antioxidantien und Fettsäuren bis ins Haarinnere vordringen können, um dort ihre volle Wirkung zu entfalten.
Kokosöl ist zudem in der Lage, Proteine zu binden, so dass sie die Haarstruktur aufpolstern und stärken können. Kokosöl verleiht dem Haar nicht nur mehr Glanz. Es hat auch eine reparierende Wirkung, in deren Folge die Haare voll und gesund wirken. Bei Spliss und Haarbruch bekommen Haare durch z.B. eine über Nacht einwirkende Haarkur aus Kokosfett ihre Sprungkraft zurück.
Tipp: Um das Kopfkissen zu schonen, solltest du eine Duschhaube aufsetzen.
nur auf einer gesunden Kopfhaut können die Haare gut wachsen. Ist dein Skalp aus dem Gleichgewicht geraten, kann Kokosöl die Wachstumsbedingungen verbessern.
Die antibakterielle und anti-fugale wirkende Laurinsäure beruhigt und regeneriert die Kopfhaut. Mit ihrer Hilfe werden Pilze und andere negative Einflüsse auf der Kopfhaut neutralisiert. Erwarte keine Walle-Mähne über Nacht, aber einen Versuch ist es bestimmt Wert!
Im Gegensatz zu anderen Ölen ist Kokosfett recht unempfindlich gegen Hitze, Licht und Sauerstoff - je nach Qualität bleibt es deshalb über 2 Jahre haltbar. Am besten sind Virgin-Kokosöle in Bioqualität. Sie werden in ökologisch arbeitenden Familienbetrieben von Hand geerntet und verarbeitet.
Beim Kauf kannst du sicher sein, dass diese Bio-Öle naturbelassen und nicht raffiniert, gebleicht oder desodoriert sind. Bei industrieller Verarbeitung werden zur Verlängerung der Haltbarkeit oder zur Verhärtung der ursprünglich flüssigen Konsistenz häufig toxische Chemikalien eingesetzt, die das Kokosöl schnell in ein ungesundes Fett verwandeln. Der höhere Preis für Bio-Qualität lohnt sich in diesem Fall also tatsächlich.
Die ist genauso gesund und heiß begehrt, wenn es um Ernährung, Kosmetik und Beauty geht. Kokosmilch hat allerdings rein gar nichts mit der Flüssigkeit aus dem Inneren der Kokosnuss zu tun, die sogar direkt daraus getrunken werden kann - auch wenn viele das denken.
Nein, Kokosmilch muss erst hergestellt werden: Das Fruchtfleisch der reifen, braunen Nuss wird gemahlen, ausgepresst und mit Wasser zu einer Milch vermischt. Der schnelle Energielieferant für den Körper enthält viel Fett - und genau das macht die Kokosmilch zu einer beliebten Kosmetikzutat für Haut, Lippen und Haare.
Kokosöl lässt sich vielseitig einsetzen: beim Kochen, als Mundspülung zum Ölziehen, oder auch zur Hautpflege. Aber auch zur Haarpflege kann Kokosöl benutzt werden - wenn man ein paar Dinge bei der Anwendung beachtet. Kokosöl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gepresst. Das Öl ist fest und weiß, ab einer bestimmten Temperatur wird es dann flüssig und klar.
Reines Kokosnussöl lässt sich vielfältig für die Haarpflege anwenden. Sie können während der Haarwäsche das Öl in Ihren Handflächen erwärmen, es dann ins feuchte Haar und auf der Kopfhaut einmassieren, kurz einwirken lassen und anschließend mit Shampoo ausspülen.
Oder ein gebrauchsfertiges Kokosöl aus der Drogerie direkt nach der Haarwäsche als Spülung benutzen. Dafür sollten Sie eine etwa haselnussgroße Menge in den Längen und Spitzen verteilen, und es zwei bis drei Minuten einwirken lassen. Anschließend mit lauwarmem Wasser auswaschen.
Bei der Frage, ob Kokosöl gut für die Haare ist, gehen die Meinungen auseinander. Wir zeigen hier auf, welche Vor- und welche Nachteile Kokosöl für die Haare haben kann.
Kokosöl für die Haare sollte qualitativ hochwertig sein. Am besten verwendet man kalt gepresstes, nicht raffiniertes, ungebleichtes Öl aus biologischem Anbau. Bei einem schonenden Herstellungsverfahren gehen die Vitamine und Mineralien nicht verloren. Durch Hitze hingegen werden die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört.
