Texturespray sorgt im Handumdrehen für mehr Griffigkeit und lang anhaltendes Volumen beim Hair-Styling. Doch welches ist das beste für deine Haare? Das wollten wir in unserem Texturespray-Test für dich herausfinden!
Ob frisch geglättet oder natürlich wellig, beim Hairstyling ist der letzte Schritt oft eine Ladung Haarspray, um den Look zu fixieren. Bei zusammen- oder hochgesteckten Haaren ist ein herkömmliches Haarspray auch die richtige Wahl. Wenn deine offenen Haare aber möglichst lange voluminös und trotzdem locker aussehen sollen, ist Texturespray die bessere Wahl. Es macht deine Haare griffig, ohne sie dabei zu verkleben oder spröde wirken zu lassen. Zumindest dann, wenn es sich um ein gutes Texturespray handelt!
Da es sich bei einem Texturespray um ein professionelles Hairstyling-Produkt handelt, findest du es eher selten im Supermarkt oder in der Drogerie. Von Haarpflegemarken, auf die auch Friseur*innen schwören, gibt es dafür umso öfter ein Produkt in der Linie.
Das Texturespray von Moroccanoil soll in Sekundenschnelle für einen Undone-Look sorgen. Enthaltenes Arganöl soll Feuchtigkeit spenden, dabei aber trotzdem den Haaren einen texturierten Halt geben. Harze und Mineralien sollen die einzelnen Haare miteinander verbinden und ihnen ein mattes Finish verleihen.
Anders als herkömmliches Haarspray versprüht dieses Texturespray einen sehr feinen Nebel und legt sich dadurch ganz sanft über die Haare. Der unverwechselbare Moroccanoil-Duft steigt natürlich direkt in die Nase, und tatsächlich bleibt auch noch für einige Zeit in den Haaren. Das Spray beschwert oder verklebt die Haare überhaupt nicht, sondern gibt ihnen einfach Griffigkeit und hilft, kleinere, abstehende Haare anzulegen.
Vor- und Nachteile im Überblick:Bewertung: 5 Sterne*****
Dieses Stylingprodukt von label.m soll den Halt eines gewöhnlichen Haarsprays mit dem des Toupier-Effekts kombinieren. Vom Haaransatz an soll das Texturespray für deutlich mehr Volumen sorgen und so gerade für den Undone-Look besonders gut geeignet sein. Es erinnert ein wenig an die Wirkung eines Trockenshampoos, nur dass es natürlich keine hellen Ränder auf dem Haar hinterlässt. Zum Beispiel nach dem Glätten kann es den Haaren vom Ansatz bis in die Spitzen Textur geben und sie vor einem platten Herunterhängen bewahren. Der Duft erinnert ein bisschen an Vanille und hat auf jeden Fall Suchtpotential. Es ist allerdings nicht besonders ergiebig, weshalb man ein bisschen dazu verleitet ist, den Look mit gleich mehreren Sprüh-Stößen zu fixieren.
Vor- und Nachteile im Überblick:Bewertung: 4 Sterne****
Der Name dieses Stylingproduktes soll hier Programm sein: Das Texturespray soll einen sexy Schlafzimmer-Look á la „Ich bin gerade so aufgewacht“ kreieren können. Der ganz feine Spraynebel legt sich über die Haare und hinterlässt direkt einen griffigeren Halt. Es erinnert ein bisschen an Haarwachs, nur eben zum Sprühen und ohne, dass einzelne Strähnen miteinander verkleben. Schon wenige Sprühstöße erzielen den erwünschten Undone-Look, wodurch das Produkt sehr ergiebig ist. Auch der Geruch des Texturesprays ist sehr angenehm, bleibt aber nicht lange in den Haaren erhalten.
