Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für eine Haartransplantation. Laut des Bundesverbandes der Zweithaarspezialisten e. V. sind ungefähr 40 % der deutschen Männer und rund 20 % der Frauen von meist erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Wenn Sie über eine Haartransplantation nachdenken, stoßen Sie in Ihren Recherchen und in der Beratung auf den Begriff Grafts. Doch was genau bedeutet das?
Der Begriff "Graft" stammt aus der englischen Sprache und wird in der Transplantationsmedizin verwendet. In der medizinischen Fachsprache wird ein Transplantat auch als Graft bezeichnet. In diesem Artikel werden wir den Begriff "Graft" im Zusammenhang mit Haartransplantationen genauer beleuchten.
Die Bezeichnung ist aus dem Englischen übernommen und bedeutet in ihrem Kern nichts anderes als Transplantat. Fälschlicherweise wird ein Graft oftmals mit einem einzelnen Haar gleichgestellt. Doch was ist ein Graft bei der Haartransplantation? Bei der Haartransplantation werden kleine Hautstücke entnommen und verpflanzt. Jedes verpflanzte Stückchen Haut wird Graft genannt.
Ein Graft ist ein verpflanztes Stück Haut oder Gewebe. Im Bereich der Eigenhaartransplantation werden Hautstückchen mit den enthaltenen Haarfollikeln transplantiert und als Grafts bezeichnet.
Um dies nachvollziehen zu können, ist es wichtig, zwischen einem „Haarfollikel“ und einer „Follikulären Einheit/FE“ zu unterscheiden. Der Ausdruck Haarfollikel stammt aus der menschlichen Anatomie und bezeichnet das kleinste menschliche Organ. Die Bezeichnung „Follikuläre Einheit“ beschreibt eine funktionelle Einheit, welche mehrere einzelne Haarfollikel enthält.
Die Follikuläre Einheit wird oft mit „FE“ abgekürzt und sie beinhaltet zwischen minimal einem Haarfollikel („Single-Einheit“) und maximal fünf Haarfollikel („5er-FE“ oder „Multieinheit“) und kann entsprechend viele Haare produzieren.
Eine wichtige Einheit bei der Haartransplantation ist die Follikuläre Einheit (Follicular Unit). Diese stellt eine eigene physiologische Einheit dar und besteht in der Regel aus ein bis fünf Haarwurzeln. Meist werden diese entnommenen Follikulären Einheiten auch in dieser Form verpflanzt.
In diesem Fall sind die Begriffe Follikuläre Einheit und Graft gleichzusetzen, und auch die Anzahl der entnommenen Follikulären Einheiten und eingepflanzten Grafts ist gleich.
Ob die Grafts größer oder kleiner gewählt werden, hängt von der Implantationsstelle ab. Eine follikuläre Einheit kann bis zu vier oder fünf Haare hervorbringen. Hat ein Graft beispielsweise drei Haarfollikel, sprießen hier auch drei Haare.
Hier beschreibt die Bezeichnung Single, wie viele Haarfollikel das Graft aufweist. Durch die Implantation von Single Grafts wirkt das Ergebnis besonders natürlich und es wird eine höhere Haardichte erzielt.
Ein weiterer Begriff aus der Haarklinik ist die Bezeichnung Multigraft. Multigrafts sind eine follikuläre Einheit, die aus zwei bis fünf Einzelhaaren besteht. Multigrafts werden vor allem am Hinterkopf und auf dem Oberkopf verpflanzt.
In einer seriösen Haarklinik werden die Grafts wie entnommen verpflanzt. Das heißt, dass es nicht zur Entnahme von Multigrafts mit dem Gedanken der anschließenden Teilung vor der Implantation kommt.
Zusammenfassend lässt sich sagen:
Die zu transplantierenden Grafts werden an kahlen Stellen mit einer der gängigen Techniken verpflanzt.
Haben Sie sich entschlossen, eine Haartransplantation durchzuführen, entsteht die Frage: „Wie viele Grafts brauche ich?“ Die Anzahl der Grafts ist ein entscheidender Faktor für ein natürlich aussehendes, dichtes Ergebnis. Grafts bedeutet mehrere Haarfollikel, die dem Spenderbereich entnommen und im Anschluss im Empfängerbereich implantiert werden. In der Regel sind auf einem Quadratzentimeter der Kopfhaut bis zu 100 follikuläre Einheiten vorhanden.