In Bio- oder Drogeriemärkten gibt es passendes Kokosöl für die Haare. Dort lassen sich zahlreiche vorgefertigte Produkte finden. Der Vorteil ist einerseits die einfache und unkomplizierte Anwendung.
So können sie sich eine Haarmaske ganz einfach selbst machen, für eine natürliche Pflege:
Weil Kokosöl der Kopfhaut aufgrund der antibakteriellen Laurinsäure guttut, profitieren Menschen mit juckender oder schuppender Kopfhaut. Wer zu spröden Haaren neigt, dem verleiht Kokosöl frische und gesunde Spitzen. Das Öl wirkt aufgrund der Antioxidantien wie Vitamin E wie eine Schutzschicht und macht das Haar widerstandsfähiger.
Wer unter Haarausfall leidet, dem kann das Öl ebenfalls helfen. Denn durch die enthaltenen Vitamine und Mineralien kann das Haarwachstum angeregt werden. Nicht zu Kokosöl für die Haare greifen sollte, wer feines Haar hat. Das Öl beschwert nämlich. Hier gibt es bessere Öl-Alternativen für die Haarpflege.
Aber auch lockige, sehr poröse oder proteinempfindliche Haare können durch Kokosöl eher trocken und spröde werden.
Die Einwirkzeit einer Kokosöl-Kur hängt vom gewünschten Pflegeeffekt und dem Haartyp ab. Für eine schnelle Pflege reicht es aus, das Öl 30 bis 60 Minuten einwirken zu lassen - ideal für normales oder leicht trockenes Haar.
Wer eine intensivere Wirkung erzielen möchte, lässt die Kur ein bis zwei Stunden im Haar. Bei stark strapaziertem, krausem oder sehr trockenem Haar kann Kokosöl auch über Nacht einwirken, um die maximale Pflegewirkung zu entfalten. Dabei sollte man das Öl jedoch nur in die Längen und Spitzen geben und das Kopfkissen schützen.
Aber: Kann man Kokosöl auch in trockene Haare geben? Durchaus, denn das Öl eignet sich auch als Leave-In-Produkt für die Spitzen.
Dazu einfach eine kleine Menge in den Händen erwärmen, in den trockenen Haarspitzen verteilen und nicht auswaschen. Wichtig ist, nicht zu viel Öl zu verwenden, weil die Haare sonst fettig wirken.
Klingt erstmal nach einem Widerspruch, kann aber passieren - Kokosöl kann bei porösem Haar austrocknend wirken, weil es die Feuchtigkeit im Haar zwar einschließt, aber selbst keine Feuchtigkeit spendet.
Hochporöses Haar hat geöffnete Schuppenschichten und verliert schnell Feuchtigkeit. Wenn Kokosöl auf trockenes Haar aufgetragen wird, versiegelt es diese Trockenheit und verhindert, dass pflegende Feuchtigkeit von außen eindringen kann - das Haar wirkt danach oft noch spröder.
Zusätzlich kann Kokosöl den Proteinverlust im Haar reduzieren, was bei proteinempfindlichem oder bereits proteinreichem Haar zu einem Ungleichgewicht führen kann: Das Haar fühlt sich dann hart, stumpf oder strohig an.
Besonders bei geschädigtem oder chemisch behandeltem Haar ist es deshalb wichtig, zuerst Feuchtigkeit zuzuführen und dann nur sparsam ein Öl wie Kokosöl zu verwenden - oder auf leichtere Öle wie Argan- oder Jojobaöl auszuweichen.
Nicht nur Kokosöl ist gut für die Haare. Auch andere Öle wie Olivenöl, Arganöl oder Rizinusöl eignen sich zur Haarpflege. Welches Öl am besten ist, hängt von der individuellen Haarstruktur ab. Bei sehr feinen Haaren ist Kokosöl eher kontraproduktiv.
Jojobaöl oder Arganöl pflegen feines und dünnes Haar besonders gut und verleihen ihm sogar zusätzlich Volumen. Oft werden Oliven- und Kokosöl auch gemischt. Welches Öl dem eigenen Haar am meisten nutzt, lässt sich pauschal nicht beantworten.
tags: #haarwachstum #kokosöl #erfahrungen
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