Vor- und Nachteile im Überblick:Bewertung: 5 Sterne*****
Dieses Produkt ist kein reines Texturespray, sondern eine Kombination aus Textur- und Sea Salt-Spray. Das flexible Spray soll das Haar vor Frizz schützen, ihm Feuchtigkeit spenden und ihm vor allem Textur schenken. Es soll besonders gut für einen natürlichen, zerzausten Look oder aufgrund des enthaltenen Meersalzes auch für Beach Waves geeignet sein.
Dadurch, dass das Texturespray auch Sea Salt enthält, sollte man wirklich genau darauf achten, ob es zur eigenen Haarstruktur passt. Bei sehr feinem und volumenlosem Haar kann es seinen Zweck erfüllen und für voller aussehendes Haar sorgen. Auch wenn du einen peppigen Kurzhaarschnitt hast, den du gerne im Undone-Look trägst, könnte dieses Texturespray genau das richtige für dich sein. Alle anderen sollten das Spray nur sparsam anwenden, da man das enthaltene Meersalz auf jeden Fall direkt in den Haaren spüren kann und es bei dicken und vollen Haaren eher beschweren könnte.
Vor- und Nachteile im Überblick:Bewertung: 3 Sterne***
Dieses Stylingprodukt verspricht, dem Haar schon mit wenigen Sprühstößen Fülle und Struktur zu geben. Es soll feuchtigkeitserhaltende und rückfettende Eigenschaften haben und dadurch selbst für trockenes Haar geeignet sein. Durch Inhaltsstoffe wie Amarant soll es nicht nur perfekt zum Stylen sein, sondern das Haar zusätzlich auch pflegen.
Was dieses Texturespray verspricht, kann es auch halten. Erst mal steigt direkt ein wunderbarer Duft in die Nase, der auch noch eine Weile in den Haaren erhalten bleibt. Gerade bei sehr feinem, dünnem Haar wirkt das Spray wahre Wunder, denn wenn man es vom Ansatz bis in die Längen in einzelne, dicke Strähnen sprüht und danach mit den Fingern durchs Haar fährt, ist deutlich mehr Volumen da. Und das sogar für einen sehr langen Zeitraum, ohne dass alles schnell wieder in sich zusammenfällt.
Vor- und Nachteile im Überblick:Bewertung: 5 Sterne*****
Anders als einige Styling- oder Sea Salt Sprays wird Texturespray nicht in die noch feuchten Haare gesprüht. Es ist stattdessen eher mit einem herkömmlichen Haarspray zu vergleichen, das erst nach dem eigentlichen Styling als Finish angewendet wird. Teile deine Haare dafür ruhig in mehrere Partien und sprühe aus leichter Entfernung das Produkt vom Ansatz bis in die Spitzen auf deine Haare.
Neben Gel, Paste, Pomade oder Schaum bietet Haarwachs eine vergleichsweise flexible und natürlich wirkende Möglichkeit, der Frisur einen soliden Halt zu verpassen. Die meisten Produkte richten sich an eine Zielgruppe mit kurzen bis mittellangen Haaren, oft, wenn auch nicht immer, mit klassisch »männlichen« Geruchsnoten. In der Praxis können die Resultate aber recht unterschiedlich ausfallen: Je nach Haartyp und gewünschter Frisur kann ein Wachs ideal bis weniger geeignet sein.
Zudem ist die Anwendung entscheidend: Je nach Menge und Vorarbeit (z. B. Waschen) hinterlässt ein Wachs fluffig-leichte bis spröd-harte Mähnen. Welches Produkt hält, was es verspricht, und welches klebt mehr als es stylt?
Die Anwendung ist weitgehend intuitiv: Man zerreibt einen Klecks Wachs in den Fingerspitzen und massiert ihn ins Haar.
Zunächst lohnt es sich, zu prüfen, ob Haarwachs überhaupt das passende Produkt für die eigene Mähne ist. Ideal eignet es sich für kurzes bis mittellanges Haar, das sich damit hervorragend nach oben oder in Form stylen lässt, häufig in Verbindung mit einem stylishen Bart. Die Haare sollten dabei einigermaßen voll sein - bei dünnem und sehr feinem Haar kann Wachs beschwerend wirken. Auch für Locken ist es nur bedingt geeignet.