Die Anzahl der eingesetzten Grafts bei einer Haartransplantation ist individuell sehr unterschiedliche. Sie hängt in erster Linie davon ab, welche Fläche mit neuen Haaren versehen werden soll.
Aber auch die Qualität der Grafts, die Anzahl der Haare pro Graft und die Haardichte im Spenderbereich beeinflussen die Zahl. Eigenhaartransplantationen an kleineren Kopfbereichen kommen oft mit rund 1000 Grafts aus.
Die Anzahl der nötigen Grafts ist von verschiedenen Faktoren abhängig und beeinflusst zudem die Kosten der Haartransplantation. Es wird unter anderem die Größe der kahlen Stellen berücksichtigt. Daneben müssen ausreichend Haarfollikel zur Verfügung stehen.
Der Arzt erzielt dadurch eine hohe Dichte, natürliche Haarlinie und ein ästhetisches Endresultat. Im hinteren Bereich können Haarwurzeln mit mehreren Follikeln implantiert werden. Hier genügen weniger Multigrafts.
Es ist jedoch allgemein wichtig, dass der Haarchirurg die Grafts, damit sie gut anwachsen und überleben, nicht zu dicht verpflanzt.
Eine Umfrage der International Society of Hair Restoration Surgery (ISHRS) aus dem Jahr 2022 ergab, dass bei 58 % der Patienten zwischen 2.000 und 2.999 Grafts transplantiert werden. Dieser Wert dient jedoch nur als Orientierung, da die tatsächliche Menge von der individuellen Haarausfallsituation und der Größe des betroffenen Areals abhängt.
Es kann keine pauschale Aussage über die Anzahl der Grafts gemacht werden, denn dies variiert von Patient zu Patient. Die Anzahl der zu transplantierenden Grafts richtet sich danach, wie weit der Haarausfall fortgeschritten ist.
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die verschiedenen Stadien des Haarausfalls und die typischerweise benötigte Anzahl an Grafts:
| Typ | Stadium | Anzahl der Grafts |
|---|---|---|
| I | Das Haar ist noch dicht, oder der Haaransatz hat sich nur leicht zurückgebildet. | Keine Haartransplantation erforderlich |
| II | Der Haaransatz beginnt sich allmählich zurückzuziehen und/oder es entstehen Geheimratsecken. | 500 bis 1.500 Grafts |
| III | Die Geheimratsecken sind stark ausgeprägt und ziehen sich weiter in Richtung Hinterkopf zurück. | 1.500 bis 2.000 Grafts |
| IV | Der Haarausfall ist bereits fortgeschritten, sodass beispielsweise eine Tonsur sichtbar wird. Auch die Geheimratsecken sind deutlicher ausgeprägt als bei Typ III. | 2.000 bis 2.500 Grafts |
| V | Der Haarverlust ist sowohl am Haaransatz als auch am Hinterkopf deutlich fortgeschritten. | Mehr als 2.500 Grafts |
Für großflächige kahle Bereiche können bis zu 6000 Grafts notwendig sein.
Die Entnahme der follikulären Einheiten (FE) ist ein wesentlicher Prozess jeder Haartransplantation. Die Qualität der FE am Spenderbereich am Hinterkopf und Seiten ist entscheidend für die maximale Anzahl der Grafts.
Auch die Dichte des Spenderhaars spielt eine entscheidende Rolle. Je dichter das Haar, desto mehr kann dem Spenderbereich entnommen werden. Die Größe des Spenderbereichs ist ebenso von Bedeutung. Ein gesunder Spenderbereich ist entscheidend. Patientinnen und Patienten mit Narben oder Hautkrankheiten haben in der Regel eine geringere Anzahl der Grafts.
Angesichts dessen ist es wichtig, dass potenzielle Hauterkrankungen vor einer Haartransplantation behandelt werden.
Bei der Entnahme der zu transplantierenden Grafts muss präzise und schonend vorgegangen werden, um den Spenderbereich nicht zu stark zu belasten und um ein optimales Resultat zu gewährleisten.
Wird unpräzise und unvorsichtig vorgegangen, können angrenzende FE beschädigt werden, was zu weniger verfügbaren Grafts führt. Dadurch kann der Spenderbereich ebenso dauerhaft geschädigt werden.
Für die Entnahme der Transplantate kommen grundsätzlich 2 Methoden infrage, die FUT-Technik (Follicular Unit Transplantation) und die FUE-Technik (Follicular Unit Extraction).
Bei der FUT-Methode entnimmt der Arzt mithilfe eines Skalpells die gesunden Haarwurzeln auf einem kompletten Hautstreifen. Hierbei ist es wichtig, einen Bereich zu wählen, der nicht vom Haarausfall betroffenen ist, dies trifft in der Regel auf den Hinterkopf zu.
Anschließend entnimmt er die darin befindlichen Haarwurzeln so, dass sehr kleine Einheiten (Grafts) entstehen. Bei der FUT-Technik verwendet der Schönheitschirurg meist eine spezielle Naht-Technik, sodass auf der Entnahmestelle später Haare nachwachsen können.
So sieht man kaum noch, dass dort ein Streifen Haare für die Transplantation entnommen wurde.
Anschließend werden von dem entnommenen Hautstreifen winzige Haarwurzelgrüppchen herausgeschnitten und für die Verpflanzung präpariert. An der Schnittstelle bleibt eine Narbe zurück, die mit den umliegenden Haaren überdeckt werden kann.
Einziger Nachteil der FUT-Technik ist, dass an der Entnahmestelle des Haarstreifens am Haarkranz des Hinterkopfs eine kleine Narbe zurückbleibt, weil der Haarchirurg das Spenderareal im Unterschied zur FUE-Technik vernähen muss.
FUE ist die Abkürzung für Follicular Unit Extraction und bezeichnet ein Verfahren der Haarentnahme bei der Verpflanzung menschlicher Haare. Bei der FUE-Methode erfolgt die Entnahme direkt in Form von einzelnen Haarwurzeln. Hierzu werden feine Hohlnadeln oder Hohlbohrer verwendet.
Diese so gewonnenen „Grafts” umfassen bis zu 5 Haare und können ohne weitere Unterteilung verpflanzt werden. Wesentlicher Vorteil gegenüber der FUT-Methode ist, dass am Hinterkopf keine sichtbare Narbe zurückbleibt.
Allerdings müssen die Haare im Entnahmegebiet zur Gewinnung der Transplantate auf wenige Millimeter gekürzt werden.
Bei der FUE-Technik werden die zu verpflanzenden Haare in einzelnen Bündeln (follikulären Einheiten) entnommen. Die Haar-Entnahme mithilfe des FUE-Verfahrens erfolgt nach der örtlichen Betäubung der Kopfhaut-Stelle, die für die Transplantation der Haarwurzeln vorgesehen ist.
Die FUE-Technik bietet mehrere Vorteile: Da jeweils nur wenig Haut entfernt wird, sind Form-Veränderungen der Kopfhaut eher selten. Der minimalinvasive Eingriff hinterlässt nur winzige Narben, die kaum sichtbar sind.
Das FUE-Verfahren ist generell kostspieliger als die FUT-Technik. Weil immer nur wenige Haare gleichzeitig eingesetzt werden können, dauert der chirurgische Eingriff länger als bei der Streifenmethode.
Die Saphir-FUE Haartransplantation stellt eine innovative Weiterentwicklung der herkömmlichen FUE-Technik dar. Bei diesem Verfahren kommen spezielle Saphir-Klingen zum Einsatz, die aufgrund ihrer Härte und Schärfe filigranere Schnitte ermöglichen.
Dies führt zu einer besonders präzisen Implantation der Haarfollikel und minimiert Schäden an benachbarten Haarwurzeln.
Die Saphir-Klingen sorgen nicht nur für eine geringere Verletzungsrate der umliegenden Gewebe, sondern ermöglichen auch eine höhere Haardichte und eine natürliche Haarlinie.
Die i-FUE, oder „Intermittent Follicular Unit Extraction“, stellt eine fortschrittliche Variante der traditionellen FUE-Methode dar. Bei dieser Technik wird eine reduzierte Verweildauer der Grafts außerhalb der Kopfhaut angestrebt, indem die Entnahme intermittierend - also mit Unterbrechungen - erfolgt.