Der Vorteil von Wachs liegt in seiner Flexibilität: Es fixiert die Frisur auch nach mehreren Stunden und bleibt dennoch formbar. Das ist praktisch, wenn man beispielsweise unterwegs zwischendurch vor dem Spiegel noch einmal die Frisur zurechtrücken oder Texturen hervorheben möchte. Je nach Produkt reicht das Finish von einem natürlichen Matt bis zu einem dezenten Glanz.
Haarpasten sind dem Wachs näher als Gel, unterscheiden sich jedoch in Konsistenz und Wirkung. Sie sind meist cremiger, leichter und dadurch besser für locker wirkende, natürliche Frisuren geeignet. Auch feines oder welliges Haar lässt sich mit einer Paste oft einfacher und unauffälliger stylen. Die Grenzen zwischen Wachs und Paste sind dabei nicht immer ganz eindeutig.
Allgemein schadet es nicht, sich an die Angelegenheit langsam heranzutasten und zu schauen, welche Mengen und Techniken am besten zur eigenen Frisur passen.
Nicht zu nasses Haar: Bei richtig nassem Haar ist es kaum möglich, das Wachs präzise zu verteilen, geschweige denn, der Frisur Form zu verpassen.
Geringe Menge: Meist reicht es, einen kleinen Klecks in das Haar zu geben. Eine größere Menge gibt der Frisur zwar Festigkeit, aber sie kann dadurch fettig wirken und ist auch schwieriger zu formen und weniger flexibel.
In den Händen anwärmen: Die Konsistenz von Wachs reicht von cremig bis hart. Zur Nutzung sollte man eine Fingerspitze in das Wachs tauchen und es dann in den Händen leicht zerreiben. Je nach gewünschtem Look kann man das Wachs über die ganze Handfläche verteilen, um es dann großflächig einzuarbeiten oder an den Fingerkuppen für einen feineren Anstrich.
Auftragen: Mit welcher Technik man das Wachs einmassiert, hängt stark vom gewünschten Look ab. Um Volumen aufzubauen, kann es helfen, an den Haarwurzeln anzusetzen und das Wachs nach oben zu streichen. Dies gelingt mit bloßen Händen oder - gerade für feinere Texturen - mithilfe eines Kamms. Für eng anliegendes Haar (»Sleek-Look«) muss das Haar bis zu den Enden vollständig gewachst werden. Mit den Fingern - gegebenenfalls beim Föhnen - lassen sich Texturen herstellen, etwa für einen »Messy-Look« oder kontrolliertes Haar.
Extras: Das Wachs kann auch in Verbindung mit anderen Pflege- und Styling-Produkten verwendet werden, etwa Conditionern für trockene Haare oder Salzwassersprays und Textursprays, um der Frisur einen strukturierteren Look zu geben. Alternativ lassen sich zum Beispiel auch Haarspray, Schaumfestiger oder Gel anwenden, für einen festeren, »versiegelnden« Halt. Wir empfehlen aber, sparsam mit zusätzlichen Produkten umzugehen.
Auswaschen: Der bereits gewachsten Frisur kann nachträglich mit ein bisschen Wasser neue Form verliehen werden. Um das Wachs aber restlos aus dem Haar zu bekommen, ist es notwendig, es mit Shampoo zu waschen.
Um das Risiko von Hautreizungen und allergischen Reaktionen zu verringern, sollten keine zu großen Mengen der Produkte aufgetragen werden. Wenn sich Jucken und Rötungen auf der Kopfhaut bemerkbar machen, sollte das Produkt nicht mehr angewandt werden.
Haarwachs für Männer ist wie Gel, Haarspray oder Schaumfestiger ein beliebtes Produkt zum Stylen und Formen der Haare. Doch was ist Haarwachs eigentlich genau und wie wende ich es an? Welche Looks lassen sich damit kreieren? Und welches ist das beste Haarwachs für Männer?