Der Haarspezialist gewinnt dabei jeweils nur eine begrenzte Anzahl an Grafts und implantiert diese sofort, was Schäden durch lange Lagerzeiten minimiert. Diese Methode ist nicht nur schonend, sondern auch individuell anpassbar, sodass sie optimal auf die speziellen Bedürfnisse jedes Patienten abgestimmt werden kann.
Ein wesentlicher Vorteil ist die erhöhte Anwuchsrate der Transplantate sowie die Vitalität der Haarfollikel, was zu besseren Ergebnissen führt.
Um die neuen Haare verpflanzen zu können, muss der Mediziner zuerst winzige Öffnungen in der Kopfhaut machen. Die Schlitz-Technik (Schlitz-Inzision) ist eines der Verfahren, mit denen er diese Empfangsöffnungen bildet.
Die sehr kleinen und schmalen Klingen werden in eine dafür geeignete Vorrichtung gesteckt. Dann macht der Mediziner, der die Haarverpflanzung vornimmt, winzige horizontale oder vertikale Schnitte auf der Kopfhaut seines Patienten.
Die Schlitzinzision ist ein minimalinvasives Verfahren, das im Rahmen einer Haartransplantation durchgeführt wird. Es wird hauptsächlich deshalb verwendet, weil es das Kopfhautgewebe des Patienten im Gegensatz zu früher angewandten Verfahren schont.
Die Schlitz-Inzision hat den Nachteil, dass an den Stellen, wo der Haar-Chirurg die zu transplantierenden Haare einsetzt, kleine strichförmige Narben zurückbleiben. Sie werden jedoch durch den normalen Heilungsprozess immer blasser.
Als Lochtechnik bezeichnet man eine bei der Haarverpflanzung eingesetzte Methode, bei der das zuvor desinfizierte und lokal betäubte Empfangsgebiet auf der Kopfhaut mithilfe von sterilen Nadeln bearbeitet wird.
Der Haar-Chirurg hat bei der Lochtechnik die Wahl zwischen Nadeln verschiedener Stärken. Mit ihnen kann er Löcher von 0,5 bis 0,9 mm Durchmesser auf der Kopfhaut anlegen. Dies entspricht einer Nadel-Stärke von 25 bis 20 Gauge.
Das Bearbeiten der zuvor desinfizierten und örtlich betäubten Kopfhautstellen mithilfe der feinen Nadeln erfolgt nach der Entnahme der zu verpflanzenden Haare.
Die Nadeltechnik ist wie die Schlitztechnik eine minimalinvasive Methode. Im Unterschied zu dieser hinterlässt sie jedoch noch wesentlich kleinere Narben.
Die Lochtechnik selbst ist mit keinen Nachteilen für den Patienten verbunden. Allerdings kann es in einzelnen Fällen zu einer allergischen Reaktion auf das verwendete Lokalanästhetikum kommen.
Die Kosten für eine Haartransplantation richten sich nach der Anzahl der verpflanzten Spenderhaare. Pro Haarwurzelgrüppchen muss der Patient mit Kosten von etwa 1 - 3 Euro rechnen. Insgesamt kostet der Eingriff damit je nach Umfang zwischen 2.000 und 8.000 Euro.
Einige Kliniken bieten online einen Haar-Konfigurator mit integriertem Kostenrechner an. So können Betroffene vorab überprüfen, wie hoch der Preis einer Haartransplantation in ihrem Fall ausfallen würde.
Die Krankenkasse übernimmt die Kosten in der Regel nur, wenn der Haarverlust durch Unfall, eine Verletzung oder schwere Hauterkrankungen entsteht.
Viele Plastische Chirurgen bieten die Transplantation von Eigenhaar an. Auf SchönheitsGebotDE erhalten Sie kostenlos günstige Angebote für Transplantationen von Haaren von erfahrenen Ärzten und plastischen Chirurgen in Ihrer Nähe.
Durchschnittliche Kosten:
Die Kosten unterscheiden sich zum Teil deutlich.
In Deutschland liegt der durchschnittliche Preis pro Graft bei 3,29 €. Zahlreiche Betroffene reisen in die Türkei, um Ihre Haartransplantation durchführen zu lassen, da der durchschnittliche Preis pro Graft bei lediglich 0,59 € liegt.
Nach der Haartransplantation ist der Patient sofort gesellschaftsfähig. Je nach individuellem Empfinden und Ausmaß der Behandlung muss er allerdings eine Erholungsphase von etwa 2-3 Tagen einplanen.
Erst nach Ablauf dieser Zeitspanne kann die Transplantationsstelle auch wieder mit einem milden Shampoo (z.B. Babyshampoo) gewaschen werden.
Nach der Transplantation kann es zu Schwellungen und leichten Schmerzen kommen, die jedoch in der Regel schnell nachlassen. Außerdem bilden sich gegebenenfalls leichte Verkrustungen. Diese fallen im Laufe der ersten Wochen mit der Haarwäsche, die unbedingt sanft erfolgen sollte, ab.
Patienten, die regelmäßig Sport treiben, sollten diesen während der ersten Woche aussetzen, damit der Körper sich voll und ganz auf die Regeneration der Verletzungen konzentrieren kann. Danach kann ein langsamer Wiedereinstieg erfolgen und die Belastungsintensität gesteigert werden.
Nach etwa 2 Wochen kann der sportlichen Betätigung wie gewohnt nachgegangen werden.
Auf Besuche in Sauna, Solarium und Schwimmbad sollte für 2 Wochen verzichtet werden.
Bäder im Meerwasser sind nach etwa 4 Wochen kein Problem, bei Chlorwasser sollten Patienten noch etwas länger warten, je nach Verlauf der Wundheilung.
Auch UV-Strahlung kann die traumatisierten Haarwurzeln negativ beeinflussen. Patienten sollten sich deshalb während der ersten Wochen im Schatten aufhalten oder eine Kopfbedeckung (z. B. einen Hut) tragen.
Die Haarfollikel sind nach der Transplantation geschwächt, sodass die verpflanzten Haare zunächst direkt wieder ausfallen können. Erst nach etwa 3 bis 12 Monaten beginnen die neuen Haare dauerhaft zu wachsen.
Sind diese ohne Komplikationen nachgewachsen, so können sie ganz normal behandelt und frisiert werden.
Bei der Entnahme eines Hautstreifens mit FUT-Technik werden frühestens nach 2 Wochen die Fäden gezogen.
Erste Ergebnisse einer Eigenhaartransplantation zeigen sich bereits kurz nach dem Eingriff, bis zum endgültigen Resultat dauert es jedoch bis zu 12 Monate. Dann kann abschließend beurteilt werden, ob die verpflanzten Haarwurzeln angewachsen sind.
Nach einer Haartransplantation sollte für etwa drei Wochen keine anstrengende, sportliche Aktivität eingeplant werden.
Es bildet sich ein Schorf, der sich innerhalb von maximal 10 Tagen ablöst. Darum kann es hilfreich sein, sich für diese Zeit Urlaub zu nehmen.
Sind die transplantierten Haare einmal angewachsen, halten sie ein Leben lang.
Patienten sind meist sofort wieder arbeitsfähig, sollten sich am Tag der Transplantation jedoch schonen.
Die Behandlungsmethoden bei medizinischen Eingriffen, vor allem bei Schönheitsoperationen, unterscheiden sich von Arzt zu Arzt, so dass Ihre Behandlung von den Angaben, die Sie auf SchönheitsGebot finden, abweichen kann.
Die Darstellung der Behandlungen ist lediglich als erster Einblick in mögliche Behandlungsmethoden zu verstehen. Hier bei handelt es sich um unverbindliche Kostenschätzungen. Die endgültige Abrechnung kann vom Betrag der Kostenschätzung abweichen.
Bitte beachten Sie dass bei unseren automatisierten statistischen Auswertung nicht berücksichtigt wird, welche Voraussetzungen bei einer Behandlung genau gegeben waren. Basis für die Auswertung ist allein die Behandlungskategorie.
Zudem sind viele Patienten bereit, einen weiteren Weg zu einem guten Arzt zu fahren. So kann es sein, dass als Ursprungsort im Preisvergleich ein bestimmter Ort angegeben ist, die Behandlung aber woanders stattfand.
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