Was ist besser - Haarwachs oder Haargel? Das ist eine Frage, die kaum ein Mann beantworten kann. Die wichtigsten Unterschiede haben wir für Sie zusammengefasst:
Das beste Haarwachs für Männer nutzt nichts, wenn es nicht richtig angewendet wird. Wenn man erst einmal den Dreh raus hat, kann mit Haarwachs das Beste aus der Frisur herausgeholt werden.
Ein typischer Fehler ist zum Beispiel, dass zu viel Wachs verwendet wird oder es ungleichmäßig verteilt wird. Dadurch entstehen klebrige Flecken im Haar. Gerade Haare, die sowieso schnell fettig werden, sehen mit Wachs noch eher strähnig aus. Dann bleibt einem nichts anderes mehr übrig, als die Haare nochmal zu waschen und die Haarpflege- und Styling-Routine so wieder von vorne zu beginnen.
Haarwachs steht für lässige, modellierbare Looks. Aber auch den nötigen Halt gibt Haarwachs für Männer. Zusätzlich werden die Haare durch verschiedene Wirkstoffe gepflegt. Am Ende des Tages lässt sich das Styling-Produkt leicht wieder auswaschen.
Gerade bei Kurzhaarfrisuren und halblangen Haaren ist es schon fast ein Muss, die Haare mit einem passenden Haarwachs in Form zu bringen. Wir zeigen Ihnen drei verschiedene Arten, wie Haarwachs für Männer angewandt werden kann.
Aufbau von Fülle und Textur mit Haarwachs:Mit Haarwachs erhalten die Haare mehr Fülle, Textur und ein natürliches, bewegliches Finish, ohne sich schwer anzufühlen. Das Haarwachs wird zuerst großflächig mit den Handflächen aufgetragen. Dann werden Details mit den Fingern geformt.
Looks mit flexiblem Halt durch Haarwachs: Ein Haarwachs kann der Frisur den gewünschten Halt geben. Jedoch können die Haare, anders als beim Haargel, den Tag über auch beliebig umgeformt werden, ohne an Halt zu verlieren. Das ist einer der entscheidenden Vorteile beim Haarwachs für Männer. Wichtig dabei ist, dass nicht zu viel verwendet wird und das Haarwachs gleichmäßig mit beiden Handflächen im Haar verteilt wird.
Haarwachs für Männer zum Auffrischen zwischendurch: Haarwachs ist einfach und schnell anzuwenden. Deswegen ist Haarwachs bei Männern auch beliebt, um die Frisur zwischendurch aufzufrischen oder neu zu stylen. Für eine einfache Dosierung werden viele Haarwachse auch schon zum Pumpen angeboten. So wird sichergestellt, dass man nicht zu viel verwendet.
Der Mittelscheitel beim Mann zählt zu den Trendfrisuren in diesem Jahr. Auch dieser Look kann mit dem richtigen Haarwachs in Form gebracht werden.
Die Auswahl an Haarwachs für Männer ist groß. Bei den verschiedenen Produkten ist es oft schwierig, das richtige Haarwachs zu kaufen. Neben der Konsistenz, kommt es natürlich auch auf das zu erwartende Finish an. Bei den Inhaltsstoffen sollte man darauf achten, dass wenig oder kein Alkohol enthalten ist, da er das Haar austrocknet.
Haarwachs für Männer ist zu Recht ein beliebtes Styling-Produkt. Es ist für jeden Haartyp geeignet, lässt sich leicht anwenden und bietet flexiblen Halt. Die Haare werden außerdem gepflegt und bleiben weich. Je nachdem, was man bevorzugt, gibt es Haarwachs in matter oder glänzender Form.
Alles in allem: Haarwachs ist für jeden geeignet, der alltagstaugliche, lässige Styles kreieren möchte.
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